Die besten PC-Gehäuse im Test 2025: Empfehlungen, Tipps und Erklärungen

Gehäuse-Upgrade gefällig? Mit unserer Kaufberatung für PC-Cases finden Sie das perfekte Zuhause für Ihre Gaming-Hardware. Mit wichtigen Infos, Tests und konkreten Empfehlungen!

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Die besten PC-Gehäuse im Test 2025: Empfehlungen, Tipps und Erklärungen
Quelle: PCGH

Beim Zusammenstellen Ihres Gaming-Rechners stellt sich früher oder später die Frage nach einem adäquaten, individuell passendem Gehäuse. Hier finden Sie alle essenziellen Infos rund um PC-Cases, samt Tests, Kaufempfehlungen und Checklisten. Ein Durchklicken und Lesen unserer Seiten lohnt sich daher vor dem Kauf des "Gesichts für den PC" allemal.

Wichtige Fragen auf einen Blick

  1. Wozu braucht man ein PC-Gehäuse?
  2. Was für Arten, Formen und Größen von Gehäusen gibt es?
  3. Was unterscheidet ein gutes von einem schlechten Gehäuse?
  4. Wie startet ein PC und wo müssen Power-/Reset-Switch hin?
  5. Was ist wichtiger: Dämmung oder guter Airflow?
  6. Checkliste: Worauf sollte man vor dem Gehäuse-Kauf achten?

Gehäuse-Arten im Test

Ich suche preiswerte Gehäuse. Vorschläge?

Welche Luxus-Gehäuse spielen im Test welche Stärken aus?

Was gilt es, bei einem Mini-ITX-Gehäuse zu beachten?

Wie schneiden neuere Design-Gehäuse so ab?

Welche Open-Benchtables taugen im Test?

Nützliche Links auf einen Blick

6 Gehäuse im Test: Von RGB-Fishtank bis gedämmtem Midi-Tower

6 Gehäuse im Test: Von RGB-Fishtank bis gedämmtem Midi-Tower

PCGH Plus: Sie suchen Inspiration für Ihr nächstes Gehäuse? Wir schauen uns einige Kandidaten an und zeigen auf, welches Modell sich für wen lohnt. Dabei unter anderem: Be Quiet und Lian Li mit Dual-Chamber-Cases. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 12/2024.

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Aktuelle Trends: Desktop-Gehäuse werden immer modularer und mit ähnlichen Features ausgestattet. Als aktuelles Beispiel hält etwa der lüfterlose Midi-Tower von Corsair, der Frame 4000D für ca. 85 Euro in der Fanless-Variante, her: Mit vielen abnehmbaren Teilen und separat erhältlichen Extras wie Holz- oder Display-Verkleidungen soll der Nutzer am Ende sein System individueller gestalten können. Der mit dem Fractal North eingeläutete Holztrend hält demnach immer noch an und auf der Computex 2025 standen Holzfronten oft im Fokus. Häufig zu beobachten sind auch abgerundete Glasecken und Display-Implementierungen:

Einige Gehäuse-Ausblicke auf der Computex 2025

An der Gehäuse-Test-Spitze thront aktuell Be Quiet. Mit einer Gesamtnote von 1,15 setzt sich das Show-Case Be Quiet Light Base 900 FX an die Spitze unserer Rangliste getesteter Modelle und lässt damit den Midi-Hybrid-Tower von Lian Li, den Lancool III, mit einer Note von 1,24 auf Platz 2 wandern. So oder so: Für RTX 5090 oder RX 9070 XT bieten sich sowohl Glas-Gehäuse als auch Oberklasse-Tower an.

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  1. Seite 1 Gehäuse: Wichtige Fragen
  2. Seite 2 Preis-Leistungs-Vorschläge
  3. Seite 3 Spitzen- und Luxus-Klasse
  4. Seite 4 Schnieke Hingucker
  5. Seite 5 Mini-Gehäuse
  6. Seite 6 Open-Benchtables
  7. Seite 7 FAQ zu Gehäusen
  8. Seite 8 Kauf-Checkliste
    • Kommentare (107)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PCGH_Richie Freizeitschrauber(in)
        Zitat von bitsbytes
        Dass es im Workstation-Bereich keine Dämmung gibt, ist auch sehr schade.
        Woran hättest Du denn da gedacht, Richie?
        Ich befürchte, dass es je nach Gehäuse nur schlecht bis gar nicht möglich ist, selbst zu dämmen, oder?
        Zudem sind Workstations vermutlich per se teuer, weil es Workstations sind und sie werden wohl
        weniger für Recording ausgelegt sein (DPC-Latenzen, Lautstärke).
        Dämmungen sollten mit einem bestimmten Zweck eingesetzt werden. Etwa bei unvermeidbarem Spulenfiepen (wenn die Grafikkarte eben nicht undervolted oder sonst limitiert werden soll oder bestimmte mechanische Geräusche von allen Seiten gesondert gedämmt werden sollen etc.). Ansonsten lässt sich auf eine Dämmung (sehr oft und gut) verzichten, auch in Bezug auf das Temperatur-Kühlungs-Verhältnis.

        Auf der Computex 2025 habe ich von Chieftec ein günstiges Workstation-Gehäuse mit 2× 5,25-Zoll-Plätzen gesehen. Innen war es der Zielgruppe entsprechend weniger verspielt, ohne Lackierung und mit einigen verschmerzbaren Schnittkanten. Ich persönlich würde aber wohl tatsächlich erstmal beim alten Gehäuse bleiben und im Zweifel schauen, inwiefern neu auftauchende Bedürfnisse sich durch eigene Erweiterungen im Alltag abgehakt werden können (neue Addin-Cards, Bohrungen an der Front mit Kabeln, Case-Modding generell etc.).
      • Von PCGH_Richie Freizeitschrauber(in)
        Zitat von bitsbytes
        Dass es im Workstation-Bereich keine Dämmung gibt, ist auch sehr schade.
        Woran hättest Du denn da gedacht, Richie?
        Ich befürchte, dass es je nach Gehäuse nur schlecht bis gar nicht möglich ist, selbst zu dämmen, oder?
        Zudem sind Workstations vermutlich per se teuer, weil es Workstations sind und sie werden wohl
        weniger für Recording ausgelegt sein (DPC-Latenzen, Lautstärke).
        Dämmungen sollten mit einem bestimmten Zweck eingesetzt werden. Etwa bei unvermeidbarem Spulenfiepen (wenn die Grafikkarte eben nicht undervolted oder sonst limitiert werden soll oder bestimmte mechanische Geräusche von allen Seiten gesondert gedämmt werden sollen etc.). Ansonsten lässt sich auf eine Dämmung (sehr oft und gut) verzichten, auch in Bezug auf das Temperatur-Kühlungs-Verhältnis.

        Auf der Computex 2025 habe ich von Chieftec ein günstiges Workstation-Gehäuse mit 2× 5,25-Zoll-Plätzen gesehen. Innen war es der Zielgruppe entsprechend weniger verspielt, ohne Lackierung und mit einigen verschmerzbaren Schnittkanten. Ich persönlich würde aber wohl tatsächlich erstmal beim alten Gehäuse bleiben und im Zweifel schauen, inwiefern neu auftauchende Bedürfnisse sich durch eigene Erweiterungen im Alltag abgehakt werden können (neue Addin-Cards, Bohrungen an der Front mit Kabeln, Case-Modding generell etc.).
      • Von tokenrider Freizeitschrauber(in)
        Zitat von DOcean
        und was hält dich davon ab bei dem "altem" Gehäuse zu bleiben?
        Es ist halt mit 11 Jahren schon etwas in die Jahre gekommen. Ich werde das System vermutlich noch 1-2 Jahre weiter betreiben, schaue mich aber jetzt schon nach Komponenten um.

        Zitat von DOcean
        Einschübe vorne im Gehäuse sind einfach Tod, das baut keiner mehr. Kann man doof finden ist aber so.
        Ja, ich finde es in der Tat ungünstig, das raubt dem PC seine Flexibilität.
        Die Leute haben heutzutage schon einen seltsamen Geschmack.
      • Von DOcean BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von bitsbytes
        Hmm, es wird zunehmend nur noch Schrott produziert, äußerst bedauerlich.
        Dahin die Flexibilität eines PCs …
        und was hält dich davon ab bei dem "altem" Gehäuse zu bleiben?

        Einschübe vorne im Gehäuse sind einfach Tod, das baut keiner mehr. Kann man doof finden ist aber so.
      • Von tokenrider Freizeitschrauber(in)
        Da hast Du ja noch zumindest 2 gefunden, die gerade noch so gingen, dann wohl eher das nanoxia.
        Jedoch, 64cm Höhe ist schon ein ziemlicher Klopper, mein altes Fractal Design Gehäuse hat 57cm und das reicht.

        Trotz der Größe dann dieser Hinweis zum Nanoxia bzgl. E-ATX: "Hinweis zu E-ATXMainboard- und Gehäusehersteller bezeichnen unterschiedliche Dimensionen als E-ATX. Mainboards mit E-ATX/SSI EEB Abmessungen von 305x330mm bzw. 12"x13" werden möglicherweise nicht unterstützt."

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        Hmm, es wird zunehmend nur noch Schrott produziert, äußerst bedauerlich.
        Dahin die Flexibilität eines PCs …

        Sei es bei solchen Dingen oder beim PCIe Sockel Layout/Erweiterbarkeit. Grafikkarten müssen selbstverständlich 3–4 PCIe Sockelbreiten haben oder man muss ja unbedingt das mainboard mit M.2 Steckplätzen zupflastern, anstatt eine PCIebasierte Trägerplatine zu verwenden …

        Dass es im Workstation-Bereich keine Dämmung gibt, ist auch sehr schade.
        Woran hättest Du denn da gedacht, Richie?
        Ich befürchte, dass es je nach Gehäuse nur schlecht bis gar nicht möglich ist, selbst zu dämmen, oder?
        Zudem sind Workstations vermutlich per se teuer, weil es Workstations sind und sie werden wohl
        weniger für Recording ausgelegt sein (DPC-Latenzen, Lautstärke).
      • Von PCGH_Richie Freizeitschrauber(in)
        Zitat von bitsbytes
        Hi Richie, danke für Deinen Artikel und den Kommentar zu den aktuellen Fractal Design Gehäusen. Es ist für mich sehr bedauerlich, zu hören, dass die neuen Fractal Design Gehäuse nicht mehr so gut sind wie die älteren.

        Könntest Du mir vielleicht einen Tipp geben, welches Gehäuse heutzutage dem Define XL R2 am nächsten käme?
        Falls Du eine Idee/Empfehlung hättest, das wäre sehr freundlich.

        Neben Gaming betreibe ich noch Home Recording und Videobearbeitung und habe mir einen prima Silent Rechner auf Basis des Fractal Design Define XL R2 zusammengestellt.

        Für mich wichtig:

        hohes Gehäusevolumen
        Dämmung
        Staubfilter jeweils an den Lufteinlässen (Front und Unterseite)
        Front mit bis zu vier 5 1⁄4 Zoll Einschüben. Das ermöglicht mir, SSDs mit ICY Dock MB324SP-B frontseitig installieren zu können. Dann kann man die internen Festplatten-Käfige für einen idealen Airflow entfernen und die SSDs sind dann auch gut zugänglich. Zudem kann man dann noch 1–2 CD-Rom-Laufwerke oder einen 3.5“ Wechselrahmen einbauen, um z. B. auf alte Festplatten zugreifen oder diese sicher löschen zu können.

        Komponentenliste und Bilderstrecke meines Rechners hier im Blog-Artikel, das zeigt meinen Bedarf am besten.
        Im Mainstream gibt es da wenig Neues, was passen würde. 5,25-Zoll-Plätze sind bei den meisten Gaming-Gehäusen fast komplett ausgestorben (bis auf wenige Ausnahmen wie vielleicht das Fractal Pop oder Be Quiet 901 mit 1–2 optionalen Plätzen). Im Workstation-Bereich gibt es noch einige Optionen, hier scheitert es aber an den Details wie Dämmung, vier 5,25-Zoll-Slots oder Staubfiltern. Bei älteren Modellen gibt es vielleicht noch passende Optionen. Ansonsten wird es bei Neuen Kompromisse geben müssen (bei der Fractal Pop-Serie und Define 7 XL etwa nur 2× 5,25-Zoll-Plätze). Kompromisse bei älteren Gehäusen gäbe es etwa bei den USB-C-Anschlüssen, wie etwa beim Nanoxia Deep Silence 6.
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