Fractal Pop Air: Neue Gehäuse-Serie im Einzeltest - Pop oder Flop?

Mit der Pop-Serie bringt Fractal Design eine neue bunte Gehäuseauswahl zwischen Mini- bis XL-Varianten für die Einsteigerklasse auf den Markt. Ob und inwieweit die Pop Air Midi-RGB-Variante überzeugen kann, schauen wir uns in diesem Einzeltest genauer an - diesmal mit frischem Gehäuse-Testverfahren.

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Fractal Pop Air: Neue Gehäuse-Serie im Einzeltest - Pop oder Flop?
Quelle: PC Games Hardware

Die Fractal Design Pop-Serie hat es von der reinen Unterauswahl in sich. Es werden nicht nur drei verschiedene Größen von Mini (ITX/M-ATX), Midi (ATX) bis XL (E-ATX), sondern auch noch Air- und Silent-Varianten, mit und ohne RGB und dann noch zusätzlich die Farb-Versionen, von knallig Pink bis Giftgrün angeboten. Die bunten Elemente des Innenraums sind ausschließlich beim schwarzen Pop Air RGB zu verorten, eine farbliche Kombination mit weißen Gehäusen ist derzeit nicht möglich. Neben Magenta und Hellgrün gibt es als poppige Farben noch Orange sowie Cyan-Blau, während auf der klassischen Seite auch nüchterne Schwarz/Weiß-Varianten ohne Farbthema erhältlich sind. Die unverbindlichen Preisempfehlungen rangieren je nach Modell von 84,99 bis 105,99 Euro.

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Mit einem Gewicht von knapp 7,2 kg und den Maßen 47,35 × 21,5 × 45,4 cm kommt das Midi-Gehäuse auf ein Volumen von ungefähr 46 Liter, kommt also weder sonderlich wuchtig noch übermäßig groß daher. Je mehr Volumen, umso leichter lässt sich in der Regel ein übermäßiger Wärme-Stau verhindern. Trotz des relativ gering anmutenden Gehäuse-Volumens lassen sich allerdings Grafikkarten bis zu einer Länge von 40,5 cm und CPU-Tower-Kühler bis 17 cm ohne nennenswerte Probleme verbauen. Die Seitenteile werden nicht eingeklippt, wie etwa beim Fractal Define 7, sondern klassisch an zwei Schrauben fixiert.

Fractal Pop Air: Ausstattung

Mehr wäre schöner gewesen, aber was geliefert wird, überzeugt. Dass ein Gehäuse der Einsteigerklasse nicht mit jedem Premium-Feature ausgeliefert wird, dürfte wenig verwundern. So ist beispielsweise kein USB-Anschluss bereits eingebaut erhältlich, viel mehr muss der Endkäufer gegen einen Aufpreis von 12,99 Euro das entsprechend passende Kabel für die Front dazukaufen und auch selbst einbauen. Ähnlich sieht es mit dem zusätzlichen SSD-/HDD-Rahmen aus, die sich in der Praxis allerdings für die Meisten genauso verschmerzen lassen wie der fehlende USB-C-Anschluss bei den Anschlüssen der Oberseite. Die drei mitgelieferten 120-mm-Lüfter (Aspect 12: ARGB, 3-Pol-DC) geben ein hübsches Licht ab, rattern nicht und sind angesichts des Leistungstests für viele Rechnerkonfigurationen entsprechend performant. Zwei der Lüfter befinden sich in der Standardausführung an der Vorderseite, einer am Heck. Alternativ lassen sich vorn und an der Oberseite 2× 140-mm-Lüfter montieren. Bei der Silent-Ausführung ist dagegen die Oberseite geschlossen, sodass bei Radiatoren nur ein Frontaufbau möglich wird.

Beim hier getesteten Air-Gehäuse kann an der Vorderseite maximal ein 280er-, am Heck ein 120er- und an der Decke ein 240er-Radiator verbaut werden, allerdings kann es je nach Höhe der Arbeitsspeicherriegel und der Dicke des Radiators samt Lüfter eng werden - in der wie von Fractal gewohnt optimal illustrierten Anleitung wird beim RAM-Kit von einer maximalen Höhe von 35 mm gesprochen. In unserem Test mit dem Alphacool Eisbaer LT 240 (Radiatordicke von dünneren 25 mm plus Lüfter) und unserem Corsair Vengeance DDR5-Kit (mit der maximal zulässigen Höhe von 35 mm) wurde es ohne die mitgelieferten Radiatoren-Abstandshalter äußerst eng, auch wenn ein Einbau möglich ist.

Bildergalerie

Bei besonders breiten Kompaktwasserkühlern wie dem Arctic Liquid Freezer II muss man im Zweifel, selbst mit den Abstandshaltern, zum Frontaufbau ausweichen. Angesichts der Unterstützung von CPU-Tower-Kühlern bis zu einer Höhe von 17 cm ist der Griff zu starken Luftkühlern wie dem preiswerten Scythe Fuma 2 oder dem imposanten Be Quiet Dark Rock Pro 4 für die meisten leistungsorientierten Zusammenstellungen im Rahmen der Pop-Serie im Midi-/Midi-Format wahrscheinlich ratsamer und leichter zu planen, auch in puncto Kabelführung.

5,25-Zoll-Schächte an der unteren Front als nettes Extra

Das Ablagefach ist eine nette Ergänzung. Durch die Entscheidung, die 5,25-Schächte an der Unterseite zu verbauen, ist in den meisten Fällen nur ein Tisch-Setup sinnvoll. Angesichts der Farben und dem Präsentationscharakter ein nicht ganz unpassendes Konzept. Quelle: PC Games Hardware Das Ablagefach ist eine nette Ergänzung. Durch die Entscheidung, die 5,25-Schächte an der Unterseite zu verbauen, ist in den meisten Fällen nur ein Tisch-Setup sinnvoll. Angesichts der Farben und dem Präsentationscharakter ein nicht ganz unpassendes Konzept. Fans von DVD-/Bluray-Laufwerken, manuellen Fan-Controllern und Multimedia-Bays können (endlich mal) aufatmen. Die Fractal Pop-Reihe wird rundum mit zwei 5,25-Zoll-Plätzen versorgt - auch die Mini-/Midi-Varianten. Durch die Positionierung am unteren Ende ergibt sich rein logisch zur besseren Erreichbarkeit die klassische "Desktop-Position", bei der der Rechner wortwörtlich auf dem Tisch aufgestellt wird, sodass ein Runterbeugen nicht mehr erforderlich ist. Innerhalb der 5,25-Rahmen befindet sich zudem ein kleines, passendes Ablagefach, in dem kleinere USB-Sticks, Werkzeuge etc. aufbewahrt werden können. Sofern der Computer nicht komplett seitlich oder auf den Kopf gestellt wird, dürfte die kleine Schublade ein nettes Versteck im Gehäuse sein. Abgedeckt werden die zwei Laufwerksplätze von einer stabil sitzenden, magnetischen Blende, die sich mit einer seitlichen Schlaufe angenehm und mühelos entfernen lässt. Hinter den 5,25-Plätzen befindet sich innerhalb der unteren, separaten und nicht entfernbaren Netzteilkammer zwei abschraubbare 2,5-/3,5-Zoll-Laufwerkskombiplätze, die erfreulicherweise gleichzeitig jeweils eine schmalere SATA-SSD und wuchtigere 3,5-Zoll-HDD fixieren können, also vier Festplatten insgesamt. Sollten dagegen beide 5,25-Plätze mit vollwertigen, längeren Laufwerken gefüllt sein, müssen die Kombi-Plätze der Festplatten abmontiert werden.

Bei einem 5,25-Laufwerk samt kürzerem Fan-Controller/Multimedia-Bay muss nur ein dahinterliegender Kombi-Rahmen entfernt werden. Auf der Rückseite des Mainboard-Trays befinden sich für weitere SATA-SSDs und kleinere 2,5-Zoll-HDDs zwei ebenfalls entfernbare Slots, die sich bei Bedarf sogar in den Gehäuseinnenraum platzieren lassen. Bei mehr Bedarf können weitere Laufwerks-Brackets dazugekauft werden - unter anderem ein HDD-Rahmen und ein weiteres 2× 2,5-Zoll-Kit, wie bereits an der Rückseite mitgeliefert.

Staubfilter, RGB-Controller und Frontanschlüsse

Während die Pop-Silent-Variante an der Front gedämmt ist und die Luft seitlich einziehen muss, sorgt das Metall-Mesh des Pop Air für einen ausreichenden Luftzug. Ein weiterer Staubfilter an der Vorderseite - wie der gut sitzende, magnetische an der Decke oder der kleine Nylon-Filter unterhalb des Netzteils - ist durch den Feinheitsgrad des Mesh-Musters nicht erforderlich. Durch einen sanften Ruck lässt sich die Front leicht entfernen und mit etwas Gefühl genauso wieder einrasten. Die Frontanschlüsse sind an der linken Oberseite aufgereiht, der leere USB-C-Anschluss wird mit einer Abdeckung geschlossen gehalten. Die zwei USB-3.0-Typ-A-Ports (nach der verwirrenden universellen USB-Namensänderung USB 3.1 Gen 1) und die Audio-Buchsen mit jeweils einem Kopfhörer- und Mikrofon-Anschluss erfüllen die Erwartungen der Einsteigerklasse.
Der obere Staubfilter an der Decke wird magnetisch gehalten und ist auch bei leichterem Druck nicht sofort verschoben, also beim Transport fest sitzend. An der Front wird statt eines Nylonstaubfilters o.Ä. auf ein Metall-Mesh gesetzt. An der Unterseite ist nur der Netzteilplatz mit einem kleinen ausziehbaren Filter vor Staub geschützt, der Rest ist unterhalb geschlossen. Quelle: PC Games Hardware Der obere Staubfilter an der Decke wird magnetisch gehalten und ist auch bei leichterem Druck nicht sofort verschoben, also beim Transport fest sitzend. An der Front wird statt eines Nylonstaubfilters o.Ä. auf ein Metall-Mesh gesetzt. An der Unterseite ist nur der Netzteilplatz mit einem kleinen ausziehbaren Filter vor Staub geschützt, der Rest ist unterhalb geschlossen. Der mit einer Taste gesteuerte RGB-Controller ist ein schöner Zusatz. Der RGB-Controller gibt elf Farbprofile (kurzes Drücken zum Durchschalten) und fünf Unteroptionen vor (längeres Drücken), mit Farbkombinationen wie Blau/Lila, Regenbogen oder dem statischen Fractal-Nothern-Lights-Sonderfall, bei dem nicht mehr aus versehentlichem Drücken der RGB-Taste die Farbprofile durchgeschaltet werden. Bei den Pop-Air-Farbvarianten sind keine 1:1 passenden RGB-Profile auswählbar, die drei mitgelieferten 120er-3-Pin-DC-RGB-Lüfter müssten dafür über das Mainboard mit entsprechenden Farben versorgt werden, damit beispielsweise Magenta auch exakt so bei Lüftern passend eingestellt ist.

Zwischenfazit: Ausstattung

Die Ausstattung könnte üppiger sein, doch das mitgelieferte Zubehör weiß für die Einsteigerklasse dennoch zu überzeugen. An keiner Stelle wird ein grober Fehler erkennbar und durch Details wie die hochwertige Anleitung oder die Abstandhalter für einen oberen Radiator-Einbau wird Fractals typischer Qualitätsanspruch deutlich. Die Design- und Konzeptentscheidungen, wie die zwei 5,25-Schächte an der Unterseite statt einer Kompatibilität eines beispielsweise 360er-Radiators, müssen im Rahmen der neuen Ausrichtung der Pop-Serie akzeptiert werden. Inwiefern die Materialverarbeitung samt Eigenschaften und Leistung brilliert oder scheitert, erfahren Sie auf der zweiten Seite.

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  1. Seite 1 Fractal Pop Air: Neue Gehäuse-Serie im Einzeltest - Pop oder Flop?
  2. Seite 2 Fractal Pop Air: Verarbeitung, Eigenschaften und Leistung
  3. Seite 3 Fractal Pop Air: Testtabelle und Fazit
    • Kommentare (38)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Digital-Blizzard Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von gorgeous188
        Falls das jemand mal wissen muss:
        Selbst ins Pop Mini (offizielle Angabe max 150mm Netzteil) passt ein Brecher Dark Power Pro 11 550 mit 180mm Gehäuselänge. Aufgrund der Kabel muss man dann aber einen Festplattenschlitten ausbauen.
        Kann ich nur bestätigen, die Angaben zur NT Größe sind seltsam, beim XL gibt es schlicht keine Einschränkungen, trotzdem werden sie angeführt.
        Bei allen Modellen kann man die HDD Trays für die 3,5" rausnehmen und ist dann uneingeschränkt beim NT.
      • Von Digital-Blizzard Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von gorgeous188
        Falls das jemand mal wissen muss:
        Selbst ins Pop Mini (offizielle Angabe max 150mm Netzteil) passt ein Brecher Dark Power Pro 11 550 mit 180mm Gehäuselänge. Aufgrund der Kabel muss man dann aber einen Festplattenschlitten ausbauen.
        Kann ich nur bestätigen, die Angaben zur NT Größe sind seltsam, beim XL gibt es schlicht keine Einschränkungen, trotzdem werden sie angeführt.
        Bei allen Modellen kann man die HDD Trays für die 3,5" rausnehmen und ist dann uneingeschränkt beim NT.
      • Von gorgeous188 Software-Overclocker(in)
        Falls das jemand mal wissen muss:
        Selbst ins Pop Mini (offizielle Angabe max 150mm Netzteil) passt ein Brecher Dark Power Pro 11 550 mit 180mm Gehäuselänge. Aufgrund der Kabel muss man dann aber einen Festplattenschlitten ausbauen.
      • Von Digital-Blizzard Schraubenverwechsler(in)
        Also der Doppel Post kommt wohl daher, das ich einmal auf den Artikel geantwortet habe in der Kommentarfunktion und dann das gleiche nochmal in dem Forum, war mir nicht klar das beides hier landet.
        Und ich bin mit nichten von Fractal, ich arbeite seit gut 11 Jahren bei MHK International in Frankfurt, vorher bei Siemens Nixdorf, später Fujitsu Siemens, und mein Job hat weder was mit Fractal noch mit den Gehäusen oder deren Handel zu tun.
        Nur weil man zufrieden ist und das auch äußert, ist man nicht automatisch Mitarbeiter
        Und den Preis finde ich für ein 65 Liter Case, das qualitativ gut ist, super Airflow hat und von Haus aus mit guter Ausstattung kommt mit knapp 120€ nicht zu hoch.
        Ich hatte vorher ein BeQuiet Pure Base 500 in weiß, das kam für 90€ gerade Mal mit zwei labbrigen Pure Wing Lüftern , noch nicht Mal die Serienvariante, sondern billige OEM Teile und die dann im weißen Case noch in Schwarz und beide klappertennbei niedrigen Drehzahlen.
        Bei Pop Air XL habe ich neben einer RGB Steuerung auch direkt 4 originale Fractal Aspect 120 RGB Lüfter in weiß drinne, die Kosten im Einzelkauf im Handel bereits 13-15€/ Stück.
        Dafür finde ich den Preis immer noch sehr fair, denn die RGB Lüfter und Steuerung machen beim regulären Kauf schon 50€ aus, bleiben 65-70€ für das nackige Case.

        Lian Li nimmt für das kleinere Lancool II Mesh C Snow edition RGB 130€, mit weniger Platz und weniger Flexibilität, das Lancool III White RGB ist dagegen vergleichbar mit dem Pop Air XL, Kühlerhöhe, Grafikplatz etc, dafür nimmt LianLi 170€ also 50€ mehr für ein Case das quasi das gleiche bietet wie das Fractal Pop Air XL White,
      • Von Ganjafield BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Digital-Blizzard
        Ich habe mir vor gut einer Woche das Pop Air XL White gekauft, einfach weil es bei mir das " Will-Haben- Zentrum" im Hirn sofort angefixt hat.
        Finde die Schlichtheit des Gehäuses einfach genial, schön kantig Bauhaus, coole Front, also sofort gekauft.
        Allerdings habe ich es nicht im Original belassen, ich habe die Fractal Lüfter durch stärkere Enermax Squa White ersetzt, 3x in der Front als Intake, 1xim Heck und 1x im Dach als Outtake.
        Als Hardware habe ich einen 11700k auf einem Gigabyte Z590 Vision D MB, eine Gigabyte Vision RTX 3070ti und ein Enermax Revolution DF 650 Watt, dazu weise CableMod Verlängerungen für alle Kabel im Sichtbereich und Weise gesleevte SATA Kabel. Die CPU Kühlung war ursprünglich eine Enermax Aquafusion White, die habe ich rausgeschmissen weil sie nach 10 Monaten bereits massiv geschwächelt hat, stattdessen habe ich passend zur Optik einen DeepCool AK620 White reingesetzt.

        Ich bin sowas von Happy und zufrieden, massig Platz zur Kabelverlegung, die Maschine läuft unhörbar leise, hat ein dezentes RGB, die Temperaturen sind erstklassig, selbst bei 26 Grad Raumtemperatur wie heute.
        Im Gaming geht die CPU nicht über 54 Grad, Grafik Hotspot liegt bei 78 Grad, zwischen 60 und 70 im Schnitt beim Gaming.
        Ich kann dieses Case nur sehr empfehlen, habe nix erwartet und eine Menge bekommen, vor allem tolle Optik, gute Qualität und viel Freude
        Ich habe mir vor gut einer Woche das Pop Air XL White gekauft, einfach weil es bei mir das " Will-Haben- Zentrum" im Hirn sofort angefixt hat.
        Finde die Schlichtheit des Gehäuses einfach genial, schön kantig Bauhaus, coole Front, also sofort gekauft.
        Allerdings habe ich es nicht im Original belassen, ich habe die Fractal Lüfter durch stärkere Enermax Squa White ersetzt, 3x in der Front als Intake, 1xim Heck und 1x im Dach als Outtake.
        Als Hardware habe ich einen 11700k auf einem Gigabyte Z590 Vision D MB, eine Gigabyte Vision RTX 3070ti und ein Enermax Revolution DF 650 Watt, dazu weise CableMod Verlängerungen für alle Kabel im Sichtbereich und Weise gesleevte SATA Kabel. Die CPU Kühlung war ursprünglich eine Enermax Aquafusion White, die habe ich rausgeschmissen weil sie nach 10 Monaten bereits massiv geschwächelt hat, stattdessen habe ich passend zur Optik einen DeepCool AK620 White reingesetzt.

        Ich bin sowas von Happy und zufrieden, massig Platz zur Kabelverlegung, die Maschine läuft unhörbar leise, hat ein dezentes RGB, die Temperaturen sind erstklassig, selbst bei 26 Grad Raumtemperatur wie heute.
        Im Gaming geht die CPU nicht über 54 Grad, Grafik Hotspot liegt bei 78 Grad, zwischen 60 und 70 im Schnitt beim Gaming.
        Ich kann dieses Case nur sehr empfehlen, habe nix erwartet und eine Menge bekommen, vor allem tolle Optik, gute Qualität und viel Freude
        Ah Fractal schreibt hier anscheinend auch rein. Finde es schon sehr komisch wenn man bei dem recht hohen Preis Nichts erwartet und dann noch Alles doppelt postet.
      • Von Digital-Blizzard Schraubenverwechsler(in)
        Ich habe mir vor gut einer Woche das Pop Air XL White gekauft, einfach weil es bei mir das " Will-Haben- Zentrum" im Hirn sofort angefixt hat.
        Finde die Schlichtheit des Gehäuses einfach genial, schön kantig Bauhaus, coole Front, also sofort gekauft.
        Allerdings habe ich es nicht im Original belassen, ich habe die Fractal Lüfter durch stärkere Enermax Squa White ersetzt, 3x in der Front als Intake, 1xim Heck und 1x im Dach als Outtake.
        Als Hardware habe ich einen 11700k auf einem Gigabyte Z590 Vision D MB, eine Gigabyte Vision RTX 3070ti und ein Enermax Revolution DF 650 Watt, dazu weise CableMod Verlängerungen für alle Kabel im Sichtbereich und Weise gesleevte SATA Kabel. Die CPU Kühlung war ursprünglich eine Enermax Aquafusion White, die habe ich rausgeschmissen weil sie nach 10 Monaten bereits massiv geschwächelt hat, stattdessen habe ich passend zur Optik einen DeepCool AK620 White reingesetzt.

        Ich bin sowas von Happy und zufrieden, massig Platz zur Kabelverlegung, die Maschine läuft unhörbar leise, hat ein dezentes RGB, die Temperaturen sind erstklassig, selbst bei 26 Grad Raumtemperatur wie heute.
        Im Gaming geht die CPU nicht über 54 Grad, Grafik Hotspot liegt bei 78 Grad, zwischen 60 und 70 im Schnitt beim Gaming.
        Ich kann dieses Case nur sehr empfehlen, habe nix erwartet und eine Menge bekommen, vor allem tolle Optik, gute Qualität und viel Freude
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