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Radeon RX 6600 XT im Test: Spiele-Benchmarks
Quelle: PC Games Hardware

Seite 2: Radeon RX 6600 XT im Test: Spiele-Benchmarks

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Test Raffael Vötter

Radeon RX 6600 XT im Spieletest mit zahlreichen Benchmarks und Platzierung in der Bestenliste - Raytracing inklusive.

Wie schlägt sich die Radeon RX 6600 XT in traditionellen Spielen und bei den neuesten Raytracing-Krachern? Um diese Frage zu beantworten, haben wir den Navi-23-Chip durch den aktualisierten Leistungsindex 2021 sowie den neuen Raytracing-Leistungsindex 2021 gescheucht.

Da es von der Radeon RX 6600 XT keine "Made by AMD"-Referenzkarte (MBA) gibt, liegen uns lediglich Custom-Designs der Board-Partner vor. Eine Referenz-Spezifikation existiert jedoch, welche von den günstigsten (UVP-)Modellen verwendet werden soll. Alle entsprechenden Daten finden Sie in der großen Techniktabelle auf der vorherigen Artikelseite. Da wir in Grafikkarten-Referenztests (wie diesem) bevorzugt Referenzkarten testen, greifen wir auf einen alten Kniff zurück: Underclocking. Das Verfahren hat sich gegenüber der RTX 3060, RX 5600 XT und anderen Partner-Karten nicht geändert, wir verwenden nach Möglichkeit das "vernünftigste" der anwesenden Custom-Designs und betreiben dieses mit Referenz-Taktraten und Powerlimits. Im Falle der Radeon RX 6600 XT verwenden wir eine Sapphire Pulse, welche nur geringfügig oberhalb der UVP liegt und daher bereits ab Werk nahe an der Grundlinie arbeitet. Wir setzen ihre standardmäßigen 135 Watt GPU-Power (+5 Watt) im Tuning-Menü des Grafiktreibers auf 130 Watt herab, womit sich automatisch entsprechend geringere GPU-Boost-Frequenzen ergeben - fertig ist die Referenzkarte. Echte 6600-XT-Karten ohne Werks-OC arbeiten genauso schnell, sofern man von einer stets in beide Richtungen auftretenden Serienstreuung absieht.

Apropos, die Leistung der zahlreichen Custom-Designs ist Stand jetzt noch geheim. Freuen Sie sich auf morgen, den 11. August, denn dann erwartet Sie eine Übersicht der 6600-XT-Herstellerdesigns inklusive erster Leistungstests!

GPU-Testsystem 2021 v1.1

Für den Test der Radeon RX 6600 XT verwenden wir das aktuelle Grafikkarten-Testsystem. Darin kommt ein AMD Ryzen 9 5950X zum Einsatz, um ein Prozessorlimit bestmöglich auszuschließen. Dieser erfuhr in den vergangenen Monaten weiteres Feintuning mittels Precision Boost Overdrive (PBO) und Curve Optimizer, während derer wir auch den Speicher bis auf das letzte Subtiming weiter schärften und in allen Spielen die Auswirkungen von Simultaneous Multi-Threading (SMT) prüften. Wie Sie dem Artikel Leistungsbremse SMT? Benchmark-Vergleich 32 Threads vs. 16 Kerne mit Überraschungen entnehmen, erreicht die CPU mit 16 Kernen/Threads meist eine bessere Leistung. Folgerichtig deaktivieren wir SMT, damit sich die Grafikkarten bestmöglich entfalten können.

Auf dem X570-I/O-Hub können wir moderne Grafikkarten wie gehabt optimal mit PCI-Express 4.0 ausfahren. Damit auch Next-Gen-Games reibungslos laufen, liegen die Spiele nach wie vor auf einer PCI-Express-4-SSD im M.2-Format (NVME 1.3 ×4). Wie gehabt ist auf kompatiblen (Geforce-)Grafikkarten Hardware Accelerated Scheduling (HAGS) zur effizienteren Speichernutzung aktiv. Obligatorisch, aber neu ist Windows 10 x64 in der Version 21H1. Alle Details zum System entnehmen Sie der Tabelle.

ProzessorAMD Ryzen 9 5950X (16C/16T – kein SMT)
Prozessor-SettingsPBO-/Curve-optimiert, 4,7-5,0 GHz bei typischer Spiele-Mischlast
MainboardAsus X570 ROG Crosshair VIII Hero (PCI-E 4.0 & rBAR-/SAM-fähig)
Arbeitsspeicher32 GiB DDR4 (Corsair Dominator Platinum RGB, B-Dies, 2× 16G)
RAM-Takt & -timingsDDR4-3800 (14-15-14-26-35-1T), Infinity Fabric @ 1,9 GHz
Datenträger (primär)Gigabyte Aorus NVME ×4 Gen4 SSD 2TB
NetzteilThermaltake Toughpower iRGB Plus 1250W
KühlsystemAlphacool Eisblock + Nexxos ST30 + Eisstation

Bewährte Methodik

Was wir auch testen, jede abgedruckte Zahl entspricht einem Mittelwert aus drei, teilweise vier Durchläufen pro Auflösung, Ausreißer werden nicht gewertet. Das macht mindestens 12 Messungen pro Spiel, ergo 240 pro Grafikkarte. Da die GPU-Taktrate ein- und derselben Karte während der Tests stark unterschiedlich ausfällt, geben wir den Takt-Mittelwert über alle Auflösungen an (berechnet durch unser Messtool CapFrameX). Arbeitet eine Grafikkarte beispielsweise mit Frequenzen irgendwo zwischen 2.450 und 2.600 MHz, führt das zur Angabe von "~2,50 GHz". Faustregel: Ist eine Grafikkarte der Limitfaktor, bestimmt ergo allein die Bildrate, fällt der GPU-Boost mit steigender Auflösung. Das gilt für ausnahmslos jedes aktuelle Modell.

Benchmarks mit Resizable BAR alias Smart Access Memory

Resizable BAR (rBAR) alias SAM ist mittlerweile breitflächig sowohl auf AMD- als auch Intel-Plattformen verfügbar, weshalb wir seit April Grafikkarten standardmäßig mit SAM/rBAR testen. Bei der Radeon RX 6600 XT machen wir selbstverständlich keine Ausnahme. Daraus, dass wir das Testsystem nebst Benchmarks erst vor kurzer Zeit aktualisiert haben, ergibt sich die relativ geringe Anzahl an sichtbaren Grafikkarten in den Benchmarks. Sie können jedoch die Werte vom Anfang des Jahres überall dort einblenden, wo wir mit denselben Settings testen (damals nur eben ohne rBAR/SAM und mit älterem Software-Stand). Weitere Informationen zu den Auswirkungen von SAM auf Radeon-Grafikkarten und rBAR auf Geforce-Grafikkarten entnehmen Sie den verlinkten Artikeln.

Radeon RX 6600 XT: Spiele-Benchmarks

Für den Online-Test der Radeon RX 6600 XT präsentieren wir Ihnen die Messwerte von allen Grafikkarten in allen vier Test-Auflösungen - flüssig nutzbar und relevant sind im Kontext der RX 6600 XT jedoch nur 1080p und 1440p. Dabei setzen wir auf den Grafikkarten-Leistungsindex 2021 in Revision 1.1, deren Änderungen Sie unter anderem im Test der Radeon RX 6900 XT LC nachlesen können. Zwischenzeitlich haben wir einige weitere Grafikkarten mit frischen Treibern durch die erneuerten Benchmarks gescheucht. Die Komplett-Übersicht: des Grafikkarten-Leistungsindex 2021 v1.1:

SpielSpielmotorSchnittstelleVersion (Plattform)BenchmarkszeneRelease
Anno 1800Inhouse-EngineDirectX 12Stets aktuell (Uplay)„Puertonova”16.04.2019
Assassin's Creed ValhallaAnvil-EngineDirectX 12Stets aktuell (Uplay)„Fornberg”10.11.2020
Battlefield 5Frostbite-EngineDirectX 12Stets aktuell (Origin)„Tirailleur”09.11.2018
Borderlands 3Unreal Engine 4DirectX 12Stets aktuell (Epic)„Sanctuary”13.09.2019
Call of Duty BO Cold WarIW-EngineDirectX 12Stets aktuell (Battle.net)„Crack the Sky”13.11.2020
ControlNorthlight-EngineDirectX 12v1.13 (GoG)„Ray Way”27.08.2019
Crysis RemasteredCryengineDirectX 11Stets aktuell (Epic)„Rescue”18.09.2020
Cyberpunk 2077RED-Engine 4DirectX 12v1.12 (GoG)„Red Light Alley”10.12.2020
Days GoneUnreal Engine 4DirectX 11Stets aktuell (Steam)„Sleazy Rider”18.05.2021
Desperados 3Unity-EngineDirectX 11v1.5.8 (GoG)„Gloriou5”16.06.2020
Doom Eternal: Ancient Gods 1id Tech 7.1.1VulkanStets aktuell (Steam)„Thunderstorm”20.10.2020
F1 2020EGO-EngineDirectX 12Stets aktuell (Steam)„Monaco”06.07.2020
Forza Horizon 4Forzatech-EngineDirectX 12Stets aktuell (MS Store)„Ambleside”28.09.2018
Hitman 3Glacier-EngineDirectX 12Stets aktuell (Epic)„Chongqing”20.01.2021
Horizon: Zero DawnDecima-EngineDirectX 12v1.10 fixed (GoG)„Ruins”07.08.2020
Metro Exodus4A-EngineDirectX 12v1.0.7.7 (GoG)„Taiga”15.02.2019
Red Dead Redemption 2RAGEVulkanStets aktuell (Rockstar)„Bayou”05.11.2019
Resident Evil 8 VillageRE-EngineDirectX 12Stets aktuell (Steam)„Village”07.05.2021
Serious Sam 4Serious-Engine 4Vulkanv1.08 (GoG)„Bredouille”24.09.2020
The Witcher 3: Blood & WineRED-Engine 3DirectX 11v1.32 GotY (GoG)„Duskwood”31.05.2016

Ausnahmsweise blenden wir in den Benchmarks außerdem Ergebnisse ein, die nicht ganz taufrisch sind. Gemeint sind die Werte der älteren, nicht rBAR-/SAM-fähigen GPU-Generationen rund um Turing, Pascal, Vega und Polaris. Deren Leistung klopften wir zuletzt Anfang des Jahres, mit dem Leistungsindex 2021 (v1.0), mit dem damals aktuellen Treiber-Stand ab. Auch wenn sich die Leistung seitdem nicht nennenswert bewegt hat, sollten Sie wissen, dass die Werte von RTX 20 & Co. nicht einhundertprozentig vergleichbar sind. Sie liefern aber in jedem Fall wertvolle Bezugspunkte.


Anno 1800

Engine: Aktuelle Version der RD-Engine mit DX12-Support
Besonderheiten: Meist enorm CPU-intensiv; MSAA-Support
Detaileinstellungen: Maximal plus 8× MSAA & FidelityFX CAS
Benchmarkszene: Überdurchschnittlich grafiklastig

Aufgrund der anhaltenden Beliebtheit unter den PCGH-Lesern (und stetig neuem Content) mischt das Aufbauspiel aus deutschen Landen auch 2021 in den Benchmarks mit. Seit dem Vorjahr testen wir Grafikkarten in der Neuen Welt und gehen mit der idyllischen Testszene das hartnäckige CPU-Limit an: "Puertonova" ist deutlich Prozessor-schonender als unser CPU-Spielstand "Bright Sands" und skaliert nicht nur dank des Wechsels auf 8× MSAA perfekt mit GPU-Leistung.

Anno 1800 (6600 XT)

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  • Anno 1800
Game/Version Anno 1800 (Ubisoft Connect), PCGH-Benchmark 'Puertonova'
Details DX12, max. Details, 8× MSAA + FidelityFX CAS Sharpen only -- rBAR/SAM enabled
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • Resolution/AA (1 von 4)

  • 0 von 23 Produkten sichtbar

~1,81 GHz, 19,5 GT/s
156.7
140
~1,80 GHz, 19 GT/s
149.2
138
~2,40 GHz, 18,4 GT/s
148.3
137
~2,29 GHz, 16 GT/s
139.4
128
~1,88 GHz, 19 GT/s
135.1
125
~2,34 GHz, 16 GT/s
131.3
121
~1,88 GHz, 19 GT/s
121.9
112
~1,76 GHz, 14 GT/s
111.9
102
~2,20 GHz, 16 GT/s
111.3
103
~1,85 GHz, 14 GT/s
111.0
102
~2,51 GHz, 16 GT/s
96.7
89
~1,84 GHz, 14 GT/s
93.6
85
~1,75 GHz, 11 GT/s
93.2
85
~1,88 GHz, 14 GT/s
86.9
79
~1,74 GHz, 2,0 GT/s
77.3
71
~1,89 GHz, 14 GT/s
76.0
70
~2,55 GHz, 16 GT/s
70.5
65
~1,87 GHz, 15 GT/s
65.3
60
~1,85 GHz, 14 GT/s
62.3
56
~1,73 GHz, 14 GT/s
60.4
55
~1,78 GHz, 8 GT/s
58.6
52
~1,28 GHz, 1,6 GT/s
51.0
45
~1,54 GHz, 8 GT/s
39.3
35
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
100
110
120
130
140
150
160
Name
1.920 × 1.080 (16:9) (Average Fps)
1.920 × 1.080 (16:9) (P1)
2.560 × 1.440 (16:9) (Average Fps)
2.560 × 1.440 (16:9) (P1)
3.440 × 1.440 (21:9) (Average Fps)
3.440 × 1.440 (21:9) (P1)
3.840 × 2.160 (16:9) (Average Fps)
3.840 × 2.160 (16:9) (P1)

System

AMD Ryzen 9 5950X (16C, PBO-/Curve-opted), Asus X570 Crosshair VIII Hero, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

Assassin's Creed Valhalla

Engine: Aktuelle Version der Anvil-Engine mit DirectX 12
Besonderheiten: Auffälliges Radeon-Faible, exzellentes TAA
Detaileinstellungen: Maximal (Extrem hoch), native Auflösung
Benchmarkszene: GPU-Worstcase im winterlichen Dorf Fornberg

Nach einem Jahr Pause erschien im November 2020 endlich wieder ein neuer Ableger der historisch inspirierten Open-World-Meuchelserie. Die Entwickler bei Ubisoft nutzten die Zeit unter anderem für ein Tuning der technischen Basis: Assassin's Creed Valhalla läuft als erster Serienteil ausschließlich mit der Lower-Level-Schnittstelle DX12. So kommt es, dass die Anvil-Engine bei noch prächtigerer Grafik ihr zuweilen starkes Prozessorlimit abstreift und auch in Ortschaften rund läuft. Da das Assassinen-Abenteuer zweifellos das bessere Spiel als Ghost Recon Breakpoint ist und zumindest eine technische (Engine-)Ähnlichkeit besteht, ersetzt wir GRB durch ACV als Vertreter der modernsten Ubisoft-Entwicklungen. Valhalla präferiert ohne Zweifel AMD-GPUs, Nvidia-Chips bleiben trotz mehrerer Patches hinter ihren Möglichkeiten zurück und es sieht nicht so aus, als würde sich das noch ändern.

Assassin's Creed Valhalla (6600 XT)

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  • Assassin's Creed Valhalla
Game/Version Assassin's Creed Valhalla (Ubisoft Connect), PCGH-Benchmark 'Fornberg'
Details DirectX 12 API, max. Details, no Upscaling -- rBAR/SAM enabled
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • Resolution/AA (1 von 4)

  • 0 von 23 Produkten sichtbar

~2,40 GHz, 18,4 GT/s
124.1
101
~2,29 GHz, 16 GT/s
122.2
99
~2,34 GHz, 16 GT/s
117.5
94
~2,20 GHz, 16 GT/s
99.4
81
~1,81 GHz, 19,5 GT/s
86.4
67
~2,51 GHz, 16 GT/s
85.1
71
~1,80 GHz, 19 GT/s
82.5
65
~1,88 GHz, 19 GT/s
78.1
62
~1,88 GHz, 19 GT/s
71.5
56
~2,55 GHz, 16 GT/s
70.4
56
~1,85 GHz, 14 GT/s
68.1
54
~1,87 GHz, 15 GT/s
50.6
41
~1,84 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,76 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,88 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,85 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,75 GHz, 11 GT/s
NA
NA
~1,78 GHz, 8 GT/s
NA
NA
~1,89 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,73 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,74 GHz, 2,0 GT/s
NA
NA
~1,28 GHz, 1,6 GT/s
NA
NA
~1,54 GHz, 8 GT/s
NA
NA
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
100
110
120
130
Name
1.920 × 1.080 (16:9) (Average Fps)
1.920 × 1.080 (16:9) (P1)
2.560 × 1.440 (16:9) (Average Fps)
2.560 × 1.440 (16:9) (P1)
3.440 × 1.440 (21:9) (Average Fps)
3.440 × 1.440 (21:9) (P1)
3.840 × 2.160 (16:9) (Average Fps)
3.840 × 2.160 (16:9) (P1)

System

AMD Ryzen 9 5950X (16C, PBO-/Curve-opted), Asus X570 Crosshair VIII Hero, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

Battlefield 5

Engine: DICEs Frostbite-Engine mit DX12- und DXR-Support
Besonderheiten: Gutes Optik/Performance-Verhältnis
Detaileinstellungen: DirectX 12, 150 % Achsenauflösung, Future Frame Rendering aus
Benchmarkszene: Grafiklastige Singleplayer-Kriegsgeschichte

Battlefield 5 gibt neben Metro Exodus seine Abschiedsvorstellung als Benchmark, ab 2022 werden wir Grafikkarten mit Battlefield 2042 testen. Für die richtige Würze testen wir seit 2021 mit 150 % Achsenauflösung, um auch aktuelle GPU-Boliden herauszufordern und gleichzeitig die Grafik zu verbessern. Die Tests erfolgen wie gehabt ohne Future Frame Rendering (FFR) zwecks minimaler Eingabelatenz. DirectX 12 ist bei allen GPUs förderlich für die Leistung, nachdem sich das Spiel eingeruckelt hat. Die GPU-Benchmarkszene "Tirailleur" ist grafiklastiger als "The Last Tiger", mit der wir CPUs testen, und offenbart auch mit den zusätzlichen Pixeln eine starke Radeon-Performance.

Battlefield 5 (6600 XT)

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  • Battlefield 5
Game/Version Battlefield 5 (Origin), PCGH-Benchmark 'Tirailleur'
Details DX12, max. Details @ 150 % Scale, Future Frame Rendering off -- rBAR/SAM enabled
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • Resolution/AA (1 von 4)

  • 0 von 23 Produkten sichtbar

~2,40 GHz, 18,4 GT/s
190.4
116
~2,29 GHz, 16 GT/s
178.0
114
~1,81 GHz, 19,5 GT/s
172.2
141
~2,34 GHz, 16 GT/s
170.3
113
~1,80 GHz, 19 GT/s
166.5
140
~1,88 GHz, 19 GT/s
152.9
124
~2,20 GHz, 16 GT/s
147.4
105
~1,88 GHz, 19 GT/s
127.8
116
~2,51 GHz, 16 GT/s
116.2
106
~1,85 GHz, 14 GT/s
115.4
106
~1,76 GHz, 14 GT/s
107.0
93
~1,84 GHz, 14 GT/s
98.2
91
~1,74 GHz, 2,0 GT/s
97.1
79
~1,89 GHz, 14 GT/s
85.1
77
~1,75 GHz, 11 GT/s
83.4
74
~1,88 GHz, 14 GT/s
81.3
73
~1,87 GHz, 15 GT/s
80.6
75
~2,55 GHz, 16 GT/s
77.7
72
~1,85 GHz, 14 GT/s
63.1
57
~1,28 GHz, 1,6 GT/s
62.2
55
~1,73 GHz, 14 GT/s
61.2
53
~1,78 GHz, 8 GT/s
55.8
51
~1,54 GHz, 8 GT/s
48.3
42
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
100
110
120
130
140
150
160
170
180
190
200
Name
1.920 × 1.080 (16:9) (Average Fps)
1.920 × 1.080 (16:9) (P1)
2.560 × 1.440 (16:9) (Average Fps)
2.560 × 1.440 (16:9) (P1)
3.440 × 1.440 (21:9) (Average Fps)
3.440 × 1.440 (21:9) (P1)
3.840 × 2.160 (16:9) (Average Fps)
3.840 × 2.160 (16:9) (P1)

System

AMD Ryzen 9 5950X (16C, PBO-/Curve-opted), Asus X570 Crosshair VIII Hero, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

Borderlands 3

Engine: Unreal Engine 4 in optimiertem Gewand
Besonderheiten: Handoptimierte, gute DX12-Unterstützung
Detaileinstellungen: Maximal (Badass), native Renderauflösung
Benchmarkszene: GPU-lastiges Innenareal

Borderlands 3 basiert auf der omnipräsenten Unreal Engine 4 und wurde seit Veröffentlichtung mit zahlreichen Updates und kostenpflichtigen Erweiterungen versorgt - und ist seit einiger Zeit auch bei Stream zu haben. Die Reifezeit hat Borderlands 3 gut getan, mittlerweile erweist sich der optionale DirectX-12-Modus auf den meisten Systemen als beste Wahl. Ein Prozessorlimit wird damit praktisch ausgeschaltet. Bei Innenbereichen - wie unserer GPU-Benchmarkszene im Raumschiff "Sanctuary III" - zählt ohnehin aufgrund vieler Shader-Effekte einzig und allein Grafikleistung.

Borderlands 3 (6600 XT)

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  • Borderlands 3
Game/Version Borderlands 3 (Epic Launcher), PCGH-Benchmark 'Sanctuary'
Details DirectX 12 API, max. Details (Badass) -- rBAR/SAM enabled
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • Resolution/AA (1 von 4)

  • 0 von 23 Produkten sichtbar

~2,40 GHz, 18,4 GT/s
207.5
161
~2,29 GHz, 16 GT/s
205.9
157
~1,81 GHz, 19,5 GT/s
201.2
145
~1,80 GHz, 19 GT/s
193.9
144
~2,34 GHz, 16 GT/s
192.7
153
~1,88 GHz, 19 GT/s
179.7
138
~2,20 GHz, 16 GT/s
159.6
130
~1,88 GHz, 19 GT/s
149.4
119
~1,85 GHz, 14 GT/s
138.6
110
~1,76 GHz, 14 GT/s
132.5
106
~2,51 GHz, 16 GT/s
129.8
106
~1,84 GHz, 14 GT/s
115.3
92
~2,55 GHz, 16 GT/s
103.8
83
~1,75 GHz, 11 GT/s
97.2
76
~1,74 GHz, 2,0 GT/s
97.2
79
~1,88 GHz, 14 GT/s
95.6
77
~1,89 GHz, 14 GT/s
95.6
80
~1,87 GHz, 15 GT/s
91.9
74
~1,73 GHz, 14 GT/s
79.6
66
~1,85 GHz, 14 GT/s
70.7
58
~1,28 GHz, 1,6 GT/s
68.9
58
~1,78 GHz, 8 GT/s
60.2
50
~1,54 GHz, 8 GT/s
51.3
44
0
20
40
60
80
100
120
140
160
180
200
220
Name
1.920 × 1.080 (16:9) (Average Fps)
1.920 × 1.080 (16:9) (P1)
2.560 × 1.440 (16:9) (Average Fps)
2.560 × 1.440 (16:9) (P1)
3.440 × 1.440 (21:9) (Average Fps)
3.440 × 1.440 (21:9) (P1)
3.840 × 2.160 (16:9) (Average Fps)
3.840 × 2.160 (16:9) (P1)

System

AMD Ryzen 9 5950X (16C, PBO-/Curve-opted), Asus X570 Crosshair VIII Hero, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

Call of Duty BO Cold War

Engine: Aktuelle IW-Engine, ausschließlich DirectX 12
Besonderheiten: Optionale Raytracing-Schatten
Detaileinstellungen: Maximal (ohne Raytracing), Filmic SMAA T2X
Benchmarkszene: Quasi-Worstcase im Level "Fracture Jaw"

Call of Duty Black Ops Cold War beerbte just Modern Warfare im PCGH-Leistungsindex - auf diese Weise können Sie die Bildraten direkt mit jenen vergleichen, die beim Raytracing anfallen. Cold War befindet sich nämlich auch im Raytracing-Leistungsindex 2021. An dieser Stelle testen wir jedoch mit maximalen Raster-Details. Das schmeckt den von SAM beflügelten RDNA-2-Grafikkarten sehr, mit der RX 6900 XT LC an der Spitze.

CoD BO Cold War (6600 XT)

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  • CoD BO Cold War
Game/Version CoD BO Cold War (Blizzard App), PCGH-Benchmark 'Crack the Sky'
Details DX12, max. Details, VRAM Allocation Target 80 %, no RT -- rBAR/SAM enabled
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • Resolution/AA (1 von 4)

  • 0 von 23 Produkten sichtbar

~2,40 GHz, 18,4 GT/s
194.4
149
~2,29 GHz, 16 GT/s
186.0
141
~2,34 GHz, 16 GT/s
177.7
139
~1,81 GHz, 19,5 GT/s
171.4
137
~1,80 GHz, 19 GT/s
165.3
129
~1,88 GHz, 19 GT/s
156.6
124
~2,20 GHz, 16 GT/s
156.3
123
~1,88 GHz, 19 GT/s
135.3
106
~1,85 GHz, 14 GT/s
128.5
104
~2,51 GHz, 16 GT/s
121.2
97
~2,55 GHz, 16 GT/s
106.2
84
~1,87 GHz, 15 GT/s
90.9
75
~1,84 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,76 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,88 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,85 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,75 GHz, 11 GT/s
NA
NA
~1,78 GHz, 8 GT/s
NA
NA
~1,89 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,73 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,74 GHz, 2,0 GT/s
NA
NA
~1,28 GHz, 1,6 GT/s
NA
NA
~1,54 GHz, 8 GT/s
NA
NA
0
20
40
60
80
100
120
140
160
180
200
Name
1.920 × 1.080 (16:9) (Average Fps)
1.920 × 1.080 (16:9) (P1)
2.560 × 1.440 (16:9) (Average Fps)
2.560 × 1.440 (16:9) (P1)
3.440 × 1.440 (21:9) (Average Fps)
3.440 × 1.440 (21:9) (P1)
3.840 × 2.160 (16:9) (Average Fps)
3.840 × 2.160 (16:9) (P1)

System

AMD Ryzen 9 5950X (16C, PBO-/Curve-opted), Asus X570 Crosshair VIII Hero, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

Control

Engine: Northlight-Engine von Remedy
Besonderheiten: Optionales, bildhübsches Raytracing
Detaileinstellungen: Maximal (ohne Raytracing und DLSS)
Benchmarkszene: Überdurchschnittlich GPU-lastig

Wenn die Max-Payne-Schöpfer ein neues Spiel veröffentlichen, sind die Erwartungen hoch. Tatsächlich übertrifft der Mystery-Actiontitel Control, welcher nach Zeitexklusivität bei Epic mittlerweile als "Ultimate Edition" auch bei GoG und Steam zu haben ist, fast alle Erwartungen. Die Grafik ist bereits ohne Raytracing hübsch, mit aktiven RT-Effekten fungiert Control gar als Kinnladenöffner - sofern die Grafikkarte mitspielt. Wir vergleichen GPUs an dieser Stelle ohne Raytracing.

Control (6600 XT)

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  • Control
Game/Version Control (GOG), PCGH-Benchmark 'Ray Way'
Details DirectX 12 API, max. Details with TAA, no Raytracing -- rBAR/SAM enabled
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • Resolution/AA (1 von 4)

  • 0 von 23 Produkten sichtbar

~1,81 GHz, 19,5 GT/s
163.9
129
~2,40 GHz, 18,4 GT/s
160.1
118
~1,80 GHz, 19 GT/s
156.3
123
~2,29 GHz, 16 GT/s
148.3
113
~1,88 GHz, 19 GT/s
144.1
114
~2,34 GHz, 16 GT/s
139.6
107
~2,20 GHz, 16 GT/s
122.2
97
~1,88 GHz, 19 GT/s
119.1
98
~1,85 GHz, 14 GT/s
108.0
89
~1,76 GHz, 14 GT/s
106.8
88
~2,51 GHz, 16 GT/s
94.5
77
~1,84 GHz, 14 GT/s
92.3
77
~1,88 GHz, 14 GT/s
79.6
65
~2,55 GHz, 16 GT/s
75.2
64
~1,74 GHz, 2,0 GT/s
72.1
56
~1,87 GHz, 15 GT/s
71.6
60
~1,89 GHz, 14 GT/s
70.9
53
~1,75 GHz, 11 GT/s
66.1
55
~1,85 GHz, 14 GT/s
58.9
50
~1,73 GHz, 14 GT/s
55.5
42
~1,28 GHz, 1,6 GT/s
47.9
39
~1,78 GHz, 8 GT/s
41.3
35
~1,54 GHz, 8 GT/s
41.1
31
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
100
110
120
130
140
150
160
170
Name
1.920 × 1.080 (16:9) (Average Fps)
1.920 × 1.080 (16:9) (P1)
2.560 × 1.440 (16:9) (Average Fps)
2.560 × 1.440 (16:9) (P1)
3.440 × 1.440 (21:9) (Average Fps)
3.440 × 1.440 (21:9) (P1)
3.840 × 2.160 (16:9) (Average Fps)
3.840 × 2.160 (16:9) (P1)

System

AMD Ryzen 9 5950X (16C, PBO-/Curve-opted), Asus X570 Crosshair VIII Hero, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

Crysis Remastered

Engine: Cryengine 5.x (Original-Crysis: Cryengine 2)
Besonderheiten: Raytracing auf Non-RT-Hardware möglich
Detaileinstellungen: Mischung aus maximalen und reduzierten Grafikoptionen
Benchmarkszene: Grafiklastiger Urwald im Level "Rescue"

Crysis Remastered legte vergangenes Jahr einen Fehlstart hin: Das Ascension-Level fehlte, die Steuerung wurde an die Konsolenversion angenähert und die Performance mit maximalen Details war unterirdisch. Version 2.0 räumte mit alldem auf, das Spiel kann sich nun sehen lassen - und Crytek arbeitet weiter daran. Wir testen mit einer Mischung aus "Can it run Crysis?"- und reduzierten Settings, um das nach wie vor hartnäckige CPU-Limit zu entschärfen; die Objekt- und Vegetationsdetails sind nur "Hoch" - alles ohne Raytracing.

Crysis Remastered (6600 XT)

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  • Crysis Remastered
Game/Version Crysis Remastered (Epic Launcher), PCGH-Benchmark 'Rescue'
Details DX11, PCGH Settings, SMAA T2X, no Raytracing -- rBAR/SAM enabled
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • Resolution/AA (1 von 4)

  • 0 von 23 Produkten sichtbar

~1,81 GHz, 19,5 GT/s
114.2
101
~1,80 GHz, 19 GT/s
113.5
101
~2,40 GHz, 18,4 GT/s
113.4
101
~1,88 GHz, 19 GT/s
112.1
100
~2,29 GHz, 16 GT/s
111.6
100
~2,34 GHz, 16 GT/s
110.7
99
~2,20 GHz, 16 GT/s
106.2
98
~1,88 GHz, 19 GT/s
105.7
93
~1,85 GHz, 14 GT/s
98.2
90
~2,51 GHz, 16 GT/s
84.8
80
~2,55 GHz, 16 GT/s
67.7
64
~1,87 GHz, 15 GT/s
60.2
56
~1,84 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,76 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,88 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,85 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,75 GHz, 11 GT/s
NA
NA
~1,78 GHz, 8 GT/s
NA
NA
~1,89 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,73 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,74 GHz, 2,0 GT/s
NA
NA
~1,28 GHz, 1,6 GT/s
NA
NA
~1,54 GHz, 8 GT/s
NA
NA
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
100
110
120
Name
1.920 × 1.080 (16:9) (Average Fps)
1.920 × 1.080 (16:9) (P1)
2.560 × 1.440 (16:9) (Average Fps)
2.560 × 1.440 (16:9) (P1)
3.440 × 1.440 (21:9) (Average Fps)
3.440 × 1.440 (21:9) (P1)
3.840 × 2.160 (16:9) (Average Fps)
3.840 × 2.160 (16:9) (P1)

System

AMD Ryzen 9 5950X (16C, PBO-/Curve-opted), Asus X570 Crosshair VIII Hero, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

Cyberpunk 2077

Engine: Red-Engine 4 von CD Projekt
Besonderheiten: Sehr hübsch und sehr anspruchsvoll für GPUs
Detaileinstellungen: "Ultra"-Preset mit Texturen "Hoch", Mengendichte "Hoch" (ohne DLSS-/CAS-Upscaling)
Benchmarkszene: Überdurchschnittlich grafiklastig

Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt: Altmeister Goethe hatte die richtigen Worte für Cyberpunk 2077 parat - sie funktionieren bei jedem mit Mega-Hype beladenen Titel. Verstehen Sie uns bitte nicht falsch, das Spiel ist auf vielen Ebenen fantastisch und wegweisend, CD Projekt konnte jedoch nur an den unmenschlichen Erwartungen scheitern (und hat obendrein die Last-Gen-Konsolenversionen an die Wand gefahren). Wir testen die gepatchte PC-Version im Rahmen des Leistungsindex mit klassischer Rasterbeleuchtung - seit Mai mit dem Preset "Ultra" (Texturen auf "Hoch").

Cyberpunk 2077 (6600 XT)

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  • Cyberpunk 2077
Game/Version Cyberpunk 2077 (GOG), PCGH-Benchmark 'Red Light Alley'
Details DirectX 12, Preset 'Ultra' with Textures 'High' & TAA -- rBAR/SAM enabled
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • Resolution/AA (1 von 4)

  • 0 von 23 Produkten sichtbar

~2,40 GHz, 18,4 GT/s
120.2
96
~2,29 GHz, 16 GT/s
114.4
90
~1,81 GHz, 19,5 GT/s
114.1
97
~1,80 GHz, 19 GT/s
107.8
93
~2,34 GHz, 16 GT/s
106.7
86
~1,88 GHz, 19 GT/s
100.5
86
~2,20 GHz, 16 GT/s
90.3
74
~1,88 GHz, 19 GT/s
83.6
72
~1,85 GHz, 14 GT/s
78.1
67
~2,51 GHz, 16 GT/s
74.6
64
~2,55 GHz, 16 GT/s
57.6
49
~1,87 GHz, 15 GT/s
51.7
45
~1,84 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,76 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,88 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,85 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,75 GHz, 11 GT/s
NA
NA
~1,78 GHz, 8 GT/s
NA
NA
~1,89 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,73 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,74 GHz, 2,0 GT/s
NA
NA
~1,28 GHz, 1,6 GT/s
NA
NA
~1,54 GHz, 8 GT/s
NA
NA
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
100
110
120
130
Name
1.920 × 1.080 (16:9) (Average Fps)
1.920 × 1.080 (16:9) (P1)
2.560 × 1.440 (16:9) (Average Fps)
2.560 × 1.440 (16:9) (P1)
3.440 × 1.440 (21:9) (Average Fps)
3.440 × 1.440 (21:9) (P1)
3.840 × 2.160 (16:9) (Average Fps)
3.840 × 2.160 (16:9) (P1)

System

AMD Ryzen 9 5950X (16C, PBO-/Curve-opted), Asus X570 Crosshair VIII Hero, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

Days Gone

Engine: Unreal Engine 4 mit DirectX 11
Besonderheiten: Ex-Playstation-4-Spiel mit guter PC-Portierung
Detaileinstellungen: Maximale Qualität. FoV 90, 100 % Auflösung
Benchmarkszene: Leicht überdurchschittlich grafiklastig, aber fernab eines Worstcase

Days Gone erschien Anfang 2019 für Sonys Playstation 4 und wurde nun endlich auf den PC portiert - mit erfreulich hoher Qualität, die Anpassungen und Performance können sich sehen lassen. UE4-typisch laufen Geforce-Grafikkarten etwas besser als vergleichbare Radeon-Modelle.

Days Gone (6600 XT)

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  • Days Gone
Game/Version Days Gone (Steam), PCGH-Benchmark 'Sleazy Rider'
Details DirectX 11 API, max. Details, FoV 90 -- rBAR/SAM enabled
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • Resolution/AA (1 von 4)

  • 0 von 26 Produkten sichtbar

~1.840 MHz, 19,5 GT/s
200.1
151
~1.800 MHz, 19 GT/s
192.9
144
~2.400 MHz, 18,4 GT/s
184.0
141
~1.850 MHz, 19 GT/s
179.8
136
~2.280 MHz, 16 GT/s
169.3
133
~2.300 MHz, 16 GT/s
164.0
128
~1.880 MHz, 19 GT/s
157.7
124
~1.810 MHz, 14 GT/s
144.3
113
~1.680 MHz, 14 GT/s
141.5
111
~2.210 MHz, 16 GT/s
135.9
102
~2.480 MHz, 16 GT/s
121.7
91
~1.860 MHz, 14 GT/s
114.9
91
~1.700 MHz, 11 GT/s
101.9
75
~1.910 MHz, 14 GT/s
101.3
84
~1.850 MHz, 15 GT/s
101.0
82
~1.750 MHz, 2,0 GT/s
99.9
82
~2,55 GHz, 16 GT/s
96.5
73
~1.800 MHz, 14 GT/s
85.2
63
~1.750 MHz, 14 GT/s
83.8
68
~1.710 MHz, 10 GT/s
81.4
62
~1.250 MHz, 1,6 GT/s
69.0
56
~1.740 MHz, 8 GT/s
67.1
55
~1.830 MHz, 8 GT/s
62.5
52
~1.100 MHz, 7 GT/s
57.6
48
~1.545 MHz, 8 GT/s
55.1
47
~1.240 MHz, 7 GT/s
42.5
37
0
20
40
60
80
100
120
140
160
180
200
220
Name
1.920 × 1.080 (16:9) (Average Fps)
1.920 × 1.080 (16:9) (P1)
2.560 × 1.440 (16:9) (Average Fps)
2.560 × 1.440 (16:9) (P1)
3.440 × 1.440 (21:9) (Average Fps)
3.440 × 1.440 (21:9) (P1)
3.840 × 2.160 (16:9) (Average Fps)
3.840 × 2.160 (16:9) (P1)

System

AMD Ryzen 9 5950X (Curve-/PBO-opted), Asus X570 Crosshair VIII, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

Desperados 3

Engine: Unity-Engine mit DirectX 11
Besonderheiten: Hochperformant und power-intensiv, kein Temporal-AA
Detaileinstellungen: Maximal - mit 150 % Achsenauflösung
Benchmarkszene: Die GPU-lastigste Mission ("Die glorreichen Fünf")

Mitte 2020 erschien mit Desperados 3 das wohl beste Stealth-Strategie-Spiel der vergangenen Jahre. Das Werk der Münchner Mimimi Games setzt auf die gerade bei kleineren Studios populäre Unity-Engine und ist somit eine wichtige Zutat bei der Grafikkarten-Leistungsbewertung. Wie fast alle Unity-basierten Spiele zeichnet auch Desperados 3 eine sehr flüssige, wenn auch technisch eher rustikale Grafik auf den Schirm. Im Gegensatz zu 2020 testen wir nun "nur" mit 150 % Achsenauflösung (wie bei Battlefield 5), was auch für Mittelklasse-GPUs flüssige Bildraten ermöglicht. Insgesamt schmeckt das Spiel Geforce-Grafikkarten am besten, wobei man klar zwischen durchschnittlicher und minimaler Bildrate unterscheiden muss: Ampere-GPUs zeigen eine deutlich größere Fps-Varianz als RDNA-2-Chips, wobei Letztere signifikant mit steigender Auflösung einbrechen. Vermutlich funktioniert hier die Idee, alle wichtigen Daten im Infinity Cache bereitzuhalten, nicht wie gedacht. Aufgrund der grundsätzlich sorgenfreien Performance stellt dies jedoch keinen Beinbruch dar. Der Benchmarkname ist übrigens kein Tippfehler, sondern kreative Absicht.

Desperados 3 (6600 XT)

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  • Desperados 3
Game/Version Desperados 3 (GOG), PCGH-Benchmark 'Gloriou5'
Details DirectX 11, max. Details @ 150 % Render Scale -- rBAR/SAM enabled
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • Resolution/AA (1 von 4)

  • 0 von 23 Produkten sichtbar

~1,81 GHz, 19,5 GT/s
307.1
190
~2,40 GHz, 18,4 GT/s
297.9
240
~1,80 GHz, 19 GT/s
295.7
189
~2,29 GHz, 16 GT/s
272.5
216
~1,88 GHz, 19 GT/s
261.5
181
~2,34 GHz, 16 GT/s
254.4
214
~2,20 GHz, 16 GT/s
228.4
200
~1,88 GHz, 19 GT/s
219.3
170
~1,76 GHz, 14 GT/s
196.4
137
~1,85 GHz, 14 GT/s
184.5
134
~2,51 GHz, 16 GT/s
168.7
149
~1,84 GHz, 14 GT/s
166.2
128
~1,75 GHz, 11 GT/s
159.1
126
~1,74 GHz, 2,0 GT/s
151.4
130
~1,88 GHz, 14 GT/s
145.5
109
~1,89 GHz, 14 GT/s
136.9
122
~1,87 GHz, 15 GT/s
126.2
103
~1,73 GHz, 14 GT/s
109.1
98
~2,55 GHz, 16 GT/s
107.8
96
~1,85 GHz, 14 GT/s
106.3
88
~1,28 GHz, 1,6 GT/s
92.9
83
~1,78 GHz, 8 GT/s
90.7
75
~1,54 GHz, 8 GT/s
69.4
62
0
20
40
60
80
100
120
140
160
180
200
220
240
260
280
300
320
Name
1.920 × 1.080 (16:9) (Average Fps)
1.920 × 1.080 (16:9) (P1)
2.560 × 1.440 (16:9) (Average Fps)
2.560 × 1.440 (16:9) (P1)
3.440 × 1.440 (21:9) (Average Fps)
3.440 × 1.440 (21:9) (P1)
3.840 × 2.160 (16:9) (Average Fps)
3.840 × 2.160 (16:9) (P1)

System

AMD Ryzen 9 5950X (16C, PBO-/Curve-opted), Asus X570 Crosshair VIII Hero, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

Doom Eternal Ancient Gods

Engine: id Tech 7.1.1 (Vulkan-only)
Besonderheiten: Höllisch flüssig; benötigt 8 GiByte VRAM für max. Details
Detaileinstellungen: Maximal, sofern möglich
Benchmarkszene: Jetzt im ersten Level des DLC "Ancient Gods"

Flüssig, flüssiger, Doom Eternal: Das Verhältnis aus Qualität und Bildrate ist auch im ersten großen Addon namens "Ancient Gods" konkurrenzlos - tendenziell ist der erste DLC jedoch etwas anspruchsvoller als das Hauptspiel (und der zweite DLC). Nach wie vor hat die id-Tech-Engine einen großen Hunger auf Grafikspeicher: Wer ein Modell mit weniger als 8 GiByte Kapazität besitzt, darf nicht alle (Textur-)Details einschalten. Wir testen standardmäßig mit "Ultra-Albtraum"-Settings und reduzieren nur die Texture-Pool-Size bei Grafikkarten mit <8 GiByte.

Doom Eternal: Ancient Gods 1 (6600 XT)

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  • Doom Eternal: Ancient Gods 1
Game/Version Doom Eternal: Ancient Gods 1 (Steam), PCGH-Benchmark 'Thunderstorm'
Details Vulkan, max. Details (Ultra Nightmare) with TSSAA 8TX -- rBAR/SAM enabled
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • Resolution/AA (1 von 4)

  • 0 von 23 Produkten sichtbar

~2,40 GHz, 18,4 GT/s
332.0
252
~1,81 GHz, 19,5 GT/s
320.8
246
~2,29 GHz, 16 GT/s
320.4
248
~1,80 GHz, 19 GT/s
304.7
239
~2,34 GHz, 16 GT/s
301.3
234
~1,88 GHz, 19 GT/s
290.9
225
~2,20 GHz, 16 GT/s
257.5
200
~1,88 GHz, 19 GT/s
250.8
197
~1,85 GHz, 14 GT/s
233.1
182
~1,76 GHz, 14 GT/s
227.3
178
~2,51 GHz, 16 GT/s
223.6
176
~1,84 GHz, 14 GT/s
204.5
163
~1,88 GHz, 14 GT/s
175.7
140
~2,55 GHz, 16 GT/s
174.9
142
~1,89 GHz, 14 GT/s
168.5
133
~1,87 GHz, 15 GT/s
166.7
129
~1,74 GHz, 2,0 GT/s
159.9
127
~1,73 GHz, 14 GT/s
142.2
113
~1,75 GHz, 11 GT/s
127.2
91
~1,28 GHz, 1,6 GT/s
114.1
91
~1,85 GHz, 14 GT/s
113.7
85
~1,54 GHz, 8 GT/s
95.2
76
~1,78 GHz, 8 GT/s
88.3
67
0
20
40
60
80
100
120
140
160
180
200
220
240
260
280
300
320
340
Name
1.920 × 1.080 (16:9) (Average Fps)
1.920 × 1.080 (16:9) (P1)
2.560 × 1.440 (16:9) (Average Fps)
2.560 × 1.440 (16:9) (P1)
3.440 × 1.440 (21:9) (Average Fps)
3.440 × 1.440 (21:9) (P1)
3.840 × 2.160 (16:9) (Average Fps)
3.840 × 2.160 (16:9) (P1)

System

AMD Ryzen 9 5950X (16C, PBO-/Curve-opted), Asus X570 Crosshair VIII Hero, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

F1 2020

Engine: Aktuelle Version von Codemasters' EGO-Engine
Besonderheiten: DX12 mit grafischem und Fps-Mehrwert
Detaileinstellungen: Maximal (sofern möglich), FidelityFX CAS aktiviert
Benchmarkszene: Monaco bei trockener Witterung

Das gut gepflegte F1 2020 erfreut sich auch 2021 großer Beliebtheit. Wir standen vor der Wahl, das Spiel bei der kürzlich vollzogenen Benchmarkrevision gegen Dirt 5 auszutauschen. Letzteres ist zweifellos bildhübsch, wird bei den Spielern jedoch durchwachsen aufgenommen und wenig gespielt. Aus diesem Grund begleitet uns weiterhin F1 2020, das immer wieder Updates erhält, bei den Benchmarks (GPUs und CPUs) Erwähnenswert ist übrigens auch der 2-Spieler-Splitscreen-Modus - das hat Seltenheitswert am PC. Technisch gilt "Evolution statt Revolution", was angesichts der schmucken Grafik in Ordnung ist. Unter DX12 gibt's wie bei den Vorgängern erweiterte Raucheffekte. Wir testen wie gehabt die GPU-lastigste Kombination aus Strecke und Wetter: Monaco bei Sonnenschein.

F1 2020 (6600 XT)

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  • F1 2020
Game/Version F1 2020 (Steam), PCGH-Benchmark 'Monaco'
Details DX12, max. Details with TAA & FidelityFX CAS Sharpening -- rBAR/SAM enabled
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • Resolution/AA (1 von 4)

  • 0 von 23 Produkten sichtbar

~2,40 GHz, 18,4 GT/s
242.9
192
~1,81 GHz, 19,5 GT/s
240.2
189
~1,80 GHz, 19 GT/s
232.3
184
~2,29 GHz, 16 GT/s
230.6
180
~2,34 GHz, 16 GT/s
222.8
176
~1,88 GHz, 19 GT/s
216.9
172
~1,88 GHz, 19 GT/s
188.1
150
~2,20 GHz, 16 GT/s
177.6
139
~1,85 GHz, 14 GT/s
175.1
141
~1,76 GHz, 14 GT/s
161.1
129
~2,51 GHz, 16 GT/s
150.3
121
~1,84 GHz, 14 GT/s
148.2
120
~2,55 GHz, 16 GT/s
124.0
100
~1,75 GHz, 11 GT/s
123.4
99
~1,88 GHz, 14 GT/s
120.5
98
~1,89 GHz, 14 GT/s
119.7
95
~1,74 GHz, 2,0 GT/s
115.0
94
~1,87 GHz, 15 GT/s
114.9
93
~1,73 GHz, 14 GT/s
99.9
80
~1,85 GHz, 14 GT/s
92.9
76
~1,78 GHz, 8 GT/s
78.8
64
~1,28 GHz, 1,6 GT/s
64.3
51
~1,54 GHz, 8 GT/s
62.9
50
0
20
40
60
80
100
120
140
160
180
200
220
240
260
Name
1.920 × 1.080 (16:9) (Average Fps)
1.920 × 1.080 (16:9) (P1)
2.560 × 1.440 (16:9) (Average Fps)
2.560 × 1.440 (16:9) (P1)
3.440 × 1.440 (21:9) (Average Fps)
3.440 × 1.440 (21:9) (P1)
3.840 × 2.160 (16:9) (Average Fps)
3.840 × 2.160 (16:9) (P1)

System

AMD Ryzen 9 5950X (16C, PBO-/Curve-opted), Asus X570 Crosshair VIII Hero, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

Forza Horizon 4

Engine: Forzatech-Engine Horizon-Branch (Forward+, DX12)
Besonderheiten: MSAA-Support; UWP-Applikation
Detaileinstellungen: Maximale Details mit 8× MSAA + FXAA
Benchmarkszene: Rundkursrennen, grafiklastig

Forza Horizon 4 ist nach wie vor das wohl beste Arcade-Rennspiel am PC und hübsch anzusehen, daher darf es auch im aktuellen Benchmark-Reigen mitmischen - besser kann man die Wartezeit auf das in Kürze erwartete Forza Horizon 5 nicht überbrücken. Das 2018 erschienene Forza Horizon 4 ist seit März 2021 nun auch bei Steam verfügbar und nutzt DirectX 12. Um auch moderne Grafikkarten zu fordern, testen wir seit 2020 mit 8× statt 4× MSAA (plus FXAA); das überdurchschnittlich fordernde Testrennen ist unverändert. Insgesamt ist die Performance aller Grafikkarten mit mehr als 4 GiByte Speicher gut, die meisten haben sogar ausreichend viel Luft für Downsampling mittels DSR und VSR.

Forza Horizon 4 (6600 XT)

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  • Forza Horizon 4
Game/Version Forza Horizon 4 (Microsoft Store), PCGH-Benchmark 'Ambleside'
Details DirectX 12 API, max. Details with 8× MSAA + FXAA -- rBAR/SAM enabled
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • Resolution/AA (1 von 4)

  • 0 von 23 Produkten sichtbar

~2,40 GHz, 18,4 GT/s
218.6
196
~2,29 GHz, 16 GT/s
204.9
184
~2,34 GHz, 16 GT/s
194.8
177
~1,81 GHz, 19,5 GT/s
193.1
175
~1,80 GHz, 19 GT/s
187.4
171
~1,88 GHz, 19 GT/s
172.3
158
~2,20 GHz, 16 GT/s
164.6
149
~1,88 GHz, 19 GT/s
159.9
148
~1,85 GHz, 14 GT/s
150.7
139
~2,51 GHz, 16 GT/s
139.4
128
~1,76 GHz, 14 GT/s
133.3
123
~1,84 GHz, 14 GT/s
122.1
113
~2,55 GHz, 16 GT/s
118.9
108
~1,88 GHz, 14 GT/s
108.9
99
~1,89 GHz, 14 GT/s
100.2
92
~1,75 GHz, 11 GT/s
94.1
86
~1,87 GHz, 15 GT/s
93.9
85
~1,74 GHz, 2,0 GT/s
90.5
83
~1,73 GHz, 14 GT/s
82.0
75
~1,85 GHz, 14 GT/s
81.8
76
~1,28 GHz, 1,6 GT/s
68.9
64
~1,78 GHz, 8 GT/s
64.6
59
~1,54 GHz, 8 GT/s
48.5
45
0
20
40
60
80
100
120
140
160
180
200
220
Name
1.920 × 1.080 (16:9) (Average Fps)
1.920 × 1.080 (16:9) (P1)
2.560 × 1.440 (16:9) (Average Fps)
2.560 × 1.440 (16:9) (P1)
3.440 × 1.440 (21:9) (Average Fps)
3.440 × 1.440 (21:9) (P1)
3.840 × 2.160 (16:9) (Average Fps)
3.840 × 2.160 (16:9) (P1)

System

AMD Ryzen 9 5950X (16C, PBO-/Curve-opted), Asus X570 Crosshair VIII Hero, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

Hitman 3

Engine: Aktuelle Version der Glacier-Engine von IO Interactive
Besonderheiten: Hochwertige Spiegelungen ohne Raytracing
Detaileinstellungen: Maximal (seit Mai mit 100 statt 150 % Renderauflösung)
Benchmarkszene: Grafiklastigster Schauplatz des Spiels (China)

Hitman 3 ist das neueste Spiel im GPU-Leistungsindex, es erschien am 20. Januar 2021 - zeitweise exklusiv im Epic Games Store. Im Finale der modernen Trilogie verschlägt es Agent 47 erneut an abwechslungsreiche Orte überall auf der Welt. Presse und Fans sind sich einig: Hitman 3 ist ein Hit, der Wiederspielwert und die Atmosphäre überzeugen. Auch technisch gibt es wenig auszusetzen, die Glacier-Engine von IO Interactive ist nun vollständig auf DirectX 12 angepasst und sehr performant. AMDs RX-6000-GPUs performen überdurchschnittlich gut.

Hitman 3 (6600 XT)

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  • Hitman 3
Game/Version Hitman 3 (Epic Launcher), PCGH-Benchmark 'Chongqing'
Details DirectX 12 API, max. Details with TAA -- rBAR/SAM enabled
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • Resolution/AA (1 von 4)

  • 0 von 23 Produkten sichtbar

~2,40 GHz, 18,4 GT/s
261.1
213
~2,29 GHz, 16 GT/s
239.6
203
~2,34 GHz, 16 GT/s
233.8
195
~1,81 GHz, 19,5 GT/s
212.6
178
~2,20 GHz, 16 GT/s
212.4
182
~1,80 GHz, 19 GT/s
211.4
177
~1,88 GHz, 19 GT/s
204.3
170
~1,88 GHz, 19 GT/s
183.6
156
~2,51 GHz, 16 GT/s
174.5
150
~1,85 GHz, 14 GT/s
173.5
150
~2,55 GHz, 16 GT/s
140.3
122
~1,87 GHz, 15 GT/s
119.2
104
~1,84 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,76 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,88 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,85 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,75 GHz, 11 GT/s
NA
NA
~1,78 GHz, 8 GT/s
NA
NA
~1,89 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,73 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,74 GHz, 2,0 GT/s
NA
NA
~1,28 GHz, 1,6 GT/s
NA
NA
~1,54 GHz, 8 GT/s
NA
NA
0
20
40
60
80
100
120
140
160
180
200
220
240
260
280
Name
1.920 × 1.080 (16:9) (Average Fps)
1.920 × 1.080 (16:9) (P1)
2.560 × 1.440 (16:9) (Average Fps)
2.560 × 1.440 (16:9) (P1)
3.440 × 1.440 (21:9) (Average Fps)
3.440 × 1.440 (21:9) (P1)
3.840 × 2.160 (16:9) (Average Fps)
3.840 × 2.160 (16:9) (P1)

System

AMD Ryzen 9 5950X (16C, PBO-/Curve-opted), Asus X570 Crosshair VIII Hero, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

Horizon Zero Dawn

Engine: Decima-Engine (ähnlich wie in Death Stranding, aber mit mehr Details)
Besonderheiten: Hohe Auflösungen relativ günstig zu haben
Detaileinstellungen: Maximal, FoV 90, Fidelity FX CAS @ 20 %
Benchmarkszene: Detaillierter GPU-Worstcase

Mitte 2020 entschieden wir uns dazu, das außergewöhnliche Action-Adventure Death Stranding in den Leistungsindex zu integrieren. Obwohl sich der "Paketzustellsimulator" als Test bewährte, tauschen wir es nun aus zwei Gründen gegen Horizon Zero Dawn (HZD) aus: Erstens weist Death Stranding ein Framelimit bei 240 Fps auf, das moderne Pixelboliden zeitweise erreichen, zweitens erfreut sich das auf der gleichen Engine basierende HZD größerer Popularität - und stellt außerdem deutlich höhere Anforderungen an die Grafikkarte. Wir testen eine weit überdurchschnittlich GPU-lastige Szene - nicht zuletzt dank des manuell auf 90° gesetzten Field of View -, niedrigere Fps werden Sie kaum antreffen.

Horizon Zero Dawn (6600 XT)

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  • Horizon Zero Dawn
Game/Version Horizon Zero Dawn (GOG), PCGH-Benchmark 'Ruins'
Details DX12, max. Details with TAA, FoV 90, FidelityFX CAS 20 % -- rBAR/SAM enabled
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • Resolution/AA (1 von 4)

  • 0 von 23 Produkten sichtbar

~1,81 GHz, 19,5 GT/s
94.1
72
~1,80 GHz, 19 GT/s
91.3
69
~2,40 GHz, 18,4 GT/s
88.3
67
~1,88 GHz, 19 GT/s
87.1
66
~2,29 GHz, 16 GT/s
82.1
64
~2,34 GHz, 16 GT/s
79.6
63
~1,88 GHz, 19 GT/s
76.5
58
~1,85 GHz, 14 GT/s
71.8
55
~1,76 GHz, 14 GT/s
69.1
55
~2,20 GHz, 16 GT/s
62.3
51
~1,84 GHz, 14 GT/s
59.8
47
~2,51 GHz, 16 GT/s
55.3
46
~1,88 GHz, 14 GT/s
52.7
45
~1,87 GHz, 15 GT/s
48.7
41
~1,75 GHz, 11 GT/s
48.0
43
~2,55 GHz, 16 GT/s
47.5
41
~1,89 GHz, 14 GT/s
47.3
42
~1,74 GHz, 2,0 GT/s
42.2
38
~1,85 GHz, 14 GT/s
40.7
36
~1,73 GHz, 14 GT/s
39.8
36
~1,78 GHz, 8 GT/s
32.5
30
~1,28 GHz, 1,6 GT/s
32.1
30
~1,54 GHz, 8 GT/s
26.1
24
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
100
Name
1.920 × 1.080 (16:9) (Average Fps)
1.920 × 1.080 (16:9) (P1)
2.560 × 1.440 (16:9) (Average Fps)
2.560 × 1.440 (16:9) (P1)
3.440 × 1.440 (21:9) (Average Fps)
3.440 × 1.440 (21:9) (P1)
3.840 × 2.160 (16:9) (Average Fps)
3.840 × 2.160 (16:9) (P1)

System

AMD Ryzen 9 5950X (16C, PBO-/Curve-opted), Asus X570 Crosshair VIII Hero, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

Metro Exodus

Engine: 4A Games' hauseigene Engine mit gutem DX12
Besonderheiten: Optionales Raytracing, äußerst GPU-lastig
Detaileinstellungen: Extreme-Details, Hairworks/PhysX an
Benchmarkszene: Stark grafiklastige, fordernde Außenszene

Metro Exodus ist ein alter Bekannter im Benchmark-Reigen, seit 2019 testen wir den atmosphärischen Shooter. Das Spiel bietet auf DXR-fähigen Grafikkarten eine grafisch beeindruckende, allerdings sehr anspruchsvolle Raytracing-Global-Illumination - diese nutzen wir jedoch in den Index-Benchmarks nicht, um auch ältere GPUs mit testen zu können. Stattdessen erhöhen wir den Schwierigkeitsgrad mithilfe der "Extreme"-Detailstufe, welche die Shader-Qualität gegenüber dem bisher getesteten "Ultra" sichtbar erhöht. Die Folge sind konstant zweistellige Bildraten, aber bekannte Platzierungen.

Metro Exodus (6600 XT)

Please choose your desired resolution in the drop-down-menu!

  • Metro Exodus
Game/Version Metro Exodus (GOG), PCGH-Benchmark 'Taiga'
Details DirectX 12, EXTREME Preset with TAA, no Raytracing -- rBAR/SAM enabled
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • Resolution/AA (1 von 4)

  • 0 von 23 Produkten sichtbar

~1,81 GHz, 19,5 GT/s
88.1
73
~1,80 GHz, 19 GT/s
84.0
70
~2,40 GHz, 18,4 GT/s
81.9
77
~2,29 GHz, 16 GT/s
75.4
71
~2,34 GHz, 16 GT/s
74.0
70
~1,88 GHz, 19 GT/s
73.4
64
~1,88 GHz, 19 GT/s
65.8
54
~1,76 GHz, 14 GT/s
62.3
49
~1,85 GHz, 14 GT/s
59.1
51
~2,20 GHz, 16 GT/s
57.1
53
~1,84 GHz, 14 GT/s
51.2
40
~2,51 GHz, 16 GT/s
50.2
48
~1,88 GHz, 14 GT/s
46.6
41
~1,75 GHz, 11 GT/s
44.7
40
~2,55 GHz, 16 GT/s
41.6
39
~1,89 GHz, 14 GT/s
41.3
39
~1,74 GHz, 2,0 GT/s
40.5
38
~1,87 GHz, 15 GT/s
37.2
31
~1,73 GHz, 14 GT/s
34.7
33
~1,85 GHz, 14 GT/s
32.7
28
~1,28 GHz, 1,6 GT/s
28.6
27
~1,78 GHz, 8 GT/s
27.6
24
~1,54 GHz, 8 GT/s
19.0
17
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
Name
1.920 × 1.080 (16:9) (Average Fps)
1.920 × 1.080 (16:9) (P1)
2.560 × 1.440 (16:9) (Average Fps)
2.560 × 1.440 (16:9) (P1)
3.440 × 1.440 (21:9) (Average Fps)
3.440 × 1.440 (21:9) (P1)
3.840 × 2.160 (16:9) (Average Fps)
3.840 × 2.160 (16:9) (P1)

System

AMD Ryzen 9 5950X (16C, PBO-/Curve-opted), Asus X570 Crosshair VIII Hero, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

Red Dead Redemption 2

Engine: Rockstar Advanced Game Engine (RAGE)
Besonderheiten: Äußerst detailverliebt; Auflösung ist günstig
Details: Alles so hoch wie möglich - aber nur Temporal-AA (kein MSAA/FXAA)
Benchmarkszene: Nebliges Sumpfgebiet als GPU-Härtetest

Red Dead Redemption 2 verzückt nun schon seit Ende 2019 PC-Spieler in aller Welt. Nie zuvor sah der Wilde Westen derart gut aus, vor allem mit maximalen Details. Letztere regieren seit dieser Benchmarkumstellung, da moderne Grafikkarten erstmals flüssige Bildraten erzielen. Problematisch sind lediglich Modelle mit weniger als 8 GiByte Kapazität, hier sperrt RDR 2 die maximalen Detailstufen aufgrund von Speichermangel. Wir behelfen uns in diesem Fall mit einer Forcierung der Details via Config. Auffällig sind die hohen Grundkosten - dafür sind höhere Auflösungen als Full HD relativ günstig zu haben.

Red Dead Redemption 2 (6600 XT)

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  • Red Dead Redemption 2
Game/Version Red Dead Redemption 2 (Rockstar Launcher), PCGH-Benchmark 'Bayou'
Details Vulkan, max. Details with TAA (no MSAA/FXAA) -- rBAR/SAM enabled
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • Resolution/AA (1 von 4)

  • 0 von 23 Produkten sichtbar

~1,81 GHz, 19,5 GT/s
75.6
69
~1,80 GHz, 19 GT/s
72.3
66
~2,40 GHz, 18,4 GT/s
70.0
62
~2,29 GHz, 16 GT/s
66.2
59
~1,88 GHz, 19 GT/s
65.9
59
~2,34 GHz, 16 GT/s
62.8
56
~2,20 GHz, 16 GT/s
54.5
50
~1,88 GHz, 19 GT/s
54.1
48
~1,85 GHz, 14 GT/s
49.4
45
~1,76 GHz, 14 GT/s
46.6
42
~2,51 GHz, 16 GT/s
44.5
40
~1,84 GHz, 14 GT/s
43.0
39
~1,74 GHz, 2,0 GT/s
35.8
32
~1,89 GHz, 14 GT/s
33.4
30
~1,88 GHz, 14 GT/s
33.3
30
~1,87 GHz, 15 GT/s
33.2
30
~2,55 GHz, 16 GT/s
33.0
30
~1,75 GHz, 11 GT/s
31.7
29
~1,73 GHz, 14 GT/s
26.0
24
~1,85 GHz, 14 GT/s
25.2
23
~1,28 GHz, 1,6 GT/s
24.4
22
~1,78 GHz, 8 GT/s
19.4
18
~1,54 GHz, 8 GT/s
18.5
17
0
10
20
30
40
50
60
70
80
Name
1.920 × 1.080 (16:9) (Average Fps)
1.920 × 1.080 (16:9) (P1)
2.560 × 1.440 (16:9) (Average Fps)
2.560 × 1.440 (16:9) (P1)
3.440 × 1.440 (21:9) (Average Fps)
3.440 × 1.440 (21:9) (P1)
3.840 × 2.160 (16:9) (Average Fps)
3.840 × 2.160 (16:9) (P1)

System

AMD Ryzen 9 5950X (16C, PBO-/Curve-opted), Asus X570 Crosshair VIII Hero, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

Resident Evil 8 Village

Engine: Aktuelle RE-Engine mit gutem DX12-Support
Besonderheiten: Läuft selbst auf älteren GPUs ordentlich
Detaileinstellungen: Maximal, incl. CACAO (ohne Raytracing)
Benchmarkszene: Überdurchschnittlich anspruchsvoller Außenbereich

Resident Evil Village ist der achte Teil der famosen Gruselserie und beerbt im Leistungsindex das Resident Evil 3 Remake. Wir testen das technisch keineswegs gruselige Spiel mit maximalen Raster-Details - die Bildraten mit der optionalen Strahlverfolgung lernen Sie im Raytracing-Leistungsindex kennen. Resident Evil Village beinhaltet einige Code-Bausteine aus AMDs FidelityFX-Toolset und läuft dementsprechend überdurchschnittlich gut auf Radeon-GPUs. Angesichts der durchweg sehr hohen Bildraten muss sich aber niemand benachteiligt fühlen.

Resident Evil Village (6600 XT)

Bitte wählen Sie Ihre gewünschte Auflösung im Drop-Down-Menü! / Please choose your desired resolution in the drop-down-menu!

  • Resident Evil 8 Village
Game/Version Resident Evil Village (Steam), PCGH-Benchmark 'Village'
Details DirectX 12, max. NON-Raytracing-Details incl. CACAO -- rBAR/SAM enabled
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • Resolution/AA (1 von 4)

  • 0 von 24 Produkten sichtbar

~2.400 MHz, 18,4 GT/s
309.7
268
~2.260 MHz, 16 GT/s
291.6
252
~2.300 MHz, 16 GT/s
278.9
244
~1.870 MHz, 19,5 GT/s
255.5
226
~1.800 MHz, 19 GT/s
243.2
216
~2.200 MHz, 16 GT/s
236.4
205
~1.890 MHz, 19 GT/s
227.2
201
~1.880 MHz, 19 GT/s
194.8
173
~2.510 MHz, 16 GT/s
194.1
171
~1.850 MHz, 14 GT/s
181.1
161
~1.750 MHz, 14 GT/s
179.7
159
~1.850 MHz, 14 GT/s
160.3
143
~2.550 MHz, 16 GT/s
148.3
131
~1.910 MHz, 14 GT/s
137.0
123
~1.880 MHz, 14 GT/s
135.0
121
~1.760 MHz, 2,0 GT/s
133.6
118
~1.750 MHz, 11 GT/s
121.3
110
~1.870 MHz, 15 GT/s
118.9
106
~1.730 MHz, 14 GT/s
111.6
100
~1.850 MHz, 14 GT/s
101.1
90
~1.310 MHz, 1,6 GT/s
93.9
83
~1.810 MHz, 8 GT/s
75.7
68
~1.830 MHz, 8 GT/s
73.1
65
~1.545 MHz, 8 GT/s
69.9
63
0
20
40
60
80
100
120
140
160
180
200
220
240
260
280
300
320
Name
1.920 × 1.080 (16:9) (Average Fps)
1.920 × 1.080 (16:9) (P1)
2.560 × 1.440 (16:9) (Average Fps)
2.560 × 1.440 (16:9) (P1)
3.440 × 1.440 (21:9) (Average Fps)
3.440 × 1.440 (21:9) (P1)
3.840 × 2.160 (16:9) (Average Fps)
3.840 × 2.160 (16:9) (P1)

System

AMD Ryzen 9 5950X (Curve-/PBO-opted), Asus X570 Crosshair VIII, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

Serious Sam 4

Engine: Aktuelle Serious-Engine von Croteam
Besonderheiten: Support für fast alles (APIs, AA, VRS, CAS ...)
Detaileinstellungen: Vulkan-API, maximal inkl. 4× MSAA/FXAA/CAS (ohne VRS)
Benchmarkszene: Worstcase im Frankreich-Level

Was haben Duke Nukem und Sam "Serious" Stone gemeinsam? Sie gehören zur Gattung alter Haudegen, die mit einer gehörigen Portion Humor gegen Alien-Horden antreten. SeSam 4 führt diese ehrenwerte Tradition fort, übertreibt es mit der Weitläufigkeit der Levels jedoch - Spaß bereitet das Dauerfeuer trotzdem, vor allem wegen der effektvollen Grafik. Die Serious-Engine läuft laut unseren ausgiebigen Tests am besten unter Vulkan, muss sich hier jedoch in den ersten Spielminuten "einruckeln". Unsere Benchmarkszene zeigt alles, was Serious Sam 4 an Action auffährt und ist wegen des Schauplatzes Frankreich, dem forderndsten Level, weit überdurchschnittlich anspruchsvoll - klare Worstcase-Tendenz. Grafikkarten mit 8 GiB und weniger Speicher erfordern in den höheren Auflösungen ein Herabsetzen der Textur-(Streaming-)Optionen.

Serious Sam 4 (6600 XT)

Please choose your desired resolution in the drop-down-menu!

  • Serious Sam 4
Game/Version Serious Sam 4 (GOG), PCGH-Benchmark 'Bredouille'
Details Vulkan, max. Details with 4× MSAA (Transp. 'sharp') + FXAA -- rBAR/SAM enabled
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • Resolution/AA (1 von 4)

  • 0 von 23 Produkten sichtbar

~2,40 GHz, 18,4 GT/s
106.1
84
~2,29 GHz, 16 GT/s
101.3
80
~1,81 GHz, 19,5 GT/s
98.1
76
~2,34 GHz, 16 GT/s
97.3
76
~1,80 GHz, 19 GT/s
94.8
74
~1,88 GHz, 19 GT/s
82.0
64
~2,20 GHz, 16 GT/s
78.4
61
~2,51 GHz, 16 GT/s
77.2
58
~1,88 GHz, 19 GT/s*
73.3
48
~2,55 GHz, 16 GT/s*
64.3
22
~1,85 GHz, 14 GT/s*
63.4
43
~1,87 GHz, 15 GT/s
44.2
33
~1,84 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,76 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,88 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,85 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,75 GHz, 11 GT/s
NA
NA
~1,78 GHz, 8 GT/s
NA
NA
~1,89 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,73 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,74 GHz, 2,0 GT/s
NA
NA
~1,28 GHz, 1,6 GT/s
NA
NA
~1,54 GHz, 8 GT/s
NA
NA
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
100
110
Name
1.920 × 1.080 (16:9) (Average Fps)
1.920 × 1.080 (16:9) (P1)
2.560 × 1.440 (16:9) (Average Fps)
2.560 × 1.440 (16:9) (P1)
3.440 × 1.440 (21:9) (Average Fps)
3.440 × 1.440 (21:9) (P1)
3.840 × 2.160 (16:9) (Average Fps)
3.840 × 2.160 (16:9) (P1)

System

AMD Ryzen 9 5950X (16C, PBO-/Curve-opted), Asus X570 Crosshair VIII Hero, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

*Speichermangel erfordert das schrittweise Herabsetzen des Texture Streaming Pools.

The Witcher 3

Engine: Red Engine 3 (DX11) von CD Projekt
Besonderheiten: Grafisch aufgewertet via Config; Nvidia-Faible
Detaileinstellungen: PCGH Config REBALANCED + HD Reworked Project 12
Benchmarkszene: Grafiklastiger Ritt durch Toussainter Forst

Geralt ist unser ältester Benchmark-Bekannter, seit 2015 begleitet uns der Hexer mit wechselnden Szenen und Detaileinstellungen. Seit 2020 testen wir CD Projekts Evergreen inklusive der sehenswerten Texturmod HD Reworked Project sowie PCGH-Konfigurationsdatei. Seit Mai 2021 nutzen wir die PCGH-Rebalanced-Config, welche die extrem teure, aber kaum sichtbare Hairworks-Tessellation zurückfährt, dafür aber noch etwas weitere Objektdetails liefert - und insgesamt deutlich besser läuft, prozentual vor allem auf Radeon-GPUs. Dank erhöhter Detailsichtweite und Grasdichte, besserer Verschattung und dichterem Haarbewuchs erstrahlt The Witcher 3 hübscher denn je und stresst damit jede GPU.

The Witcher 3 (6600 XT)

Please choose your desired resolution in the drop-down-menu!

  • The Witcher 3
Game/Version The Witcher 3 (GOG), PCGH-Benchmark 'Duskwood'
Details DX11, PCGH Config REBALANCED + HD Reworked Project 12 -- rBAR/SAM enabled
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • Resolution/AA (1 von 4)

  • 0 von 23 Produkten sichtbar

~1,81 GHz, 19,5 GT/s
134.6
98
~1,80 GHz, 19 GT/s
127.3
92
~2,40 GHz, 18,4 GT/s
118.7
82
~1,88 GHz, 19 GT/s
117.5
86
~2,29 GHz, 16 GT/s
112.3
74
~2,34 GHz, 16 GT/s
107.8
69
~1,88 GHz, 19 GT/s
103.6
66
~1,85 GHz, 14 GT/s
96.2
61
~2,20 GHz, 16 GT/s
86.7
51
~2,51 GHz, 16 GT/s
80.1
46
~2,55 GHz, 16 GT/s
66.1
39
~1,87 GHz, 15 GT/s
62.5
38
~1,84 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,76 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,88 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,85 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,75 GHz, 11 GT/s
NA
NA
~1,78 GHz, 8 GT/s
NA
NA
~1,89 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,73 GHz, 14 GT/s
NA
NA
~1,74 GHz, 2,0 GT/s
NA
NA
~1,28 GHz, 1,6 GT/s
NA
NA
~1,54 GHz, 8 GT/s
NA
NA
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
100
110
120
130
140
Name
1.920 × 1.080 (16:9) (Average Fps)
1.920 × 1.080 (16:9) (P1)
2.560 × 1.440 (16:9) (Average Fps)
2.560 × 1.440 (16:9) (P1)
3.440 × 1.440 (21:9) (Average Fps)
3.440 × 1.440 (21:9) (P1)
3.840 × 2.160 (16:9) (Average Fps)
3.840 × 2.160 (16:9) (P1)

System

AMD Ryzen 9 5950X (16C, PBO-/Curve-opted), Asus X570 Crosshair VIII Hero, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

RX 6600 XT im Leistungsindex

Wo landet die Radeon RX 6600 XT im Grafikkarten-Vergleich? Wie immer präsentieren wir Ihnen online den Gesamtwert, welcher alle vier Testauflösungen verrechnet. Die teilnehmenden Grafikkarten sind dieselben wie bei den Benchmarks oben.

GPU Performance Index (6600 XT)

PCGH GPU Benchmarks: OVERALL

  • GPU Performance Index 2021
Game/Version 20 games in 4 resolutions, PCGH-Benchmarks 2021 v1.1
Details See benchmarks above for further information -- rBAR/SAM enabled
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • 0 von 24 Produkten sichtbar

~1,86/9,75 GHz
100.0
~2,40/9,2 GHz
99.0
~1,80/9,5 GHz
95.7
~2,30/8,0 GHz
93.3
~2,34/8,0 GHz
88.4
~1,88/9,5 GHz
87.7
~2,20/8,0 GHz
75.0
~1,88/9,5 GHz
74.1
~1,85/7,0 GHz
67.3
~2,51/8,0 GHz
61.0
~2,55/8,0 GHz
45.9
~1,87/7,5 GHz
44.5
~1,76/7,0 GHz
NA
~1,84/7,0 GHz
NA
~1,88/7,0 GHz
NA
~1,74/1,0 GHz
NA
~1,75/5,5 GHz
NA
~1,89/7,0 GHz
NA
~1,73/7,0 GHz
NA
~1,85/7,0 GHz
NA
~1,28/0,8 GHz
NA
~1,78/4,0 GHz
NA
~1,54/8,0 GHz
NA
~1,84/4,0 GHz
NA
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
100
Name
GPU Performance Chart (Nvidia & AMD Reference cards only) (Relative Performance)

System

AMD Ryzen 9 5950X (16C, PBO-/Curve-opted), Asus X570 Crosshair VIII Hero, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

AMD hat bei der Präsentation der Radeon RX 6600 XT selbstverständlich die besten Fälle gezeigt, insgesamt landet die Radeon RX 6600 XT jedoch vor der Geforce RTX 3060. Dabei führt mal die eine und mal die andere Grafikkarte, teils sind die Unterschiede sehr groß (etwa in Assassin's Creed Valhalla, Forza Horizon 4 und Desperados 3). Wie ein roter Faden hindurchzieht sich ein erwartetes Verhalten: Je geringer die Auflösung, desto besser die 6600 XT und je mehr Pixel, desto besser steht die RTX 3060 da. Ursächlich sind die grundverschiedenen Architekturen mit unterschiedlichen Stärken. So profitiert RDNA 2 aufgrund der dann besseren Cache-Hit-Raten von geringen Auflösungen, außerdem beschleunigt SAM in diesen Fällen etwas besser als im dominanten GPU-Limit. Ampere verfügt hingegen über wesentlich mehr FP32-ALUs, deren Auslastung sich mit steigender Pixelmenge verbessert. Sowohl die Geforce RTX 3060 als auch Radeon RX 6600 XT erlauben Ausflüge in den WQHD/1440p-Bereich, darüber hinaus wird es jedoch recht zuverlässig rucklig.

Da bei diesem speziellen Duell der Blick auf die einzelnen Auflösungen besonders interessant ist, schlüsseln wir die Ergebnisse ausnahmsweise auf - alle übrigen Werte und Grafikkarten finden Sie in jeder neuen PCGH Print:

RX 6600 XT vs. RTX 3060: Resolution Comparison

  • Resolution Comparison
Game/Version 20 games in 4 resolutions, PCGH-Benchmarks 2021 v1.1
Details See benchmarks above for further information -- rBAR/SAM enabled
Software/Drivers RS 21.8.1-Jul30, GRD 471.41, Windows 10 x64 21H1, Standard AF
  • Resolution/AA (4 von 4)

  • 0 von 2 Produkten sichtbar

51.0
46.9
43.8
40.3
12 GiB G6
46.2
44.7
43.6
41.8
0
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
Name
1.920 × 1.080 (FHD) (Relative Performance)
2.560 × 1.440 (WQHD) (Relative Performance)
3.440 × 1.440 (UWQHD) (Relative Performance)
3.840 × 2.160 (UHD) (Relative Performance)

System

AMD Ryzen 9 5950X (16C, PBO-/Curve-opted), Asus X570 Crosshair VIII Hero, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

In diesem Direktvergleich ist deutlich zu sehen, dass die Radeon RX 6600 XT in niedrigen Auflösungen am besten funktioniert. In Full HD und WQHD rangiert sie vor der Geforce RTX 3060, in Ultrawide-QHD herrscht Gleichstand und in Ultra HD zieht die Ampere-Geforce vorbei. Da beide Grafikkarten zu langsam für UHD sind, ist das jedoch nicht weiter relevant - in den praktisch flüssig nutzbaren Auflösungen arbeitet die 6600 XT schneller als die RTX 3060. Diese Erkenntnis ist spätestens dann wertvoll, wenn Upscaling zum Einsatz kommt. Wird die Auflösung weiter reduziert, profitiert die Radeon RX 6600 XT etwas stärker als die Geforce RTX 3060 - speziell bei FSR, welches FP16-Berechnungen beinhaltet. Letztere können von Navi mit doppelter Geschwindigkeit ausgeführt werden, was weitere Prozente freiräumt.

RX 6600 XT: Raytracing-Leistung

Rasterizing begleitet uns nun viele Jahrzehnte am PC, doch der Übergang zum Raytracing nimmt an Fahrt auf. Wir haben wir das Frühjahr unter anderem damit verbracht, den ersten repräsentativen Raytracing-Leistungsindex der Welt auf die Beine zu stellen. 10 Spiele der aktuellen Generation (seit 2020), technisch teils von AMD und teils von Nvidia unterstützt, in vier Auflösungen haben es ins finale Ensemble geschafft.

SpielSpielmotorSchnittstelleVersion (Plattform)BenchmarkszeneErscheinungstermin
Call of Duty BO Cold WarIW-EngineDirectX 12Stets aktuell (Battle.net)„Crack the Sky“13.11.2020
Cyberpunk 2077RED Engine 4DirectX 12v1.23 (GOG)„Red Light Alley”10.12.2020
Dirt 5In-house-EngineDirectX 12Stets aktuell (Steam)„Day Dragon”06.11.2020
GodfallUnreal Engine 4DirectX 12Stets aktuell (Epic)„Twilight”12.11.2020
The MediumUnreal Engine 4DirectX 12v1.2 (GOG)„Dual Worlds”28.01.2021
Metro Exodus Enhanced4A EngineDirectX 12v2.0.7.0 (GOG)„Bounce Base”06.05.2021
Minecraft RTXRenderdragonDirectX 12Stets aktuell (MS Store)„Temples”16.04.2020
Resident Evil 8: VillageRE EngineDirectX 12Stets aktuell (Steam)„Dimitrescu“07.05.2021
Watch Dogs LegionDisrupt EngineDirectX 12Stets aktuell (Ubi)„Westminster”29.10.2020
WoW ShadowlandsIn-house-EngineDirectX 12Stets aktuell (Battle.net)„Darkmaul Plains”24.11.2020

Im folgenden Benchmark finden Sie alle bisher ermittelten Ergebnisse vor. In jedem der 10 Spiele können Sie zwischen vier Auflösungen wählen. In sechs Titeln machen wir außerdem von der Option auf DLSS-Upsampling Gebrauch. Verfahren wie diesem wird beim Raytracing eine wichtige Rolle zuteil, denn jede Entlastung ist gern gesehen. An dieser Front tut sich derzeit viel: Nvidia kündigte just zahlreiche weitere DLSS-Spiele an und auch AMD ist nicht untätig - die quelloffene DLSS-Alternative FidelityFX Super Resolution (FSR) ist seit dem 22. Juni in ersten Spielen verfügbar.

Wie DLSS zu Beginn hat auch FSR ein Problem: Es ist nur in wenigen Spielen verfügbar. Während Nvidia mit nunmehr 55+ DLSS-Spielen wirbt, bringt es AMD derzeit auf nicht einmal zehn. Zwar gehen wir davon aus, dass die Adaption von FSR in den kommenden Monaten anziehen wird, bis dahin stellt DLSS jedoch einen klaren Vorteil für Geforce-Nutzer dar - gerade beim Raytracing, wo jedes Leistungsplus gern gesehen ist. Zwar lässt sich stets über die Veränderung der Bildqualität mit Vor- und Nachteilen debattieren, die enormen Leistungsgewinne durch DLSS sind jedoch zweifelsfrei positiv.

In den Benchmarks verwenden wir stets DLSS Quality (DLSS Q), da dieser Modus gemäß PCGH-Urteil als einziger in allen Auflösungen ein gutes Bild erzeugt, während die übrigen Modi erst in hohen Bildschirmauflösungen ordentlich aussehen. DLSS entscheidet in hohen Auflösungen nicht selten darüber, ob ein Titel spielbar ist oder nicht.

DLSS-Werte können in unterstützten Spielen auf Wunsch eingeblendet werden!

Raytracing Performance 2021 (6600 XT)

Bitte wählen Sie Ihre gewünschte Auflösung im Drop-Down-Menü! / Please choose your desired resolution in the drop-down-menu!

  • Metro Exodus Enhanced Edition
  • Dirt 5
  • World of Warcraft Shadowlands
  • Resident Evil 8 Village
  • Cyberpunk 2077
  • Godfall
  • The Medium
  • Call of Duty Black Ops Cold War
  • Minecraft RTX
  • Watch Dogs Legion
Game/Version Metro Exodus Enhanced Edition (GOG), PCGH-Benchmark 'Bounce Base'
Details Shading 'Ultra', Raytracing 'Normal', CPU PhysX & Hairworks on -- SAM/rBAR enabled
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • Resolution/AA (1 von 4)

  • 0 von 22 Produkten sichtbar

190.6
148
190.4
148
188.5
146
187.7
144
185.8
140
178.4
130
177.3
127
169.9
125
160.6
122
159.2
133
148.9
124
144.1
113
141.3
119
133.2
107
127.0
102
119.8
100
118.6
93
115.7
92
92.7
78
91.5
73
88.5
69
70.2
61
0
20
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200
Name
1.920 × 1.080 (16:9) (Average Fps)
1.920 × 1.080 (16:9) (P1)
2.560 × 1.440 (16:9) (Average Fps)
2.560 × 1.440 (16:9) (P1)
3.440 × 1.440 (21:9) (Average Fps)
3.440 × 1.440 (21:9) (P1)
3.840 × 2.160 (16:9) (Average Fps)
3.840 × 2.160 (16:9) (P1)

System

AMD Ryzen 9 5950X (PBO-/Curve-opted), Asus X570 Crosshair VIII, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

Trotz der ausgewogenen Spiele-Mischung, welche zahlreiche Titel mit AMD-Code aus dem FidelityFX-Toolset beinhaltet, demonstriert Nvidia im Raytracing-Leistungsindex 2021 seine Dominanz bei der Strahlverfolgung. Die Radeon RX 6600 XT ist hier chancenlos gegen die Geforce RTX 3060, phasenweise gleicht die Vorstellung einem echten Trauerspiel. Die Titel, bei denen in Full HD flüssige bis spielbare Bildraten erzielt werden, haben wir bewusst an den Anfang der Benchmarks gestellt. Die übrigen Titel, welche Raytracing für mehr als Schatten verwenden, ruckeln auf Navi 23 stark - nicht nur wegen der bloß 32-fach vorhandenen Ray Accelerators, sondern auch wegen des überlaufenden Grafikspeichers. Die Radeon RX 6600 XT offenbart als erste 8-GiByte-RDNA-2-Grafikkarte, dass Nvidia deutlich besser mit 8 GiByte haushaltet als AMD. Dieses Duell gewinnt die Geforce RTX 3060 somit haushoch. Ohne DLSS ergeben sich daraus die folgenden Leistungsindizes:

Raytracing Performance Index (6600 XT)

PCGH GPU Benchmarks: OVERALL

  • Index OVERALL
Game/Version 10 games in FHD/WQHD/UWQHD/UHD, PCGH Raytracing Benchmarks 2021
Details See benchmarks above for further information
Software/Drivers Windows 10 x64 21H1, Standard-quality AF - Reference Cards only!
  • 0 von 14 Produkten sichtbar

~1,89 GHz, 19,5 GT/s
100.0
~1,87 GHz, 19 GT/s
96.2
~1,89 GHz, 19 GT/s
88.0
~2,40 GHz, 18,4 GT/s
77.4
~2,30 GHz, 16 GT/s
71.0
~1,90 GHz, 19 GT/s
68.2
~2,35 GHz, 16 GT/s
66.8
~1,75 GHz, 14 GT/s
66.1
~1,88 GHz, 14 GT/s
62.7
~2,20 GHz, 16 GT/s
56.2
~1,89 GHz, 14 GT/s
45.7
~2,53 GHz, 16 GT/s
44.9
~1,88 GHz, 15 GT/s
43.4
~2,58 GHz, 16 GT/s
28.1
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
100
Name
Index OVERALL (Relative Performance)

System

AMD Ryzen 9 5950X (16C, PBO-/Curve-opted), Asus X570 Crosshair VIII Hero, 32 GiB Corsair DDR4-3800 (14-15-14-26-1T)

Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

214
  1. Seite 1 Radeon RX 6600 XT im Test: Spezifikationen
  2. Seite 2 Radeon RX 6600 XT im Test: Spiele-Benchmarks
  3. Seite 3 Radeon RX 6600 XT im Test: Verbrauch, Effizienz, Overclocking
  4. Seite 4 Radeon RX 6600 XT im Test: Zusammenfassung mit Fazit
    • Kommentare (214)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von ShiZon PC-Selbstbauer(in)
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] : Stimmt *rot anlauf*, da merk ich gerade wieder wie lange ich mich nicht mehr mit AMD Grakas beschäftigt habe.

        ShiZoedit: Dann eben was der AMD Graka Markt bis dahin bietet.

        ShiZoedit 2.0: Habe einen moment nachgedacht, ich glaube den AMD CPU/GPU Koller zu haben, habe aus der CPU 5700/5800 eine GPU gemacht, AMD schafft es auch einen echt kirre zu machen.
      • Von ShiZon PC-Selbstbauer(in)
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] : Stimmt *rot anlauf*, da merk ich gerade wieder wie lange ich mich nicht mehr mit AMD Grakas beschäftigt habe.

        ShiZoedit: Dann eben was der AMD Graka Markt bis dahin bietet.

        ShiZoedit 2.0: Habe einen moment nachgedacht, ich glaube den AMD CPU/GPU Koller zu haben, habe aus der CPU 5700/5800 eine GPU gemacht, AMD schafft es auch einen echt kirre zu machen.
      • Von seahawk Lötkolbengott/-göttin
        Die 6600XT ist halt die perfekte Aufrüstoption für Pascalbesitzer.
      • Von Olstyle Moderator
        Eine RX 5800 oder gar 5900 hat es nie gegeben, das dürfte also schwer werden eine zu kaufen .
      • Von ShiZon PC-Selbstbauer(in)
        So schlecht ist die Graka nicht imho und fährt ohne Probleme meine 1070 an die Wand, wenn man bedenkt das ich damals für die EVGA GTX 1070 FTW Gaming ACX 3.0 *auf Rechnung schau* vom 20.03.2017 immerhin 461,86 € auf den Tisch gelegt habe und jetzt ein paar Tage später *hust*, bekomme ich eine deutlich bessere Graka zu fast ähnlichen Preis.

        Nicht das ich jetzt vorhätte die GTX 1070 in Rente zu schicken, da nur in 1920x1080 sprich Full HD gedaddelt wird und ich auch nicht der Freund davon bin alles auf Anschlag nach rechts zu prügeln, nur um mit einem Ständer weiter spielen zu können.

        Zuerst kommt hoffentlich Anfang nächsten Jahres ein neuer Kombi her, wenn ich genug bis dahin gespart habe und dann werf ich noch mal einen Blick auf die RX 6600 XT oder auf eine RTX 3060, sind die Preise bis dahin noch zu pervers (wovon ich stark ausgehe), schaue ich eben nach einer gebrauchten Graka irgendwas Richtung RTX 2070 Super/2080Ti/3060 oder RX 5700/5800 evtl. 5900 XT und so auch was um die 400 Kröten und deutlicher darunter.
      • Von Olstyle Moderator
        Ist halt sehr Spielabhängig. Bei TPU war z.B. Hitman 3 noch worst case
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