Radeon RX 6600 XT im Spieletest mit zahlreichen Benchmarks und Platzierung in der Bestenliste - Raytracing inklusive.
In diesem Artikel
- Seite 1 Radeon RX 6600 XT im Test: Spezifikationen
- Seite 2 Radeon RX 6600 XT im Test: Spiele-Benchmarks
- 2.1GPU-Testsystem 2021 v1.1
- 2.2Radeon RX 6600 XT: Spiele-Benchmarks
- 2.2.1Anno 1800
- 2.2.2Assassin's Creed Valhalla
- 2.2.3Battlefield 5
- 2.2.4Borderlands 3
- 2.2.5Call of Duty BO Cold War
- 2.2.6Control
- 2.2.7Crysis Remastered
- 2.2.8Cyberpunk 2077
- 2.2.9Days Gone
- 2.2.10Desperados 3
- 2.2.11Doom Eternal Ancient Gods
- 2.2.12F1 2020
- 2.2.13Forza Horizon 4
- 2.2.14Hitman 3
- 2.2.15Horizon Zero Dawn
- 2.2.16Metro Exodus
- 2.2.17Red Dead Redemption 2
- 2.2.18Resident Evil 8 Village
- 2.2.19Serious Sam 4
- 2.2.20The Witcher 3
- 2.3RX 6600 XT im Leistungsindex
- 2.4RX 6600 XT: Raytracing-Leistung
- Seite 3 Radeon RX 6600 XT im Test: Verbrauch, Effizienz, Overclocking
- Seite 4 Radeon RX 6600 XT im Test: Zusammenfassung mit Fazit
- Seite 5 Bildergalerie
Wie schlägt sich die Radeon RX 6600 XT in traditionellen Spielen und bei den neuesten Raytracing-Krachern? Um diese Frage zu beantworten, haben wir den Navi-23-Chip durch den aktualisierten Leistungsindex 2021 sowie den neuen Raytracing-Leistungsindex 2021 gescheucht.
Da es von der Radeon RX 6600 XT keine "Made by AMD"-Referenzkarte (MBA) gibt, liegen uns lediglich Custom-Designs der Board-Partner vor. Eine Referenz-Spezifikation existiert jedoch, welche von den günstigsten (UVP-)Modellen verwendet werden soll. Alle entsprechenden Daten finden Sie in der großen Techniktabelle auf der vorherigen Artikelseite. Da wir in Grafikkarten-Referenztests (wie diesem) bevorzugt Referenzkarten testen, greifen wir auf einen alten Kniff zurück: Underclocking. Das Verfahren hat sich gegenüber der RTX 3060, RX 5600 XT und anderen Partner-Karten nicht geändert, wir verwenden nach Möglichkeit das "vernünftigste" der anwesenden Custom-Designs und betreiben dieses mit Referenz-Taktraten und Powerlimits. Im Falle der Radeon RX 6600 XT verwenden wir eine Sapphire Pulse, welche nur geringfügig oberhalb der UVP liegt und daher bereits ab Werk nahe an der Grundlinie arbeitet. Wir setzen ihre standardmäßigen 135 Watt GPU-Power (+5 Watt) im Tuning-Menü des Grafiktreibers auf 130 Watt herab, womit sich automatisch entsprechend geringere GPU-Boost-Frequenzen ergeben - fertig ist die Referenzkarte. Echte 6600-XT-Karten ohne Werks-OC arbeiten genauso schnell, sofern man von einer stets in beide Richtungen auftretenden Serienstreuung absieht.
Apropos, die Leistung der zahlreichen Custom-Designs ist Stand jetzt noch geheim. Freuen Sie sich auf morgen, den 11. August, denn dann erwartet Sie eine Übersicht der 6600-XT-Herstellerdesigns inklusive erster Leistungstests!
GPU-Testsystem 2021 v1.1
Für den Test der Radeon RX 6600 XT verwenden wir das aktuelle Grafikkarten-Testsystem. Darin kommt ein AMD Ryzen 9 5950X zum Einsatz, um ein Prozessorlimit bestmöglich auszuschließen. Dieser erfuhr in den vergangenen Monaten weiteres Feintuning mittels Precision Boost Overdrive (PBO) und Curve Optimizer, während derer wir auch den Speicher bis auf das letzte Subtiming weiter schärften und in allen Spielen die Auswirkungen von Simultaneous Multi-Threading (SMT) prüften. Wie Sie dem Artikel Leistungsbremse SMT? Benchmark-Vergleich 32 Threads vs. 16 Kerne mit Überraschungen entnehmen, erreicht die CPU mit 16 Kernen/Threads meist eine bessere Leistung. Folgerichtig deaktivieren wir SMT, damit sich die Grafikkarten bestmöglich entfalten können.
Auf dem X570-I/O-Hub können wir moderne Grafikkarten wie gehabt optimal mit PCI-Express 4.0 ausfahren. Damit auch Next-Gen-Games reibungslos laufen, liegen die Spiele nach wie vor auf einer PCI-Express-4-SSD im M.2-Format (NVME 1.3 ×4). Wie gehabt ist auf kompatiblen (Geforce-)Grafikkarten Hardware Accelerated Scheduling (HAGS) zur effizienteren Speichernutzung aktiv. Obligatorisch, aber neu ist Windows 10 x64 in der Version 21H1. Alle Details zum System entnehmen Sie der Tabelle.
| Prozessor | AMD Ryzen 9 5950X (16C/16T – kein SMT) |
|---|---|
| Prozessor-Settings | PBO-/Curve-optimiert, 4,7-5,0 GHz bei typischer Spiele-Mischlast |
| Mainboard | Asus X570 ROG Crosshair VIII Hero (PCI-E 4.0 & rBAR-/SAM-fähig) |
| Arbeitsspeicher | 32 GiB DDR4 (Corsair Dominator Platinum RGB, B-Dies, 2× 16G) |
| RAM-Takt & -timings | DDR4-3800 (14-15-14-26-35-1T), Infinity Fabric @ 1,9 GHz |
| Datenträger (primär) | Gigabyte Aorus NVME ×4 Gen4 SSD 2TB |
| Netzteil | Thermaltake Toughpower iRGB Plus 1250W |
| Kühlsystem | Alphacool Eisblock + Nexxos ST30 + Eisstation |
Bewährte Methodik
Was wir auch testen, jede abgedruckte Zahl entspricht einem Mittelwert aus drei, teilweise vier Durchläufen pro Auflösung, Ausreißer werden nicht gewertet. Das macht mindestens 12 Messungen pro Spiel, ergo 240 pro Grafikkarte. Da die GPU-Taktrate ein- und derselben Karte während der Tests stark unterschiedlich ausfällt, geben wir den Takt-Mittelwert über alle Auflösungen an (berechnet durch unser Messtool CapFrameX). Arbeitet eine Grafikkarte beispielsweise mit Frequenzen irgendwo zwischen 2.450 und 2.600 MHz, führt das zur Angabe von "~2,50 GHz". Faustregel: Ist eine Grafikkarte der Limitfaktor, bestimmt ergo allein die Bildrate, fällt der GPU-Boost mit steigender Auflösung. Das gilt für ausnahmslos jedes aktuelle Modell.
Benchmarks mit Resizable BAR alias Smart Access Memory
Resizable BAR (rBAR) alias SAM ist mittlerweile breitflächig sowohl auf AMD- als auch Intel-Plattformen verfügbar, weshalb wir seit April Grafikkarten standardmäßig mit SAM/rBAR testen. Bei der Radeon RX 6600 XT machen wir selbstverständlich keine Ausnahme. Daraus, dass wir das Testsystem nebst Benchmarks erst vor kurzer Zeit aktualisiert haben, ergibt sich die relativ geringe Anzahl an sichtbaren Grafikkarten in den Benchmarks. Sie können jedoch die Werte vom Anfang des Jahres überall dort einblenden, wo wir mit denselben Settings testen (damals nur eben ohne rBAR/SAM und mit älterem Software-Stand). Weitere Informationen zu den Auswirkungen von SAM auf Radeon-Grafikkarten und rBAR auf Geforce-Grafikkarten entnehmen Sie den verlinkten Artikeln.
Radeon RX 6600 XT: Spiele-Benchmarks
Für den Online-Test der Radeon RX 6600 XT präsentieren wir Ihnen die Messwerte von allen Grafikkarten in allen vier Test-Auflösungen - flüssig nutzbar und relevant sind im Kontext der RX 6600 XT jedoch nur 1080p und 1440p. Dabei setzen wir auf den Grafikkarten-Leistungsindex 2021 in Revision 1.1, deren Änderungen Sie unter anderem im Test der Radeon RX 6900 XT LC nachlesen können. Zwischenzeitlich haben wir einige weitere Grafikkarten mit frischen Treibern durch die erneuerten Benchmarks gescheucht. Die Komplett-Übersicht: des Grafikkarten-Leistungsindex 2021 v1.1:
| Spiel | Spielmotor | Schnittstelle | Version (Plattform) | Benchmarkszene | Release |
|---|---|---|---|---|---|
| Anno 1800 | Inhouse-Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (Uplay) | „Puertonova” | 16.04.2019 |
| Assassin's Creed Valhalla | Anvil-Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (Uplay) | „Fornberg” | 10.11.2020 |
| Battlefield 5 | Frostbite-Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (Origin) | „Tirailleur” | 09.11.2018 |
| Borderlands 3 | Unreal Engine 4 | DirectX 12 | Stets aktuell (Epic) | „Sanctuary” | 13.09.2019 |
| Call of Duty BO Cold War | IW-Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (Battle.net) | „Crack the Sky” | 13.11.2020 |
| Control | Northlight-Engine | DirectX 12 | v1.13 (GoG) | „Ray Way” | 27.08.2019 |
| Crysis Remastered | Cryengine | DirectX 11 | Stets aktuell (Epic) | „Rescue” | 18.09.2020 |
| Cyberpunk 2077 | RED-Engine 4 | DirectX 12 | v1.12 (GoG) | „Red Light Alley” | 10.12.2020 |
| Days Gone | Unreal Engine 4 | DirectX 11 | Stets aktuell (Steam) | „Sleazy Rider” | 18.05.2021 |
| Desperados 3 | Unity-Engine | DirectX 11 | v1.5.8 (GoG) | „Gloriou5” | 16.06.2020 |
| Doom Eternal: Ancient Gods 1 | id Tech 7.1.1 | Vulkan | Stets aktuell (Steam) | „Thunderstorm” | 20.10.2020 |
| F1 2020 | EGO-Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (Steam) | „Monaco” | 06.07.2020 |
| Forza Horizon 4 | Forzatech-Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (MS Store) | „Ambleside” | 28.09.2018 |
| Hitman 3 | Glacier-Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (Epic) | „Chongqing” | 20.01.2021 |
| Horizon: Zero Dawn | Decima-Engine | DirectX 12 | v1.10 fixed (GoG) | „Ruins” | 07.08.2020 |
| Metro Exodus | 4A-Engine | DirectX 12 | v1.0.7.7 (GoG) | „Taiga” | 15.02.2019 |
| Red Dead Redemption 2 | RAGE | Vulkan | Stets aktuell (Rockstar) | „Bayou” | 05.11.2019 |
| Resident Evil 8 Village | RE-Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (Steam) | „Village” | 07.05.2021 |
| Serious Sam 4 | Serious-Engine 4 | Vulkan | v1.08 (GoG) | „Bredouille” | 24.09.2020 |
| The Witcher 3: Blood & Wine | RED-Engine 3 | DirectX 11 | v1.32 GotY (GoG) | „Duskwood” | 31.05.2016 |
Ausnahmsweise blenden wir in den Benchmarks außerdem Ergebnisse ein, die nicht ganz taufrisch sind. Gemeint sind die Werte der älteren, nicht rBAR-/SAM-fähigen GPU-Generationen rund um Turing, Pascal, Vega und Polaris. Deren Leistung klopften wir zuletzt Anfang des Jahres, mit dem Leistungsindex 2021 (v1.0), mit dem damals aktuellen Treiber-Stand ab. Auch wenn sich die Leistung seitdem nicht nennenswert bewegt hat, sollten Sie wissen, dass die Werte von RTX 20 & Co. nicht einhundertprozentig vergleichbar sind. Sie liefern aber in jedem Fall wertvolle Bezugspunkte.
Anno 1800
Engine: Aktuelle Version der RD-Engine mit DX12-Support
Besonderheiten: Meist enorm CPU-intensiv; MSAA-Support
Detaileinstellungen: Maximal plus 8× MSAA & FidelityFX CAS
Benchmarkszene: Überdurchschnittlich grafiklastig
Aufgrund der anhaltenden Beliebtheit unter den PCGH-Lesern (und stetig neuem Content) mischt das Aufbauspiel aus deutschen Landen auch 2021 in den Benchmarks mit. Seit dem Vorjahr testen wir Grafikkarten in der Neuen Welt und gehen mit der idyllischen Testszene das hartnäckige CPU-Limit an: "Puertonova" ist deutlich Prozessor-schonender als unser CPU-Spielstand "Bright Sands" und skaliert nicht nur dank des Wechsels auf 8× MSAA perfekt mit GPU-Leistung.
Anno 1800 (6600 XT)
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Assassin's Creed Valhalla
Engine: Aktuelle Version der Anvil-Engine mit DirectX 12
Besonderheiten: Auffälliges Radeon-Faible, exzellentes TAA
Detaileinstellungen: Maximal (Extrem hoch), native Auflösung
Benchmarkszene: GPU-Worstcase im winterlichen Dorf Fornberg
Nach einem Jahr Pause erschien im November 2020 endlich wieder ein neuer Ableger der historisch inspirierten Open-World-Meuchelserie. Die Entwickler bei Ubisoft nutzten die Zeit unter anderem für ein Tuning der technischen Basis: Assassin's Creed Valhalla läuft als erster Serienteil ausschließlich mit der Lower-Level-Schnittstelle DX12. So kommt es, dass die Anvil-Engine bei noch prächtigerer Grafik ihr zuweilen starkes Prozessorlimit abstreift und auch in Ortschaften rund läuft. Da das Assassinen-Abenteuer zweifellos das bessere Spiel als Ghost Recon Breakpoint ist und zumindest eine technische (Engine-)Ähnlichkeit besteht, ersetzt wir GRB durch ACV als Vertreter der modernsten Ubisoft-Entwicklungen. Valhalla präferiert ohne Zweifel AMD-GPUs, Nvidia-Chips bleiben trotz mehrerer Patches hinter ihren Möglichkeiten zurück und es sieht nicht so aus, als würde sich das noch ändern.
Assassin's Creed Valhalla (6600 XT)
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Battlefield 5
Engine: DICEs Frostbite-Engine mit DX12- und DXR-Support
Besonderheiten: Gutes Optik/Performance-Verhältnis
Detaileinstellungen: DirectX 12, 150 % Achsenauflösung, Future Frame Rendering aus
Benchmarkszene: Grafiklastige Singleplayer-Kriegsgeschichte
Battlefield 5 gibt neben Metro Exodus seine Abschiedsvorstellung als Benchmark, ab 2022 werden wir Grafikkarten mit Battlefield 2042 testen. Für die richtige Würze testen wir seit 2021 mit 150 % Achsenauflösung, um auch aktuelle GPU-Boliden herauszufordern und gleichzeitig die Grafik zu verbessern. Die Tests erfolgen wie gehabt ohne Future Frame Rendering (FFR) zwecks minimaler Eingabelatenz. DirectX 12 ist bei allen GPUs förderlich für die Leistung, nachdem sich das Spiel eingeruckelt hat. Die GPU-Benchmarkszene "Tirailleur" ist grafiklastiger als "The Last Tiger", mit der wir CPUs testen, und offenbart auch mit den zusätzlichen Pixeln eine starke Radeon-Performance.
Battlefield 5 (6600 XT)
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Borderlands 3
Engine: Unreal Engine 4 in optimiertem Gewand
Besonderheiten: Handoptimierte, gute DX12-Unterstützung
Detaileinstellungen: Maximal (Badass), native Renderauflösung
Benchmarkszene: GPU-lastiges Innenareal
Borderlands 3 basiert auf der omnipräsenten Unreal Engine 4 und wurde seit Veröffentlichtung mit zahlreichen Updates und kostenpflichtigen Erweiterungen versorgt - und ist seit einiger Zeit auch bei Stream zu haben. Die Reifezeit hat Borderlands 3 gut getan, mittlerweile erweist sich der optionale DirectX-12-Modus auf den meisten Systemen als beste Wahl. Ein Prozessorlimit wird damit praktisch ausgeschaltet. Bei Innenbereichen - wie unserer GPU-Benchmarkszene im Raumschiff "Sanctuary III" - zählt ohnehin aufgrund vieler Shader-Effekte einzig und allein Grafikleistung.
Borderlands 3 (6600 XT)
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Call of Duty BO Cold War
Engine: Aktuelle IW-Engine, ausschließlich DirectX 12
Besonderheiten: Optionale Raytracing-Schatten
Detaileinstellungen: Maximal (ohne Raytracing), Filmic SMAA T2X
Benchmarkszene: Quasi-Worstcase im Level "Fracture Jaw"
Call of Duty Black Ops Cold War beerbte just Modern Warfare im PCGH-Leistungsindex - auf diese Weise können Sie die Bildraten direkt mit jenen vergleichen, die beim Raytracing anfallen. Cold War befindet sich nämlich auch im Raytracing-Leistungsindex 2021. An dieser Stelle testen wir jedoch mit maximalen Raster-Details. Das schmeckt den von SAM beflügelten RDNA-2-Grafikkarten sehr, mit der RX 6900 XT LC an der Spitze.
CoD BO Cold War (6600 XT)
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Control
Engine: Northlight-Engine von Remedy
Besonderheiten: Optionales, bildhübsches Raytracing
Detaileinstellungen: Maximal (ohne Raytracing und DLSS)
Benchmarkszene: Überdurchschnittlich GPU-lastig
Wenn die Max-Payne-Schöpfer ein neues Spiel veröffentlichen, sind die Erwartungen hoch. Tatsächlich übertrifft der Mystery-Actiontitel Control, welcher nach Zeitexklusivität bei Epic mittlerweile als "Ultimate Edition" auch bei GoG und Steam zu haben ist, fast alle Erwartungen. Die Grafik ist bereits ohne Raytracing hübsch, mit aktiven RT-Effekten fungiert Control gar als Kinnladenöffner - sofern die Grafikkarte mitspielt. Wir vergleichen GPUs an dieser Stelle ohne Raytracing.
Control (6600 XT)
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Crysis Remastered
Engine: Cryengine 5.x (Original-Crysis: Cryengine 2)
Besonderheiten: Raytracing auf Non-RT-Hardware möglich
Detaileinstellungen: Mischung aus maximalen und reduzierten Grafikoptionen
Benchmarkszene: Grafiklastiger Urwald im Level "Rescue"
Crysis Remastered legte vergangenes Jahr einen Fehlstart hin: Das Ascension-Level fehlte, die Steuerung wurde an die Konsolenversion angenähert und die Performance mit maximalen Details war unterirdisch. Version 2.0 räumte mit alldem auf, das Spiel kann sich nun sehen lassen - und Crytek arbeitet weiter daran. Wir testen mit einer Mischung aus "Can it run Crysis?"- und reduzierten Settings, um das nach wie vor hartnäckige CPU-Limit zu entschärfen; die Objekt- und Vegetationsdetails sind nur "Hoch" - alles ohne Raytracing.
Crysis Remastered (6600 XT)
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Cyberpunk 2077
Engine: Red-Engine 4 von CD Projekt
Besonderheiten: Sehr hübsch und sehr anspruchsvoll für GPUs
Detaileinstellungen: "Ultra"-Preset mit Texturen "Hoch", Mengendichte "Hoch" (ohne DLSS-/CAS-Upscaling)
Benchmarkszene: Überdurchschnittlich grafiklastig
Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt: Altmeister Goethe hatte die richtigen Worte für Cyberpunk 2077 parat - sie funktionieren bei jedem mit Mega-Hype beladenen Titel. Verstehen Sie uns bitte nicht falsch, das Spiel ist auf vielen Ebenen fantastisch und wegweisend, CD Projekt konnte jedoch nur an den unmenschlichen Erwartungen scheitern (und hat obendrein die Last-Gen-Konsolenversionen an die Wand gefahren). Wir testen die gepatchte PC-Version im Rahmen des Leistungsindex mit klassischer Rasterbeleuchtung - seit Mai mit dem Preset "Ultra" (Texturen auf "Hoch").
Cyberpunk 2077 (6600 XT)
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Days Gone
Engine: Unreal Engine 4 mit DirectX 11
Besonderheiten: Ex-Playstation-4-Spiel mit guter PC-Portierung
Detaileinstellungen: Maximale Qualität. FoV 90, 100 % Auflösung
Benchmarkszene: Leicht überdurchschittlich grafiklastig, aber fernab eines Worstcase
Days Gone erschien Anfang 2019 für Sonys Playstation 4 und wurde nun endlich auf den PC portiert - mit erfreulich hoher Qualität, die Anpassungen und Performance können sich sehen lassen. UE4-typisch laufen Geforce-Grafikkarten etwas besser als vergleichbare Radeon-Modelle.
Days Gone (6600 XT)
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Desperados 3
Engine: Unity-Engine mit DirectX 11
Besonderheiten: Hochperformant und power-intensiv, kein Temporal-AA
Detaileinstellungen: Maximal - mit 150 % Achsenauflösung
Benchmarkszene: Die GPU-lastigste Mission ("Die glorreichen Fünf")
Mitte 2020 erschien mit Desperados 3 das wohl beste Stealth-Strategie-Spiel der vergangenen Jahre. Das Werk der Münchner Mimimi Games setzt auf die gerade bei kleineren Studios populäre Unity-Engine und ist somit eine wichtige Zutat bei der Grafikkarten-Leistungsbewertung. Wie fast alle Unity-basierten Spiele zeichnet auch Desperados 3 eine sehr flüssige, wenn auch technisch eher rustikale Grafik auf den Schirm. Im Gegensatz zu 2020 testen wir nun "nur" mit 150 % Achsenauflösung (wie bei Battlefield 5), was auch für Mittelklasse-GPUs flüssige Bildraten ermöglicht. Insgesamt schmeckt das Spiel Geforce-Grafikkarten am besten, wobei man klar zwischen durchschnittlicher und minimaler Bildrate unterscheiden muss: Ampere-GPUs zeigen eine deutlich größere Fps-Varianz als RDNA-2-Chips, wobei Letztere signifikant mit steigender Auflösung einbrechen. Vermutlich funktioniert hier die Idee, alle wichtigen Daten im Infinity Cache bereitzuhalten, nicht wie gedacht. Aufgrund der grundsätzlich sorgenfreien Performance stellt dies jedoch keinen Beinbruch dar. Der Benchmarkname ist übrigens kein Tippfehler, sondern kreative Absicht.
Desperados 3 (6600 XT)
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Doom Eternal Ancient Gods
Engine: id Tech 7.1.1 (Vulkan-only)
Besonderheiten: Höllisch flüssig; benötigt 8 GiByte VRAM für max. Details
Detaileinstellungen: Maximal, sofern möglich
Benchmarkszene: Jetzt im ersten Level des DLC "Ancient Gods"
Flüssig, flüssiger, Doom Eternal: Das Verhältnis aus Qualität und Bildrate ist auch im ersten großen Addon namens "Ancient Gods" konkurrenzlos - tendenziell ist der erste DLC jedoch etwas anspruchsvoller als das Hauptspiel (und der zweite DLC). Nach wie vor hat die id-Tech-Engine einen großen Hunger auf Grafikspeicher: Wer ein Modell mit weniger als 8 GiByte Kapazität besitzt, darf nicht alle (Textur-)Details einschalten. Wir testen standardmäßig mit "Ultra-Albtraum"-Settings und reduzieren nur die Texture-Pool-Size bei Grafikkarten mit <8 GiByte.
Doom Eternal: Ancient Gods 1 (6600 XT)
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F1 2020
Engine: Aktuelle Version von Codemasters' EGO-Engine
Besonderheiten: DX12 mit grafischem und Fps-Mehrwert
Detaileinstellungen: Maximal (sofern möglich), FidelityFX CAS aktiviert
Benchmarkszene: Monaco bei trockener Witterung
Das gut gepflegte F1 2020 erfreut sich auch 2021 großer Beliebtheit. Wir standen vor der Wahl, das Spiel bei der kürzlich vollzogenen Benchmarkrevision gegen Dirt 5 auszutauschen. Letzteres ist zweifellos bildhübsch, wird bei den Spielern jedoch durchwachsen aufgenommen und wenig gespielt. Aus diesem Grund begleitet uns weiterhin F1 2020, das immer wieder Updates erhält, bei den Benchmarks (GPUs und CPUs) Erwähnenswert ist übrigens auch der 2-Spieler-Splitscreen-Modus - das hat Seltenheitswert am PC. Technisch gilt "Evolution statt Revolution", was angesichts der schmucken Grafik in Ordnung ist. Unter DX12 gibt's wie bei den Vorgängern erweiterte Raucheffekte. Wir testen wie gehabt die GPU-lastigste Kombination aus Strecke und Wetter: Monaco bei Sonnenschein.
F1 2020 (6600 XT)
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Forza Horizon 4
Engine: Forzatech-Engine Horizon-Branch (Forward+, DX12)
Besonderheiten: MSAA-Support; UWP-Applikation
Detaileinstellungen: Maximale Details mit 8× MSAA + FXAA
Benchmarkszene: Rundkursrennen, grafiklastig
Forza Horizon 4 ist nach wie vor das wohl beste Arcade-Rennspiel am PC und hübsch anzusehen, daher darf es auch im aktuellen Benchmark-Reigen mitmischen - besser kann man die Wartezeit auf das in Kürze erwartete Forza Horizon 5 nicht überbrücken. Das 2018 erschienene Forza Horizon 4 ist seit März 2021 nun auch bei Steam verfügbar und nutzt DirectX 12. Um auch moderne Grafikkarten zu fordern, testen wir seit 2020 mit 8× statt 4× MSAA (plus FXAA); das überdurchschnittlich fordernde Testrennen ist unverändert. Insgesamt ist die Performance aller Grafikkarten mit mehr als 4 GiByte Speicher gut, die meisten haben sogar ausreichend viel Luft für Downsampling mittels DSR und VSR.
Forza Horizon 4 (6600 XT)
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Hitman 3
Engine: Aktuelle Version der Glacier-Engine von IO Interactive
Besonderheiten: Hochwertige Spiegelungen ohne Raytracing
Detaileinstellungen: Maximal (seit Mai mit 100 statt 150 % Renderauflösung)
Benchmarkszene: Grafiklastigster Schauplatz des Spiels (China)
Hitman 3 ist das neueste Spiel im GPU-Leistungsindex, es erschien am 20. Januar 2021 - zeitweise exklusiv im Epic Games Store. Im Finale der modernen Trilogie verschlägt es Agent 47 erneut an abwechslungsreiche Orte überall auf der Welt. Presse und Fans sind sich einig: Hitman 3 ist ein Hit, der Wiederspielwert und die Atmosphäre überzeugen. Auch technisch gibt es wenig auszusetzen, die Glacier-Engine von IO Interactive ist nun vollständig auf DirectX 12 angepasst und sehr performant. AMDs RX-6000-GPUs performen überdurchschnittlich gut.
Hitman 3 (6600 XT)
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Horizon Zero Dawn
Engine: Decima-Engine (ähnlich wie in Death Stranding, aber mit mehr Details)
Besonderheiten: Hohe Auflösungen relativ günstig zu haben
Detaileinstellungen: Maximal, FoV 90, Fidelity FX CAS @ 20 %
Benchmarkszene: Detaillierter GPU-Worstcase
Mitte 2020 entschieden wir uns dazu, das außergewöhnliche Action-Adventure Death Stranding in den Leistungsindex zu integrieren. Obwohl sich der "Paketzustellsimulator" als Test bewährte, tauschen wir es nun aus zwei Gründen gegen Horizon Zero Dawn (HZD) aus: Erstens weist Death Stranding ein Framelimit bei 240 Fps auf, das moderne Pixelboliden zeitweise erreichen, zweitens erfreut sich das auf der gleichen Engine basierende HZD größerer Popularität - und stellt außerdem deutlich höhere Anforderungen an die Grafikkarte. Wir testen eine weit überdurchschnittlich GPU-lastige Szene - nicht zuletzt dank des manuell auf 90° gesetzten Field of View -, niedrigere Fps werden Sie kaum antreffen.
Horizon Zero Dawn (6600 XT)
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Metro Exodus
Engine: 4A Games' hauseigene Engine mit gutem DX12
Besonderheiten: Optionales Raytracing, äußerst GPU-lastig
Detaileinstellungen: Extreme-Details, Hairworks/PhysX an
Benchmarkszene: Stark grafiklastige, fordernde Außenszene
Metro Exodus ist ein alter Bekannter im Benchmark-Reigen, seit 2019 testen wir den atmosphärischen Shooter. Das Spiel bietet auf DXR-fähigen Grafikkarten eine grafisch beeindruckende, allerdings sehr anspruchsvolle Raytracing-Global-Illumination - diese nutzen wir jedoch in den Index-Benchmarks nicht, um auch ältere GPUs mit testen zu können. Stattdessen erhöhen wir den Schwierigkeitsgrad mithilfe der "Extreme"-Detailstufe, welche die Shader-Qualität gegenüber dem bisher getesteten "Ultra" sichtbar erhöht. Die Folge sind konstant zweistellige Bildraten, aber bekannte Platzierungen.
Metro Exodus (6600 XT)
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Red Dead Redemption 2
Engine: Rockstar Advanced Game Engine (RAGE)
Besonderheiten: Äußerst detailverliebt; Auflösung ist günstig
Details: Alles so hoch wie möglich - aber nur Temporal-AA (kein MSAA/FXAA)
Benchmarkszene: Nebliges Sumpfgebiet als GPU-Härtetest
Red Dead Redemption 2 verzückt nun schon seit Ende 2019 PC-Spieler in aller Welt. Nie zuvor sah der Wilde Westen derart gut aus, vor allem mit maximalen Details. Letztere regieren seit dieser Benchmarkumstellung, da moderne Grafikkarten erstmals flüssige Bildraten erzielen. Problematisch sind lediglich Modelle mit weniger als 8 GiByte Kapazität, hier sperrt RDR 2 die maximalen Detailstufen aufgrund von Speichermangel. Wir behelfen uns in diesem Fall mit einer Forcierung der Details via Config. Auffällig sind die hohen Grundkosten - dafür sind höhere Auflösungen als Full HD relativ günstig zu haben.
Red Dead Redemption 2 (6600 XT)
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Resident Evil 8 Village
Engine: Aktuelle RE-Engine mit gutem DX12-Support
Besonderheiten: Läuft selbst auf älteren GPUs ordentlich
Detaileinstellungen: Maximal, incl. CACAO (ohne Raytracing)
Benchmarkszene: Überdurchschnittlich anspruchsvoller Außenbereich
Resident Evil Village ist der achte Teil der famosen Gruselserie und beerbt im Leistungsindex das Resident Evil 3 Remake. Wir testen das technisch keineswegs gruselige Spiel mit maximalen Raster-Details - die Bildraten mit der optionalen Strahlverfolgung lernen Sie im Raytracing-Leistungsindex kennen. Resident Evil Village beinhaltet einige Code-Bausteine aus AMDs FidelityFX-Toolset und läuft dementsprechend überdurchschnittlich gut auf Radeon-GPUs. Angesichts der durchweg sehr hohen Bildraten muss sich aber niemand benachteiligt fühlen.
Resident Evil Village (6600 XT)
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Serious Sam 4
Engine: Aktuelle Serious-Engine von Croteam
Besonderheiten: Support für fast alles (APIs, AA, VRS, CAS ...)
Detaileinstellungen: Vulkan-API, maximal inkl. 4× MSAA/FXAA/CAS (ohne VRS)
Benchmarkszene: Worstcase im Frankreich-Level
Was haben Duke Nukem und Sam "Serious" Stone gemeinsam? Sie gehören zur Gattung alter Haudegen, die mit einer gehörigen Portion Humor gegen Alien-Horden antreten. SeSam 4 führt diese ehrenwerte Tradition fort, übertreibt es mit der Weitläufigkeit der Levels jedoch - Spaß bereitet das Dauerfeuer trotzdem, vor allem wegen der effektvollen Grafik. Die Serious-Engine läuft laut unseren ausgiebigen Tests am besten unter Vulkan, muss sich hier jedoch in den ersten Spielminuten "einruckeln". Unsere Benchmarkszene zeigt alles, was Serious Sam 4 an Action auffährt und ist wegen des Schauplatzes Frankreich, dem forderndsten Level, weit überdurchschnittlich anspruchsvoll - klare Worstcase-Tendenz. Grafikkarten mit 8 GiB und weniger Speicher erfordern in den höheren Auflösungen ein Herabsetzen der Textur-(Streaming-)Optionen.
Serious Sam 4 (6600 XT)
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*Speichermangel erfordert das schrittweise Herabsetzen des Texture Streaming Pools.
The Witcher 3
Engine: Red Engine 3 (DX11) von CD Projekt
Besonderheiten: Grafisch aufgewertet via Config; Nvidia-Faible
Detaileinstellungen: PCGH Config REBALANCED + HD Reworked Project 12
Benchmarkszene: Grafiklastiger Ritt durch Toussainter Forst
Geralt ist unser ältester Benchmark-Bekannter, seit 2015 begleitet uns der Hexer mit wechselnden Szenen und Detaileinstellungen. Seit 2020 testen wir CD Projekts Evergreen inklusive der sehenswerten Texturmod HD Reworked Project sowie PCGH-Konfigurationsdatei. Seit Mai 2021 nutzen wir die PCGH-Rebalanced-Config, welche die extrem teure, aber kaum sichtbare Hairworks-Tessellation zurückfährt, dafür aber noch etwas weitere Objektdetails liefert - und insgesamt deutlich besser läuft, prozentual vor allem auf Radeon-GPUs. Dank erhöhter Detailsichtweite und Grasdichte, besserer Verschattung und dichterem Haarbewuchs erstrahlt The Witcher 3 hübscher denn je und stresst damit jede GPU.
The Witcher 3 (6600 XT)
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RX 6600 XT im Leistungsindex
Wo landet die Radeon RX 6600 XT im Grafikkarten-Vergleich? Wie immer präsentieren wir Ihnen online den Gesamtwert, welcher alle vier Testauflösungen verrechnet. Die teilnehmenden Grafikkarten sind dieselben wie bei den Benchmarks oben.
GPU Performance Index (6600 XT)
PCGH GPU Benchmarks: OVERALL
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AMD hat bei der Präsentation der Radeon RX 6600 XT selbstverständlich die besten Fälle gezeigt, insgesamt landet die Radeon RX 6600 XT jedoch vor der Geforce RTX 3060. Dabei führt mal die eine und mal die andere Grafikkarte, teils sind die Unterschiede sehr groß (etwa in Assassin's Creed Valhalla, Forza Horizon 4 und Desperados 3). Wie ein roter Faden hindurchzieht sich ein erwartetes Verhalten: Je geringer die Auflösung, desto besser die 6600 XT und je mehr Pixel, desto besser steht die RTX 3060 da. Ursächlich sind die grundverschiedenen Architekturen mit unterschiedlichen Stärken. So profitiert RDNA 2 aufgrund der dann besseren Cache-Hit-Raten von geringen Auflösungen, außerdem beschleunigt SAM in diesen Fällen etwas besser als im dominanten GPU-Limit. Ampere verfügt hingegen über wesentlich mehr FP32-ALUs, deren Auslastung sich mit steigender Pixelmenge verbessert. Sowohl die Geforce RTX 3060 als auch Radeon RX 6600 XT erlauben Ausflüge in den WQHD/1440p-Bereich, darüber hinaus wird es jedoch recht zuverlässig rucklig.
Da bei diesem speziellen Duell der Blick auf die einzelnen Auflösungen besonders interessant ist, schlüsseln wir die Ergebnisse ausnahmsweise auf - alle übrigen Werte und Grafikkarten finden Sie in jeder neuen PCGH Print:
RX 6600 XT vs. RTX 3060: Resolution Comparison
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In diesem Direktvergleich ist deutlich zu sehen, dass die Radeon RX 6600 XT in niedrigen Auflösungen am besten funktioniert. In Full HD und WQHD rangiert sie vor der Geforce RTX 3060, in Ultrawide-QHD herrscht Gleichstand und in Ultra HD zieht die Ampere-Geforce vorbei. Da beide Grafikkarten zu langsam für UHD sind, ist das jedoch nicht weiter relevant - in den praktisch flüssig nutzbaren Auflösungen arbeitet die 6600 XT schneller als die RTX 3060. Diese Erkenntnis ist spätestens dann wertvoll, wenn Upscaling zum Einsatz kommt. Wird die Auflösung weiter reduziert, profitiert die Radeon RX 6600 XT etwas stärker als die Geforce RTX 3060 - speziell bei FSR, welches FP16-Berechnungen beinhaltet. Letztere können von Navi mit doppelter Geschwindigkeit ausgeführt werden, was weitere Prozente freiräumt.
RX 6600 XT: Raytracing-Leistung
Rasterizing begleitet uns nun viele Jahrzehnte am PC, doch der Übergang zum Raytracing nimmt an Fahrt auf. Wir haben wir das Frühjahr unter anderem damit verbracht, den ersten repräsentativen Raytracing-Leistungsindex der Welt auf die Beine zu stellen. 10 Spiele der aktuellen Generation (seit 2020), technisch teils von AMD und teils von Nvidia unterstützt, in vier Auflösungen haben es ins finale Ensemble geschafft.
| Spiel | Spielmotor | Schnittstelle | Version (Plattform) | Benchmarkszene | Erscheinungstermin |
|---|---|---|---|---|---|
| Call of Duty BO Cold War | IW-Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (Battle.net) | Crack the Sky | 13.11.2020 |
| Cyberpunk 2077 | RED Engine 4 | DirectX 12 | v1.23 (GOG) | Red Light Alley | 10.12.2020 |
| Dirt 5 | In-house-Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (Steam) | Day Dragon | 06.11.2020 |
| Godfall | Unreal Engine 4 | DirectX 12 | Stets aktuell (Epic) | Twilight | 12.11.2020 |
| The Medium | Unreal Engine 4 | DirectX 12 | v1.2 (GOG) | Dual Worlds | 28.01.2021 |
| Metro Exodus Enhanced | 4A Engine | DirectX 12 | v2.0.7.0 (GOG) | Bounce Base | 06.05.2021 |
| Minecraft RTX | Renderdragon | DirectX 12 | Stets aktuell (MS Store) | Temples | 16.04.2020 |
| Resident Evil 8: Village | RE Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (Steam) | Dimitrescu | 07.05.2021 |
| Watch Dogs Legion | Disrupt Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (Ubi) | Westminster | 29.10.2020 |
| WoW Shadowlands | In-house-Engine | DirectX 12 | Stets aktuell (Battle.net) | Darkmaul Plains | 24.11.2020 |
Im folgenden Benchmark finden Sie alle bisher ermittelten Ergebnisse vor. In jedem der 10 Spiele können Sie zwischen vier Auflösungen wählen. In sechs Titeln machen wir außerdem von der Option auf DLSS-Upsampling Gebrauch. Verfahren wie diesem wird beim Raytracing eine wichtige Rolle zuteil, denn jede Entlastung ist gern gesehen. An dieser Front tut sich derzeit viel: Nvidia kündigte just zahlreiche weitere DLSS-Spiele an und auch AMD ist nicht untätig - die quelloffene DLSS-Alternative FidelityFX Super Resolution (FSR) ist seit dem 22. Juni in ersten Spielen verfügbar.
Wie DLSS zu Beginn hat auch FSR ein Problem: Es ist nur in wenigen Spielen verfügbar. Während Nvidia mit nunmehr 55+ DLSS-Spielen wirbt, bringt es AMD derzeit auf nicht einmal zehn. Zwar gehen wir davon aus, dass die Adaption von FSR in den kommenden Monaten anziehen wird, bis dahin stellt DLSS jedoch einen klaren Vorteil für Geforce-Nutzer dar - gerade beim Raytracing, wo jedes Leistungsplus gern gesehen ist. Zwar lässt sich stets über die Veränderung der Bildqualität mit Vor- und Nachteilen debattieren, die enormen Leistungsgewinne durch DLSS sind jedoch zweifelsfrei positiv.
In den Benchmarks verwenden wir stets DLSS Quality (DLSS Q), da dieser Modus gemäß PCGH-Urteil als einziger in allen Auflösungen ein gutes Bild erzeugt, während die übrigen Modi erst in hohen Bildschirmauflösungen ordentlich aussehen. DLSS entscheidet in hohen Auflösungen nicht selten darüber, ob ein Titel spielbar ist oder nicht.
DLSS-Werte können in unterstützten Spielen auf Wunsch eingeblendet werden!
Raytracing Performance 2021 (6600 XT)
Bitte wählen Sie Ihre gewünschte Auflösung im Drop-Down-Menü! / Please choose your desired resolution in the drop-down-menu!
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Trotz der ausgewogenen Spiele-Mischung, welche zahlreiche Titel mit AMD-Code aus dem FidelityFX-Toolset beinhaltet, demonstriert Nvidia im Raytracing-Leistungsindex 2021 seine Dominanz bei der Strahlverfolgung. Die Radeon RX 6600 XT ist hier chancenlos gegen die Geforce RTX 3060, phasenweise gleicht die Vorstellung einem echten Trauerspiel. Die Titel, bei denen in Full HD flüssige bis spielbare Bildraten erzielt werden, haben wir bewusst an den Anfang der Benchmarks gestellt. Die übrigen Titel, welche Raytracing für mehr als Schatten verwenden, ruckeln auf Navi 23 stark - nicht nur wegen der bloß 32-fach vorhandenen Ray Accelerators, sondern auch wegen des überlaufenden Grafikspeichers. Die Radeon RX 6600 XT offenbart als erste 8-GiByte-RDNA-2-Grafikkarte, dass Nvidia deutlich besser mit 8 GiByte haushaltet als AMD. Dieses Duell gewinnt die Geforce RTX 3060 somit haushoch. Ohne DLSS ergeben sich daraus die folgenden Leistungsindizes:
Raytracing Performance Index (6600 XT)
PCGH GPU Benchmarks: OVERALL
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ShiZoedit: Dann eben was der AMD Graka Markt bis dahin bietet.
ShiZoedit 2.0: Habe einen moment nachgedacht, ich glaube den AMD CPU/GPU Koller zu haben, habe aus der CPU 5700/5800 eine GPU gemacht, AMD schafft es auch einen echt kirre zu machen.
Nicht das ich jetzt vorhätte die GTX 1070 in Rente zu schicken, da nur in 1920x1080 sprich Full HD gedaddelt wird und ich auch nicht der Freund davon bin alles auf Anschlag nach rechts zu prügeln, nur um mit einem Ständer weiter spielen zu können.
Zuerst kommt hoffentlich Anfang nächsten Jahres ein neuer Kombi her, wenn ich genug bis dahin gespart habe und dann werf ich noch mal einen Blick auf die RX 6600 XT oder auf eine RTX 3060, sind die Preise bis dahin noch zu pervers (wovon ich stark ausgehe), schaue ich eben nach einer gebrauchten Graka irgendwas Richtung RTX 2070 Super/2080Ti/3060 oder RX 5700/5800 evtl. 5900 XT und so auch was um die 400 Kröten und deutlicher darunter.
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