Intel-Chef: 10 Jahre schlechte Entscheidungen der Vorgänger, Talsohle durchschritten
In einem Interview mit CNET bekräftigt Intel-Chef Pat Gelsinger, dass es ein Kraftakt für die Firma sei, "ein Jahrzehnt schlechter Entscheidungen" der Vorgänger umzukehren. Doch die Talsohle sei durchschritten, so Gelsinger.
Seit Jahresbeginn ist Pat Gelsinger CEO von Intel und nach einer kurzen Anlaufzeit scheut er sich auch nicht vor markigen Aussagen. So gab er schon zu Protokoll, dass Nvidia auf Intel reagiere und nicht Intel auf Nvidia, bereits im Februar formulierte er den Plan, dass Intel (wieder) das weltweit führende Halbleiterunternehmen werden will. Und auch für die Entscheidungen seiner Vorgänger hat er nicht viel übrig.
Gelsinger: Aggressive Roadmap
Schon Ende Oktober äußerte sich Gelsinger alles andere als positiv über seine Vorgänger bei Intel. Sie änderten die Unternehmensstrategie dergestalt, dass man die Konzentration auf die Fertigung aus den Augen verlor. Diese sei aber laut Gelsinger das Aushängeschild der Firma gewesen, seitdem Intel gegründet wurde. Die Vorgänger von Gelsinger seien Manager gewesen, die nicht aus dem Ingenieursbereich gekommen wären - und nun gelte es, das Rad wieder zurückzudrehen.
Diese Ansicht vertritt Gelsinger nun in einem neuen Interview bei CNET. "Ein Jahrzehnt schlechter Entscheidungen" ließen sich demnach nicht über Nacht beheben, so Gelsinger. Aber die Talsohle sei "durchschritten, und die Steigung fühlt sich immer stärker an". Zum Plan von Gelsinger gehört unter anderem auch, den Anteil der USA an der Chipfertigung bis zum Ende des Jahrzehnts wieder auf 30 Prozent zu erhöhen. Dieser ist laut CNET von 37 Prozent im Jahr 1990 auf aktuell 12 Prozent gesunken. Dazu baut Intel in Arizone die beiden Fabriken 52 und 62, die insgesamt 20 Mrd. US-Dollar kosten und 2024 in Betrieb genommen werden sollen. Man sucht noch immer nach einem Standort für ein drittes Projekt in den USA, das bis zu 100 Mrd. USD kosten soll.
Quelle: Intel
Intel-Chef mit Kampfansage an AMD: Moore’s Law soll übertroffen werden
(1)
Doch wie CNET berichtet, wird der Weg steinig. Intel musste nicht nur Marktanteile an AMD abgeben, auch das Mac-Geschäft hat man durch die M-Serie an Apple verloren. Bei TSMC und Samsung klingeln die Kassen im Bereich Halbleiterfertigung. Um den Rückstand aufzuholen, plant Intel laut CNET, seine Fertigung "in den nächsten vier Jahren fünfmal zu modernisieren" - das ist ein Tempo, das einige Branchenbeobachter als sehr sportlich ansehen. Nicht zuletzt formulierte Gelsinger im Rahmen des Intel-On-Events eine Kampfansage an AMD. Das vielzitierte Moore's Law, 1965 erstmals von Gordon Moore formuliert, besagt, dass sich die Komplexität bzw. Transistordichte von Halbleiterschaltungen alle 18 Monate für die nächsten zehn Jahre verdoppeln würde. Gelsinger verspricht, dass man das Gesetz die nächsten zehn Jahre mindestens erreichen, aber am liebsten übertreffen würde - und damit setzt man AMD unter Druck, die ihre Chips bei TSMC fertigen lassen.
[PLUS] Moore's Law geprüft: der Puls der digitalen Revolution
mehr ...

Die Officearbeit läuft wunderbar damit, auch gewisse andere Dinge werden beschleunigt.
Spielen geht mit den potenteren Lösungen durchaus auch, muss halt nicht Cyberpunk @4K@144hz sein.
Da reicht manchmal sogar die IGPU (Unreal läuft gut auf einer Intel HD 530).
Für Doom, Heretic, Hexen oder Rise of the Triad reicht das alle mal.
Oder die ganzen alte Jump-and-Runs und Actionspiele von Apogee und Epic:
Jazz Jackrabbitt, Bio-Menace, Secret Agent, Crystal Caves, Paganitzu, Major Stryker, Duke Nukem, Wacky Wheels, ... .
Für Doom, Hexen, Heretic und andere Spiele mit .wad-Dateien gibt es einen Emulator mit Grafikupgrade: die Doomsday Engine
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Da sieht man erst mal, wie zukunftsweisend die damaligen Spiele waren:
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] .
Ultima Underworld ist auch so ein ding. Und/oder Gothic 1 (auch wenn man dafür schon etwas mehr power braucht als für Ultima Underworld) so läuft das Trotzdem auf fast allen was es auf dem Markt gibt.
Spiele im moment wieder dune battle for arrakis emuliert auf einem Rasberry Pi 4 man macht das wieder bock.
Trotzdem will ich meine 3090 nicht missen wenn ich mal wieder Shadow of the Tomb Raider anschmeiße oder aber in Cyberpunk 2077 die doch sehr Atmosphärischen Bad Lands mir anschaue.
Da reicht manchmal sogar die IGPU (Unreal läuft gut auf einer Intel HD 530).
Für Doom, Heretic, Hexen oder Rise of the Triad reicht das alle mal.
Oder die ganzen alte Jump-and-Runs und Actionspiele von Apogee und Epic:
Jazz Jackrabbitt, Bio-Menace, Secret Agent, Crystal Caves, Paganitzu, Major Stryker, Duke Nukem, Wacky Wheels, .....
Da reicht manchmal sogar die IGPU (Unreal läuft gut auf einer Intel HD 530).
Für Doom, Heretic, Hexen oder Rise of the Triad reicht das alle mal.
Oder die ganzen alte Jump-and-Runs und Actionspiele von Apogee und Epic:
Jazz Jackrabbitt, Bio-Menace, Secret Agent, Crystal Caves, Paganitzu, Major Stryker, Duke Nukem, Wacky Wheels, ... .
Für Doom, Hexen, Heretic und andere Spiele mit .wad-Dateien gibt es einen Emulator mit Grafikupgrade: die Doomsday Engine
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Da sieht man erst mal, wie zukunftsweisend die damaligen Spiele waren:
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] .