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    Quelle: PC Games Hardware

    Einsteiger- & Mittelklasse-Grafikkarten (bis 250 Euro) - Seite 2

    Die besten Grafikkarten von Nvidia und AMD im Vergleich: Der Markt für Geforce und Radeon-Grafikkarten ist für viele Anwender ein undurchsichtiger Dschungel. PC Games Hardware gibt stets einen aktuellen Überblick über Tests und Kaufempfehlungen für Nvidia und AMD-Grafikkarten, Edition Frühjahr 2016.

  • Grafikkarten-Vergleichstest: Beste Leistung bis 150 Euro

          

    Empfehlenswerte Grafikkarten in diesem Preissegment (nach Preisen sortiert) - weitere Informationen liefert Ihnen unser monatlich frisches, gedrucktes Magazin.

    MSI Geforce GTX 950 OC (2 GiB GDDR5): Leise, kompakte 90-Watt-Grafikkarte - ausführlicher Test in der PCGH 03 2016 (21 Grafikkarten von 150 bis 250 Euro im Vergleich)MSI Geforce GTX 950 OC (2 GiB GDDR5): Leise, kompakte 90-Watt-Grafikkarte - ausführlicher Test in der PCGH 03 2016 (21 Grafikkarten von 150 bis 250 Euro im Vergleich)Quelle: PC Games HardwareGrafikkarten bis 150 Euro entsprechen dem Einsteigersegment: Ihre Leistung genügt zum Spielen mit reduzierten Details in maximal Full-HD-Auflösung. Weitere Informationen zur Leistung von 23 Grafikkarten liefert Ihnen die PCGH-Grafikkarten-Rangliste 2016. Eine umfassende Übersicht von 21 Herstellerdesigns zwischen 150 und 250 Euro inklusive wertvoller Aufrüsttipps finden Sie in der PCGH 03/2016.

    Die Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti punkten nicht mit ihrer absoluten Leistung, sondern mit hoher Energieeffizienz. So erreicht die GTX 750 Ti etwa das Leistungsniveau der alten Geforce GTX 560 Ti, verbraucht dabei dank der effizienten Maxwell-Architektur nur etwa ein Drittel des Stroms. Wer auf der Suche nach einer sparsamen, leisen Grafikkarte ist und diesen Wunsch vor das beste Fps-pro-Euro-Verhältnis stellt, greift zu.

    Die schnellste Grafikkarte im Segment bis 150 Euro ist die Geforce GTX 950, knapp dahinter folgt die Radeon R7 370 - die R9 270X ist zum Auslaufmodell mutiert und mittlerweile zu teuer für ihre Leistung. Zur Erinnerung: Radeon R7 370, R9 270, R9 270X und HD 7870 basieren auf dem gleichen Grafikchip (Pitcairn alias Curacao), welcher nicht zur Ansteuerung eines Freesync-Bildschirms geeignet ist. Nvidias Geforce GTX 950 hat diese Probleme dank moderner Maxwell-2.0-Architektur nicht und ist daher unsere Empfehlung, wenn Sie maximal 150 Euro ausgeben möchten.

    PCGH-Tipp: Wer ernsthafte Spiele-Absichten hegt, sollte auf jeden Fall ein Modell mit 2 GiByte Speicher erwählen. Der Aufpreis dafür beträgt bei Modellen, bei denen Sie die Wahl haben, nur wenige Euros, sichert Ihnen aber ordentliche Bildraten in Full HD.

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    Grafikkarten-Vergleichstest: Beste Leistung ab 150 Euro

          

    Empfehlenswerte Grafikkarten in diesem Preissegment (nach Preisen sortiert) - weitere Informationen liefert Ihnen unser monatlich frisches, gedrucktes Magazin.

    Asus R9 380X Strix (4 GiB GDDR5): 1.030/2.850 MHz ab Werk und das leiseste Kühldesign unter den 380X-Karten, aber relativ teuer - ausführlicher Test in der PCGH 03 2016 (21 Grafikkarten von 150 bis 250 Euro im Vergleich)Asus R9 380X Strix (4 GiB GDDR5): 1.030/2.850 MHz ab Werk und das leiseste Kühldesign unter den 380X-Karten, aber relativ teuer - ausführlicher Test in der PCGH 03 2016 (21 Grafikkarten von 150 bis 250 Euro im Vergleich)Quelle: PC Games HardwareGrafikkarten bis 250 Euro entsprechen der Mittelklasse: Ihre Leistung genügt in der Regel zum Spielen mit maximalen Details in Full-HD-Auflösung oder, im Falle der Modelle ab 200 Euro, für WQHD/1440p mit reduzierten Details. Weitere Informationen zur Leistung von 23 Grafikkarten liefert Ihnen die PCGH-Grafikkarten-Rangliste 2016. Eine umfassende Übersicht von 21 Herstellerdesigns zwischen 150 und 250 Euro inklusive wertvoller Aufrüsttipps finden Sie in der PCGH 03/2016.

    Die neue, anspruchsvolle Spielegeneration und angepasste Preise führen zu neuen PCGH-Empfehlungen in diesem Preissegment. Grundsätzlich raten wir zu den modernen Modellen sowohl von AMD als auch von Nvidia. Namentlich sind das die Radeon R9 380X, Radeon R9 380 und Geforce GTX 960. Die schnellste Grafikkarte in dieser Sparte ist AMDs R9 380X, dicht gefolgt von stark übertakteten GTX-960-Karten wie der EVGA GTX 960 FTW/4G.

    Wer seine Grafikkarte länger als ein paar Monate nutzt, sollte auf jeden Fall zu einem Modell mit 4 GiByte greifen. Bei der R9 380X ist diese Speichermenge immer an Bord, es gibt keine 2-GiB-Versionen - diese Wahl haben Sie nur bei der R9 380 und GTX 960. Letztere ist mit 4 GiByte mittlerweile ab 200 Euro zu haben und erhält somit unsere Empfehlung, da moderne Spiele wie Rise of the Tomb Raider, Assassin's Creed Unity/Syndicate, Batman Arkham Knight, CoD Advanced Warfare/Black Ops 3, Watch Dogs & Co. dank des größeren Speichers deutlich runder als mit den 2-GiB-Versionen laufen.

    Letzteres gilt uneingeschränkt auch für die Radeon R9 380, welche die Leistung moderat übertakteter GTX-960/4G-Karten erzielt. Modelle mit 4 GiB - beispielsweise Sapphires R9 Nitro oder MSIs R9 380 Gaming 4G - verfügen über einen höheren Speichertakt als jene mit 2 GiB (2.850 gegenüber 2.750 MHz) und arbeiten daher etwas flinker. Für eine R9 380/4G statt einer alten R9 280(X) sprechen nicht nur der große Speicher, sondern auch ihre Features: Neben VSR, das auf dieser GPU in gleichem Umfang wie auf einer Fury (X) funktioniert, bietet dieses Modell auch volle Freesync-Unterstützung sowie DX12 Featurelevel 12_0.

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    http://www.pcgameshardware.de/Grafikkarten-Grafikkarte-97980/Tests/Grafikkarten-Test-Bestenliste-Radeon-und-Geforce-678322/
    08.04.2016
    http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2014/02/Grafikkarten-Testuebersicht-pcgh_b2teaser_169.jpg
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