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    Grafikkarten-Rangliste 2016: 23 Radeon- und Geforce-GPUs im Benchmarkvergleich

    Grafikkarten und GPUs/Grafikchips in der Rangliste 2016: Die Leistung von 23 populären Modellen auf einen Blick. PCGH testet Grafikkarten auf Basis eines modernen Benchmark-Parcours. Neben der Abhandlung in der Ausgabe 11/2015 möchten wir unsere Leser auch an dieser Stelle umfassend auf den aktuellen Stand bringen und - das gab es schon lange nicht mehr - obendrein mit allen Index-Werten versorgen. Nach Lektüre dieses Artikels wissen Sie, welche Grafikkarte sich leistungsmäßig wo einordnet.

  • Der PCGH-Grafikkarten-Parcours 2015/2016 beinhaltet 15 Spiele in drei Auflösungen. Sie sehen hier das Aggregat aus mindestens drei Testwiederholungen und allesamt echten In-Game-Szenen in Benchmark-Form. Von den 15 Spielen der aktuellen Aufstellung sind 9 komplett neu und drei (teils deutlich) gegenüber dem 2014er Parcours überarbeitet. Nur in drei Benchmarks haben wir Szene wie Einstellungen komplett übernommen, aber mit unserem ebenfalls neuen Testsystem auf Skylake-Basis durchgemessen. Selbstverständlich verwenden wir aktuelle Grafiktreiber sowohl von AMD als auch von Nvidia und nutzen erstmals durchgängig Windows 10 (64 Bit) als Unterbau, sodass wir bei Bedarf und Verfügbarkeit geeigneter Benchmarks zügig einen ersten DirectX-12-Test hinzufügen können. Die aktuelle PCGH-Benchmarkliste für Grafikkarten 2015/2016 umfasst Open GL (1×), Direct 3D 9 (2×), Direct 3D 10 (1×) und Direct 3D 11 (11×):

    Da wir die Benchmarks online auch einem internationalen Publikum präsentieren, haben wir uns zugunsten einheitlicher Bezeichnungen für die englischen Benchmark-Namen entschieden. Bei Crysis Warhead wird aus Zug "Train" (in der dritten Version der Testszene), die Hinterlande in Dragon Age Inquisition werden zu "Hinterlands" und Secundas Sockel in Skyrim wird zu "Secunda's Kiss" - die Szenen selbst ändern sich nicht.

    GPU-Leistungsindex 2015/2016: Test-Philosophie

          

    PC Games Hardware verfolgt die Maxime, dass einzig Benchmarks mit Spielständen die reale Performance eines Spieles widerspiegeln, da nur hier die KI und Co. aktiv sind. Diverse Spiele bringen integrierte Benchmark-Funktionen mit sich. Diese repräsentieren jedoch nur selten das ingame-Geschehen. Sofern zeitlich wie technisch möglich nutzt PC Games Hardware daher Spielstände oder zumindest Ingame-Scripts.

    PCGH-Benchmarkszene in The Vanishing of Ethan Carter Redux (DX11) PCGH-Benchmarkszene in The Vanishing of Ethan Carter Redux (DX11) Quelle: PC Games Hardware Für gewöhnlich generiert das ausführliche Testen respektive Durchspielen eines Titels mehrere für Benchmarks nutzbare Spielstände. Die gefundenen Savegames werden anschließend mit mehreren Grafikkarten und Prozessoren Probe gebencht, um herauszufinden, welches die besten Ergebnisse hinsichtlich Anforderungsprofil (soll es ein CPU- oder ein GPU-Benchmark werden oder gar beides und auch den Arbeitsspeicher stressen?), Skalierung (wo ist das CPU- wie GPU-Limit?) und Reproduzierbarkeit (schwankende Resultate sind unpraktikabel) erbringt. Zu guter Letzt werden alle Resultate von einem vierköpfigen Gremium (Spieleveteran Frank Stöwer und die Benchmark-Profis Raffael Vötter, Carsten Spille sowie Philipp Reuther) begutachtet und ein Spielstand für die Tests ausgewählt.

    Noch ein paar Worte zur Transparenz: PC Games Hardware legt seit vielen Jahren Wert auf nachvollziehbare, aussagekräftige Benchmarks, die Sie zuhause nachstellen dürfen und sollen. Klicken Sie auf einen der oben geparkten Links, gelangen Sie direkt zur jeweiligen Spieleseite innerhalb unserer Benchmark-FAQ. Letztere ist bei weiteren Fragen zu den PCGH-Benchmarks 2015/2016 (sowie älteren) die erste Anlaufstelle - hier soll es nicht um die schrittweise Durchführung gehen, sondern um die Endergebnisse der einzelnen Grafikkarten.

    GPU-Leistungsindex 2015/2016: Einstellungen und Entscheidungen

          

    Bislang wählten wir fast immer das Maximum, welches in den Spieloptionen angeboten wurde und gingen manchmal auch darüber hinaus. Mit schönem, aber rechenintensivem Down- und Supersampling in den Spielemenüs hat sich das ein wenig geändert. Wir achten daher etwas mehr darauf, nicht unsinnig viel Leistung zu verbrennen - wie es zum Beispiel die Gras-Einstellung "Ultra" in GTA 5 tut. Auch in Metro Last Light in der neuen Redux-Version bleibt die SSAA-Stufe zugunsten halbwegs erträglicher Fps-Werte auf 2× - schließlich müssen wir auch auf günstigeren Grafikkarten mit geringerer Leistung noch reproduzierbar durch den Benchmark navigieren können. Apropos Redux: Auch in Ethan Carter nutzen wir mit 150 % Resolution Scale aus demselben Grund nur die zweithöchste Stufe. Den 2×-Kompromiss nutzten wir übrigens schon bei den 2013/2014er-Testspielen Serious Sam 3 BFE und Tomb Raider.

    Auch bei Gameworks- oder anderen herstellerspezifischen Effekten wie den Intel-Spezialitäten in F1 2015 sind wir vorsichtig. Einerseits sind manche Effekte Geschmackssache, wie erneut GTA 5 als Beispiel verdeutlichen muss, welches neben eigener Schattendarstellung auch die Techniken von AMD und Nvidia bietet. Zum anderen lässt sich trotz gegenteiliger Beteuerungen von Nvidia kaum vorhersehen, inwieweit eine bestimmte Technik Grafikkarten eines anderen Herstellers benachteiligen würde - und wenn das der Fall ist, würde jeder normale Nicht-Geforce-Nutzer auf diesen Effekt verzichten, sodass unsere Benchmarks wenig aussagekräftig wären. Kurz: Wir wählen zur Indexgewinnung stets die neutralen, entwicklereigenen Implementierungen von SSAO, Schatten & Co. In unseren Launch-Tests zu einzelnen Spielen werden wir natürlich auch weiterhin Vergleiche mit und ohne diese Effekte anstellen.

    PCGH-Benchmarkszene in The Witcher 3 (DX11) PCGH-Benchmarkszene in The Witcher 3 (DX11) Quelle: PC Games Hardware Die Taktraten, mit denen wir unsere Indextests durchführen, entsprechen prinzipiell den Referenzvorgaben beider Hersteller - eine einzelne fixe Taktrate ist jedoch inzwischen nicht mehr das alleinige Maß der Dinge. Nicht nur spiegelt die Marktsituation aufgrund einer Vielzahl von OC-Modellen meist ein erhöhtes Megahertz-Niveau wider, auch die Boost-Funktionen werden immer ausgefeilter und reagieren im Milli- wenn nicht gar Mikrosekunden-Rhythmus auf sich ändernde Anforderungen. Dabei berücksichtigen sie nicht nur die Auslastung einzelner Einheiten, auch die daraus stets aktuell errechnete Leistungsaufnahme sowie die anliegende Kerntemperatur spielen eine Rolle. Als Beispiel seien hier AMDs Radeon R9 Fury X und Nano genannt. Beide basieren auf der Fiji-GPU, dürfen aber drastisch unterschiedliche Mengen an elektrischer Energie aufnehmen. Während die Fury X auch kein Problem mit Werten jenseits der 300 Watt hat und daher so gut wie immer ihren Maximaltakt von 1.050 MHz halten kann, begrenzt AMD die Leistungsaufnahme der Mini-Karte Nano auf ("typische") 175 Watt. Deren Takt schwankt daher je nach Anforderung des Spiels - die sich übrigens auch noch mit der jeweils verwendeten Auflösung ändert - zwischen rund 860 MHz und 1.000 MHz. Wir haben Mittelwerte für jede Spiel- Auflösungs-Kombi gebildet und die Karte jeweils damit getestet. Geforce-Karten erreichen je nach Temperatur oft einen höheren Boost-Takt als den von Nvidia für die meisten Bedingungen garantierten und von uns getesteten. Sie können unter besonders heißen Bedingungen jedoch auch wieder in ihrer Leistung abfallen. Besitzer eines hochgezüchteten, teuren OC-Designs können indes davon ausgehen, dass ihre Grafikkarte schneller rechnet als die Referenzkarten im Index.

    Der Vollständigkeit halber sei hier nochmals erwähnt, dass wir seit einigen Jahren mit bestmöglicher Texturfilterung testen, im Treiber stehen die diesbezüglichen Optionen auf "Hohe Qualität", kurz HQ. Stellen wir fest, dass ein Spiel kein 16:1 AF anfordert, forcieren wir diesen Modus im Grafiktreiber. Davon betroffene Spiele: Call of Duty: Advanced Warfare, Crysis Warhead, Far Cry 4 und The Witcher 3.

    GPU-Leistungsindex 2015/2016: Indexberechnung

          

    Unser Index besteht aus den normierten Ergebnissen in allen 15 Spielen. Damit ist sichergestellt, dass ein Spiel mit hohen Bildraten nicht mehr Einfluss hat als eines, bei dem nur geringe Fps erreicht werden. In den nach Auflösung getrennten Einzelindizes fließt folglich jedes Spiel gleich stark ein. Der Gesamtindex jedoch nimmt eine Gewichtung vor - und zwar nach der Auflösung. Wir bilden hier also nicht einfach den Mittelwert, sondern bewerten verbreitete Auflösungen stärker als Nischen. Der Gesamtindex berücksichtigt derzeit 1.920 × 1.080 mit 50 Prozent und die beiden höheren Auflösungen mit jeweils 25 Prozent. Das ist wesentlich mehr als in den vergangenen Jahren, sodass die Verschiebungen im Index teils auch deutlicher ausfallen. Dieser Entschluss - zu dem wir gern auch Ihre Meinung hören würden - hat mehrere Gründe: Zwar sind auch 1440p- und Ultra-HD-Monitore auf dem Vormarsch, aber es gibt noch einen weiteren Faktor, der für einen stärkeren Einfluss von höheren Auflösungen spricht: Downsampling. Das Berechnen einer höheren als der nativen Auflösung des Monitors hat seinen Anfang als Treiberhack genommen. Inzwischen unterstützen AMD und Nvidia es als "VSR" beziehungsweise "DSR" offiziell im Treiber und auch immer mehr Spiele (Battlefield 4, Vanishing of Ethan Carter Redux, Metro Last Light, Tomb Raider, Trine 3 und viele andere) bieten entsprechende Optionen im Rahmen ihrer Rendering-Engine von sich aus an. Ihr Feedback hierzu ist wie gesagt ausdrücklich erwünscht! Schreiben Sie uns per Kommentar unter diesen Artikel oder per E-Mail mit dem Betreff "GPU-Index" an rv@pcgh.de.

    GPU-Leistungsindex 2015/2016: Das Testsystem

          

    Intel Core i7-6700K @ 4,5 GHz, 2 × 8 GiByte DDR4-2800, Asus Maximus VIII Hero: das neue PCGH-Grafikkarten-Testsystem Intel Core i7-6700K @ 4,5 GHz, 2 × 8 GiByte DDR4-2800, Asus Maximus VIII Hero: das neue PCGH-Grafikkarten-Testsystem Quelle: PC Games Hardware Um auch bei neueren Spielen nicht ins Prozessorlimit zu rennen, haben wir unsere Testsysteme aufgerüstet. Zwar sind die Core-i7-6700K-Modelle mit Skylake-Architektur "nur" Vierkerner mit Hyperthreading, unsere bisherigen Tests zeigen jedoch, dass Spiele in der Regel von Quadcore-Prozessoren mit hoher Pro-MHz-Leistung und hohem Takt stärker profitieren als von einem Sechs- oder gar Achtkern-Prozessor, der dafür auf 1,5-Generationen Architekturverbesserungen sowie einige Hundert MHz verzichten muss.

    Der nominelle Mittelklasse-Prozessor ist außerdem weniger abgehoben als eine High-End-Plattform mit Tausend-Euro-CPU. Auch das OC ist mit 4,5 GHz durchaus alltagstauglich - eine unserer beiden Plattformen stemmt diesen Takt im offenen Aufbau problemlos mit einem durchschnittlichen Luftkühler. Beim Speicher gehen wir gleichzeitig den Schritt auf DDR4(-2800) und von 8 auf 16 Gigabyte - denn wie der Artikel "RAM-Hunger in Spielen" in der PCGH-Ausgabe 09/2015 zeigte, wirkt sich das bei neueren Titeln merklich auf die Frametimes und zum Teil auch auf die Durchschnitts-Fps aus. Den Unterbau für unser neues Grafikkarten-Testsystem bildet mit dem Maximus 8 Hero ein Z170-Board von Asus.

    Grafikkarten-Index 2015/2016

    Grafikkarten-Index 2015/2016: 23 Modelle in der Übersicht.

    • GPU Indizes 2015/2016
    Info Icon
    Game/Version 15 games (GoG/Origin/Uplay/Steam/standalone), PCGH-Benchsaves using Fraps (20 sec.)
    Details Max. detail except Gameworks and some others (see benchmark FAQ for further detail)
    Software/Drivers Windows 10 x64; HQ-AF
    • Produkte ein-/ausblenden

    100.0
    ~1.075/3.506 MHz
    96.0
    ~1.050/1.000 MHz
    87.7
    ~1.000/1.000 MHz
    80.6
    ~910/1.000 MHz
    79.8
    ~1.216/3.506 MHz
    78.8
    ~1.050/3.000 MHz
    74.6
    ~1.000/3.000 MHz
    69.5
    ~1.000/2.500 MHz
    66.8
    ~928/3.500 MHz
    66.0
    ~1.178/3.506 MHz
    64.4
    ~947/2.500 MHz
    62.0
    ~902/3.004 MHz
    57.2
    ~1.000/3.000 MHz
    50.3
    ~970/2.850 MHz
    45.6
    ~1.084/3.506 MHz
    43.7
    ~970/2.850 MHz
    43.4
    ~1.178/3.506 MHz
    41.0
    ~970/2.750 MHz
    38.1
    ~1.178/3.506 MHz
    36.9
    ~975/2.800 MHz
    33.1
    ~1.188/3.305 MHz
    32.9
    ~975/2.800 MHz
    30.3
    0
    10
    20
    30
    40
    50
    60
    70
    80
    90
    100
    Name
    Overall index (3 resolutions, weighted) (Average Fps)

    System

    Intel Core i7-6700K @ 4,5 GHz (45 × 100), Asus Maximus Hero VIII, 2 × 8 GiByte DDR4-2800

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    GPU-Leistungsindex 2015/2016: Fazit und Empfehlungen

          

    Grundsätzlich gilt: Geforce-Chips schlagen sich traditionell in Full HD am besten, während Radeon-Karten mit steigender Auflösung weniger Leistung verlieren. Seit dem Frühjahr 2015 kann sich die Geforce GTX Titan X in allen drei Auflösungen den Spitzenplatz sichern - allerdings zu einem gesalzenen Aufpreis gegenüber der GTX 980 Ti. Etwas größer wird der Abstand beider Nvidia-Karten zu AMDs Topmodell Radeon R9 Fury X, die zwar in Ultra-HD besonders stark ist, in einigen Spielen wie Assassin's Creed Unity aber bereits an die Grenze ihres 4-GiByte-Speichers stößt. R9 Fury und R9 Nano halten sich trotz ihrer unterschiedlichen Ausrichtung beinahe die Waage und liegen vor Nvidias GTX 980, welche aufgrund der stärkeren 4K-Gewichtung des neuen Index etwas gegenüber der Titan X und 980 Ti zurückfällt. Aus demselben Grund setzt sich die Radeon R9 390X (8 GiByte) weiter von der R9 290X (4 GiByte) ab als früher. Die GTX 780 Ti hingegen kann trotz kleineren Speichers Boden gegenüber der GTX 970 gutmachen und knapp an ihr vorbeiziehen - hier wirkt sich auch das sehr starke Abschneiden im Open-GL-Benchmark Wolfenstein: The Old Blood aus.

    Für volle Details bei aktuellen Spielen sind 2 GiByte Grafikspeicher mittlerweile zu wenig, wie der zwischen 2014 und jetzt abermals gestiegene Abstand zwischen GTX 770 (2 GiB) und R9 280X (3 GiB) eindrucksvoll verdeutlicht. Letztere erzielt in 1440p und 2160p noch mehr oder minder ordentliche Bildraten, während das Nvidia-Modell kaum aus dem Nachladeruckeln kommt. Die Ergebnisse der Radeon R9 380 und Geforce GTX 960, welche wir als besonderen Service für Sie sowohl mit 2 als auch mit 4 GiByte Speicher getestet haben, unterstreichen diese Beobachtung: Die jeweilige 4-GiByte-Version kann sich in den modernen Spielen teilweise schon in Full HD absetzen, ab 1440p wird der Unterschied regelmäßig fühlbar. Daraus folgt unsere Empfehlung: Kaufen Sie ab dieser Leistungsklasse kein Modell mit 2 GiByte mehr. Reichlich Inspiration zum Neukauf liefert Ihnen unser Grafikkarten-Einkaufsführer. Übrigens lohnen sich 4 GiByte auch bei Einsteiger-Grafikkarten wie der Radeon R7 370 - bei Nvidias Geforce GTX 950 haben Sie keine Wahl, es sind stets 2 GiByte -, erkennbar an den Index-Werten. Die Vorteile einer 4G-Version sind hier in Full HD zwar selten, aber in modernen Spielen mit großem Speicherhunger nicht unüblich.

    Falls Sie die Angaben zu Durchschnitts- und Minimum-Fps vermissen: Diese finden Sie in der Jubiläums-PCGH 11/2015, neben weiteren Betrachtungen. Darüber hinaus erfahren Sie in jeder PCGH-Print auch die drei Einzel-Indizes für die jeweiligen Testauflösungen 1080p (FHD), 1440p (WQHD) und 2160p (UHD).

    02:34
    PCGH Classics: So hört sich Spulenfiepen an
    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    Radeon Catalyst Treiber Download: Crimson 16.5.3
      • Von Unrockstar85 Freizeitschrauber(in)
        @ DaHell63:

        Thema CB und Spieletests. Weisst du mal heisst es es ist NvidiaBase, dann wieder von AMD gekauft.. Ich finde so wie Wolfgang das macht schon ok. THG hat z.b. die besseren Verbrauchsmessungen, PCGH die offenere Kommunikation und HWluxx mehr Games. So sollte man am besten alle Querlesen und den Durchschnitt bilden.
        Objektive Tests kann es eh nicht geben, das NUR Raff sein Testsystem diese Werte schafft. dein PC kann mehr aber auch weniger Leistung aus der GPU Kitzelns, selbst wenn wir Raff seine GPU schick Deswegen lese ich mittlerweile nur noch Queer und Spielebenches machen keinen Sinn, solange nicht 2-3 Seiten die gleichen Spiele getestet haben.
        CB könnte man auch ankreiden, sie nehmen zuviele Spiele auf dem YWMTBP Programm. Es ist ziemlich schwer da es allen Recht zu machen.

        Ich freue mich dass meine 90€ 7870XT (OCed) immer noch knapp an einer 380(X) dran ist, und ich erst zu Polaris/Pascal nun wechsle.. Vllt gibts ne gute 980 im Marktplatz vllt wirds auch ne Polaris P10 oder ne 1070 / 1060. Alle 2 Jahre muss ich nicht mehr wechseln. Die Spiele Gewohnheiten haben sich geändert und Solange CIV5, TW, WOWs und anderes auch mit WQHD geht und das bei 50-60 FPS bin ich zufrieden Schön zu sehen dass die 7870XT ein gutes Invest war.
      • Von DaHell63 Freizeitschrauber(in)
        Wenn ich mal darauf verweisen darf

        @PCGH _RAFF "Gegen den Irrglauben, es gäbe "alles kostenlos im Internet": PCGH 05/2016 – kaufen und staunen!"

        Die verschiedenen Auflösungen und vieles mehr gibts im Heft.Es lohnt sich!
        Oder wer es lieber digetal mag PCGH digital lesen: Apps fur iOS, Android und Kindle Fire sowie Browser-Anwendung erklart
      • Von belerad Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ich habe mir diesen GPU Leistungsindex gerade eben zum ersten Mal zu Gemüte geführt und hätte da eine kleine Frage. Wäre es nicht möglich, zusätzlich zu den allgemeinen Leistungsindex, welcher aus 50% 1080p und der Rest aus anderen Auflösungen besteht, noch direkt die Leistungsindizes der einzelnen Auflösungen zu veröffentlichen ? Da diese ja eh erstellt werden, um den "Mittelwert" zu errechnen, sollte es, glaube ich zumindest, nicht zu viel Mehrarbeit verursachen. Der Vorteil wäre hierbei für die Leser, das diese schnell eine Übersicht der Leistung einzelner Karten, in der von ihnen benötigten Auflösung haben, anstatt einen Mittelwert, welcher zu großen Teilen aus Auflösungen besteht, welche sie nicht interessieren.

        Falls es diese Option oder den entsprechenden Artikel schon gibt, und ich sie/ihn nur übersehen habe, könnt ihr das Geschreibsel natürlich vergessen. Würde mich aber freuen zu erfahren, wo ich diese Indizes finden würde.
      • Von DARPA Software-Overclocker(in)
        Zitat von JanJake

        Bin mal gespannt wie es aussieht wenn 4K so viel vertreten ist, wie heute FHD.
        Dann sind Fury und Titan X längst vergessen
      • Von Faxe007 PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von JanJake
        Ich finde immer wieder erstaunlich das viele meinen die Fury X hat zu wenig Speicher.

        Laut CB ist die Fury X unter 4K so schnell wie die Titan X, die aber mal eben 3 mal so viel speicher hat!

        Grafikkarten-Rangliste: Kaufberatung für Januar 2016 - ComputerBase

        Bin mal gespannt wie es aussieht wenn 4K so viel vertreten ist, wie heute FHD.
        Naja eine ganz interessante GPU-Benchmark Größe ist die Varianz der Frametimes und die ist bei der Fury X größer. Übrigens ist die Roh-Rechenleistung der Fury X mit (8602GFLOPS (Single), 538GFLOPS (Double)) deutlich größer als die der Titan X (6144GFLOPS (Single), 192GFLOPS (Double)) und platt gesagt ist die Fury X nicht 40 % schneller (8602GFLOPS = 6144GFLOPS + 40 %).....
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Grafikkarten
Grafikkarten-Rangliste 2016: 23 Radeon- und Geforce-GPUs im Benchmarkvergleich
Grafikkarten und GPUs/Grafikchips in der Rangliste 2016: Die Leistung von 23 populären Modellen auf einen Blick. PCGH testet Grafikkarten auf Basis eines modernen Benchmark-Parcours. Neben der Abhandlung in der Ausgabe 11/2015 möchten wir unsere Leser auch an dieser Stelle umfassend auf den aktuellen Stand bringen und - das gab es schon lange nicht mehr - obendrein mit allen Index-Werten versorgen. Nach Lektüre dieses Artikels wissen Sie, welche Grafikkarte sich leistungsmäßig wo einordnet.
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