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  • Grafikkarten-Rangliste: 28 Radeon- und Geforce-GPUs im Benchmarkvergleich Updated
    Quelle: PC Games Hardware

    Grafikkarten-Rangliste: 28 Radeon- und Geforce-GPUs im Benchmarkvergleich

    Grafikkarten und GPUs/Grafikchips in der Rangliste 2016: Die Leistung von 28 populären Modellen zwischen 700 und 130 Euro auf einen Blick. PC Games Hardware testet Grafikkarten mithilfe von 15 populären Spielen in drei Auflösungen. Nach Lektüre dieses Artikels wissen Sie, welche Grafikkarte sich leistungsmäßig wo einordnet. Ganz neu: Werte der Geforce GTX 1060 Founders Edition.

  • Wir haben diesen Artikel mit neuen Grafiktreibern auf den aktuellen Stand gebracht. Er umfasst nun die Leistungswerte von 28 Radeon- und Geforce-Modellen mit jeweils aktuellen Treibern. Ganz neu sind die Ergebnisse der Geforce GTX 1060 Founders Edition, welche sich im PCGH-Leistungsindex knapp über der Radeon R9 390X einordnet.

    Gegenüber dem Vormonat haben sich die Indexwerte minimal verändert, da wir einige Grafikkarten, darunter die 100-Prozent-Basislinie GTX 1080, mit aktuellen Treibern nachgetestet haben.


    Der seit Herbst 2015 geltende PCGH-Grafikkarten-Parcours beinhaltet 15 Spiele in drei Auflösungen. Sie sehen hier das Aggregat aus mindestens drei Testwiederholungen und allesamt echten In-Game-Szenen in Benchmark-Form. Selbstverständlich verwenden wir aktuelle Grafiktreiber sowohl von AMD als auch von Nvidia, außerdem nutzt PC Games Hardware durchgängig Windows 10 (64 Bit) als Unterbau. Die aktuelle PCGH-Benchmarkliste für Grafikkarten umfasst die Schnittstellen Open GL (1×), Direct 3D 9 (2×), Direct 3D 10 (1×) und Direct 3D 11 (11×):

    Da wir die Benchmarks online auch einem internationalen Publikum präsentieren, haben wir uns zugunsten einheitlicher Bezeichnungen vor einiger Zeit für die englischen Benchmark-Namen entschieden.

    GPU-Leistungsindex: Test-Philosophie

          

    PC Games Hardware verfolgt die Maxime, dass einzig Benchmarks mit Spielständen die reale Performance eines Spieles widerspiegeln, da nur hier die KI und Co. aktiv sind. Diverse Spiele bringen integrierte Benchmark-Funktionen mit sich. Diese repräsentieren jedoch nur selten das ingame-Geschehen. Sofern zeitlich wie technisch möglich nutzt PC Games Hardware daher Spielstände oder zumindest Ingame-Scripts.

    PCGH-Benchmarkszene in The Vanishing of Ethan Carter Redux (DX11) PCGH-Benchmarkszene in The Vanishing of Ethan Carter Redux (DX11) Quelle: PC Games Hardware Für gewöhnlich generiert das ausführliche Testen respektive Durchspielen eines Titels mehrere für Benchmarks nutzbare Spielstände. Die gefundenen Savegames werden anschließend mit mehreren Grafikkarten und Prozessoren Probe gebencht, um herauszufinden, welches die besten Ergebnisse hinsichtlich Anforderungsprofil (soll es ein CPU- oder ein GPU-Benchmark werden oder gar beides und auch den Arbeitsspeicher stressen?), Skalierung (wo ist das CPU- wie GPU-Limit?) und Reproduzierbarkeit (schwankende Resultate sind unpraktikabel) erbringt. Zu guter Letzt werden alle Resultate von einem vierköpfigen Gremium (Spieleveteran Frank Stöwer und die Benchmark-Profis Raffael Vötter, Carsten Spille sowie Philipp Reuther) begutachtet und ein Spielstand für die Tests ausgewählt.

    Noch ein paar Worte zur Transparenz: PC Games Hardware legt seit vielen Jahren Wert auf nachvollziehbare, aussagekräftige Benchmarks, die Sie zuhause nachstellen dürfen und sollen. Klicken Sie auf einen der oben geparkten Links, gelangen Sie direkt zur jeweiligen Spieleseite innerhalb unserer Benchmark-FAQ. Letztere ist bei weiteren Fragen zu den PCGH-Benchmarks 2015/2016 (sowie älteren) die erste Anlaufstelle - hier soll es nicht um die schrittweise Durchführung gehen, sondern um die Endergebnisse der einzelnen Grafikkarten.

    GPU-Leistungsindex: Einstellungen und Entscheidungen

          

    Bislang wählten wir fast immer das Maximum, welches in den Spieloptionen angeboten wurde und gingen manchmal auch darüber hinaus. Mit schönem, aber rechenintensivem Down- und Supersampling in den Spielemenüs hat sich das ein wenig geändert. Wir achten daher etwas mehr darauf, nicht unsinnig viel Leistung zu verbrennen - wie es zum Beispiel die Gras-Einstellung "Ultra" in GTA 5 tut. Auch in Metro Last Light in der neuen Redux-Version bleibt die SSAA-Stufe zugunsten halbwegs erträglicher Fps-Werte auf 2× - schließlich müssen wir auch auf günstigeren Grafikkarten mit geringerer Leistung noch reproduzierbar durch den Benchmark navigieren können. Apropos Redux: Auch in Ethan Carter nutzen wir mit 150 % Resolution Scale aus demselben Grund nur die zweithöchste Stufe. Den 2×-Kompromiss nutzten wir übrigens schon bei den 2013/2014er-Testspielen Serious Sam 3 BFE und Tomb Raider.

    Auch bei Gameworks- oder anderen herstellerspezifischen Effekten wie den Intel-Spezialitäten in F1 2015 sind wir vorsichtig. Einerseits sind manche Effekte Geschmackssache, wie erneut GTA 5 als Beispiel verdeutlichen muss, welches neben eigener Schattendarstellung auch die Techniken von AMD und Nvidia bietet. Zum anderen lässt sich trotz gegenteiliger Beteuerungen von Nvidia kaum vorhersehen, inwieweit eine bestimmte Technik Grafikkarten eines anderen Herstellers benachteiligen würde - und wenn das der Fall ist, würde jeder normale Nicht-Geforce-Nutzer auf diesen Effekt verzichten, sodass unsere Benchmarks wenig aussagekräftig wären. Kurz: Wir wählen zur Indexgewinnung stets die neutralen, entwicklereigenen Implementierungen von SSAO, Schatten & Co. In unseren Launch-Tests zu einzelnen Spielen werden wir natürlich auch weiterhin Vergleiche mit und ohne diese Effekte anstellen.

    PCGH-Benchmarkszene in The Witcher 3 (DX11) PCGH-Benchmarkszene in The Witcher 3 (DX11) Quelle: PC Games Hardware Die Taktraten, mit denen wir unsere Indextests durchführen, entsprechen prinzipiell den Referenzvorgaben beider Hersteller - eine einzelne fixe Taktrate ist jedoch inzwischen nicht mehr das alleinige Maß der Dinge. Nicht nur spiegelt die Marktsituation aufgrund einer Vielzahl von OC-Modellen meist ein erhöhtes Megahertz-Niveau wider, auch die Boost-Funktionen werden immer ausgefeilter und reagieren im Milli- wenn nicht gar Mikrosekunden-Rhythmus auf sich ändernde Anforderungen. Dabei berücksichtigen sie nicht nur die Auslastung einzelner Einheiten, auch die daraus stets aktuell errechnete Leistungsaufnahme sowie die anliegende Kerntemperatur spielen eine Rolle. Als Beispiel seien hier AMDs Radeon R9 Fury X und Nano genannt. Beide basieren auf der Fiji-GPU, dürfen aber drastisch unterschiedliche Mengen an elektrischer Energie aufnehmen. Während die Fury X auch kein Problem mit Werten jenseits der 300 Watt hat und daher so gut wie immer ihren Maximaltakt von 1.050 MHz halten kann, begrenzt AMD die Leistungsaufnahme der Mini-Karte Nano auf "typische" 175 Watt. Deren Takt schwankt daher je nach Anforderung des Spiels - die sich übrigens auch noch mit der jeweils verwendeten Auflösung ändert - zwischen rund 860 MHz und 1.000 MHz. Wir haben Mittelwerte für jede Spiel- Auflösungs-Kombi gebildet und die Karte jeweils damit getestet. Geforce-Karten erreichen je nach Temperatur oft einen höheren Boost-Takt als den von Nvidia für die meisten Bedingungen garantierten und von uns getesteten. Sie können unter besonders heißen Bedingungen jedoch auch wieder in ihrer Leistung abfallen. Besitzer eines hochgezüchteten, teuren OC-Designs können indes davon ausgehen, dass ihre Grafikkarte schneller rechnet als die Referenzkarten im Index.

    Der Vollständigkeit halber sei hier nochmals erwähnt, dass wir seit einigen Jahren mit bestmöglicher Texturfilterung testen, im Treiber stehen die diesbezüglichen Optionen auf "Hohe Qualität", kurz HQ. Stellen wir fest, dass ein Spiel kein 16:1 AF anfordert, forcieren wir diesen Modus im Grafiktreiber. Davon betroffene Spiele: Call of Duty: Advanced Warfare, Crysis Warhead, Far Cry 4 und The Witcher 3.

    GPU-Leistungsindex: Indexberechnung

          

    Unser Index besteht aus den normierten Ergebnissen in allen 15 Spielen. Damit ist sichergestellt, dass ein Spiel mit hohen Bildraten nicht mehr Einfluss hat als eines, bei dem nur geringe Fps erreicht werden. In den nach Auflösung getrennten Einzelindizes fließt folglich jedes Spiel gleich stark ein. Der Gesamtindex jedoch nimmt eine Gewichtung vor - und zwar nach der Auflösung. Wir bilden hier also nicht einfach den Mittelwert, sondern bewerten verbreitete Auflösungen stärker als Nischen. Der Gesamtindex berücksichtigt derzeit 1.920 × 1.080 mit 50 Prozent und die beiden höheren Auflösungen mit jeweils 25 Prozent. Das ist wesentlich mehr als in den vergangenen Jahren, sodass die Verschiebungen im Index teils auch deutlicher ausfallen. Dieser Entschluss - zu dem wir gern auch Ihre Meinung hören würden - hat mehrere Gründe: Zwar sind auch 1440p- und Ultra-HD-Monitore auf dem Vormarsch, aber es gibt noch einen weiteren Faktor, der für einen stärkeren Einfluss von höheren Auflösungen spricht: Downsampling. Das Berechnen einer höheren als der nativen Auflösung des Monitors hat seinen Anfang als Treiberhack genommen. Inzwischen unterstützen AMD und Nvidia es als "VSR" beziehungsweise "DSR" offiziell im Treiber und auch immer mehr Spiele (Battlefield 4, The Vanishing of Ethan Carter Redux, Metro Last Light, (Rise of the) Tomb Raider, Trine 3 und viele andere) bieten entsprechende Optionen im Rahmen ihrer Rendering-Engine von sich aus an.

    GPU-Leistungsindex: Das Testsystem

          

    Intel Core i7-6700K @ 4,5 GHz, 2 × 8 GiByte Corsair DDR4-3000, Asus Maximus VIII Hero: das PCGH-Grafikkarten-Testsystem Intel Core i7-6700K @ 4,5 GHz, 2 × 8 GiByte Corsair DDR4-3000, Asus Maximus VIII Hero: das PCGH-Grafikkarten-Testsystem Quelle: PC Games Hardware Um auch bei neueren Spielen nicht ins Prozessorlimit zu rennen, basieren die PCGH-Grafikkarten-Testsysteme seit Herbst 2015 auf einem Skylake-Unterbau. Zwar sind die Core-i7-6700K-Modelle mit Skylake-Architektur "nur" Vierkerner mit Hyperthreading, unsere bisherigen Tests zeigen jedoch, dass Spiele in der Regel von Quadcore-Prozessoren mit hoher Pro-MHz-Leistung und hohem Takt stärker profitieren als von einem Sechs- oder gar Achtkern-Prozessor, der dafür auf 1,5-Generationen Architekturverbesserungen sowie einige Hundert MHz verzichten muss.

    Der Prozessor ist außerdem weniger abgehoben als eine High-End-Plattform mit Tausend-Euro-CPU. Auch das von uns angewendete Overclocking ist mit 4,5 GHz durchaus alltagstauglich - eine unserer beiden Plattformen stemmt diesen Takt im offenen Aufbau problemlos mit einem durchschnittlichen Luftkühler. Beim Speicher gehen wir gleichzeitig den Schritt auf DDR4 und von 8 auf 16 Gigabyte - denn wie der Artikel "RAM-Hunger in Spielen" in der PCGH-Ausgabe 09/2015 zeigte, wirkt sich das bei neueren Titeln merklich auf die Frametimes und zum Teil auch auf die Durchschnitts-Fps aus. Den Unterbau für unser Grafikkarten-Testsystem bildet mit dem Maximus 8 Hero ein Z170-Board von Asus.

    Im Folgenden sehen Sie die Indexwerte von 28 Grafikkarten zwischen rund 130 und 700 Euro. Es handelt sich um den Gesamt-Index, welcher die 15 Testspiele in drei Auflösungen verrechnet. Die Einzel-Indizes für die drei Test-Auflösungen sowie korrespondierende Fps-Angaben finden Sie monatlich frisch in der PCGH Print.

    Grafikkarten-Index 2016 (Overall)

    Grafikkarten-Index 2016: 28 Modelle in der Übersicht

    • GPU Performance Index 2016 (overall)
    Info Icon
    Game/Version 15 games (GoG/Origin/Uplay/Steam/standalone), PCGH-Benchsaves using Fraps (20 sec.)
    Details Max. detail except Gameworks and some others (see benchmark FAQ for further detail)
    Software/Drivers Windows 10 x64; HQ-AF
    • Produkte ein-/ausblenden

    1.733 MHz, 10 GT/s
    100.0
    1.683 MHz, 8 GT/s
    82.5
    1.075 MHz, 7 GT/s
    81.6
    1.075 MHz, 7 GT/s
    77.7
    1.075 MHz, 7 GT/s
    70.7
    1.050 MHz, 1 GT/s
    65.4
    ~920 MHz, 1 GT/s
    64.3
    1.216 MHz, 7 GT/s
    63.9
    1.709 MHz, 8 GT/s
    60.4
    1.050 MHz, 6 GT/s
    59.8
    1.000 MHz, 6 GT/s
    55.9
    1.000 MHz, 5 GT/s
    53.9
    928 MHz, 7 GT/s
    53.1
    1.178 MHz, 7 GT/s
    52.8
    ~1.190 MHz, 8 GT/s
    51.6
    947 MHz, 5 GT/s
    50.5
    ~1.200 MHz, 7 GT/s
    49.4
    902 MHz, 6 GT/s
    46.2
    1.000 MHz, 6 GT/s
    39.9
    970 MHz, 5,7 GT/s
    36.6
    1.084 MHz, 7 GT/s
    35.4
    970 MHz, 5,7 GT/s
    34.9
    1.178 MHz, 7 GT/s
    33.6
    970 MHz, 5,5 GT/s
    30.2
    1.178 MHz, 7 GT/s
    29.8
    975 MHz, 5,6 GT/s
    27.0
    1.188 MHz, 6,6 GT/s
    26.9
    975 MHz, 5,6 GT/s
    24.6
    0
    10
    20
    30
    40
    50
    60
    70
    80
    90
    100
    Name
    Overall index (3 resolutions, weighted) (Average Fps)

    System

    Intel Core i7-6700K @ 4,5 GHz (45 × 100), Asus Maximus Hero VIII, 2 × 8 GiByte Corsair DDR4-2800

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    GPU-Leistungsindex: Fazit und Empfehlungen

          

    Grundsätzlich gilt: Geforce-Chips schlagen sich in Full HD besser als vergleichbare Radeon-Grafikkarten, während die AMD-Modelle mit steigender Auflösung weniger Leistung verlieren. Ausnahmen von dieser Regel bilden die Radeon-Modelle RX 480, R9 380(X) und R9 285, deren Architektur schon in Full HD optimal ausgelastet wird - das passt zum Einsatzgebiet dieser Grafikkarten.

    Für volle Details bei aktuellen Spielen sind 2 GiByte Grafikspeicher mittlerweile zu wenig. Das unterstreichen die Ergebnisse der Radeon R9 380 und Geforce GTX 960, welche wir als besonderen Service für Sie sowohl mit 2 als auch mit 4 GiByte Speicher getestet haben: Die jeweilige 4-GiByte-Version kann sich in modernen Spielen teilweise schon in Full HD absetzen, ab 1440p wird der Unterschied regelmäßig fühlbar. Daraus folgt unsere Empfehlung: Kaufen Sie ab dieser Leistungsklasse kein Modell mit 2 GiByte mehr. Wenn die Neuanschaffung auch 2017 noch eine ordentliche Performance liefern soll, sollten Sie grundsätzlich zu einer 4-GiByte-Grafikkarte greifen. Reichlich Inspiration zum Neukauf liefert Ihnen unser Grafikkarten-Einkaufsführer. Übrigens lohnen sich 4 GiByte auch bei Einsteiger-Grafikkarten wie der Radeon R7 370 - bei Nvidias Geforce GTX 950 haben Sie keine Wahl, es sind stets 2 GiByte -, erkennbar an den Index-Werten. Die Vorteile einer 4G-Version sind hier in Full HD zwar selten, aber in modernen Spielen mit großem Speicherhunger nicht unüblich.

    Wer mit Blick nach vorn kauft, sollte zu einer modernen Grafikkarte mit 6 oder, noch besser, 8 GiByte Speicher greifen. Ob das ein Pascal-Modell wie die Geforce GTX 1080, Geforce GTX 1070, Geforce GTX 1060 oder die Polaris-basierte Radeon RX 480 ist, hängt von Ihrem Budget und dem geplanten Einsatzzweck ab. Sowohl die Geforce GTX 1060 als auch die Radeon RX 480/8G, welche beide in den günstigsten Versionen etwas weniger als 300 Euro kosten, sind modernen Speicherfressern wie Rise of the Tomb Raider, Mirror's Edge Catalyst oder Call of Duty Black Ops 3 gewachsen, mit spezifischen Vor- und Nachteilen - studieren Sie diesbezüglich unsere Tests. Falls Sie nicht auf maximale Texturdetails bestehen, ist die 4-GiByte-Version der RX 480 um 220 Euro eine attraktive Alternative. Beachten Sie bezüglich der Radeon RX 480 auch diesen Artikel: Radeon RX 480 (4/8 GiB): Crimson 16.7.1 im Test - Besserung an fast allen Fronten.

    Die GTX 1070 und GTX 1080 rangieren sowohl was den Preis als auch was die Leistung angeht deutlich über den genannten Grafikkarten. Sie bieten in jedem Fall 8 GiByte Speicher, stemmen die WQHD-Auflösung (2.560 × 1.440) problemlos und erlauben sogar komfortable Bildraten in Ultra HD. Das Preis-Leistungs-Verhältnis der circa 500 Euro teuren Geforce GTX 1070 ist akzeptabel, während die GTX 1080 für ihr rund 20-prozentiges Leistungsplus mindestens 40 Prozent teurer ist - hier greifen nur Enthusiasten zu, die höchstmögliche Leistung wünschen.

    Falls Sie die Angaben zu Durchschnitts- und Minimum-Fps vermissen: Diese finden Sie in jeder PCGH-Print. Dort haben wir auch die drei Einzel-Indizes für die jeweiligen Testauflösungen 1080p (FHD), 1440p (WQHD) und 2160p (UHD) hinterlegt. PCGH-intern laufen derweil die Vorbereitungen für den Leistungsindex 2016/2017 auf Hochtouren - Sie dürfen auf den Herbst gespannt sein!

    Werbefrei auf PCGH.de und im Forum surfen - jetzt informieren.
    02:34
    PCGH Classics: So hört sich Spulenfiepen an
    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    Radeon Catalyst Treiber Download: Crimson 16.7.3 WHQL
      • Von Mephisto_xD Software-Overclocker(in)
        Zitat von Snowhack
        Herzlichen Glückwunsch

        Du hast dir einen 4K Monitor gekauft dazu gehört jetzt eine GTX 1080 oder mindestens GTX 1070 in den Rechner.

        Alle anderen Karten sind Leistungstechnisch viel zu schwach,

        Da AMD hier aber keine Karten in dieser Leistungsklasse anbietet ist das aktuell etwas doof.

        Die R9 390 mit 8GB wäre eine gute Wahl genau so wie die RX 480 mit 8GB mit diese Karten wird du aber flüssig nur in 1440p (Mittel) oder noch besser 1080p (Hoch - Ultra ) spielen können ohne es zu einer Diashow ausarten zu lassen.

        Karten mit unter 6GB würde ich dir überhaupt nicht mehr empfehlen.

        Klar bekommst eine Fury schon für 350 Euro aber du wirst dich nachher nur ärgern wenn die Spiele mehr werden die dir sagen sorry keine Ultra Texturen möglich mehr als 4GB werden benötigt.

        Mein herzlicher Rat an dich investiert noch etwas mehr Geld in eine GTX 1070 damit du wenigsten in 1440p / Ultra oder 4K in High Spielen kannst.
        Schwachsinn.

        Ich würde entweder eine RX 480 oder eine R9 390X empfehlen, letztere aber nur gebraucht, neu ist die (noch) zu teuer.

        Für die RX480 spricht der geringere Stromverbrauch und die moderneren Schnittstellen, die 390X zieht zwar ordentlich Strom kommt aber mit der hohen Auflösung dank Monsterspeicherinterface etwas besser zurecht. Beide haben 8GB VRAM, das sollte erstmal reichen.

        Und ja, man wird entweder die Auflösung oder die Detailstufe runterdrehen müssen. Das muss man aber mit jeder Karte außer mit einer übertakteten GTX 1080, und selbst die kommt da schon an ihre Grenzen.
      • Von Snowhack PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Krutos
        Hallo zusammen,

        ich hoffe ich bin hier im richtigen Thread. Meine alte MSI GTX 660 ti ist langsam in die Jahre gekommen und ich hätte gerne eine neu Graka. Da ich mir zwischenzeitlich einen FreeSync-fähigen 4k Monitor zugelegt habe tendiere ich generell zu AMD.

        Meine Frage ist jetzt:

        Macht es Sinn auf eine Partnerkarte von der RX 480 zu warten wenn man für quasi den gleichen Preis auch eine R9 390X / 8 GB (Sapphire Nitro 330 EUR) bekommt? Die ist doch laut Test noch ein gutes Stück schneller. Oder ist zu erwartet, dass die Partnerkarten (z.B. die RX 480 Sapphire Nitro+ OC oder die MSI) die R9 390X noch aufholt, ob durch OC oder per Treiberupdate?

        Danke im Voraus.
        Herzlichen Glückwunsch

        Du hast dir einen 4K Monitor gekauft dazu gehört jetzt eine GTX 1080 oder mindestens GTX 1070 in den Rechner.

        Alle anderen Karten sind Leistungstechnisch viel zu schwach,

        Da AMD hier aber keine Karten in dieser Leistungsklasse anbietet ist das aktuell etwas doof.

        Die R9 390 mit 8GB wäre eine gute Wahl genau so wie die RX 480 mit 8GB mit diese Karten wird du aber flüssig nur in 1440p (Mittel) oder noch besser 1080p (Hoch - Ultra ) spielen können ohne es zu einer Diashow ausarten zu lassen.

        Karten mit unter 6GB würde ich dir überhaupt nicht mehr empfehlen.

        Klar bekommst eine Fury schon für 350 Euro aber du wirst dich nachher nur ärgern wenn die Spiele mehr werden die dir sagen sorry keine Ultra Texturen möglich mehr als 4GB werden benötigt.

        Mein herzlicher Rat an dich investiert noch etwas mehr Geld in eine GTX 1070 damit du wenigsten in 1440p / Ultra oder 4K in High Spielen kannst.
      • Von manimani89 Software-Overclocker(in)
        Zitat von restX3
        Ist auch eine gute Grafikkarte. Im Internet wird immer gerne übertrieben.
        Hatte auch nie irgendwelche Speicher Probleme mit der GTX 970. Aber mir persönlich wird langsam die Performance zu knapp in WQHD. Ein neuer Grafikkarten kauf ist geplant.


        Man sollte nicht immer auf die fps schauen sondern sich auch die frametimes
      • Von Zocker_Boy PCGH-Community-Veteran(in)
        Trotzdem alle Achtung, dass sich eine 4 Jahre alte GTX 680/770 in Full HD immer noch wacker schlägt; wer damals ein solches Modell mit 4 GB gekauft hat, hat alles richtig gemacht
      • Von slot108 PC-Selbstbauer(in)
        hab meine 970 als Ersatz auch noch rumliegen
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1174201
Grafikkarten
Grafikkarten-Rangliste: 28 Radeon- und Geforce-GPUs im Benchmarkvergleich
Grafikkarten und GPUs/Grafikchips in der Rangliste 2016: Die Leistung von 28 populären Modellen zwischen 700 und 130 Euro auf einen Blick. PC Games Hardware testet Grafikkarten mithilfe von 15 populären Spielen in drei Auflösungen. Nach Lektüre dieses Artikels wissen Sie, welche Grafikkarte sich leistungsmäßig wo einordnet. Ganz neu: Werte der Geforce GTX 1060 Founders Edition.
http://www.pcgameshardware.de/Grafikkarten-Grafikkarte-97980/Specials/Rangliste-GPU-Grafikchip-Benchmark-1174201/
26.07.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/10/Aufmacher_Parcours-2015-2016-pcgh_b2teaser_169.jpg
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