Radeon RX 9060 XT: 8 GiB vs. 16 GiB - Benchmarks & Fazit
Quelle: PCGH
Seite 2:

Radeon RX 9060 XT: 8 GiB vs. 16 GiB - Benchmarks & Fazit

112
Test Raffael Vötter Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Radeon RX 9060 XT 8GB vs. 16GB: Benchmarks

Beachten Sie bei den folgenden Benchmarks bitte eine alte Regel: Grafikkarten mit wenig Speicher weisen nicht nur Leistungsdefizite auf, sondern stellen sporadisch auch eine geringere Qualität dar. Ursächlich ist das Streaming-Verhalten moderner Spiele respektive Engines, welche das Wohl der Bildrate über das Wohl der Bildqualität stellen. Im Folgenden können und werden wir keine Aussagen zur Qualität treffen, sondern fokussieren allein die Leistung in Bildern pro Sekunde. Den Anfang macht Full HD/1080p mit maximalen Details und nativer Auflösung. Wichtig: Alle Benchmark-Sets enthalten stets alle drei Settings - wir haben das jeweils passende standardmäßig eingeblendet.

Rein auf die Bildraten bezogen, ist für 8-GiByte-Grafikkarten noch nicht aller Tage Abend. Viele Spiele laufen in Full HD mit nativer Auflösung noch ordentlich - die jeweilige 16-GiByte-Variante ist jedoch fast immer schneller. Das ist kaum verwunderlich, da beinahe alle getesteten Spiele bei 8 GiByte VRAM eine Warnung ausspucken, dass es zu mehr oder minder gravierenden Problemen kommen kann, und in der Folge selektiv Details weglassen, um nicht Gigabytes an Daten in den Hauptspeicher auszulagern. Die verheerenden Folgen eines solchen Szenarios sehen Sie nicht nur im Video auf der vorigen Artikelseite, sondern auch in den Benchmarks: Dragon Age: The Veilguard, Forza Motorsport, TES 4: Oblivion Remastered, Stalker 2, Spider-Man 2 und Wreckfest 2 brechen auf der 8-GiByte-Grafikkarte besonders stark ein und bereiten hier wenig Freude. Das 16-GiByte-Pendant - mit der gleichen Rechenleistung und Speichertransferrate ausgestattet - stemmt die Last indes mühelos.

Sehen wir uns nun die Leistung bei einem besonders modernen Workload an. Anstelle von Full HD/1080p mit TAA kommt im Folgenden WQHD/1440p mit Upsampling-Kniffen zum Einsatz. WQHD mit Quality-Upsampling führt zu einer internen Auflösung von 1.706 × 960 Pixeln. Das ist weniger Grundlast als bei Full HD, allerdings benötigt die spatiotemporale Rekonstruktion selbstverständlich Rechenzeit. Daneben kommt (FSR) Frame Generation zum Einsatz, welches die optisch wahrgenommene Bildrate um bis zu Faktor 2 verbessern kann. Das Upsampling auf eine höhere Auflösung und die Frame-Generation erfordern gegenüber Full HD mehr Grafikspeicher. Die Ergebnisse:

Sieht man von den höheren, weil teilgenerierten Bildraten ab, unterscheiden sich die Ergebnisse des zweiten Szenarios nicht grundlegend vom ersten. Es gibt jedoch eine klare Tendenz: Die 8-GiByte-Grafikkarte fällt weiter zurück als bei Szenario 1. Dabei gibt es mit Assetto Corsa EVO und Wreckfest 2 - beide noch im Early-Access-Stadium - interessante Ausreißer. Ersteres bietet noch keine Unterstützung für Frame Generation und bricht gegenüber dem nativen Full HD deutlich ein - offenbar sind die größeren Frames im Speicher der Grafikkarte das Zünglein an der Waage. Wreckfest 2 skaliert gegensätzlich, hier schaufelt die geringere interne Auflösung offenbar mehr Speicher frei, als durch FG belegt wird, sodass der Abstand zwischen der 8- und 16-GiByte-Karte schrumpft.

8 GiByte genügen nicht für maximale Details, diese Tatsache haben wir erneut bewiesen. Doch sind entsprechende Grafikkarten, wie die Radeon RX 9060 XT 8GB, damit verloren oder lässt sich durch Detailverzicht das Ruder herumreißen? Diese Frage soll unser drittes Testszenario beantworten. Hier kommt erneut Full HD/1080p mit nativem TAA zum Einsatz, diesmal jedoch nur mit hohen Details. Letztere setzen wir in den allermeisten Spielen über das globale Preset Hoch (High), bei einigen Spielen auch einzeln. Die Ergebnisse:

Wechselt man von maximalen auf hohe Details, steigen die Bildraten - das dürfte niemanden überraschen. Alle Spiele laufen gegenüber Szenario 1 flüssiger, einige sogar deutlich. Besonders markant sind die Unterschiede in jenen Spielen, bei denen "hoch" den Wegfall von Raytracing bedeutet, namentlich Dragon Age: The Veilguard, F1 25 und Monster Hunter Wilds. In beinahe allen Spielen rücken die 8- und die 16-GiByte-Variante der Radeon RX 9060 XT zusammen, was auf eine klare Entlastung des Speichers schließen lässt. Fps-Parität wird allerdings nur in Kingdom Come: Deliverance 2 und Star Wars Outlaws erreicht. Die anderen Titel laufen auf der besser bestückten Grafikkarte weiterhin etwas flüssiger, obwohl wir auf dem bestmöglichen Unterbau mit PCI-Express 5.0 testen. Spätestens jetzt ist ein Blick auf die Frametimes fällig.

Radeon RX 9060 XT 8GB vs. 16 GB: Frametimes

Bei den Frametimes, englisch für Bildberechnungszeiten, handelt es sich um die invertierten Werte der Fps, sodass gilt: weniger ist besser. Wir haben uns drei markante Spiele herausgepickt und die Grafikkarten ein zweites Mal mit den gleichen Einstellungen beharkt. Diesmal beträgt die Messdauer 60 Sekunden, wobei wir uns die Open-World-Natur der Spiele zunutze machen, aber im Areal rund um die GPU-Benchmarkszene bleiben. Der längere Messzeitraum erfasst mehr Frames und somit mehr Ruckler. Damit alle davon sichtbar werden, zeigen wir die Frametime-Verläufe der jeweils mittleren Messung (von dreien). Zwecks maximaler Aussagekraft haben wir außerdem "Frame Health"-Daten in jeden Verlauf gepackt, welche Auskunft über die zeitlichen Differenzen direkt aufeinanderfolgender Frames geben. Hierbei gilt: Je (hell)blauer, desto regelmäßiger und flüssiger die Bildverteilung.

Beachten Sie bitte, dass die Skala (y-Achse) stets unterschiedlich ist, sodass der Eindruck entstehen kann, dass die Benchmarks mit hohen Details schlechtere Frametimes aufweisen als die mit maximalen Details -> es sind nur die Zahlen innerhalb einer Grafik vergleichbar.

Die 8-GiByte-Variante der Radeon RX 9060 XT offenbart in den Frametimes all ihre Unzulänglichkeiten, die Ausschläge sind konsequent größer als bei ihrer großen Schwester. Eine glatte Linie wird zwar auch von der 16-GiByte-Variante nicht erreicht, sie holt jedoch das Beste aus der kleinen GPU heraus. Randnotiz: Die Radeon RX 9060 XT 8GB boostet in allen speicherlimitierten Szenarien höher als die Radeon RX 9060 XT 16GB, da nur Letztere sich frei entfalten kann.

Empfohlener redaktioneller Inhalt [EMBED_URL] An dieser Stelle finden Sie externe Inhalte von [PLATTFORM]. Zum Schutz Ihrer persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn Sie dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigen: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Externe Inhalte Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Radeon RX 9060 XT 8GB vs. 16GB: Fazit

8 gegen 16 GiByte, Teil 3: Wir hoffen, Ihnen hat der erneute Ausflug in die Welt des Grafikspeichers gefallen. Im Fokus stand diesmal nicht der klassische Vergleich mit maximalen Details, sondern eine erweiterte Betrachtung inklusive reduzierter Grafikqualität. Dabei kamen eindeutige Zahlen heraus, welche vorherige Ergebnisse im Rahmen unserer VRAM-Beratung 2025 (Teil 1 & Teil 2) bestätigen: Grafikkarten mit 8 GiByte Speicher sind nicht mehr empfehlenswert. Selbstverständlich laufen tausende von Spielen problemlos, Freunde moderner Triple-A-Werke sollten jedoch die Finger von Technologiebremsen mit 8 GiByte lassen. Wie die Benchmarks mit hohen anstelle von maximalen Details zeigen, lässt sich Speichermangel in den anspruchsvollsten Spielen tatsächlich abmildern, tadellose Bildraten erfordern jedoch weiteren Detailverzicht oder noch höhere Upsampling-Faktoren.

Wie man es dreht und wendet, unsere Empfehlung für das Jahr 2025 lautet: Wer ohne Furcht vor Speichermangel spielen möchte, greift zu einer 16-GiByte-Grafikkarte wie der Radeon RX 9060 XT 16GB oder Geforce RTX 5060 Ti 16GB. Sparfüchse werden unterdessen mit einer Arc B580 und ihren 12 GiByte glücklich. Weitere Informationen zum Thema VRAM liefert unser Exklusiv-Test der Radeon RX 9070 GRE (12 GiByte) nebst Test-Video ab 17:28:

Empfohlener redaktioneller Inhalt [EMBED_URL] An dieser Stelle finden Sie externe Inhalte von [PLATTFORM]. Zum Schutz Ihrer persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn Sie dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigen: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Externe Inhalte Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Was halten Sie von Spezialtests wie diesem? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln. Folgen Sie uns außerdem für Neuigkeiten in der Hardware-Welt oder unsere exklusiven Inhalte gern auf Whatsapp und X. Unsere Video-Inhalte (oftmals gewürzt mit einer Prise Humor) finden Sie bei Youtube, Instagram und Tiktok.

112
  1. Seite 1 Übersicht und Methodik
  2. Seite 2 Benchmarks & Fazit
    • Kommentare (112)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Svenc Software-Overclocker(in)
        Zitat von belle
        60 FPS sind nicht in jedem Spiel für gutes Gameplay nötig. Das haben wir hier schon nun ungefähr 3217 Mal geklärt.

        Fehlende Optimierungen wegen Zeitmangel, Personalgründen und Kostendruck sind wirklich Probleme, aber unter 12 GiB sollte man nichts mehr kaufen.
        Apropos (keine Werbung für 8GB, mind you):

        Damals im Computerbase-Test zur 1050 Ti (Fazit: "Überzeugt auf ganzer Linie"):

        23 Games getestet (hohe/max Settings)

        3 erreichten 60 FPS
        14 erreichten keine 40 FPS (Balanced-Modus mit einer Balance aus Qualität und Performance auf Konsole, so im Spiel verfügbar)
        4 erreichten keine 30 FPS (Quality-Modus mit höheren Details / Auflösung auf Konsolen, so verfügbar)

        Aktuell im Test zur 5050 (kann man sich ja quasi auch als 3060 plus ein paar wenige Rohleistungs-Prozentpunkte denken):

        23 Games getestet (hohe/Max Settings)

        10 erreichten 60 fps (knapp die Hälfte)
        5 erreichten keine 40 FPS (Balanced-Modus auf Konsole)
        3 erreichten keine 30 FPS (Quality-Modus auf Konsole)

        Dass bis weit in die 2010er Jahre auch von großen PC-"Upgrade-Influencern" Frameraten akzeptiert wurden, wie sie an der "bezahlbaren" Konsole bis heute beliefert werden, hatte ich ja schon. Wann immer ich selbst Budget-Hardware hatte, war ich mit ~40 Bildern die Sekunde in ~mittleren Details happy. Klar, heute gibts andere Bildschirme. Das ändert aber nichts daran, dass jedes Frame noch immer komplexer wird. Und da der heilige (Foto-)Realismus noch lange nicht in Sicht ist, wird sich das nicht ändern. Grundsätzlich ist es cool, dass man an ner offenen Plattform Optionen hat. Aber: Mehr Frames kosten mehr Geld. The more you fps, the more you buy. Und Nvidia reibt sich bereits die Hände -- die 1.000Hz-Eskalationsstufe steht für PC bereits parat.
      • Von Svenc Software-Overclocker(in)
        Zitat von belle
        60 FPS sind nicht in jedem Spiel für gutes Gameplay nötig. Das haben wir hier schon nun ungefähr 3217 Mal geklärt.

        Fehlende Optimierungen wegen Zeitmangel, Personalgründen und Kostendruck sind wirklich Probleme, aber unter 12 GiB sollte man nichts mehr kaufen.
        Apropos (keine Werbung für 8GB, mind you):

        Damals im Computerbase-Test zur 1050 Ti (Fazit: "Überzeugt auf ganzer Linie"):

        23 Games getestet (hohe/max Settings)

        3 erreichten 60 FPS
        14 erreichten keine 40 FPS (Balanced-Modus mit einer Balance aus Qualität und Performance auf Konsole, so im Spiel verfügbar)
        4 erreichten keine 30 FPS (Quality-Modus mit höheren Details / Auflösung auf Konsolen, so verfügbar)

        Aktuell im Test zur 5050 (kann man sich ja quasi auch als 3060 plus ein paar wenige Rohleistungs-Prozentpunkte denken):

        23 Games getestet (hohe/Max Settings)

        10 erreichten 60 fps (knapp die Hälfte)
        5 erreichten keine 40 FPS (Balanced-Modus auf Konsole)
        3 erreichten keine 30 FPS (Quality-Modus auf Konsole)

        Dass bis weit in die 2010er Jahre auch von großen PC-"Upgrade-Influencern" Frameraten akzeptiert wurden, wie sie an der "bezahlbaren" Konsole bis heute beliefert werden, hatte ich ja schon. Wann immer ich selbst Budget-Hardware hatte, war ich mit ~40 Bildern die Sekunde in ~mittleren Details happy. Klar, heute gibts andere Bildschirme. Das ändert aber nichts daran, dass jedes Frame noch immer komplexer wird. Und da der heilige (Foto-)Realismus noch lange nicht in Sicht ist, wird sich das nicht ändern. Grundsätzlich ist es cool, dass man an ner offenen Plattform Optionen hat. Aber: Mehr Frames kosten mehr Geld. The more you fps, the more you buy. Und Nvidia reibt sich bereits die Hände -- die 1.000Hz-Eskalationsstufe steht für PC bereits parat.
      • Von belle Volt-Modder(in)
        Zitat von plusminus
        Dass die eigentliche GPU der Karte für flüssige 60 FPS + schon viel zu langsam ist , interessiert da nicht mehr
        60 FPS sind nicht in jedem Spiel für gutes Gameplay nötig. Das haben wir hier schon nun ungefähr 3217 Mal geklärt.

        Fehlende Optimierungen wegen Zeitmangel, Personalgründen und Kostendruck sind wirklich Probleme, aber unter 12 GiB sollte man nichts mehr kaufen.
      • Von plusminus BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von perupp
        Sorry
        Der test zeigt nur auf, dass die 50 Euro für weitere 8 gb einen gewaltigen Vorteil bringen, der in nächster Zeit noch gravierender wird
        Ja der vorteil ist das Spiele Entwickler weniger Optimieren müssen , weil vieles unötigerweise im GraKa Vram vorgehalten werden muss .

        Das die eigentliche GPU der Karte für flüssige 60 FPS + schon viel zu langsam ist , interessiert da nicht mehr
      • Von Zik7 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Headbangerle
        Bei Artikeln über NEUE Karten verstehe ich nicht warum so viele mit Steam argumentieren.
        Man kauft doch eine neue Karte wenn die alte nicht mehr reicht. Die neue sollte doch dann in jede Richtung besser sein.

        Ich denke ein Großteil bei Steam hält es so wie ich und erneuert seine Hardware nur alle paar Jahre.
        Ich finde es wichtig auf die Probleme mit 8Gb hinzuweisen.
        Mich würde es tierisch an..., wenn ich mir für 350€ oder mehr eine Grafikkarte kaufen würde und ich Ruckler hätte weil der Speicher nicht reicht.
        Genau das ist doch der Punkt! Schade das man nur 1x den geben kann!

        Mir geht es genau so. Ich habe zwar eine RTX 2080 super, aber die meiste Zeit spiele ich noch auf meiner GTX 1070, da es für viele Spiele noch reicht. Mein Pile of Shame noch riesig ist.

        Meine nächste Karte wird aber auch 16GB haben. Ich kaufe für die Zukunft und nicht für gerade aktuelle Spiele.
        Zitat von JoM79
        Es sind 60€ mehr.
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Das sind 20% mehr.
        Dich fragt doch keiner, warum du nicht gleich 15% mehr ausgegeben hast und dir gleich ne 5080 anstatt ner 5070ti zu holen.
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Begreif endlich mal, das 60€ ne Menge Geld für manche Leute sind.
        Ein Bürgergeldempfänger kriegt 563€ im Monat, das wird für 300€ sparen schon ne lange Aufgabe.
        Ganz ehrlich ? Wenn ich auf jeden Euro schauen muss, dann würde ich mir eine gebrauchte RTX 2070 Super für 150€ oder eine RTX 2080 super 8GB / RTX 3060 12GB für 200€ kaufen. Oder etwas entsprechendes von AMD, z.B. eine RX 6700 XT 12GB für 200€.
        Ja ja, ich weiß.... nicht die neuesten Features und so, aber einen Tod muss man halt sterben, wenn man 150-100€ sparen kann.
      • Von belle Volt-Modder(in)
        Zitat von JoM79
        Die Leute sind gefühlt mittlerweile so verblendet, dass es anscheinend nur nicht AAA Spiele gibt und alle Regler rechts sein müssen.
        Da muss ich dir voll zustimmen, es gibt einfach wichtigeres im Leben als alle Regler auf Anschlag schieben zu können. Dazu gehört beispielsweise auf dem Land das Auto, weil zu meinen Arbeitszeiten zum Teil überhaupt kein Öffi fährt oder ich unternehme etwas mit Frau und Kind usw.

        Am Ende ist dann für die Mehrkosten der sichtbare Unterschied zwischen ultra und hoch auch noch recht klein.
        Zitat von Thomas5010
        Lieber IsoldeMaduschen,

        meine Absicht ist es nicht Menschen zu diskreditieren und so war mein Kommentar auch nicht gemeint. 50€ bei einer Anschaffung von über 300€ ist so arg wenig, dass man sich schon besonderer Sondergruppen bedienen muss, um mit Vernunft argumentieren zu können.
        Ich habe mit 300€ für eine 8 GiB Karte auch Bauchschmerzen, weil:
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 08/2026 PC Games 07/2026 play5 08/2026 N-Zone 07/2026 Linux Magazin 07/2026 LinuxUser 07/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk