Raytracing-Benchmarks und Leistungsindex
In diesem Artikel
- Seite 1 Übersicht und Daten
- Seite 2 Technik: RDNA 4 vs. RDNA 3 inkl. Pro-Takt-Test
- Seite 3 Spiele-Benchmarks und Leistungsindex
- Seite 4 Raytracing-Benchmarks und Leistungsindex
- Seite 5 Pathtracing-Benchmarks und Leistungsindex
- Seite 6 Leistungsaufnahme und Energie-Effizienz
- Seite 7 Preis-Leistung (Raster und Raytracing) und Fazit
- Seite 8 Bildergalerie
Bildhübsches Raytracing hält in immer mehr Spielen Einzug, sodass eine neu angeschaffte Grafikkarte darauf vorbereitet sein sollte. Der Raytracing-Leistungsindex 2025 macht keine Gefangenen, die 15 enthaltenen Spiele fordern den Grafikkarten alles ab. Wie Sie im Folgenden sehen, vereinen wir das "Who's who" der aktuellen Raytracing-Implementierungen, deren Nutzwert nicht infrage steht - die Leistung der Grafikkarte entscheidet, ob man die Aufwertung in Anspruch nehmen kann. Da wir mit maximaler Raytracing-Komplexität testen, kommt den GPUs in einigen Fällen Upsampling zu Hilfe, wir testen acht Spiele mit einer internen Auflösung von 67 Prozent (äquivalent zu den meisten "Quality"-Modi). Damit ist zwar die Bildqualität nicht mehr zwischen den Herstellern identisch, allerdings sieht so die Gaming-Realität aus und wir beugen uns dieser praxisnahen Einstellung. Frame Generation, Variable Rate Shading und Low-Latency-Optionen bleiben konsequent abgeschaltet, um ansonsten gleiche Bedingungen zu schaffen.
Radeon RX 9060 XT 16GB: Raytracing-Benchmarks
Der hohe Anspruch moderner Raytracing-Implementierungen erfordert auf den meisten Grafikkarten mehr Kompromisse als mildes Upscaling. Sehen wir uns an, wie die Radeon RX 9060 XT 16GB mit der Strahlenlast in 15 Spielen zurechtkommt.
Der Wechsel von Rasterizing auf Raytracing war schon immer für grundverschiedene und somit spannende Ergebnisse gut - so auch hier. Die Radeon RX 9060 XT 16GB mag der Radeon RX 6800 XT beim Rasterizing klar unterliegen, beim Raytracing nimmt sie jedoch das Heft in die Hand. Navi 44 führt somit nahtlos fort, was Navi 48 angefangen hat - die Radeon'sche Raytracing-Schwäche ist endlich Geschichte. Das bedeutet nicht, dass Nvidia überholt wurde, die Kalifornier sind beim Raytracing nach wie vor überlegen. So schlägt sich die Radeon RX 9060 XT 16GB nicht etwa mit der Geforce RTX 5060 Ti 16GB herum, sondern meistens mit der RTX 4060 Ti 16GB (PCGH-Test). Sehen wir uns an, welche Leistungsindizes sich aus alldem ergeben:
Die Geforce RTX 5060 Ti 16GB, beim Rasterizing genauso schnell wie die Radeon RX 9060 XT 16GB, eilt auf und davon. Stattdessen ähnelt die Leistung der neuen AMD-Grafikkarte eher der RTX 4060 Ti 16GB - und das ist keineswegs schlecht. Immerhin: Die Raytracing-Leistung der Radeon RX 7800 XT wird beinahe erreicht, eine 180-Watt-Variante der RX 9060 XT 16GB dürfte Gleichstand bringen. Auf der folgenden Seite steigern wir den Schwierigkeitsgrad auf Stufe 3 von 3 - ist Pathtracing auf der Radeon RX 9060 XT 16GB nutzbar?
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Dabei machten die Helden hier schon vor einem Vierteljahrhundert die 16 proppenvoll!
#BuyDifferent
#HögschdeSnelheid
#3dfxOderNix
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Mehr dazu soon(tm).
MfG
Raff