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Gaming Monitore 2026: Wissen und allgemeine Infos

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Wissenswerte und allgemeine Infos zu Gaming-Monitoren. Was muss ein aktueller Gaming-Monitor bieten? Welche Unterschiede gibt es bei den Panel-Arten? Brauche ich G-Sync oder Freesync?

Wissen: Was ist wichtig bei einem Gaming-Monitor?

Wie bei nahezu allen PC-Komponenten gibt es auch unter Monitoren ausgewiesene Gaming-Modelle. Gleich vorneweg: Das heißt nicht, dass diese für jeden PC-Spieler geeignet sind oder dass andere Monitore es nicht sind. Je nach Spielgenre unterscheiden sich auch die Ansprüche an das Display. Wer etwa schnelle Multiplayer-Shooter zockt, benötigt einen Monitor mit möglichst geringer Verzögerung zwischen Maus- und Cursorbewegung, dem sogenannten Input Lag. Technisch bedingt braucht ein Monitor einige Millisekunden, bis das Bild von der Grafikkarte auch auf der Mattscheibe angezeigt wird.

Der Hersteller gibt im Datenblatt des Monitors lediglich die sogenannte Reaktionszeit an. Das ist aber nur die Dauer, die ein Pixel für einen Farbwechsel benötigt. Und weil sich geringe Werte in Datenblättern schöner machen, lesen wir hier nur etwa 1 bis 5 ms. Aber Vorsicht: Das ist nur die minimale Reaktionszeit bei einem Wechsel von Hellgrau nach Dunkelgrau. In diesem Fall müssen sich die Flüssigkristalle nur wenig drehen. Andere Farbwechsel haben andere, teils weitaus höhere Reaktionszeiten. Diese Datenblattangabe ist daher nur ein grobes Indiz für die Reaktionszeit des Monitors, die immer nur ein Teil des gesamten Input Lags ist. Außerdem nützt die beste Reaktionszeit nichts, wenn ein Monitor mit einer standardmäßigen Bildwiederholrate von 60 Hz nur alle 16 ms ein anderes Bild liefert. Bei 144 Hz schaut er alle 7 ms nach, ob die Grafikkarte ein neues Bild berechnet hat. Die Frequenz sollte schon dreistellig sein, wenn der Monitor fürs Gaming angeschafft wird. WQHD ist als Auflösung noch immer der Mainstream.

Welcher 27 Zoll Gaming-Monitor ist der beste?

Kurz gesagt: Mit WQHD, IPS-Panel und 120/144 Hz (oder mehr) macht man nichts falsch und man bekommt einen guten Alleskönner fürs Zocken und Arbeiten. Aber genau genommen gibt es natürlich nicht den "besten" Monitor. Dafür sind die Geschmäcker zu verschieden und die Auswahl zu groß. Die Panels haben alle ihre Vor- und Nachteile und jeder trifft hier einen anderen Kompromiss.

Welcher ist der beste Gaming-Monitor?

Den besten Gaming-Monitor gibt es nicht. Aber dennoch sind einige Modelle für mehrere Tausend Euro auf dem Markt, die mit Nonplusultra-Eigenschaften aufwarten. Der A sus ROG Swift PG32UQ etwa trumpft mit seiner 4K/UHD-Auflösung, 144 Hz, IPS-Panel mit Quantum Dot, DisplayHDR 1400 mit Mini-LEDs und zahlreichen weiteren Specs, die Nerds ganz wuschig machen. Aber in der High-End-Nische geht das Preis-Leistungs-Verhältnis flöten und mit einigen Abstrichen spart man gleich ein Vielfaches des Kaufpreises.

Welche Gaming-Monitor-Größe?

Die Bildschirmdiagonale ist absolut subjektiv und hängt vom Standort, dem Sitzabstand und letztlich auch dem Geschmack ab. Es gibt hier Faustformeln des "richtigen" Abstandes, die aber eher für den Fernseher gelten und für Schreibtisch-Zocker ist das stets individuell. Unter kompetitiven Shooter-Spielern, also E-Sportlern, ist nach wie vor 24 Zoll (genau genommen 24,5 Zoll) verbreitet, weil sie relativ nah davor sitzen. Der Alleskönner-Kompromiss bei WQHD ist aktuell 27 Zoll - kleinere Panels gibt es in dieser Auflösung fast nicht mehr. Das Nächstgrößere ist 32 Zoll, was etwa wie 34 Zoll bei 21:9 oder noch größeren und breiteren Bildschirmen absolute Geschmacksache ist.

Welchen 4K-Monitor zum Zocken?

Soll es ein Monitor sein oder darf/soll es sogar ein Fernseher sein? Die Grenze verschwimmt immer mehr, da es etwa auch gute QLED- oder OLED-TVs gibt, die sich zum Zocken eignen, indem sie 4K/UHD und 120 oder 144 Hz per HDMI 2.1 bieten. Aber je größer, umso teurer sind die Bildschirme, egal ob Monitor oder TV. Es gibt mittlerweile eine Reihe guter Monitore mit 4K und 144 Hz. Welches Display auch immer, wir würden keine 60 Hz mehr empfehlen.

Welchen Monitor für Shooter wie Fortnite, Call of Duty oder Counter Strike?

Für Gelegenheits- und Feierabend-Zocker ist jeder Gaming-Monitor mit 120, 144 oder mehr für Shooter wie Fortnite, Call of Duty oder Counter Strike geeignet. Mehr Hertz ist immer besser - grundsätzlich gibt es keine "zu hohe" Bildwiederholrate. Damit das rasante Bewegtbild scharf und flüssig bleibt, ist etwa auch eine dreistellige Bildrate (Fps) der Grafikkarte bzw. des Rechners wichtig. Außerdem eignet sich G-Sync bzw. Freesync für ein rissfreies Bild (Tearing), was mit höheren Fps aber weniger relevant wird. Wer wettbewerbsorientiert oder gar professionell spielt, sollte gleich auf 240 Hz oder gar 360 Hz setzen. Nicht nur wegen des flüssigeren Bildes, sondern auch wegen geringerem Input Lag. Das sind aber nur Nuancen, die dem Gelegenheits-Zocker egal sein können.

Wie schnell muss ein Gaming-Monitor sein?

Unter "schnell" werden unterschiedliche Eigenschaften verstanden. Man muss einerseits unterscheiden zwischen der gesamten Signalverzögerung (Input Lag), also von Bildberechnung über -ausgabe bis -anzeige, und der (Pixel-)Reaktionszeit. Der Input Lag ist bei fast allen Gaming-Monitoren ausreichend niedrig, sodass die Verzögerung nicht spürbar ist. Da der Wert hier einerseits nicht standardisiert und andererseits schwer messbar ist, gibt es hier keine Angabe im Datenblatt. Standardisiert ist hingegen die Reaktionszeit, nicht aber der Wert, der das Marketing der Hersteller den Monitoren zuschreibt. Sie ist ein Indikator für Bewegungsschlieren, die besonders mit hohen Bildwiederholraten auftreten. Meistens ist das bei halbwegs brauchbaren Gaming-Monitoren auch kein Thema mehr. Kontraststarke VA-Panels neigen aber dazu, in dunklen Kontrastwechseln (aber auch nur da!) einige Ausreißer in den Reaktionszeiten zu haben, was an Schlieren schwarzer Ränder etwa sichtbar ist. Ob das letztlich auch störend ist, ist wieder so eine höchst subjektive Sache.

Was ist 1 ms Reaktionszeit?

Die Reaktionszeit ist die Dauer eines Farbwechsels eines Pixels. Nun gibt es nicht "die" Reaktionszeit eines ganzen Panels, da die Pixel-Reaktionszeit je nach Farbwechsel variiert. Deswegen ist diese Angabe einer Millisekunde (1 ms) absolut ohne Aussagekraft. Das können wir getrost behaupten, seitdem die Redaktion mit dem Oszilloskop selbst nachmisst. Nun handelt es sich bei der Behauptung "1 ms Reaktionszeit" bestenfalls um den Mindestwert eines(!) Grauwechsels. Wir messen im Test zwanzig Wechsel von insgesamt fünf Farben (Schwarz, Weiß, 25 %, 50 % und 75 % Grau). In die Wertung fließt dann der Durchschnitt aller Messwerte ein. TN-Panels haben unter den LCDs nach wie vor die schnellste Reaktionszeit unter LCDs, aber mittlerweile sind IPS-Panels schnell genug für 360 Hz, sodass sie unter den Gaming-Monitoren aussterben. VA-Panels haben in dunklen Kontrasten eine kleine Schwäche in den Reaktionszeiten, was sich in schwarzen Schlieren bemerkbar macht. OLEDs sind schneller als jedes LCD, die organischen Pixel schalten hier mit unter 0,1 ms schnell, die Reaktionszeit ist also hier quasi vernachlässigbar niedrig.

Wie viel Hertz sollte ein Gaming-Monitor haben?

Einfache Antwort: Nicht unter 120 Hz. Der Unterschied zwischen 60 Hz und 120 Hz ist für jeden Gamer sichtbar und ein deutlicher Mehrwert. Mehr ist natürlich grundsätzlich immer besser - es gibt keine "zu hohe" Bildwiederholrate. Allen voran Shooter-Spieler profitieren von hohen Hertz, weswegen Modelle mit 240 Hz oder 360 Hz. Nun sind die 144 Hz und meist auch 240 Hz aber nicht unbedingt mehr teuer, auch nicht in Kombination mit einer höheren Auflösung als Full HD, WQHD und 240 Hz ist durchaus erschwinglich. Nein, man benötigt nicht 240 Fps, damit sich die 240 Hz lohnen. Das ist eine oft im Internet behauptete Mär. Grundsätzlich hat man immer Vorteile mit einer schnelleren Bildaktualisierung, etwa weniger Tearing, weniger Input Lag - um nur einige zu nennen. Davon abgesehen ist man mit mehr Hertz auch für die Zukunft besser gerüstet.

Unterschiede zwischen LCDs: TN, VA und IPS

TN-Panels (Twisted Nematic) waren die ersten LCDs auf dem Markt und hatten sich unter den Monitoren lange gehalten, weil sie einerseits günstig und andererseits reaktionsschnell waren. Mittlerweile sind sie fast ausgestorben, da in diesen beiden Eigenschaften mittlerweile IPS konkurriert, ohne die Nachteile von TN zu haben, also eine schlechte Blickwinkelstabilität und eine schlechte Farbtreue. Wegen der hohen Reaktionszeit waren die ersten 240-Hz-Panels noch TN, mittlerweile ist IPS schnell genug selbst für 360 Hz.

IPS-Panels bieten eine gute Farbqualität und kurze Reaktionszeiten gleichermaßen. Sie kamen als farbstarke Alternative auf dem Markt und haben daher immer noch den Ruf der geeigneten Panel-Art für farbkritische Anwendung in Video- und Bildbearbeitung. Die ersten Panels waren noch nicht sehr reaktionsschnell und relativ teuer, weswegen sie die Gaming-Monitore erst später (also jetzt) aufmischten. Mittlerweile sind sie günstig und der Allrounder unter den LCD-Panels, mit dem man nichts falsch machen kann. Der Kontrast wird im Datenblatt stets mit 1.000:1 angegeben, in der Praxis schwankt er je nach Modell zwischen 800:1 und 1.200:1 - ist also kaum besser als TN. Das ist der wesentliche Unterschied zu VA-Panels. Achtung: IPS ist ein Markenname von LG Displays, wird aber synonym für alle ähnlichen Panel-Techniken verwendet. Etwas verwirrend: AHVA etwa ist die IPS-Variante (und kein VA-Panel!) des Konkurrenten AU Optronics. Auch andere Namen, wie etwa PLS oder ADS nennen wir der Einfachheit halber "IPS".

VA-Panels (Vertical Aligned) hat den niedrigsten Schwarzwert und daher besten Kontrast unter den LCDs, was übrigens für "Liquid Crystal Display", also Flüssigkristallbildschirm steht. Je nach Modell sind daher Kontraste ab 2.000:1 bis hin zur doppelten Spanne möglich. Das satte Schwarz und die hohen Kontraste lassen das Bild umso knackiger wirken. Manch einer will daher nicht mehr zurück zu IPS. Der Nachteil bei VA besteht in einigen Schwächen in der Reaktionszeit. Nein, VA ist nicht grundsätzlich langsamer als IPS - im Durchschnitt sind beide in etwa gleich. Nur VA verfügt in dunklen Farbwechseln mit wenig Kontrast über einige Ausreißer in der Pixel-Reaktionszeit. Das macht sich in etwas stärkeren Schlieren, etwa bei schwarzen Rändern auf dunklem Hintergrund bemerkbar. Ob einen das stört, ist stets subjektiv. Außerdem ist die Blickwinkelstabilität nicht ganz so treu wie bei IPS, die Farbqualität aber nahezu ebenbürtig - erst recht, wenn VA mit Quantum Dot kombiniert wird, was Samsung gerne macht. Mittlerweile gibt es auch einige einwandfreie VA-Panels ohne diese Nachteile, etwa im Samsung Odyssey G7.

G-Sync Compatible: der "Gamechanger"

Die dynamische Bildwiederholrate ist für PC-Gamer eine wichtige Technologie: Sie eliminiert Bildrisse (Tearing), ohne den Input Lag zu erhöhen, der bei der Alternative Vsync in Kauf genommen werden muss. Bislang musste man sich aber beim Monitorkauf für eine der beiden GPU-Religionen entscheiden - AMD oder Nvidia, Freesync oder G-Sync. Jeder GPU-Hersteller kochte sein eigenes Süppchen. Ganz überraschend aber hat sich Nvidia nun auch für Freesync-Monitore geöffnet, indem G-Sync nun den offenen Adaptive-Sync-Standard unterstützt, worauf Freesync basiert. Nvidia nennt das Programm "G-Sync Compatible".

Nvidia hat zum Start lediglich zwölf Freesync-Monitore als "G-Sync Compatible" vorgestellt, jedoch lässt sich G-Sync grundsätzlich bei jedem Freesync-Monitor aktivieren. Je nach Modell funktioniert das entweder genauso gut, nur teilweise oder auch mal gar nicht. Wir sammeln die Erfahrungen darüber in einem eigenen Forenthread, welcher für G-Sync Compatible als Nachschlagewerk dient. Mittlerweile kommt kein neues Freesync-Modell auf dem Markt, welches nicht kompatibel zu G-Sync ist. Die Qualität variiert aber nach wie vor.

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Wie wir Monitore testen

PCGH testet mit Calman Ultimate von Portrait Displays Quelle: Portrait Displays PCGH testet mit Calman Ultimate von Portrait Displays Wie wir Monitore testen Quelle: PC Games Hardware Wie wir Monitore testen PCGH hat einen umfangreichen Testparcours, der alle Aspekte eines Gaming-Monitors unter die Lupe nimmt. Die Ergebnisse der Tests fließen zusammen mit den Eigenschaften und der Ausstattung in ein Wertungssystem, das aus über zwanzig Kriterien die Note bildet. Für die Tests verwenden wir folgende Hard- und Software:

Die Farbqualität des Monitors testen wir mit einem Kolorimeter, einem Xrite i1Display Pro. Als Kalibrierungssoftware verwenden wir Calman Ultimate von Portrait Displays stets in der aktuellen Version. Damit ermitteln wir verschiedene Messwerte, etwa die minimale und maximale Helligkeit, Differenzen in der Ausleuchtung, die Farbtreue, die Farbraumabdeckung oder den SDR- und HDR-Kontrast. Als einer der wenigen deutschen Medien messen wir die Pixel-Reaktionszeiten nach. Diese ermitteln wir im Durchschnitt von zwanzig Farbwechseln mit einer Fotodiode, die an einem Oszilloskop angeschlossen ist. Sie ist weniger für die Signalverzögerung verantwortlich, sondern ein Indikator für die Schlierenbildung bei Bewegungen. Gerade weil die Datenblattwerte von einer bis fünf Millisekunden nicht aussagekräftig sind, ist diese Messung umso wichtiger. Die Reaktionszeitmessungen nehmen wir in der nativen Bildfrequenz in Overdrive-Stufe mit den wenigsten Bewegungsartefakten vor, so wie sie auch in der Praxis zum Einsatz kommen würde.

Wir prüfen außerdem die G-Sync-Qualität auf voller Frequenz - nicht nur mit dem Nvidia-Pendel, sondern auch in einer Stichprobe im Spiel. Dafür nehmen wir Overwatch her und prüfen das Bild mithilfe des internen Framelimiters auf Bildrisse.

Der Input Lag ist nicht so einfach messbar, weil nirgends definiert ist, wo genau er anfängt und aufhört. Wir messen die Signalverzögerung daher mit zwei verschiedenen Methoden, mit jeweils unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. Das Leo-Bodnar-Tool (kleiner roter Kasten) misst lediglich die Verzögerung der Monitor-Elektronik. An der oberen Kante ist aber die Bildwiederholrate nicht im Messwert und lediglich die Reaktionszeit eines Schwarz-Weiß-Wechsels. In der Praxis kommt aber der Bildaufbau vor und die Reaktionszeit anderer Farbwechsel variiert. Außerdem ermitteln wir einen praxisnahen Wert mit dem Nvidia Latency Display Analyzer (LDAT). Praxisnaher deswegen, weil das Tool direkt im Spiel misst, jedoch die Verzögerung des ganzen Rechners mit beinhaltet. Diese Methode eignet sich gut, die Auswirkungen von Spieleinstellungen wie etwa Vsync oder G-Sync auf den Input Lag hin zu testen. Für den Monitor hat der Wert nur eine relative Aussagekraft, verglichen mit denen anderer Modelle. Die Relation dient dazu, einen eher hohen oder niedrigen Input Lag des Leo-Bodnar-Tools zu bestätigen.

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    • Kommentare (671)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Ja, bei rtings zum Beispiel.
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Ja, bei rtings zum Beispiel.
      • Von GEChun Volt-Modder(in)
        Wird eigentlich irgendwo auf VRR Flickern eingegangen?

        Haben zwei 34 iger Monitore hier aber das VRR Flickern ist echt
      • Von Kell-Conerem Freizeitschrauber(in)
        Eine Frage wird das hier auf die neuen "dual-funktion" Monitore noch ausgeweitet? Oder sind diese Monitortypen bereits wieder ein Relikt der Vergangeheit wie 3d z.b.?
      • Von PCGH_Phil BIOS-Overclocker(in)
        Ich teste eigentlich in letzter Zeit sogar recht viele Monitore^^. In der nächsten Ausgabe ist ein OLED-Vergleichstest mit Geräten bis zu 650 Euro (wenn man sie erschnappern kann - kann man aber).

        Die Tage geht auch einer davon Online, der Artikel ist schon fertig.
        Und die nächsten stehen auch schon in den Startlöchern (und teils auch schon als Testsample in der Redaktion)

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Zitat von Extremgolfer
        Ich hab auch den Eindruck, dass hier nicht ernsthaft aktualisiert wird…
        Hätte gern mal Tests von:
        GIGABYTE MO34WQC2
        MSI MAG 341CQPDE
        MSI MPG 321CURXDE
        Alienware AW3225QF
        Das Panel vom MSI MAG 341CQPDE (QD-OLED Gen 2, 1800R, 175 Hz) habe ich gleich zwei Mal im Test. Für unter 650 Euro. Teuer, der MSI da. Der sollte eigentlich langsam purzeln.

        Der Gigabyte ist Gen 3. Die bekommt man in 21:9 noch nicht für unter 650 Euro (noch nicht, dürfte aber auch bald anstehen, da gibt es jetzt durch Gen 4 Preisdruck). 4K (erst Recht Gen 3, Gen 4) bekommt man auch nicht wirklich günstig.

        Aber es gibt so viele OLEDs unter 650 Euro, dass wir jetzt wohl sogar noch einen Teil 2 des Vergleichtests nachschieben. Mal sehen, ob ich da vielleicht noch ein oder zwei nette 21:9-Displays oder vielleicht was 32-zölliges auftreiben kann (die sind etwas schwieriger zu finden). 16:9 und WQHD, 27'' und QD-OLED (auch ein oder zwei 3rd Gen) findet man schon für unter 600 Euro.

        Der Asus da oben hat ein 3rd Gen W-OLED-Panel und 240 Hz, QD-OLED gibt es auch mit 360 Hertz in 3rd Gen. Der sollte mal 950 Euro kosten. Ist seit Juni 2024 in Deutschland gelistet. 600 Euro (mit ein bisschen Schnäppchenjagd).

        EDIT: Von MSI hab ich just noch den MSI MAG 271QPX QD-OLED E2 ergattern können, den wollte ich eigentlich auch schon im letzten Vergleichstest, aber da war noch kein Testgerät verfügbar. Jetzt ist eins eingetrudelt :)

        Gruß,
        Phil
      • Von Unfaced Software-Overclocker(in)
        Zitat von lilux
        Ist mir auch aufgefallen. Monitore braucht bei PCGH offenbar keiner. Komisch...
        Ist eher das Thema, dass das Themengebiet samt deren Tests nicht einfach sind bzw. viel Knowhow brauchen. [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] kümmert sich um den Bereich so gut es geht, sein letzter Test war der hier https://www.pcgameshardwa...
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