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Gaming-Monitor 2026: LCD-Kauftipps 1080p (Full HD)

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Gaming-Monitore im Test: Hier finden Sie unsere LCD-Kauftipps für die 1080p-Auflösung, auch Full HD genannt. Wir testen Modelle mit mindestens 144 Hz. Ein Gaming-Monitor in Full HD in 24, 25 oder 27 Zoll muss heutzutage nicht mehr teuer sein und gibt es schon ab circa 200 Euro.

Aktuelle Änderungen hervorheben

Wir beschäftigen uns auf dieser Seite mit Full-HD-Monitoren. Dabei wird unterschieden zwischen LCD-Kauftipps mit 144+ Hz, Full-HD-Monitoren mit 240 Hz und 360 Hz sowie 240-Hz-Monitoren mit IPS und VA. Am Ende der Seite finden Sie auch noch Benchmarks: Wir vergleichen das Kontrastverhältnis, Input Lag, minimale und maximale Helligkeit, Reaktionszeit und Schwarzwert.

Gaming-Monitor 2022: LCD-Kauftipps für Full-HD-Displays mit 144 Hz und mehr

Viele Spieler verwenden immer noch Bildschirme mit der Auflösung 1.920 × 1.080 Pixel, was einer Gesamtpixelmenge von knapp über 2,0 Megapixeln entspricht. Typischerweise kommen solche Monitore im 24-Zoll-Format auf den Markt. Full-HD-Bildschirme mit 27-Zoll großer Bildschirmdiagonale gibt es ebenfalls, allerdings werden diese zusehends von höher auflösenden Varianten ersetzt. Fast-Response-Displays mit extrem kurzen Pixelschaltzeiten und hohen Bildwiederholfrequenzen von 120, 144 oder 165 Hz finden sich in dieser Produktkategorie häufig und zählen (neben dem Preisvorteil) zu den wichtigsten Verkaufsargumenten bei Full HD.

High-Fps-Gaming: Full-HD-Monitore mit 240 Hz, 360 Hz und 540 Hz

Wer etwa Shooter auf Wettkampfniveau spielt, für den zählt jede Millisekunde, die auf Kosten der Bildqualität herausgeschunden werden kann. Selbst in dieser Nische sind TN-Panels schon ausgestorben, weil mittlerweile die besseren IPS-Panels in der Reaktionszeit schnell genug geworden sind, um Bildfrequenzen bis 360 Hz darzustellen. Mit einem E-Sport-Monitor muss man also nicht mehr den Kompromiss mit schlechter Farbqualität und knapper Blickwinkelstabilität eingehen. Außerdem ist ein Full-HD-Monitor ab 240 Hz nicht mehr teuer.

Mittlerweile gibt es auch weitere hochfrequente Variationen neben Full HD und 360 Hz, etwa WQHD und 240 Hz und 2023 ist sogar 4K/UHD mit 240 Hz erschienen.

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Ende 2016 ist das erste 240-Hz-Modell, der Benq Zowie XL2540, auf den Markt gekommen. Für ein Modell, das in Sachen Ausstattung vollends auf E-Sport zugeschnitten ist, ergibt ein schnelles TN-Panel mit größtmöglicher Bildwiederholrate Sinn. Der Zowie besticht daher nicht nur mit einem schnellen Display, sondern auch nützlichen Gimmicks, wie etwa einem Tragegriff am Standfuß, Fokusblenden, einer Schutzhülle oder einer Kabelfernbedienung. Dennoch ist der Preis für ein 24-Zoll-Monitor in Full HD ohne G-Sync oder Freesync recht happig. Er lohnt sich daher nur für jemanden, der schnelle Shooter wie Counter Strike: Global Offensive, Fortnite oder Call of Duty: Warzone möglichst schlierenfrei und geschmeidig spielen möchte.

Asus ROG Swit Pro PG248QP: 540 Hz ist das neue E-Sport-Nonplusultra

Die nächste Stufe in der Entwicklung von Monitoren ist erreicht. Asus präsentiert mit dem ROG Swift Pro PG248QP (Test) den ersten Gaming-Monitor, der Frequenzen von bis zu 540 Hz unterstützt. Bei solchen Monitoren wird schnell deutlich, dass die Klarheit der Bewegtbilder erheblich verbessert und der Unterschied zu einem 240-Hz-Bild bei doppelter Frequenz signifikant ist. Jeder Unterschied ist faktisch für jeden sichtbar, obwohl die Verbesserungen ab 360 Hz minimal werden und nicht jeder bereit ist, dafür die Full-HD-Auflösung in Kauf zu nehmen.

Dieser Monitor richtet sich hauptsächlich an E-Sportler, was durch das "Pro" im Namen unterstrichen wird. Für Nichtprofis gibt es bessere Kompromisse zwischen Bildschirmdiagonale, Auflösung und Bildwiederholfrequenz, wie beispielsweise 4K und 240 Hz auf 32 Zoll oder WQHD und 360 Hz auf 27 Zoll. Selbst diese Monitore gelten noch als High End und die meisten Nutzer kommen immer noch gut mit den weitverbreiteten 144 Hz klar.

Unser Rat daher: Wenn Sie kein professioneller Spieler sind, brauchen Sie sich keine Monitore mit 540 Hz anzusehen. Die Unterschiede in der Bildqualität sind für den durchschnittlichen Nutzer kaum wahrnehmbar und die höheren Kosten möglicherweise nicht gerechtfertigt. Aber da der Monitor ein weiterer Meilenstein in der Evolution darstellt, hat hier sein Platz seine Berechtigung.

Asus ROG Swift PG259QN(R): E-Sport-Kracher mit 360 Hz

Der Asus ROG Swift PG259QNR gibt sich in keiner Disziplin die Blöße und schneidet in allen für den E-Sport wichtigen Messungen erstklassig ab: Der Input Lag ist niedrig, die Reaktionszeit auch und die Bildwiederholrate einen Evolutionsschritt entsprechend höher. Ansonsten handelt es sich hier um ein IPS-Panel mit guter Farbraumabdeckung, die aber nicht so gut ausfällt wie die der schnellen Nano-IPS-Panels. Es sind also weitaus weniger Kompromisse, die man bei den ersten "240ern" mit ihren TN-Panels machen musste. Denn diese scheinen nun wirklich langsam auszusterben - jetzt, wo IPS schnell genug für die Nonplusultra-Bildfrequenzen ist.

Auch wenn der Asus der erste 360er auf dem Markt war, gibt es nun eine Reihe weitere 360-Hz-Monitore, die ohne Nvidia Reflex auskommen und daher deutlich günstiger sind.

240-Hz-Monitore mit IPS und VA

Seit Ende 2019 gibt es auch die ersten IPS- und VA-Modelle mit 240 Hz, wenn auch nur in Full HD auf 27 Zoll. Mit nur 81,6 ppi ist die Pixeldichte recht niedrig, Full HD auf 24,5 Zoll ergeben aber auch nur 89,9 ppi. Bei WQHD auf 27 Zoll sind es schon 108,8 ppi. Wer 240 Hz möchte, muss also nach wie vor einen Tod sterben. WQHD mit 240 Hz sind bisher nur mit TN-Panels erhältlich. IPS und VA mit 240 Hz gibt es auch noch nicht in kleineren Diagonalen. Der Heilige Gral unter den Monitoren ward also noch nicht gefunden. Gleichwohl bietet der Viewsonic XG270 einige Evolutionsschritte. Er dürfte der erste "240er" mit vollständiger sRGB-Farbraum­abdeckung sein. Das ist nicht unerheblich, da dieser in der ­(Spiele-)Praxis fast immer verwendet wird. Schwarzwert und Kontrast schwächeln etwas, sind also nicht besser als bei guten TN-Modellen. Dennoch fällt hier der Kompromiss dank IPS etwas eher in Richtung Bildqualität aus, da die nahezu perfekte Blickwinkelstabilität die Stärke gegenüber den anderen beiden Techniken ist.

Die herausragende Stärke von VA-Panels ist der niedrige Schwarzwert und damit auch der hohe Kontrast, der für knackige Farben und die subjektiv gute Bildqualität verantwortlich ist. Daher verzeiht man ihm auch die spärliche sRGB-Abdeckung, wo bisher selbst günstige Gaming-Monitore von Samsung punkten konnten.

Der AOC C27G2ZU steht in direkter Konkurrenz zum Samsung RG50, da auch er über das VA-Panel mit 240 Hz verfügt. Beide Monitore unterscheiden sich daher kaum. Aktuell ist der Samsung noch etwas günstiger. Den Monitor gibt es in einer ähnlichen Variante, die sich nur im letzten Buchstaben im Namen und in der Ausstattung unterscheidet: Der C27G2ZE etwa hat keine Lautsprecher, keinen USB-Hub und ist daher minimal günstiger.

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  1. Seite 1 Gaming Monitore 2026: Allgemeine Kaufberatung und häufige Fragen
  2. Seite 2 Gaming-Monitor 2026: LCD-Kauftipps 1080p (Full HD)
  3. Seite 3 Gaming-Monitor 2026: LCD-Kauftipps 1440p (WQHD)
  4. Seite 4 Gaming Monitore 2026: LCD-Kauftipps 2160p (UHD/4K)
  5. Seite 5 Gaming Monitore 2026: LCD-Kauftipps Ultrawide-Monitore
  6. Seite 6 Gaming Monitore 2026: Wissen und allgemeine Infos
    • Kommentare (671)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Ja, bei rtings zum Beispiel.
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Ja, bei rtings zum Beispiel.
      • Von GEChun Volt-Modder(in)
        Wird eigentlich irgendwo auf VRR Flickern eingegangen?

        Haben zwei 34 iger Monitore hier aber das VRR Flickern ist echt
      • Von Kell-Conerem Freizeitschrauber(in)
        Eine Frage wird das hier auf die neuen "dual-funktion" Monitore noch ausgeweitet? Oder sind diese Monitortypen bereits wieder ein Relikt der Vergangeheit wie 3d z.b.?
      • Von PCGH_Phil BIOS-Overclocker(in)
        Ich teste eigentlich in letzter Zeit sogar recht viele Monitore^^. In der nächsten Ausgabe ist ein OLED-Vergleichstest mit Geräten bis zu 650 Euro (wenn man sie erschnappern kann - kann man aber).

        Die Tage geht auch einer davon Online, der Artikel ist schon fertig.
        Und die nächsten stehen auch schon in den Startlöchern (und teils auch schon als Testsample in der Redaktion)

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Zitat von Extremgolfer
        Ich hab auch den Eindruck, dass hier nicht ernsthaft aktualisiert wird…
        Hätte gern mal Tests von:
        GIGABYTE MO34WQC2
        MSI MAG 341CQPDE
        MSI MPG 321CURXDE
        Alienware AW3225QF
        Das Panel vom MSI MAG 341CQPDE (QD-OLED Gen 2, 1800R, 175 Hz) habe ich gleich zwei Mal im Test. Für unter 650 Euro. Teuer, der MSI da. Der sollte eigentlich langsam purzeln.

        Der Gigabyte ist Gen 3. Die bekommt man in 21:9 noch nicht für unter 650 Euro (noch nicht, dürfte aber auch bald anstehen, da gibt es jetzt durch Gen 4 Preisdruck). 4K (erst Recht Gen 3, Gen 4) bekommt man auch nicht wirklich günstig.

        Aber es gibt so viele OLEDs unter 650 Euro, dass wir jetzt wohl sogar noch einen Teil 2 des Vergleichtests nachschieben. Mal sehen, ob ich da vielleicht noch ein oder zwei nette 21:9-Displays oder vielleicht was 32-zölliges auftreiben kann (die sind etwas schwieriger zu finden). 16:9 und WQHD, 27'' und QD-OLED (auch ein oder zwei 3rd Gen) findet man schon für unter 600 Euro.

        Der Asus da oben hat ein 3rd Gen W-OLED-Panel und 240 Hz, QD-OLED gibt es auch mit 360 Hertz in 3rd Gen. Der sollte mal 950 Euro kosten. Ist seit Juni 2024 in Deutschland gelistet. 600 Euro (mit ein bisschen Schnäppchenjagd).

        EDIT: Von MSI hab ich just noch den MSI MAG 271QPX QD-OLED E2 ergattern können, den wollte ich eigentlich auch schon im letzten Vergleichstest, aber da war noch kein Testgerät verfügbar. Jetzt ist eins eingetrudelt

        Gruß,
        Phil
      • Von Unfaced Software-Overclocker(in)
        Zitat von lilux
        Ist mir auch aufgefallen. Monitore braucht bei PCGH offenbar keiner. Komisch...
        Ist eher das Thema, dass das Themengebiet samt deren Tests nicht einfach sind bzw. viel Knowhow brauchen. [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] kümmert sich um den Bereich so gut es geht, sein letzter Test war der hier https://www.pcgameshardwa...
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