Asus ROG Swift OLED PG27UCDM im Test: Neuer König mit 4K-QD-Panel und 240 Hz

Asus hat einen feinen, frischen Monitor im Angebot. Der ROG Swift OLED PG27UCDM hat ein neues Quantum-Dot-OLED-Panel der 4. Generation verbaut und bietet 4K-Auflösung bei 240 Hz, Display Port 2.1a sowie eine Bandbreite von 80 Gbps. Wir laden zum Test!

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Asus ROG Swift OLED PG27UCDM im Test: Neuer König mit 4K-QD-Panel und 240 Hz
Quelle: PCGH

Es gibt neue OLED-Monitore zu bestaunen! Unter den Neuzugängen befindet sich Asus mit dem ROG Swift OLED PG27UCDM. Der feine Monitor kommt mit einem Preis von stolzen 1.500 Euro und QD-OLED-Panel vierter Generation. Bislang waren 4K-OLEDs zumeist auf 32 Zoll und mehr beschränkt, nun erobert die Technik in dieser Auflösung auch das 27-Zoll-Format (bzw. "26,5", demnach 67,3 cm Bilddiagonale). Neben der feinen Pixeldichte werden außerdem flinke 240 Hertz und - ebenfalls bislang selten angetroffen - Displayport 2.1a samt UHBR20 (20 Gbit/s pro Lane) geboten, also eine Bandbreite von bis zu 80 Gbit/s. Auch der USB-C-Anschluss, der im DP-Alt-Mode für die Bildübertragung genutzt werden kann, bietet Displayport 2.1a und 80 Gbit/s.

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Ein entsprechendes DP80-Kabel liegt im Zubehör bei. Beachten Sie, dass diese 80-Gbit/s-Kabel zum aktuellen Zeitpunkt sehr kurz ausfallen! Diese Kabel sind erst Anfang des vergangenen Jahres überhaupt erhältlich; VESA beschränkte die maximale Länge der Displayport-DP80-Kabel auf 1,2 Meter. Es gibt Bestrebungen, diesem Kurzkommen mit DP80LL und Displayport 2.1b entgegenzutreten. Kabellängen von bis zu 3 Metern sind erst seit der CES 2025 überhaupt merklich in Bewegung gekommen. Wenn der PC nicht direkt neben dem Monitor positioniert werden kann, ist die beschränkte Länge des Displayport-2.1a-DP80-Kabels ein potenzielles Problem. Das dem Asus ROG Swift OLED PG27UCDM beiliegende Kabel fällt mit lediglich 1,0 Metern sogar besonders knapp aus.

Volle Bandbreite dank Displayport 2.1a

Die per DP80 und Displayport 2.1a gewährleistete Bandbreite erlaubt die Befeuerung in HDR10 in 4K-Auflösung und 240 Hz, ohne dass dazu eine Kompressionstechnik wie DSC (Display Stream Compression) genutzt werden müsste. Allerdings ist dafür auch eine entsprechende Grafikkarte nötig, aktuell bietet lediglich Nvidia mit der Geforce-RTX-5000er-Serie Displayport 2.1a samt UHBR20. Aktuelle Radeons verfügen lediglich über UHBR13,5 und eine maximale Bandbreite von 54 Gbit/s. Nvidia-Grafikkarten der RTX-4000er-Reihe bieten sogar nur Displayport 1.4a und HBR3, was einer Bandbreite von lediglich ~34 Gbit/s entspricht.

In diesem Fall sollten Sie den ebenfalls angebotenen HDMI-2.1-Anschluss vorziehen (bis maximal ~48 Gbit/s). Für das volle Ausschöpfen des PG27UCDM bei HDR10, 240 Hz und 4K-Auflösung ist via HDMI oder einem älteren DP-Standard jedoch der Nutzen von einer Kompressionstechnik vonnöten. Ansonsten können Sie entweder Auflösung, Aktualisierungsrate oder Farbtiefe nicht voll nutzen, also in Ihren Monitoreinstellungen oder im Grafiktreiber beispielsweise keine 240 Hz auswählen. Die dazu nötige Bandbreite von rund 60 Gbit/s überschreitet sowohl HDMI-2.1- als auch Displayport-1.4-Spezifikationen. Eine entsprechende Option für eine Kompression via Display Stream Compression finden Sie im OSD des Monitors.

Der ROG Swift OLED PG27UCDM bietet ein für Asus und die Marke 'Republic of Gamers' recht typisches, kantiges Design mit ausladendem, breitbeinigem Aluminium-Standfuß samt Logo-Projektion und einigen RGB-Akzenten. Quelle: PCGH Der ROG Swift OLED PG27UCDM bietet ein für Asus und die Marke "Republic of Gamers" recht typisches, kantiges Design mit ausladendem, breitbeinigem Aluminium-Standfuß samt Logo-Projektion und einigen RGB-Akzenten. Die technischen Spezifikationen und Features des Monitors lesen sich vielversprechend: Der ROG Swift OLED PG27UCDM bietet DisplayHDR 400 mit einer maximalen Leuchtstärke von 1.000 cd/m², eine maximale SDR-Luminosität von 450 cd/m² sowie laut offiziellen Angaben eine Farbraum-Abdeckung von 145 Prozent des sRGB-Spektrums sowie 99 Prozent des abermals anspruchsvolleren DCI-P3 -Standards. Das Asus-Display kommt obendrein mit einer Werkskalibrierung. Wie bei nahezu allen OLED-Monitoren sind Reaktionszeiten mit 0,03 ms (GtG), die Farbtreue mit einem Delta E < 2 angegeben. Wir können bereits jetzt verraten, dass die offiziellen Angaben eher auf der sicheren, konservativen Seite liegen.

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  1. Seite 1 Einleitung
  2. Seite 2 Ausstattung und Features
  3. Seite 3 PG27UCDM im Test
    • Kommentare (45)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von tokenrider Freizeitschrauber(in)
        Zitat von R4ider
        Schicker Monitor aber leider ASUS, daher sollte man das nicht kaufen und lieber auf eine Samsung, Gigabyte (oder sonstige) Variante warten.
        Wieso das, nur wegen des Gamer Designs?
        Zitat von Schrotty
        4K bei 27 Zoll? Wer braucht diesen Unsinn bitte. Soll man mit Lupe vor dem Monitor sitzen?
        Soll nicht auch das 125% hochskalierte Bild von der höheren Anzahl Pixel profitieren?
        Wie das bei Games vielleicht aussieht, vielleicht eine andere Geschichte.
      • Von tokenrider Freizeitschrauber(in)
        Zitat von R4ider
        Schicker Monitor aber leider ASUS, daher sollte man das nicht kaufen und lieber auf eine Samsung, Gigabyte (oder sonstige) Variante warten.
        Wieso das, nur wegen des Gamer Designs?
        Zitat von Schrotty
        4K bei 27 Zoll? Wer braucht diesen Unsinn bitte. Soll man mit Lupe vor dem Monitor sitzen?
        Soll nicht auch das 125% hochskalierte Bild von der höheren Anzahl Pixel profitieren?
        Wie das bei Games vielleicht aussieht, vielleicht eine andere Geschichte.
      • Von OmasHighendPC Freizeitschrauber(in)
        Ich Esel hab erst heute gemerkt, dass dieser Monitor sich ja auch sehr gut für Office eignet, vor allem wegen der hohen Pixeldichte. Darauf warte ich seit etwa 4 Jahren! d.h. nächste Woche kann mein oller AOC Agon AG271QG nach 8 Jahren endlich in Rente gehen und dem langersehnten OLED Platz machen. Der PG27UCDM ist unterwegs.
      • Von Stagefire Kabelverknoter(in)
        Zitat von PCGH_Phil
        Und es gibt ja noch mehr Monitor-Hersteller. Aber eben nur zwei, die Panels bauen.
        Eigentlich 3

        LG Display baut WRGB OLED Panels
        Samsung Display baut RGB QD-OLED Panels

        Und TCL baut RGB Inkjet OLED Panel"s"

        Aber TCL hängt ihrem Plan etwas hinterher und statt TV Panels ( wie 2023 erst für 2025 geplant )
        geben sie nun erstmal den Monitor Panels den Vortritt die aber in Sachen HDR Helligkeit ( 600 Nits ) noch arg hinterher hängen noch mehr als schon allein die QD-OLED Monitor Panels die aber halt absichtlich an der kurzen Leine
        gehalten werden die könnten wenn sie den nur dürften auch schon mehr wen man nun auch alleine mal
        die QD-OLED Gen 1 der TVs mit QD-OLED Gen 3 der TVs vergleicht und nun mit der 2025er Gen 4 wo es halt massive Helligkeitsverbesserungen gab und gibt anders als eben bei den QD-OLED Monitoren die halt rein auf Haltbarkeits
        verbesserungen setzen aber Helligkeitstechnisch auf dem Stand der 2022er Gen 1 stecken bleiben

        Aber ich glaub die Marktreife hat das 27" TCL Inkjet OLED Panel noch nich erreicht dennoch sollte man die
        weiterhin auf dem Schirm behalten und alzu lang sollte es wohl nun auch nich mehr dauern bis sie die Marktreife haben weiss nich ob sie es noch 2025 schaffen werden da bisher noch nix am start is obwohl ja die Produktion wohl ende 2024 schon wohl losgegangen is aber bisher sind die noch nich aufgetaucht Monate später ...
        aber Anfang 2026 sollte es dann soweit sein aber vielleicht schaffen sie auch noch mitte oder ende 2025

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        Aber TCL wird da wohl erstmal den "Intel" Part übernehmen und sehr klein anfangen und den großen Playern
        Samsung Display und LG Display noch nich alzu gefährlich werden eben weil nur 600 Nits
        bei den OLED und QD-OLED TV Panels gehts nun richtung 2.600 Nits im 2 - 10 % Window Bereich

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        G5 = 2025er OLED TV
        S95D = 2024er QD-OLED TV
        G4 und Z95A = 2024er OLED TV

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        2025er LG G5 High End OLED TV :

        2 % Window = 2.470 Nits
        10 % Window = 2.530 Nits
        25 % WIndow = 1.080 Nits
        50 % Window = 700 Nits
        75 % Window = 520 Nits
        100 % Window = 365 Nits

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        und selbst die
        2024er LG Display OLED Monitore kommen ja auch schon auf zumindest 1.200 - 1.300 Nits im 2 - 10 % Window bereich wärend halt die QD-OLED Monitore seit 2022 das Schluslicht bilden mit nur 1.000 Nits bei 2 % Window und bei 10 % Window sind die ja schon eingebrochen auf den 400 Nit Bereich sind also eigentlich nur 400 Nit Geräte
        aber das dürfte für viele ja auch ausreichen nur halt nicht für Leute die eben mehr wollen

        Mal schauen was die 2025er LG Display 4 Stack RGB Tandem OLED Monitor Panels so reissen können

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        Die 2025er QD-OLED Monitore mit 2025er Gen 4 und 5 Stack Tandem Panel bleiben leider weiterhin auf dem
        Stand von der 2022 Gen 1 in Sachen HDR und SDR Helligkeit

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        Mir Persönlich sind die OLED und QD-OLED Monitore aber eh zu klein und in HDR eben zu schwach auf der Brust
        aber im Gesamt Markt kommen die ja gut an
      • Von PCGH_Phil BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von R4ider
        Schicker Monitor aber leider ASUS, daher sollte man das nicht kaufen und lieber auf eine Samsung, Gigabyte (oder sonstige) Variante warten.
        MSI hat das Panel auch im Angebot. Und es gibt ja noch mehr Monitor-Hersteller. Aber eben nur zwei, die Panels bauen.

        Den hab ich eventuell auch irgendwann in nächster Zeit im Test, da gibt es außerdem noch einen neuen 32"-4K-QD-OLED-Monitor. Ich wollte eigentlich nur den (der ist Straßenpreis minimal über 650 Euro, aber Tendenz nach unten. Und der sollte preislich auch noch ein wenig nach unten. Das gleiche Panel haben auch andere im Vergleichstest im Angebot. Unter 650 Euro), aber ich glaube, jetzt schicken die einfach alle drei^^

        Gruß,
        Phil
      • Von JoM79 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Tony103
        Falsches Forum?
        Der Verfasser hat offensichtlich ne Rechtschreibschwäche.
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