EP45-DQ6: Ausstattung und Layout

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Test Daniel Möllendorf Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Nur ein Redakteur pro Land - mit dieser Bedingung lud Gigabyte ausgewählte Tester ins Hauptquartier nach Taiwan ein, um die kommenden Platinen mit Intels spannendem Mittelklasse-Chipsatz P45 zu testen. Für Deutschland reiste unser Mainboard-Mann Daniel Möllendorf an und prüfte BIOS, Ausstattung, Layout und natürlich das Overclocking-Potenzial.

EP45-DQ6: Ausstattung und Layout
Erstes Testmuster: EP45-DQ6 (Bild: PCGH) Erstes Testmuster: EP45-DQ6 (Bild: PCGH) Von den Speicherproblemen mit dem frühen BIOS abgesehen ist das EP45-DQ6 gelungen. So bekommen anspruchsvolle Käufer vier Gigabit-LAN-Controller von Realtek, die sich dank Teaming-Funktion zu einem vier-Gigabit-System kombinieren lassen. Dazu gibt es achtmal USB (vier weitere USB-Ports können angeschlossen werden), digitale Sound-Ausgänge (optisch und koaxial) und zehn SATA-Ports. Firewire fehlt im I/O-Bereich, wir vermuten allerdings, dass beim finalen Produkt eine entsprechende Blende mitgeliefert wird. Leider ist der PATA-Anschluss vergleichsweise weit unten gebracht. Vier der zehn SATA-Ports sind angewinkelt, um von langen Grafikkarten nicht blockiert zu werden.

Erstes Testmuster: EP45-DQ6 (Bild: PCGH) Erstes Testmuster: EP45-DQ6 (Bild: PCGH)

Neben der ICH10R-Southbridge (die laut Intel kaum Verbesserungen gegenüber der ICH9R bietet), sind zwei Storage-Chips von Silicon-Image für die SATA-Ports zuständig. Die Chips mit integrierter CPU nehmen dem Prozessor Rechenlast ab und verfügen jeweils über eine eigene Kühlung. Die übrigen Kühlblocks sitzen auf Spannungswandlern, Northbridge, Souhtbridge, Jmicron-Chip und dem IDT-Zusatzchip. Er befindet sich direkt zwischen den beiden Grafiksteckplätzen und sorgt für zusätzliche PCI-E-Lanes. Damit verbunden sind zwei PCI-E-x4-Steckplätze. Sie sind nach hinten offen, sodass Sie auch Grafikkarten in die x4-Slots setzen können. So lassen sich vier Karten im Crossfire-X-Modus nutzen.

Leider sind die vier Slots direkt untereinander und vier Lanes sind für Spiele zu wenig. Unten an der Platine befinden sich An-/Aus- sowie Reset- und Clear-CMOS-Schalter - bei Gigabytes P35-Boards gab es sie noch nicht.

Ohne Kühler: EP45-DQ6 (Bild: PCGH) Ohne Kühler: EP45-DQ6 (Bild: PCGH)
Erstes Testmuster: EP45-DQ6 (Bild: PCGH) Erstes Testmuster: EP45-DQ6 (Bild: PCGH)

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  1. Seite 1 Einleitung
  2. Seite 2 Gigabytes EP45-DQ6 im Test
  3. Seite 3 EP45-DQ6: Ausstattung und Layout
  4. Seite 4 EP45-DQ6: BIOS und Overclocking
  5. Seite 5 EP45-DQ6: OC-Tool Easy Tune 6
  6. Seite 6 EP45-DS4: Unser zweites Testmuster
  7. Seite 7 EP45-DS4: BIOS und Overclocking
  8. Seite 8 EP45-DS5: Ausstattung und Layout
  9. Seite 9 EP45-DS3R: Ausstattung und Layout
  10. Seite 10 EP45-DS3R: BIOS und Overclocking
  11. Seite 11 Fazit: P45-Platinen von Gigabyte
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