X570-Alternative AMD B550: Der neue I/O-Hub für AM4 wird deutlich aufgewertet

Knapp ein Jahr hat sich AMD Zeit gelassen, heute erhalten die Ryzen-3000-CPUs endlich eine Unterbau-Alternative zum teuren X570. Wir erklären, was den B550 von seinen Vorgängern unterscheidet und was ihn insbesondere mit dem X470 verbindet.

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X570-Alternative AMD B550: Der neue I/O-Hub für AM4 wird deutlich aufgewertet
Quelle: AMD

Während Intel vergangene Woche eine komplette Plattform vorgestellt hat, fehlt es AMD etwas an Aufmerksamkeit. Der AM4 ist seit Jahren am Markt und die Ryzen-3000-Prozessoren seit letztem Sommer - 4000er-Nachfolger werden frühestens zum Winter, möglicherweise erst im nächsten Jahr erwartet. Wie kann man also Intel, die ihren größten Launch seit 2017 durchziehen, die Show stehlen? Mit Einsteiger-CPUs eher nicht, aber die klaffende Lücke im Mainboard-Portfolio bietet genug Munition. Vorhang auf für den B550.

B550: Die bisherigen AMDs I/O-Hubs

Eigentlich brauchen AM4-Prozessoren gar keinen Begleiter, sondern booten ohne "Chipsatz" als reines System on a Chip mit Schnittstellen für RAM, Grafikkarten, eine M.2-SSD, SATA- und USB-Geräte. Insbesondere der Support für letztere ist aber so knapp, dass er selbst Laptops kaum reicht, weswegen AMD seit Beginn der Plattfrorm I/O-Hubs anbietet. Diese belegen 4 von eigentlich 24-CPU-PCI-Express-Lanes und stellen im Gegenzug ein Bündel weiterer Schnittstellen bereit. Low-End-Käufer waren und bleiben dabei seit 2017 auf den A320 beschränkt, meist lohnt sich aber der geringe Aufpreis für ein Mainboard mit dem B350 beziehungsweise seit 2018 dem praktisch unveränderten B450. Selbst diese bedienen entgegen AMDs "Mittelklasse"-Kategorisierung eher das Einsteigersegment mit im Wortsinne ausreichender Ausstattung; beispielsweise Intels B360 rangiert eine ganze Klasse höher.

AM4 bislang: Auf den ersten Blick rangiert der X470 knapp unter dem X570, aber statt eines fünften bis zehnten USB-3.0-Port und antiken PCI-Express-2.0-Steckplätzen moderne High-End-Hardware benutzenn möchte, muss zum Luxus-I/O-Hub greifen. Quelle: PC Games Hardware AM4 bislang: Auf den ersten Blick rangiert der X470 knapp unter dem X570, aber statt eines fünften bis zehnten USB-3.0-Port und antiken PCI-Express-2.0-Steckplätzen moderne High-End-Hardware benutzenn möchte, muss zum Luxus-I/O-Hub greifen. Darüber gab beziehungsweise gibt es die X-Modelle X370, X470 und X570. Erstere beiden sind erneut beinahe baugleich und von Ihrer Ausstattung her aus heutiger Sicht in der tatsächlichen Mittelklasse angesiedelt - vor allem die fehlende PCI-Express-3.0-Unterstützung der I/O-Hub-Lanes degradiert die am Markt verbliebenen X470-Platinen zur billigen Alternative gegenüber ihrem Nachfolger X570. Dieser ist eine Besonderheit, denn während alle zuvor genannten I/O-Hubs unter dem Codenamen Promontory als Auftragsarbeit von ASMedia entwickelt wurden, handelt es sich beim X570 um einen 14-nm-Zwilling des 12-nm-I/O-Chips in den Ryzen-3000-"Matisse"-Prozessoren. Gemäß diesem Erbe verfügt er über mehr PCI-Express-Lanes als seine Vorgänger und volle 4.0-Unterstützung sowie mehr USB-3.1-Ports sowie einer ansehnlichen Zahl SATA-fähiger I/O-Ports. Kurz gesagt: Neben dem auf dem gleichen Chip basierenden TRX40 für die aktuelle Threadripper-Plattform ermöglicht der X570 die derzeit am besten ausgestatteten Mainboards überhaupt, mit deutlichem Vorsprung auch vor Intel und riesiger Lücke zu X470-Platinen, denen AMD nicht einmal PCI-E-4.0-Unterstützung für direkt von Ryzen-3000-CPUs versorgten Steckplätzen erlaubt. Leider klafft der gleiche Vorsprung seit 11 Monaten auch beim Preis; X570-Mainboards ohne Abstriche gibt es erst ab der 300-Euro-Klasse.

B550: Der Lückenfüller

Für alle diejenigen, denen schon eine ausgereizte AM4-CPU reicht und die zusätzlichen X570-Luxus weder brauchen noch bezahlen wollen, hat AMD die 500er I/O-Hub-Familie heute um ein weiteres Mitglied erweitert. B550-Mainboards dürfen Ryzen-3000-Prozessoren voll ausfahren, bieten also voraussichtlich durchgängig PCI-Express-4.0-Unterstützung für Grafikkarten (16 Lanes) und die erste M.2-SSD (4 Lanes). Außerdem werden die (bis zu) vier von der CPU versorgten USB-Ports am I/O-Panel bei allen gehobenen Angeboten mit 3.1- statt bisher 3-0-Geschwindigkeit nach außen geführt. Überraschend: Die genannte Grafikkartenschnittstelle kann nicht nur als ein ×16-, sondern auch als zwei ×8-Links konfiguriert werden. Bislang war PCI-E-Bifurcation ein abgrenzendes, den X-I/O-Hubs vorbehaltenes Ausstattungsmerkmal.
B550 genau im Sweetspot: Zwar kann AMDs neuer I/O-Hub nur insgesamt wenig mehr Geräte anbinden als sein namentlich Vorgänger, dafür aber mit sehr viel höherer Geschwindigkeit, sodass er beim Fokus auf aktuelle Hardware auch den X470 mit Leichtigkeit schlägt. Quelle: PC Games Hardware B550 genau im Sweetspot: Zwar kann AMDs neuer I/O-Hub nur insgesamt wenig mehr Geräte anbinden als sein namentlich Vorgänger, dafür aber mit sehr viel höherer Geschwindigkeit, sodass er beim Fokus auf aktuelle Hardware auch den X470 mit Leichtigkeit schlägt. Auch die PCI-Express- und SATA-Ausstattung des B550 entspricht eher dem X470 denn dem B450: Zu acht fixen Lanes gesellen sich vier fixe SATA-Ports und zwei Anschlüsse, die wahlweise als SATA oder als PCI-Express arbeiten können. Der X470 bot ebenfalls acht respektive vier festgelegte I/O-Ports und zusätzlich vier Stück, die SATA oder das mit PCI-Express verwandte SATA-Express beherrschten. Im Austausch für insgesamt zwei Anschlüsse weniger gewinnt der B550 gegenüber dem X470 also echte PCI-Express-Unterstützung an zwei weiteren Ports, vor allem aber ein weiteres Merkmal: Alle genannten Ports arbeiten mit der jeweiligen 3.0-Spezifikation, während die Lanes des X470 nur 2.0-Geschwindigkeit boten. Endlich ist also auch auf günstigen AM4-Mainboards die Anbindung eines zweiten M.2-SSD oder einer Controller-Erweiterungskarte mit 32 GBit/s (PCI-E 3.0 ×4) möglich. USB 3.2-Nachrüstung? 10-Gigabit-LAN? Die aktuelle SSD in ein paar Jahren um ergänzen, anstatt sie zu ersetzen? Alles kein Problem mehr. Auch Thunderbolt-3-Add-In-Support ist für die Mainboard-Hersteller machbar, ohne die Grafikkarten-Anbindung beschneiden zu müssen. Keine Fortschritte gibt es dagegen bei den integrierten USB-Ports zu verzeichnen - es bleibt bei je zwei 3.1 und 3.0ern, was zusammen mit den Möglichkeiten der CPU und sechs 2.0-Ports aber ein weiterhin gutes Gesamtangebot für die traditionell USB-starke AM4-Plattform ergibt.

B550: Im Vergleich zu Intel

Wie stark diese Änderungen den B550 machen, der vermutlich auf einer Promontory-Weiterentwicklung, mit ziemlicher Sicherheit aber nicht auf dem X570 basiert, zeigt die direkte Gegenüberstellung mit Intels Mainstream-Angeboten. Die Gesamtzahl der I/O-Ports mit mindestens 5 GBit/s (USB 2.0 listen wir nicht mit auf) entspricht der eines Sockel-1151-Z170-Systems. Auch die Zahl der SATA-, USB- und PCI-Express-Verbindungen dürfte auf typischen Mainboards identisch sein und genau wie die erklärte Desktop-High-End-Klasse des Jahres 2016 sind auch B550-Mainboards Multi-GPU- und übertaktungsfähig. Aber der Anteil der 10-GBit/s fähigen USB-Ports hat sich verdreifacht und über zwei Drittel der PCI-Express-Lanes der Plattform arbeiten bei AMD mit 4.0- statt 3.0-Geschwindigkeit. So ausgestattet kann sich die neue AM4-"Mittelklasse" auch entspannt mit Z270 und Z370 anlegen und mit dem keine zwei Wochen alten B460 den Boden aufwischen. Diese bieten zwar allesamt vier schnelle I/O-Ports mehr, müssen ihre zusätzlichen Lanes aber in Zusatz-Controller investieren, da ihnen die Unterstützung für das in AM4-Systemen bereits seit 2017 nativ integrierte USB 3.1 fehlt. Möchte man dieses Defizit beim B460 gegenüber dem B550 vollständig ausgleichen, so hat ersterer er am Ende des Tages sogar weniger freie PCI-Express-Lanes zur Verfügung und kann fehlendem PCI-Express 4.0 nur einen Überschuss an USB 3.0 (ehemals AM4-typisch) gegenüberstellen.
Vergleich mit der Konkurrenz: Dank reichlich integriertem USB 3.1 und PCI-Express-4.0-Unterstützung bietet der Sockel AM4 dank des B550 jetzt auch in der Mittelklasse nicht nur die attraktiveren CPUs, sondern auch die bessere Ausstattung. Quelle: PC Games Hardware Vergleich mit der Konkurrenz: Dank reichlich integriertem USB 3.1 und PCI-Express-4.0-Unterstützung bietet der Sockel AM4 dank des B550 jetzt auch in der Mittelklasse nicht nur die attraktiveren CPUs, sondern auch die bessere Ausstattung. Selbst Intels nagelneues Flaggschiff Z490 ist vor dem B550 nicht sicher. Sechsmal SATA? Gleichstand. Zusammen mit der CPU sechsmal USB 3.1? Ebenfalls. Bleiben insgesamt 34 weitere PCI-Express-3.0-Lanes, die Z490-Platinen für Steckkarten und Zusatzausstattung aufbringen können gegen 8 3.0er plus 20 4.0er für B550-Mainboards. Die nächsten Jahre sind viele PCI-Express-4.0-Lanes mangels entsprechender Gegenstücke noch von eingeschränktem Wert, aber die theoretische Gesamtdatentransferrate von 34 GByte/s beim Sockel-1200-High-End-System gegenüber 48 GByte/s bei der neuen AM4-"Mittelklasse" macht deutlich: Der B550 ist keine kurzfristige Budget-Lösung.

B550: Zukunft, Vergangenheit und Kompatiblität

B550 Kompatiblität: Während kommende Zen3-CPUs garantiert unterstützt werden ist man schon bei aktuellen APUs sowie den CPU-Spar-Tipps aus der 2000er-Generation auf Nachbesserung durch den Mainboard-Hersteller angewiesen. Quelle: AMD B550 Kompatiblität: Während kommende Zen3-CPUs garantiert unterstützt werden ist man schon bei aktuellen APUs sowie den CPU-Spar-Tipps aus der 2000er-Generation auf Nachbesserung durch den Mainboard-Hersteller angewiesen. Das sieht auch AMD so - und zwar offiziell. Während wir bei Intel über Aufrüstchancen von Z490-Mainboards nur spekulieren können, macht AMD Nägel mit Köpfen: Der B550 wird garantiert Ryzen-CPUs der dritten Generation, also Ryzen 4000 unterstützen. Der X570 natürlich auch - Hersteller-Support für ältere AM4-I/O-Hubs scheint dagegen nicht mehr geplant zu sein. Was schade ist, denn gleichzeitig erweitert AMD das Lebensdauerversprechen der Plattform von "2020" auf "2020+".

Ebenso unschön für Aufrüster: Der B550 bietet keine garantierte Unterstützung für ältere Prozessoren aus den Zen- oder Zen+-Generation. Zwar besteht Hoffnung, dass die Mainboard-Hersteller hier auf eigene Faust nachbessern können, aber wie bereits die ein halbes Jahr währende Inkompatibilität zwischen Ryzen 1000 und X570 gezeigt hat, ist das eine riskante Hoffnung. Besonders traurig ist diese mangelnde Support-Bereitschaft nicht nur für Besitzer von Ryzen-5- und -7-CPUs der 1000er und 2000er Serie, die mit der Spieleleistung noch vollkommen zufrieden sind, und ihr X370- oder gar B350-Mainboard schon vor einem Ryzen-4000-Upgrade gegen etwas zeitgemäßes austauschen wollen, sondern vor allem für APU-Interessenten. Noch sind die Zen2-basierten 4000er Ryzen-Prozessoren mit integrierter GPU nämlich nur für den mobilen Markt erhältlich und der B550, AMDs seit heute aktueller Mittelklasse-I/O-Hub, unterstützt die Ryzen 3000G, AMDs noch aktuelle Mittelklasse-Prozessoren, ausdrücklich nicht mehr.

B550: Fazit

Technisch erfüllt der B550 endlich all die Erwartungen, die viele schon an den X370 gerichtet hatten. AMD springt so von einem Ausstattungsniveau leicht über dem der ersten Hälfte der 2010er Jahre in einen Bereich, der bis zur Vorstellung des X570 bequem als Oberklasse, bei Widmung der PCI-Express-4.0-Fähigkeiten gar als High-End gegolten hätte. So trifft man insbesondere die Bedürfnisse der PCGH-Leserschaft (Übertakten und eher wenige bis maximal mittel viele, dafür aber flotte Erweiterungen) auf den Kopf, während Intel alle Tuner (und sei es nur ein höherer RAM-Takt) zur ehemals luxuriösen Z-Klasse zwingt. Es bleibt abzuwarten, wie die Preisgestaltung der zugehörigen Mainboards ausfällt, denn Zen2-taugliche Spannungswandler und PCI-Express-4.0-Routing wird durch den einfacheren I/O-Hub nur geringfügig günstiger als bei X570-Einsteiger-Platinen. Trotzdem bestehen gute Chancen, dass der B550 sowohl in unseren Empfehlungen als auch der Community den X570 von seinem Platz als bislang beliebtester I/O-Hub verdrängen wird.

Ryen 3000 und B550 im Promotion-Blockschaltbild. PCI-Express 4.0 gibt es nur von der CPU, aber auch 3.0 ist ein großer Fortschritt. AMDs Text-Zusammenfassung vermischt in bester Werbermanie mal wieder Features, die nur ohne I/O-Hub nutzbar wären (24 statt 20 freie 4.0-Lanes) mit solche, die zwingend den PCH erfordern. Quelle: AMD Ryen 3000 und B550 im Promotion-Blockschaltbild. PCI-Express 4.0 gibt es nur von der CPU, aber auch 3.0 ist ein großer Fortschritt. AMDs Text-Zusammenfassung vermischt in bester Werbermanie mal wieder Features, die nur ohne I/O-Hub nutzbar wären (24 statt 20 freie 4.0-Lanes) mit solche, die zwingend den PCH erfordern. Als komplett verfehlt möchten wir aber die offiziellen Kompatibilitätsversprechen bezeichnen. Die gesicherte Zukunft des B550 für die nächsten 9 Monate ist nett, aber in dieser Zeit veraltet ein Ryzen 9 3950X sowieso nicht. AM4-Neueinsteiger hätte er interessiert, ob sie 2021 noch einen Leistungs-Boost für erhalten, aber über so weit reichende Pläne schweigt man in der Branche üblicherweise. Vollkommen unüblich ist dagegen die Vorstellung eines neuen I/O-Hubs für einen bestehenden Sockel, der nur Prozessoren der letzten 11 Monate unterstützt. Nein, Korrektur: Eines Mittelklasse-I/O-Hubs, der nur High-End-Prozessoren unterstützt. Die 12 nm Ausgabe des Ryzen 5 1600? Eine naheliegende Übergangslösung für alle, die erst später den Ryzen-4000-Vollausbau kaufen möchten. Aber leider nicht offiziell kompatibel. Eine Ryzen-3000G-APU aus dem Jahre 2020 und ein Mainboard, dass nicht auf 2018 datiert? Bei AMD weiterhin nicht vorgesehen, sieht man mal von X570-Angeboten im zum Teil oberen dreistelligen Preisbereich ab.

Es bleibt zu hoffen, dass die Mainboard-Hersteller diese Lücken für AMD füllen; die Ausstattungsähnlichkeiten zu bestehenden Promontory-Angeboten geben keinen Anlass, von technischen Inkompatibilitäten auszugehen. Aber wie die fehlende Ryzen-1000-Unterstützung in X570-AGESA-1.0.0.3a-, -1.0.0.3ab-, -1.0.0.3abb- und -1.0.0.3abba-UEFIs gezeigt hat: Bemühungen alleine führen ohne Support von AMD nicht immer zum Ziel. So, wie er offiziell angekündigt wird, bricht der B550 leider endgültig mit der Aufrüstfreundlichkeit des Sockels AM4. Wer von einem B350-Ryzen-1000-System aufrüsten möchte, muss laut AMD zwei Generationen später alles austauschen, auch wenn weiterhin "AM4" dran steht. Intel erntet seit Jahren Spott für derartige Rhythmen.

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    • Kommentare (123)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PCTom Volt-Modder(in)
        B550 wird getestet Twitch
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Eine IOMMU-Option ist selbst bei aktuellen 400er UEFIs praktisch durchgängig an Board und auch Teil des von AMD bereitgestellten (aber nicht immer voll implementierten) CBS-Menüs.
      • Von Technologie_Texter BIOS-Overclocker(in)
        Zitat
        Weis jemand ob der B550 Chipsatz IOMMU AMD-Vi unterstützen wird?
        Das ist vom I/O-Hub unabhängig.

        Und ja, alle CPUs/APUs von AMD unterstützen das!
      • Von Nebulus07
        Weis jemand ob der B550 Chipsatz IOMMU AMD-Vi unterstützen wird? Also paravirtualsierte Grafikkarte unter Linux?
      • Von Homerclon Volt-Modder(in)
        Zitat von raveit65
        Warum soll man die Spitzenmodelle kaufen, wenn es das ASUS ROG Strix X570-E Gaming für ca. 40,-€ mehr gibt?
        In der Preisklasse juckt der Mehrpreis doch nicht wirklich.
        Das macht doch alles keinen Sinn.
        Versteh ich auch nicht, aber mich überrascht es nicht das B550-Boards in dieser Preisklasse angeboten werden. Persönlich würde ich eh nicht mehr als ca. 150€ für ein Board ausgeben, es sei denn es bietet ein Feature das ein echten Mehrwert bedeutet - welches nicht oder nur viel teurer anderweitig Nachrüstbar ist. Bisher hab ich aber noch kein Board gesehen das ein solchen Mehrwert bieten würde - zumindest nicht für mich persönlich oder reine Gamer-PCs.
      Direkt zum Diskussionsende
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