Arc Control: Intels Antwort auf Geforce Experience und AMD Software
Mit den neu vorgestellten Arc-GPUs von Intel hält auch eine neue Verwaltungssoftware Einzug: Arc Control ist Intels Weg, um Treiber für Arc- und Iris-Xe-GPUs herunterzuladen und Optimierungen für Spiele vorzunehmen. Die GPU-Begleitsoftware erfordert keine Anmeldung des Benutzers, ähnlich wie bei AMD.
Was für Nvidia Geforce Experience und für AMD Radeon bzw. neuerdings AMD Software ist, ist für Intel ab sofort Arc Control, eine Verwaltungssoftware für die Grafiklösungen des Unternehmens, inklusive der brandaktuellen Arc-GPUs, die am 30. März offiziell vorgestellt worden sind. Standardgemäß lassen sich mithilfe von Arc Control die neuesten Treiber für Intels Arc- und Iris-Xe-GPUs herunterladen sowie Optimierungen an Spieleinstellungen vornehmen. Wie bei der AMD Software muss man sich als Benutzer nicht bei Arc Control anmelden.
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Arc Control - Alle GPU-Daten im Überblick
Nvidias und AMDs GPU-Softwares werden seit Jahren aktualisiert und mit immer neuen Features erweitert. Das mag auf manche allerdings unübersichtlich und unnötig kompliziert wirken. Intel kann hier mit dem Neustart von Arc Control einen ganz eigenen Weg gehen. Neben den üblichen Treibern und Spieloptimierungen bietet die GPU-Verwaltungssoftware auch Leistungsüberwachungs- und Übertaktungsoptionen. Angemerkt sei hierbei, dass Letztere nur für Desktop-GPUs zur Verfügung stehen werden. Ein Telemetrie-Overlay ist ebenfalls in Intels Arc Control integriert und lässt sich über den Shortcut Alt+O aufrufen.
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Das waren aber noch nicht alle Features der Software, denn Arc Control kommt mit einem eigenen Creator Studio, in das auch Intels Virtual-Camera-Technologie reinzählt. Diese erlaubt es etwa mithilfe von künstlicher Intelligenz, den Fokus beizubehalten oder bei live aufgenommenen Videos Hintergrundunschärfe hinzuzufügen. Intel Arc Control ist ab sofort verfügbar und der Launch-Treiber für die GPUs A370M und A350M lässt sich bereits herunterladen. Derzeit gibt es noch eine lange Liste an Problemen, die sich über die Release-Notes des Treibers nachvollziehen lassen.
Quelle: Intel via Videocardz

Das Pendant von NV dazu wäre da ja eher das Geforce Kontroll Zentrum oder so ähnlich, das vom Look her in den 90ern hängen geblieben ist.
Intel hat das gut kopiert von AMD das muss man denen lassen.
Selbst deren Marketing Abteilung hat sich stark an Nvidia orientiert bezüglich der Produkt Vorstellung im Video.
Mal sehen was die GK von denen so taugt.
Hoffe sie sind konkurrenzfähig, das kann für uns ja nur von Vorteil sein.
Die Preise und der Leistungs Hunger von AMD und Nvidia sind nämlich out of control.