Gaming-Headsets - Kaufentscheidung vorbereiten
Wir möchten einige Punkte hervorheben, mit denen sich Interessenten vor dem Headset-Kauf auseinandersetzen sollten: Konnektivität, Komfort und Features stehen im Mittelpunkt.
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Beachtenswerte Punkte vor dem Kauf und die Frage des Preises: Bevor wir ein wenig ins Detail gehen, kommen wir zu dem Wesentlichen. Worauf kommt es bei einem guten Gaming-Headset überhaupt an? Nun, zuerst einmal sollte Ihnen das Gerät natürlich im Großen und Ganzen zusagen und für den gewünschten Einsatzzweck ausgelegt sein. Die allererste Frage, die man sich beim Kauf stellen sollte, ist also: "Wofür möchte ich das Headset nutzen und wie möchte ich es anschließen". Denn wenn Sie das Headset erst gar nicht wie gewünscht anschließen können, können Sie es auch nicht wie gewünscht einsetzen.
Was darf ein Gaming-Headset kosten?
Die Frage nach einem angemessenen Preis zu beantworten, ist indes gar nicht so einfach. Einerseits gibt es empfehlenswerte Headsets bereits im unteren Preissegment. So liefert etwa das Klinken-Headset AOC GH200 für einen Preis von kaum über 20 Euro einen bemerkenswert guten Sound und für dieses niedrige Preissegment obendrein eine gute Materialqualität. Aber natürlich geht es in beiden Fällen besser. Obendrein handelt es sich um ein reines Klinkengerät, es kommt also im Grunde ohne jegliche Features. Für USB- oder gar Funk müssten Sie Aufpreis zahlen, für letzteres beträchtlich. Selbst wenn das Headset abseits der Konnektivität kaum äußerliche Unterschiede aufweist und im Grunde die gleiche Qualität bietet.
Quelle: PC Games Hardware
Im Falle der AOC-Headsets erhalten Sie indes mit dem AOC GH300, der USB-Version, einige Zusatz-Features via beiliegender Software sowie ein wenig RGB-Beleuchtung, das AOC GH401, die Funk-Variante, kommt dagegen völlig ohne Features, dafür allerdings mit optionalem Klinkenanschluss. Mit diesem können Sie das AOC GH401 auch an den Konsolen oder dem Smartphone betreiben, die USB-Version funktioniert in vollem Umfang (inklusive Software-Features wie virtuellem Surround) nur am PC, die Playstation 4 wird teilweise supportet. Generell sind aber alle drei Geräte für das untere Preissegment empfehlenswert, dies gilt allerdings vornehmlich für Klinken- und USB-Version, die Funk-Variante stößt mit einem Preis von knapp 70 Euro langsam in einen Bereich vor, in dem einige starke Alternativen existieren.
Im höheren Preisbereich finden sich nochmals teils deutlich bessere Headsets, die eine bessere Qualität bei Klang, Verarbeitung sowie Materialanmutung bieten. Zudem verfügen moderne, digitale Gaming-Headsets häufig eine große Anzahl Features. Benötigt man all das aber auch wirklich zum Spielen? Nein, Sie können auch mit einem günstigen Headset glücklich werden. Doch es ist kaum bestreitbar, dass Hochpreis-Geräte in nahezu allen Fällen merklich bessere Qualitäten liefern. Der Headset-Markt ist stark umkämpft, wer als Headset-Hersteller hohe Preise aufrufen will, muss entsprechend liefern. Allerdings gibt es auch ein merkliches Interesse an hochwertigen Geräten, das Angebot wächst weiter. Was darf ein Headset also kosten? Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten. Schon ein günstiges Headset kann im besten Fall bereits alles abdecken, was Sie benötigen. Teure, edle High-End-Geräte bieten allerdings entsprechend mehr, im Normalfall sowohl was Features als auch Qualität, Komfort und Sound betrifft. Es kommt also ein wenig darauf an, was Sie von Ihrem Wunsch-Headset erwarten.
Kabel oder kabellos? Anschluss an den PC
Rein auf den PC bezogen ist diese Frage etwas weniger wichtig, denn hier können Sie prinzipiell jedes Headset nutzen, gleich ob Klinkenanschluss, USB oder Wireless Funk. Von reinen Bluetooth-Headsets sollten Sie absehen, wenn Sie diese nicht nur zum Medienkonsum oder Musikhören nutzen möchten, da die Latenz beim Spielen teils recht deutlich ausfallen kann. Moderne Bluetooth-Standards sind dahin gehend optimiert, doch selbst mit BT-5.x-Headsets ist eine Verzögerung oft merklich. In Shootern drücken Sie etwa auf die Maustaste, sehen das Mündungsfeuer, doch erst mit merklicher Verzögerung erschallt darauf der Knall. Auch Lippenbewegungen büßen an Synchronität ein - zwar kommen auch Funk-Verbindungen mit einer gewissen Latenz, doch ist diese im Vergleich zu Bluetooth meist deutlich geringer und fällt nur selten negativ auf.
Wenn Sie auf extrem akkurates, möglichst verzögerungsfreies Audio Wert legen, ist daher ein kabelgebundenes Headset erste Wahl. Auch DSP-Effekte (Digital Signal Processing, also eine Klangabwandlung durch den/einen Audioprozessor) sorgen durch ihre Berechnungszeit für eine gewisse Latenz. Dieser Effekt ist allerdings vor allem bei Mikrofonen auffällig, wenn Sie eine Monitor-/ respektive Abhörfunktion nutzen und beim Reden Ihre eigene, verzögerte Stimme ähnlich eines Echos hören. In den meisten Fällen ist eine Latenz bei Funk- und USB-Headsets sowie beim Einsatz von DSP-Effekten allerdings abseits einer Mikrofon-Monitorfunktion kaum merklich.
Der Einfluss von Soundeffekten
Für die schnellste Verbindung ist daher ein Kabel und der Verzicht auf Features wie Surround oder auch nur ein Equalizer oder Bass-Boost angebracht. Dabei spielt es nur eine untergeordnete Rolle, ob Sie eine Klinkenverbindung plus Onboard-Audio, eine integrierte Soundkarte oder ein USB-Headset nutzen, eine gewisse Verzögerung tritt beim Zuschalten von DSP-Effekten hier wie dort auf. Allerdings kann sich die Verzögerungsdauer unterscheiden, je nachdem, wie potent der Audioprozessor ausfällt. Moderne USB-Headsets nutzen zumeist winzig kleine, aber flinke Prozessoren, in anderen Fällen wird die Last auf Ihre CPU abgewälzt. Diese stemmt diese Art Last ohne größere Probleme, doch bleibt diese Herangehensweise häufig dem PC vorbehalten.
Das heißt: Sie können Features wie Surround-Sound und viele weitere Features häufig nur auf dem PC, nicht aber den Konsolen nutzen! Dies ist eventuell von Belang, wenn Sie ein neues Headset auch an anderen Plattformen zum Spielen nutzen und Ihre eigenen Einstellungen vornehmen möchten. Letzterer Umstand scheint sich allerdings etwas zu mildern und insbesondere Wireless-Headsets mit zusätzlichem Bluetooth-Support können nicht selten auch via Smartphone-App eingerichtet und so mit individuellen Einstellungen an den Konsolen eingesetzt werden. Doch achten Sie beim Kauf darauf, ob Sie das Headset und dessen Features wie gewünscht einsetzen können, um späteren Frust zu vermeiden.
Beachtenswertes beim Klinkenanschluss
Was Klinken-Headsets betrifft, so gibt es ein gewisses Alleinstellungsmerkmal: Klinken-Headsets verbauen keine Klangprozessoren, Audio-Chips oder andere digitale Komponenten, sondern nutzen jene, die in Ihrem PC verbaut wurden - im Regelfall ist dies der Onboard-Sound. Oder wenn Sie ein solches Headset an eine (USB-)Soundkarte anstöpseln, die dortig verbaute Hardware. Dabei ist insbesondere die Verstärkung beachtenswert, einige ältere Onboard-Lösungen sind dahin gehend sehr schwach aufgestellt. Darunter fallen etwa einige Mainboards, die noch immer einen Realtek ALC897, aber keinen zusätzlichen Verstärker verbauen. Dort ist zwar eine (notwendige) Vorverstärkung (Pre-Gain) für den Kopfhörerausgang integriert, doch fällt diese nicht sonderlich potent aus.
Gaming-Headsets benötigen im Regelfall zwar keine sonderlich hohe Verstärkung, doch kann bei sehr schwache Onboard-Lösungen bereits ein reguläres 32-Ohm-Headset mit geschlossenem Design zu viel des Guten sein. Resultat kann ein zu leises, unsauberes und von Stör- und Kompressionsgeräuschen beeinträchtigtes Klangbild sein. Auch kann insbesondere der Tiefton, der gegenüber höheren Frequenzen tendenziell zusätzlich Leistung benötigt, in den Hintergrund treten oder unsauber und schwammig wirken, falls die Verstärkung nicht ausreicht. Modernere Onboard-Lösungen sind deutlich potenter und außerdem klangstarker, ein Realtek ALC1150 bietet etwa reichlich Verstärkerleistung für reguläre Gaming-Headsets und kann selbst etwas anspruchsvollere Hörer ordentlich antreiben.
Wenn Sie Features wie Surround oder einen Equalizer nutzen möchten, sind Sie zudem auf die Fähigkeiten Ihres Onboard-Audios oder Soundkarte angewiesen, prinzipiell können Sie aber mit ein die meisten nützlichen Features auch mit einem Klinken-Headset nutzen. Sie können die Ihrem Onboard-Audio oder der Soundkarte zugehörige Software nutzen, selbst Onboard bietet zumeist mindestens einen Equalizer, einige Mikrofon-Settings sowie gelegentlich Features wie virtuellen Surround. Oder Sie nutzen eine frei verfügbare - doch registrierungspflichtige - Software wie Steelseries Sonar. Mit dieser können Sie einen sehr umfangreichen Equalizer sowie Surround-Sound auf jedem Headset nutzen, die nötigen Berechnungen stemmt darauf Ihre CPU. Razer hat ein ähnliches Angebot leider eingestellt und benötigt für ihren Razer Surround mittlerweile einen Registrierungsschlüssel, der einigen Razer-Headsets beiliegt.
Es gibt weitere Methoden, mit einem Klinken-Headset Features wie Surround zu nutzen, viele Spiele bieten etwa beim Zuschalten des (3D-)Kopfhörer-Profils in den Audio-Einstellungen einen eigenen virtuellen Surround-Mix an, obendrein können Sie Windows Sonic nutzen oder etwa eine Lizenz für Dolby Atmos for Headphones (via Windows Store und Dolby Access) erwerben. Generell geben praktisch alle Spiele das Game-Audio in einem 7.1-Surround-Mix aus, Sie erhalten also im Grunde immer einen 7.1-Downmix, nur die Art und Weise, wie dieser abgemischt wird (bzw. welches HRTF-Protokoll Verwendung findet) unterscheidet sich.
Quelle: PC Games Hardware
Dies ist die Sonar-Software von Steelseries. Eine Registrierung voraussetzend, können Sie die Fähigkeiten von Sonar am PC mit jedwedem Headset nutzen, gleich welcher Hersteller, welche Features und welche Anschlussart. Die Klangmodulation läuft über Ihre CPU.
Auf diese Weise können Sie selbst mit Klinken-Headsets auf einen sehr nützlich Equalizer (inklusive einstellbarer Flankensteilheit!) zurückgreifen sowie einen virtuellen Surround nutzen. Ärgerlich ist indes der Registrierungszwang.
Wenn Sie sich für modernen Spiele-Sound, dessen Funktionsweise sowie aktuelle und noch kommende Features interessieren, legen wir Ihnen unseren Plus-Artikel [PLUS] Wissen: So funktioniert moderner Spiele-Sound bis hin zu Audio-Raytracing ans Herz.
Wenn Sie indes ein USB-, Funk- und/oder Bluetooth-Headset nutzen, umgehen Sie sämtliche Audio-Hardware in Ihrem PC. Bei solch einem Headset ist eine Soundkarte oder auch nur ein ordentlicher Onboard-Sound also überflüssig und auch die Features des Headsets werden von der im Inneren verbauten Hardware bestimmt (Sie können indes trotzdem eine weitere Software wie etwa Dolby Atmos for Headphones nutzen), nicht von Ihrer Hardware. Schließen Sie ein Headset digital an, so zählt lediglich die im Headset verbaute Hardware (und eventuell ihre CPU, falls die Headset-Software diese als DSP respektive Klangabwandlung nutzt). Kurz: Wer ein Headset per USB oder Wireless-Funk mit dem PC verbindet, braucht sich nicht weiter um Sound-Hardware zu sorgen. Alles Nötige kommt mit dem Headset.
Wie gut passt das Gaming-Headset?
Welche Features und Eigenschaften für Sie bei einem Headset besonders wichtig sind, kommt natürlich ein wenig auf Ihre individuellen Wünsche an. Doch einige Punkte können verallgemeinert werden. Zu diesen zählt der Komfort, den wir als eine der elementar wichtigen Eigenschaften zählen. Denn wenn ein Headset unbequem ist oder nach längerem Einsatz zu drücken beginnt, verweilt es im Zweifel nicht lange auf dem Kopf und ein Headset, das nicht auf dem Kopf verweilt, verfehlt seinen Einsatzzweck. Kopfformen können sich allerdings unterscheiden; ob Ihnen ein Headset genauso gut sitzt, wie bei uns im Test, ist daher nicht mit definitiver Gewissheit zu sagen. Nach Möglichkeit würden wir daher ein Anprobieren empfehlen, doch ist dies natürlich nicht immer möglich.
Einige Umstände, etwa die Art der Polsterung, können bei kühlen Temperaturen angenehm, bei wärmeren aber unschön schwitzig ausfallen. Kunstleder-Polster fallen etwa häufiger in diese Kategorie, Kunstfaser-Polster, die etwas Luftzirkulation zulassen, sind dagegen bei sommerlichen Temperaturen oft angenehmer. Allerdings trifft dies nicht immer zu, es gibt Headsets, die auch mit Kunstleder etwas Luft an die Ohren lassen, etwa durch kleine Öffnungen und auch im Sommer angenehm zu tragen sind. Kunstfaser kann obendrein kratzig wirken, dies ist insbesondere bei günstigeren Modellen der Fall. Die Polster haben außerdem eine Auswirkung auf den Klang, insbesondere der Tiefton ist bei Headsets mit Kunstlederpolstern oft knackiger, während bei Kunstfaser etwas Punch in dem Gewebe verlustig gehen kann. Einige Hersteller, darunter prominent Asus, bieten daher Kombi-Polster an, die beide Eigenschaften vereinen.
Siehe Einzeltest Asus ROG Delta S und Asus ROG Delta S Wireless
Anpressdruck bei Gaming-Headsets
Wie stark das Headset den Kopf in die Zwinge nimmt, also der Anpressdruck der Polster durch die Federkraft des Bügels, hat ebenfalls Auswirkungen auf den Komfort. Ein zu stark drückendes Headset kann nach einer gewissen Tragezeit für schmerzende Ohren sorgen, besonders für Brillenträger kann dies sehr unangenehm werden, oder für generelle Ermüdungserscheinungen oder leichte Kopfschmerzen sorgen. Ein hoher Anpressdruck mindert sich in der Regel nach einer gewissen Tragezeit, falls ein neues Headset indes zu stark drückt, können Sie einen alten Trick aus der Hifi-Kopfhörer-Sparte nutzen: Spannen Sie das Headset über Nacht oder notfalls mehrere über einige Bücher, sodass der Bügel etwas von seiner Spannkraft verliert. Sie können den Bügel auch behutsam mit den Händen dehnen, allerdings sollten Sie aufpassen, dass Sie eventuell filigrane Aufhängungen nicht verdrehen und beschädigen.
Ein zu lockerer Sitz kann allerdings auch unangenehm werden. In diesem Fall schlackert das Headset häufig auf dem Kopf, schließt um die Ohren nicht gut ab, lässt daher Ton nach außen dringen und da weniger Gewicht durch Druck über die Ohrpolster verteilt werden kann, liegt daraufhin häufig das Hauptgewicht auf dem Kopfbügel. Fällt dieser darauf auch noch schmal aus, ist das Gewicht des Headsets schlecht verteilt und liegt punktuell vornehmlich auf der Schädeldecke. Auch dies kann zu sehr unangenehmen Druckstellen oder gar leichten Kopfschmerzen führen, nur sitzt das Gerät außerdem auch noch schlecht. Ein bequemes Headset verteilt das Gewicht möglichst großflächig, bietet etwas Luftzirkulation, um schwitzige Ohren zu vermeiden und sitzt mit leichtem Druck fest auf dem Kopf, ohne dabei den Schädel wie in eine Schraubzwinge zu spannen.
Quelle: PC Games Hardware
Philips TAG5106LE - Hinter dem etwas kryptisch anmutenden Namen verbirgt sich ein interessantes Philips-Headset.
Das aus Philips Mittelklasse-Haushalts-Reihe Series 5000 stammende, auffallend günstige Headset bietet für rund 100 Euro sowohl Funk, Bluetooth 5.2 (nicht simulatan) als auch einen Klinkenanschluss. Mit einer zusätzlichen Software-Installation steht am PC außerdem (virtueller) DTS-Surround zuschalten. Der Klang ist für die Preisklasse erfreulich gut.
Sehr gewöhnungsbedürftig ist allerdings der Sitz des Headsets. Der Kopfbügel ohne echte Höreraufhängung samt elastischem Kopfband lässt das Headset eher locker und luftig auf dem Schädel sitzen, die kaum beweglichen Hörer schließen obendrein eher mäßig ab. Darunter leidet neben dem Komfort außerdem der Sound und die Isolation. Das ist wirklich ein wenig schade, ansonsten ist das Philips TAG5106LE nämlich ein gefälliges Funk-/Bluetooth-Headset zum günstigen Preis.
Leichte versus schwere Headsets
Viele jüngere Headsets verrichten in dieser Disziplin einen löblichen Job. Der Komfort ist den Herstellern merklich wichtig, Gaming-Headsets im Generellen klingen nicht nur deutlich besser, sie sind außerdem bequemer als noch vor einigen Jahren. Aktuell ist zudem ein sehr deutlich merklicher Leichtbau-Trend bei vielen Headsets zu beobachten, sowohl Asus, Steelseries, Razer als auch weitere Hersteller haben zumindest einige ihrer Headsets schlank und rank getrimmt. Auch dies kommt dem Komfort zugute, denn sehr gewichtige Headsets, auch wenn sie generell bequem und ohne auffällige Druckstellen auf dem Kopf sitzen, müssen dennoch getragen werden. Wenn Sie über Stunden ein hohes Gewicht auf dem Kopf tragen, werden Sie es mit einiger Gewissheit nach einer Weile spüren. Ermüdungserscheinungen sind bei schweren Headsets deutlich ausgeprägter. Ein leichtes Headset ist generell bequemer als ein schweres.
Auf den folgenden Seiten wollen wir uns ein wenig mit der Technik beschäftigen. Wie funktioniert eigentlich ein aktuelles Gaming-Headset, weshalb gibt es häufig Unterschiede in der Funktionsweise je nach Anschlussart und welchen technischen Fallstricke sollten Sie Beachtung schenken? Außerdem gehen wir auf den Equalizer ein.




Abgesehen vom Gewicht bin ich sehr auf die Verarbeitung, Materialwahl und vor allem auf den Klang gespannt. Dieser soll für den Preis das Beste sein, was jemals bei Gaming-Headsets getestet wurde
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Nichts gegen die geläufigen, guten 200-300€ Headsets. Aber stets um deren Haltbarkeit? (meist zuviel Plastik)
Im Video unten wird das angesprochen. Gehypt, überhypt, weil "gut", aber billige Komponenten und zu teuer. Sind zufällig auch die Unternehmen, die uns "Nachhaltigkeit" verkaufen wollen. Wirklich nachhaltig...?
Wenn dieser "Headphones-Messi" es nicht weiß, wer dann...?
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Hier kann man es nachlesen, welche Bluetooth-Version was kann ab 5.0:
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Nicht einmal CD Qualität schafft Bluetooth bis heute und wird es auch nie.
Wer also ein richtig gutes Headset haben möchte, sollte also eines mit Kabel kaufen. Das deckt mehr Frequenzen ab, einen Unterschied, den man auch spüren kann.
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