Nvidia Geforce GTX 1650 Super im Test: Erste Benchmarks der 160-Euro-Grafikkarte [Update]
Jetzt aktualisiert mit vollen Leistungsindex: Nach der Geforce GTX 1660 Super ist vor der GTX 1650 Super: PCGH macht den Test, ob die 160-Euro-Grafikkarte schnell genug ist, damit auch optik-verwöhnte PC-Spieler flüssig in Full High Definition zocken können, ohne große Kompromisse eingehen zu müssen.
Auf dieser Seite
Update vom 26. November: Wie versprochen, haben wir die Geforce GTX 1650 Super nun auch durch den regulären PCGH-Parcours gescheucht. Dieser umfasst 20 populäre Spiele in vier Auflösungen. Zum Einsatz kam dabei eine Palit Geforce GTX 1650S Storm X OC. Letzteres - das "OC" - haben wir selbstverständlich manuell korrigiert, um den Leistungsindex zu gewinnen. Die nominelle Übertaktung beträgt 45 MHz (+2,6 Prozent) bei unverändertem Powerlimit (100 Watt); ergo haben wir einen Taktversatz von -45 MHz eingestellt. Die Grafikkarte arbeitet mit dieser Einstellung mit einem automatisch gesetzten GPU-Boost im Bereich zwischen 1.800 und 1.935 MHz mit einem Mittelwert im Bereich von 1.875 MHz.
Das Ergebnis fällt erwartungsgemäß aus, orientiert sich allerdings am oberen Ende der Vorhersage. Im Mittel kann die Geforce GTX 1650 Super knapp an der alten Geforce GTX 1060 6GB vorbeiziehen und orientiert sich daher stark an der Radeon RX 580 - die RX 590 ist jedoch ein gutes Stück schneller. Spiele, die von mehr als als 4 GiByte Speicher profitieren, laufen hingegen nicht so gut auf der GTX 1650 Super, beispielsweise Ark, Resident Evil 2 und Wolfenstein 2. Erwähnenswert ist darüber hinaus, dass der limitierte Speicher der Geforce GTX 1650 Super und GTX 1650 Auswirkungen auf die Software-Raytracing-Tauglichkeit hat: Sie ist nicht vorhanden. Nvidia schaltet Software-RTX/DXR, bei dem die regulären Shader-ALUs eingespannt werden, erst bei Grafikkarten mit mindestens 6 GiByte Speicher freit. Entsprechende Optionen sind bei den GTX-1650-Geschwistern ausgegraut oder gar nicht sichtbar.
Randotiz: Uns fielen beim Test der Geforce GTX 1650 Super ein paar Ungereimtheiten in Forza Horizon 4 und The Division 2 auf, bei denen die GTX 1650S schneller rendert als erwartet und sehr nahe an die GTX 1660 (Non-Super) herankommt. Wir werden daher in den kommenden Tagen diverse Nachtests vornehmen, um zum Start der Radeon RX 5500 (XT) optimal gerüstet zu sein. Wie die Geschichte ausgeht, erfahren Sie schon bald!
Bereits Ende Oktober kündigte Nvidia die Geforce GTX 1650 Super an - und zwar im Rahmen der Tests zur GTX 1660 Super. Kurios war schon damals, dass die beiden Super-Varianten als Antwort auf die Ankündigung der Radeon-RX-5500-Serie zu verstehen waren - obwohl AMD respektive seine Partner bis heute noch keine entsprechenden Grafikkarten veröffentlicht haben. Die Hoffnung, dass AMD in der Zeit bis zum Release der GTX 1650 Super entsprechende 5500er-Karten zumindest an Tester schickt, hat sich zerschlagen.
Nun legt also Nvidia erneut vor und veröffentlicht die circa 160 Euro kostende Grafikkarte Geforce GTX 1650 Super - und zwar in Form vieler Partnerdesigns, eine Referenzversion (Founders Edition) existiert wie bei den GTX-16-Geschwistern nicht. Da Nvidia den finalen GTX-1650S-Treiber nicht vor dem Fall des Test-Embargos am 22. November um 15 Uhr veröffentlichte, blieb PC Games Hardware keine Zeit für einen kompletten Test inklusive Bestimmung des PCGH-Leistungsindex. Damit Sie sich dennoch zeitnah ein Bild von der neuen Spar-Geforce verschaffen können, haben wir zumindest einige Bonus-Benchmarks zum Vorglühen für Sie.
Quelle: PC Games Hardware
Geforce GTX 1650 SUPER: Nvidia Inspector Overview
Geforce GTX 1650 Super im Test: Einordnung
Zur Erinnerung: Die Geforce GTX 1650 Super schließt die Lücke zwischen GTX 1650 und GTX 1660. Technisch entspricht die 1650S eher dem großen als dem kleinen Modell, denn die anvisierte Leistung konnte Nvidia nicht mit dem kleinen, erst Mitte des Jahres veröffentlichten TU117-Prozessor erreichen. Ergo nahmen die Kalifornier erneut den TU116, welcher in unterschiedlicher Konfektion alle GTX-1660-Modelle antreibt, und legten einige Leistungsträger still. Herausgekommen ist eine Turing-basierte Grafikkarte mit 1.280 FP32-ALUs, 128-Bit-Speicherschnittstelle und 4 GiByte GDDR6 - welch interessanter Zwitter!
| Modell | GTX 1660 Ti | GTX 1660 Super | GTX 1660 | GTX 1650 Super | GTX 1650 | GTX 1060 6GB | RX 590 | RX 570 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Mikroarchitektur | Turing "light" | Turing "light" | Turing "light" | Turing "light" | Turing "light" | Pascal | GCN 1.3 | GCN 1.3 |
| Codename/Konfektion | TU116-400 | TU116-300 | TU116-300 | TU116-250-KB | TU117-300 | GP106-400 | Polaris 30 XT | Polaris 20 XL |
| DX-12-Feature-Level | 12_1 | 12_1 | 12_1 | 12_1 | 12_1 | 12_1 | 12_0 | 12_0 |
| Chipgröße (reiner Die) | 284 mm² | 284 mm² | 284 mm² | 284 mm² | 200 mm² | 200 mm² | 232 mm² | 232 mm² |
| Transistoren Grafikchip (Mio.) | 6.600 | 6.600 | 6.600 | 6.600 | 4.700 | 4.400 | 5.700 | 5.700 |
| Fertigungsverfahren | 12 nm FFN | 12 nm FFN | 12 nm FFN | 12 nm FFN | 12 nm FFN | 16 nm FF+ | 12 nm LP | 14 nm LPP |
| FP32-ALUs/SIMDs/TMUs | 1.536/24/96 | 1.408/22/88 | 1.408/22/88 | 1.280/20/80 | 896/14/56 | 1.280/10/80 | 2.304/36/144 | 2.048/32/128 |
| Dedizierte INT32-ALUs | 1.536 | 1.408 | 1.408 | 1.280 | 896 | - | - | - |
| Tensor-Kerne | - | - | - | - | - | - | - | - |
| Raytracing-Kerne | - | - | - | - | - | - | - | - |
| Raster-Endstufen (ROPs) | 48 | 48 | 48 | 32 | 32 | 48 | 32 | 32 |
| Größe des Level-2-Cache (KiB) | 1.536 | 1.536 | 1.536 | 1.024 | 1.024 | 1.536 | 2.048 | 2.048 |
| GPU-Basistakt (MHz) | 1.500 | 1.530 | 1.530 | 1.530 | 1.485 | 1.506 | 1.469 | 1.168 |
| GPU-Boost-Takt (MHz) | 1.770 | 1.785 | 1.785 | 1.725 | 1.665 | 1.708 | 1.545 | 1.244 |
| Leist. FP16/FP32/FP64 (TFLOPS) | 10,9/5,4/0,17 | 10,1/5,0/0,16 | 10,1/5,0/0,16 | 8,8/4,4/0,14 | 6,0/3,0/0,09 | 4,4/4,4/0,14 | 7,1/7,1/0,44 | 5,1/5,1/0,32 |
| Durchsatz Pixel/Texel (Mrd./s) | 85,0/169,9 | 85,7/157,1 | 85,7/157,1 | 82,8/110,4 | 53,3/93,2 | 54,7/136,6 | 49,4/222,5 | 39,8/159,2 |
| Speicheranbindung (Bit) | 192 | 192 | 192 | 128 | 128 | 192 | 256 | 256 |
| Geschwindigkeit RAM (GT/s) | 12 | 14 | 8 | 12 | 8 | 8 | 8 | 7 |
| Speichertyp | GDDR6 | GDDR6 | GDDR5 | GDDR6 | GDDR5 | GDDR5 | GDDR5 | GDDR5 |
| Speicherübertragung (GB/s) | 288 | 336 | 192 | 192 | 128 | 192,3 | 256 | 224 |
| Speicherkapazität (MiB) | 6.144 | 6.144 | 6.144 | 4.096 | 4.096 | 6.144 | 8.192 | 4.096 / 8.192 |
| PCI-Express-Stromanschlüsse | 1 × 8-polig | Je nach AIB | 1 × 8-polig | Je nach AIB | 1 × 6-polig | 1 × 6-polig | Je 1 × 8-/6-Pol | 1 × 6-polig |
| Typische Leistungsaufnahme | 120 Watt | 125 Watt | 120 Watt | 100 Watt | 75 Watt | 120 Watt | 225 Watt | 150 Watt |
Die Geforce GTX 1650 mit ihren 896 ALUs und 128-Bit-GDDR5-RAM wird in jedem Fall deklassiert, stattdessen robbt die GTX 1650S nahe an die alte GTX 1660 (Non-Super) heran. Diese erreicht mit 8-GT/s-Speicher an 192 Bit die gleiche Brutto-Transferrate wie die GTX 1650S mit 12-GT/s-RAM an 128 Bit, lediglich die fehlende Rechenleistung verhindert das Aufschließen der Geforce GTX 1650 Super. Letztere ist auf hohe Effizienz getrimmt, Nvidia sieht ein Energiebudget von lediglich 100 Watt vor. Zum Vergleich: Die GTX 1650 arbeitet mit 75 Watt und kann daher rein über den PCI-Express-Steckplatz gespeist werden, die großen Geschwister rangieren bei 120 bis 125 Watt. Wir werden sogleich in den Benchmarks klären, ob die Geforce GTX 1650 Super mit lediglich 100 Watt an der deutlich stromdurstigeren Radeon RX 570 vorbeikommt.
Quelle: Nvidia
TU116-Blockdiagramm: Bei der GTX 1650 Super liegen 20 Prozent der Rechenwerke und 50 Prozent der Speicherschnittstelle brach.
Geforce GTX 1650 Super im Test: ausschließlich Partnerdesigns
Wie bei den anderen Geforce-Grafikkarten der GTX-16-Reihe überlässt Nvidia seinen Partnern auch bei der GTX 1650 Super das Design, eine Referenzkarte (Founders Edition) gibt es nicht. Nvidia liefert lediglich die Blaupausen und Spezifikationsrichtlinien. So bietet eine Geforce GTX 1660 Super einen typischen Boost von 1.725 MHz, alles darüber entspricht einer werkseitigen Übertaktung. Die Boardpartner von A-sus bis Z-otac haben bereits ihre Eigendesigns zur Marktreife gebracht - ein leichtes Unterfangen für jeden, der bereits GTX-1660-Modelle im Portfolio hat.
Wir haben exemplarisch eine Geforce GTX 1650 Super zerlegt und fanden vor, was wir erwartet hatten: eine GTX 1660 Super, welche man um zwei der sechs Speicherbausteine beraubt hat. Vier jeweils 1 GiByte große GDDR6-Chips aus dem Hause Micron prangen auf der Platine, zwei Lötstellen bleiben unbesetzt - mehr kann der auf 4 × 32 Bit gestutzte TU116-250-KB-A1 nicht adressieren. Der Zusatz "KB" kennzeichnet den Beschnitt des Speicher-Interfaces, den in abgeschwächter Form auch die große Geforce RTX 2080 Ti über sich ergehen lassen muss (TU102-350-Kx).
Geforce GTX 1650 Super im Test: Erste Benchmarks
Zeit, die Theorie mit ersten Benchmarks zu festigen. Wir erhielten pünktlich Post von zwei Nvidia-Partnern und führten die initialen Tests daher mit der Gainward GTX 1650S Pegasus OC und der Palit GTX 1650S Storm X OC durch. Diese Modelle orientieren sich an der Nvidia-Preisempfehlung und sollen zum Start ab rund 170 Euro erhältlich sein; ohne werkseitige Übertaktung dürften sich die Preise der 160-Euro-Marke annähern.
Um Ihnen pünktlich zum Launch erste Benchmarkwerte der Geforce GTX 1650 Super liefern zu können, haben wir einen kleinen Stunt gewagt. Da der finale Treiber nicht vor dem Test-Embargo veröffentlicht wurde (ein Pressetreiber wurde nicht bereitgestellt), versuchten wir unser Glück mit älteren Treiber-Code. Ein solches Unterfangen ist nur selten von Erfolg gekrönt, in den meisten Fällen funktionieren neue Grafikkarten nicht mit einem manuell via Gerätemanager installierten/forcierten Treiber, der nicht offiziell kompatibel ist. In diesem Fall, mit dem Geforce 441.34 Hotfix, hatten wir Glück und die Performance der Geforce GTX 1650S wird bereits voll abgerufen. Ein Gegentest mit dem älteren Geforce 441.07 hat hingegen das befürchtete Verhalten zur Folge: Die meisten Applikationen funktionieren gar nicht - und die, die's doch tun, laufen mit unterirdischer Performance.
Betrachten Sie die folgenden Benchmarks als Vorgeschmack. Aufgrund der plausiblen Ergebnisse erwarten wir nicht, dass der finale, offizielle GTX-1650-Supertreiber etwas an der skizzierten Performance ändern wird. Allerdings keimte während unserer Tests der Verdacht, dass mindestens die Lüftersteuerung noch nicht optimal funktioniert, die Testkarten wurden etwas zu eifrig belüftet.
In den ersten Benchmarks mit den 2019er-Hits Red Dead Redemption 2, Star Wars Jedi: Fallen Order, Borderlands 3, Control, Greedfall und Gears 5 landet die Geforce GTX 1650 Super dort, wo man sie angesichts der Rechenleistung erwartet: in Reichweite der Geforce GTX 1660 (und somit auch Radeon RX 590) und deutlich vor der GTX 1650, welche in erster Linie auf Sparsamkeit ohne Extra-Stromstecker getrimmt wurde. Probleme bekommt die GTX 1650 Super nur, wenn mehr als 4 GiByte Grafikspeicher gefragt sind, in den ersten Benchmarks zu sehen in Greedfall. Wir erwarten angesichts dieser Werte einen Gesamtindex im Bereich knapp unterhalb der alten Geforce GTX 1060 6GB. Die Stärken und Schwächen der GTX 1650S decken sich mit denen der Geschwister, da die "Turing Light"-Architektur unverändert ist. Nvidia gibt an, dass die GPU moderne Spiele besonders goutiert, da hier die zusätzlich im Shader-Kern platzierten Integer-ALUs (INT32) helfen. Im Gegensatz zu den GTX-1660-Modellen haben die GTX-1650-Schwestern jedoch mit ihrer grenzwertigen Speicherkapazität zu kämpfen.
Quelle: PC Games Hardware
Red Dead Redemption 2 mit Geforce GTX 1650 Super (oder anderer 4-GiByte-Grafikkarte): Verbot, maximale Details oder Auflösungen jenseits von Full HD auszuwählen.
Quelle: PC Games Hardware
Gainward GTX 1650S Pegasus OC: Der TU116-250-KB-A1 als nackter Chip (1)
Quelle: PC Games Hardware
Gainward GTX 1650S Pegasus OC: Der Alukühler von hinten...
Quelle: PC Games Hardware
....und von vorne
Quelle: PC Games Hardware
Die Gainward GTX 1650S Pegasus OC im Einsatz
Geforce GTX 1650 Super im Test: Zwischenfazit
Quelle: PC Games Hardware
Die Gainward GTX 1650S Pegasus OC im Einsatz
Den kompletten Leistungsindex der Geforce GTX 1650 Super liefern wir voraussichtlich am kommenden Dienstag nach. Bis dahin geben die Benchmarks der 2019er-Spiele eine gute Vorschau auf die Leistung der GTX 1650S. Sie rendert meist nur unweit der "alten" Geforce GTX 1660, was angesichts der ähnlichen Chip-Leistung zu erwarten war, und somit auf dem Niveau der älteren Geforce GTX 1060. Setzt man die Startpreise der GTX 1650 Super von voraussichtlich 160 Euro in Relation zu den Benchmarkwerten, ergibt sich auf den ersten Blick ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Jedoch müssen wir mit Blick auf das Jahr 2020 ausdrücklich vor 4-GiByte-Grafikkarten warnen: Schon seit einiger Zeit müssen PC-Spieler mit Abstrichen leben, wenn Sie ein entsprechend bestücktes Modell verwenden. Mit Red Dead Redemption 2 erschien sogar just das erste Spiel, welches die höheren Detailstufen und Auflösungen bei ungenügendem Grafikspeicher verbietet. Dieses Problem haben Grafikkarten mit 6 und 8 GiByte nicht, sodass wir auch in der Mittelklasse klar von 4 GiByte abraten.
Wer eine bezahlbare Geforce-Grafikkarte sucht, für den kommen die Geforce GTX 1660 (ab ca. 210 Euro) und GTX 1660 Super (ab ca. 230 Euro) in Frage. Beide liefern mehr Fps pro Euro als die RTX-Riege, allerdings müssen Spieler dabei auf Raytracing-Einheiten verzichten. Da diese jedoch erst bei den höherpreisigen RTX-Modellen eine Nutzbarkeit entsprechender Effekte erzielen, ist das bei den GTX-16-Karten kein Beinbruch. Wer in erster Linie die höchsten Bildraten pro Euro anstrebt, ist nach wie vor mit einer Radeon RX Vega 56 (ab ca. 220 Euro) oder Radeon RX 590 (ab ca. 180 Euro) besser beraten. In beiden Fällen gehören 8 GiByte und somit eine gesicherte Zukunft zum Lieferumfang.

Zu den Links von Scully1234 (Dermann) oben (insbesondere CB):
Computerbase hat null Transparenz bei den eigenen Benches. Man erfährt keinerlei Details. Und die Stromverbrauchsmessungen haben schon einige Male komplett daneben gelegen. Bspw. hat man jahrelang beim Wert der 390 die MSI genommen, die die mit Abstand hungrigste 390 auf dem Markt war (65 Watt mehr als die Powercolor bzw. die Referenz (beide haben das gleiche Bios) und nur 5% schneller) und einfach nur "R9 390" rangeschrieben.
Bisheriger Gipfel war aber der Test des i5 6500, bei dem sie es irgendwie geschafft haben ihn als langsamer als einen i5 2500K zu benchen (in der Realität ist er 30% schneller). Dass der 5% höher taktende 6600 ganze 35% schneller war, hat niemanden nachdenklich gemacht.
Bei der 1650S haben sie jetzt auch wieder den Vogel abgeschossen. 6 Spiele im Parcours und 3 davon nutzen die UE4. Und schon liegt die gammelige 1650S auf dem Level der RX 590. Großartig! Die UE4 hat eine Marktdurchdringung von vielleicht 5% und wird von Nvidia mitgestaltet. Warum stattet man 50% des Parcours mit ihr aus?
Aber es nutzt nix ... einfach auf ignore und feddich.
Mit bannen wollen usw. das is Quark. Man kann ja nix beweisen. Also wenn man den Verdacht hat: "Troll", einfach auf ignoreliste und fertig. Is in 2 Sekunden erledigt(sind ja nur 2 Klicks).
edit: Ich glaub es sind hier auch mehrere Trolle unterwegs, mit jeweilis einigen Accounts. Aber man gewöhnt sich dran.
edit2: grad mal geguckt: 277 Accounts in meiner Liste(und es werden stündlich mehr).
edit3: Ich nenn das PCGHX-Forum auch scherzhaft "Troll's paradise."
-Das jemand offizielle Tests von anderen Mags postet? Auch wenns auf Dauer sehr anstrengend und nervig ist.
-Das jemand (so wie RX 480) den Testern Parteilichkeit vorwirft?
-Oder so etwas wie von KrHome, der behauptet, das PCGH in ihrer Rangliste die Vega56 nur mit 1.2GHz testet? Die Vega, so wie alle anderen Karten, darf frei boosten. Die 1.2GHz stellen nur den untersten Wert dar.
PCGH hat das auch schon mal erklärt. Deswegen auch das + hinter den Taktraten. Was es z.B. bei der 390 nicht gibt, da es bei der Karte auch keinen solchen Boost gibt.
Zu den Links von Scully1234 (Dermann) oben (insbesondere CB):
Computerbase hat null Transparenz bei den eigenen Benches. Man erfährt keinerlei Details. Und die Stromverbrauchsmessungen haben schon einige Male komplett daneben gelegen. Bspw. hat man jahrelang beim Wert der 390 die MSI genommen, die die mit Abstand hungrigste 390 auf dem Markt war (65 Watt mehr als die Powercolor bzw. die Referenz (beide haben das gleiche Bios) und nur 5% schneller) und einfach nur "R9 390" rangeschrieben.
Bisheriger Gipfel war aber der Test des i5 6500, bei dem sie es irgendwie geschafft haben ihn als langsamer als einen i5 2500K zu benchen (in der Realität ist er 30% schneller). Dass der 5% höher taktende 6600 ganze 35% schneller war, hat niemanden nachdenklich gemacht.
Bei der 1650S haben sie jetzt auch wieder den Vogel abgeschossen. 6 Spiele im Parcours und 3 davon nutzen die UE4. Und schon liegt die gammelige 1650S auf dem Level der RX 590. Großartig! Die UE4 hat eine Marktdurchdringung von vielleicht 5% und wird von Nvidia mitgestaltet. Warum stattet man 50% des Parcours mit ihr aus?