PCGH renoviert den Grafikkarten-Benchmark-Parcours - Die finale Liste und erste Ergebnisse
Update mit der finalen Benchmarkliste und ersten Ergebnissen: Alle Jahre wieder ... renoviert PC Games Hardware den Benchmark-Parcours, um Ihnen fundierte Aussagen auf Basis aktueller Spiele, APIs und Engines liefern zu können. Nach Monaten der Vorbereitung ist es nun so weit: Die finale Benchmarkliste steht, die neuen Testsysteme sind aufgebaut. Derzeit messen wir die erste Fuhre an Grafikkarten durch - und Sie dürfen einen Blick darauf werfen.
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Tempus fugit. Seit der letzten PCGH-Benchmark-Zusammenstellung am 15. Dezember 2017 ist viel Zeit vergangen. Zeit, in der sich die Grafikwelt weiterentwickelte. Im Juli 2018 nahmen wir die damals brandneuen Titel Far Cry 5 und Kingdom Come: Deliverance auf und machten den sprichwörtlichen Sack zu. Bis heute haben wir auf Basis dieser Benchmarks satte 30 Grafikkarten eingeordnet. Diverse Aktualisierungen mit neuen Treibern und Spielversionen hielten die Daten frisch und knackig. So sehr wir vom noch amtierenden PCGH-Leistungsindex überzeugt sind, es ist Zeit für ein Update. Dafür ist Ihr Feedback äußerst willkommen, denn letzten Endes testen wir nicht für uns, sondern für Sie - unsere Leser.
Update vom 13. Juni
Wir haben diesen Artikel auf den finalen Stand gebracht, alle Textpassagen sind aktuell. Dabei floss das Feedback unserer Leser, welches sich in einer lebhaften Diskussion manifestierte, ein. Aufgrund dessen findet der neue Strategie-Topseller Total War: Three Kingdoms seinen Platz im neuen PCGH-Grafikkarten-Parcours. Der Indie-Geheimtipp Supraland musste den Platz in den finalen Messungen leider räumen, denn das CPU-Limit erwies sich bei anspruchsvollen Szenen als zu hartnäckig (richtig gelesen - trotz 5 GHz). Sie sehen die finale Benchmarkliste im folgenden Text und in der Bildergalerie. Auch die genutzten Schnittstellen (APIs) stehen mittlerweile fest, ebenso die finalen Einstellungen hinsichtlich der Taktraten und Timings (CPU-Kerne, Uncore, RAM).
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Während Sie diese Zeilen lesen, testen wir die erste, repräsentative Fuhre an Grafikkarten durch den neuen Leistungsindex. Ein großes Special sowohl im kommenden Heft als auch Online ist in Vorbereitung. Freuen Sie sich auf spannende Duelle und große Vielfalt! Damit die Wartezeit nicht zu lang wird, haben wir ein Amuse Gueule vorbereitet. Im folgenden Benchmark sehen Sie die ersten Ergebnisse - selbstverständlich inklusive Ultrawide-QHD. Wir haben bewusst Spiele aus unserer Liste erwählt, die eine stark unterschiedliche Performance-Charakteristik aufweisen. Welche Indexwerte und Finalplatzierungen sich daraus ergeben, ist noch offen. Die Indizierung läuft. Wie sich wohl die Radeon RX 5700 (XT) und Nvidias "Super"-Turingkarten schlagen werden? Es bleibt spannend.
Grafikkarten-Benchmarks 2019
Wenn wir einen neuen Leistungsindex zusammenstellen, dann niemals überstürzt und leichtfertig. Schließlich soll der neue Parcours mindestens ein Jahr überstehen und solange einen realistischen Querschnitt zeichnen. Es gilt, jede Nuance aktueller Spiele zu erfassen. Das beinhaltet die Idee, möglichst viele Engines und somit auch möglichst viele "Gesinnungen" abzubilden. Dabei ist es ganz normal, dass manche Spiele besser auf einer Radeon und andere besser mit einer Geforce laufen. Wer möchte schon einen Index mit 20 Spielen, bei denen doch immer dieselbe Rangfolge herrscht? Abwechslung ist gut und spannend für die Kaufentscheidung, doch am Ende sollte sich ein stimmiges Bild ergeben. Wie dieses im Falle des neuen PCGH-Grafikkarten-Parcours aussieht, den wir Ihnen hier vorstellen, wissen wir selbst noch nicht genau.
20 Spiele sollten es auch 2019/2020 wieder sein. Gesagt, getan. Dabei versammeln wir aus den genannten Gründen nicht bloß Triple-A-Produktionen, sondern mischen einige Indie-Perlen darunter. Über 30 neue, potenzielle Indexspiele, welche zwischen 2018 bis inklusive Mai 2019 erschienen sind, standen auf unserer Liste. Deren Popularität, Performance und Reifung mittels Patches in den vergangenen Monaten haben wir kontinuierlich im Auge behalten. Die Mischung könnte kaum bunter sein und natürlich eignen sich einige Spiele besser zum Grafikkartentesten als andere. Da uns immer wieder Fragen erreichen, warum wir diesen oder jenen Titel trotz enormer Spielerzahlen nicht in den Leistungsindex Grafikkarten aufnehmen, möchten wir erläutern, was aus unserer Sicht einen guten Benchmark ausmacht.
PC Games Hardware testet seit vielen Jahren auf Basis eigens erstellter Spielstände respektive echter Spielszenen. Dabei legen wir großen Wert auf Praxisnähe, hohen Anspruch an die Hardware sowie Transparenz für alle, die unsere Werte nachstellen möchten. Die von einigen Spielen mitgelieferten integrierten Benchmarks sind hübsch anzusehen und ermöglichen die einfache Vergleichbarkeit mit Gleichgesinnten, erzeugen jedoch in der Regel eine isolierte, synthetische Last, die im "echten" Spiel nicht zu finden ist. Außerdem wurden derartige Tests in der Vergangenheit durch Grafiktreiber besser optimiert als das eigentliche Spiel - der vorgefertigte Ablauf macht's möglich.
Wer jede Messung "spielt", ist auf gute Reproduzierbarkeit angewiesen. Jeder PCGH-Benchmark durchläuft daher lange Testphasen, bevor er "eingetütet" wird. Kommt mit ein- und demselben System immer wieder etwas anderes heraus oder torpedieren wöchentliche Updates oder Server-Downtimes das Prozedere, ist ein Titel nicht als dauerhafter Benchmark geeignet. Dieses Schicksal teilen alle reinen Multiplayertitel. Der hohe Chaosfaktor, dynamische Abläufe, wechselnde Wettereffekte und Events sowie unregelmäßige Serverwartungen führen dazu, dass wir derartige Spiele nur sporadisch und dann am Stück testen. Die gewonnenen Werte sind in der Regel nach kurzer Zeit veraltet. Wäre ein solches Spiel im Leistungsindex, kämen wir aus den Nachtests nicht mehr heraus. Die Alternative - Zusammenmischen alter und neuer Werte - kommt nicht in Frage.
Am Ende landeten wir nach unzähligen Tests bei der folgenden Benchmark-Liste mit 20 Spielen:
- Anno 1800
- Assassin's Creed Odyssey
- Ark: Extinction
- Battlefield 5
- The Division 2
- Dirt Rally 2.0
- Far Cry New Dawn
- Forza Horizon 4
- Hitman 2
- Metro Exodus
- Monster Hunter World
- A Plague Tale: Innocence
- Rage 2
- Resident Evil 2 (2019-Remake)
- Shadow of the Tomb Raider
- Subnautica: Below Zero (Early Access)
- Kingdom Come Deliverance
- Total War: Three Kingdoms
- The Witcher 3
- Wolfenstein 2
In der Bildergalerie stellen wir alle 20 Titel genauer vor. Dort erfahren Sie auch, weshalb wir sie auserwählt haben und welche Schnittstellen sie verwenden. Das Ziel ist - wie bei jedem PCGH-Index -, einen ordentlichen Querschnitt zu ziehen. Wichtige Engines und APIs müssen vertreten sein, allerdings sind wir zum Grafikkartentesten auf einen gehobenen Anspruch angewiesen. Viele der populären Spiele laufen sprichwörtlich auf jedem Taschenrechner - beispielsweise Dota 2 und CS Global Offensive - und kommen daher nicht als Benchmark in Frage. Der GPU-Leistungsindex 2019+ macht eindeutig Nägel mit Köpfen, 17 der 20 Spiele sind neu.
Bildergalerie
Neuerungen für Messumgebung
Doch nicht nur die Benchmark-Spiele ansich sind (größtenteils) neu, es gibt weitere Änderungen. Dabei floss bisheriges Leser-Feedback ein. Der wohl wichtigste Punkt ist die Anwendungsleistung. PC Games Hardware bildet im Leistungsindex Grafikkarten seit einigen Jahren nicht nur die Spieleleistung ab, sondern auch die Produktivleistung. Dabei kommt seit 2017 das OpenCL-Bildbearbeitungsprogramm Capture One zum Einsatz. Es leistet gute Dienste und skaliert vorbildlich mit der GPU-Leistung - und ist kein synthetischer, sondern praktischer Test. Im GPU-Leistungsindex 2019+ findet eine vierte Auflösung Platz: 3.440 × 1.440.
Dennoch: Die meisten Leser suchen sich ihre Grafikkarte nach der Spieleleistung aus. Daher streichen wir bis auf Weiteres die Produktivleistung in der Benchmarkrevision, der Leistungsindex 2019/2020 beinhaltet keinen OpenCL-Test mehr. Dieser floss bisher zu 4,55 Prozent in den Gesamtindex ein. Nun bestimmt allein die Leistung in den 20 Testspielen den PCGH-Leistungsindex. Wir planen Spezialmessungen außerhalb des Index, welche sich unter anderem der Produktivleistung sowie HDR-Performance widmen.
Selbstverständlich streichen wir keine Dinge ohne einen adäquaten Ersatz. Wer unsere Techniktests zu neuen Spielen kennt, weiß, dass wir seit einiger Zeit die UWQHD-Auflösung mittesten. Damit zollen wir der steigenden Verbreitung des 21:9-Bildformats Tribut - etwas, das sich web-weit nur selten findet. Im Grafikkarten-Leistungsindex 2019+ findet daher eine vierte Auflösung Platz: 3.440 × 1.440. Sie schließt die Lücke zwischen den nach wie vor vertretenen Auflösungen 1.920 × 1.080 (Full HD), 2.560 × 1.440 (WQHD) und 3.840 × 2.160 (Ultra HD). Künftig bieten wir Ihnen folglich fünf Indizes: den Gesamindex, welcher eine noch festzulegende Gewichtung der Auflösungen vornimmt, sowie Einzelindizes der nunmehr vier Pixelmengen.
Quelle: PC Games Hardware
Hitman 2 (DX11/12-API): Zwar blieb dem Hitman der ganz große Erfolg aus, technisch ist das Spiel jedoch gelungen - und läuft neuerdings mit DirectX 12 (Bild in 21:9). Radeon-GPUs laufen stets mit der neuen API. Geforce-Chips fühlen sich unter DX11 wohler.
Geblieben sind die mit dem Index 2018 eingeführten Perzentile. PC Games Hardware wird weiterhin sowohl die durchschnittliche Bildrate als auch den Perzentilwert P99 (99th percentile) angeben. Letzterer bietet aus unserer Sicht einen guten Kompromiss aus Präzision und Reproduzierbarkeit. Das Benchmark-Tool Fraps hat in jedem Fall ausgedient, wir setzen nun durchweg auf die moderne Alternative OCAT. Nur hiermit lassen sich die Schnittstellen Vulkan und UWP protokollieren.
Das neue Testsystem
Einer der gewichtigsten Gründe für den Wechsel auf einen neuen Index ist die Entwicklung der Prozessor-Anforderungen. Unser getreuer Core i7-6800K @ 4,4 GHz, ein Sechskerner mit Quad-Channel-Speicherschnittstelle, leistete uns mehrere Jahre treue Dienste, kommt in so manchem neuen Spiel in Kombination mit schnellen Grafikkarten jedoch an seine Grenzen (und wurde für Spieletests daher bereits interimsweise ersetzt). Die neuen PCGH-Grafikkarten-Testsysteme setzen daher auf ein deutlich schnelleres Her(t)z: Ein Intel Core i9-9900K mit acht Kernen und 16 parallelen Threads sorgt für den Antrieb. Um wieder für ein paar Jahre gerüstet zu sein, beschleunigen wir alle Kerne des Chips auf 5,0 GHz, während der Uncore-Bereich mit 4,8 GHz arbeitet.
Als Unterbau dient uns ein MSI MEG Z390 Ace, welches wir mit 32 GiByte DDR4-3600-RAM aus dem Hause Corsair ausstatten. Die von uns verwendeten 4×8er-Kits hören auf die genaue Bezeichnung Vengeance RGB Pro (CMW32GX4M4C3600C18) und arbeiten bei uns mit den leicht geschärften Timings 17-18-18-18-36. Ebenfalls neu, wenn auch obligatorisch ist der Einsatz von Windows 10 x64 in der 1903-Version. Letzteres ist der Hauptgrund, weshalb wir erst jetzt umstellen - 2018 machte uns der Wechsel auf Version 1803 viele Benchmarkwerte zunichte, sodass wir die Reifung des Mai-Updates abwarteten. Nun, da dies abgeschlossen ist und sowohl AMD als auch Nvidia entsprechende WDDM-2.6-Treiber veröffentlicht haben, steht der Benchmarkflut nichts mehr im Wege.
Quelle: PC Games Hardware
Das PCGH-Grafikkarten-Testsystem 2019/2020: Intel Core i9-9900K (8C/16T) @ 5,0 GHz, 32 GiByte Corsair Vengeance DDR4-3600, MSI MEG Z390 Ace, Windows 10 x64 1903 (finale Einstellungen)
Ihr Feedback ist willkommen!
Was halten Sie von dieser Vorschau und den ersten Ergebnissen? Haben Sie weitere Wünsche, Anregungen oder Kritik? Dann her damit! Die zuständigen PCGH-Redakteure lesen alle Kommentare. Am Ende entscheidet dennoch die Machbarkeit über die Umsetzung. Freuen Sie sich auf eine Lawine an garantiert spannenden, erhellenden Messwerten! [QUICKPOLL ID=3614]


ach und dass du jedesmal anwesend bist wenn angeblich die anderen stänkern, das ist wahrscheinlich Zufall, ja? Da wo du und sunirgendwas auftauchen, da gibt's fast immer Stunk.
Er schreibt in einem post noch dass man ja möglichst viele Tests lesen soll weil die unterschiedliche Szenen testen und so zu sehen ist dass die 1080 dann auch mal vor der Radeon liegt. Dass genau diese Aussage im Umkehrschluss das gleiche spiegelverkehrt bedeutet, das ignoriert er aber immer schön und postet nur die Ausschnitte, Spiele und Auflösungen die ihm in den Kram passen.
Sagt dann jemand (wenn auch in überdeutlichem Ton) dass er damit aufhören soll kommst du daher und nennst andere "dunkelrote". Also unterstellst ihnen Fanboytum. Dazu gibt's hier Regeln, schon wieder mal vergessen?
@topic
Ich finde den Parcours gelungen. Zwar spiele ich außer Anno bisher absolut nichts davon, aber ich hab eure Erörterungen für schlüssig empfunden. Allgemein gefällt der lockere und gleichzeitig fachliche Schreibstil gut. Hab den neuen Parcours direkt allen PC begeisterten Bekannten ans Herz gelegt, damit sie dort gucken und nicht bei so Negativbeispielen wie gameGPU, wo man das Gefühl hat die Werte sind anhand von Prozentrechnung aus üblichen Differenzen entstanden und nicht aus Messungen. Echt beeindruckend was ihr euch für Arbeit damit macht, obwohl ihr wisst dass wir uns gern mit den Ergebnissen die Köpfe einhauen. Bitte macht weiter so.
Gesendet von meinem HTC mit Tapatalk
Wie sprechen von NON_AAA und INDIE und nicht von der UNREAL_ENGINE 4
Mal ne andere Perspektive:
Zum einen:
PCGH richtet sich an Enthusiasten, daher wird man hier eher Triple-A Titel benchen. Das ist auch verständlich, denn die Spieler der meisten Indie Titel verirren sich nicht auf diese Seite hier, weil sie in der Regel nicht technikaffin sind. PCGH orientiert sich also schlicht an der eigenen Zielgruppe.
Zum anderen:
Es macht wenig Sinn sich auf wenige Engines zu fokussieren, nur weil darauf ein Großteil der Spiele erscheint (was im Triple A Bereich nichtmal stimmt, da jeder große Publisher ne eigene Engine hat, aber reduzieren wir das hier mal kurz auf alle verfügbaren Spiele), denn ein halbwegs intelligenter Mensch kann extrapolieren. Wenn man 3 UE4 Tests gesehen hat, dann weiß man beim vierten Test, wo sich die eigene GPU einordnet. Gleiches mit der Unity. Es macht einfach keinen Sinn immer wieder zu gleichen Ergebnissen zu kommen, wenn man stattdessen mehr in die Breite gehen und den Lesern so mehr Informationen verschaffen kann.
Kurz noch was zur Unity: Die Engine wird stetig verbessert. Da lohnt es sich alle zwei Jahre mal das Spiel im Parcours zu ändern.
Kurz noch was zu GameGPU: Diese Seite bencht pünktlich zum Release eines Spiels regelmäßig über tausend Hardwarekombinationen. 100%ig werden deren Ergebnisse intern extrapoliert und nicht wirklich gebencht. Von der zu erwartenden Kopierschutzumgehung ganz zu schweigen.
Daher ist dein Kommentar leider komplett an der Realität vorbei.
NEIN.
Die UE4 Engine wurde zwar total verhunzt aber es ist nun mal sehr beliebt. Egal was dir gefällt oder nicht.
Auch wurde hier scheinbar gewählt, also wo ist dein Problem ?
AMD kotzt da wieder ab, das ist euer einziges Problem... Oder wie???!!!
...
Ganz allgemein wegen den letzten Tagen:
Immer diese Dunkelroten, warum seid ihr die lautesten Niffer?
Da gibt es bei euch nichts Gutes zu vermelden aber es wird immer Hart der Konkurrent negativ schlecht geredet.
Krankhaft
Ich bin mit dem Parcour im übrigen zufrieden, ich weiss ja nicht was du liest.
Du vergleichst nur die FPS und sagst dann irgendwas über den Optimierungsgrad.
Das müsste man in jedem einzelnen Fall prüfen.
Es gibt per se keine ineffizienten Engines, also hör doch mal auf diesen shit ständig zu verbreiten.
Draugen Test: Wertung
Nein, nur selten bekommt ein Spiel die volle Punktzahl für die Grafik (GS)
Nicht zeitgemäß waren grafisch fast alle letzten AMD Evolved titel, da muss ich dir zustimmen.
Jeder hat mittlerweile verstanden dass dir die Indigames die auf der seriösen Plattform GameGPU gebencht werden ganz besonders wichtig sind, das muss man nicht ständig runter beten.
Auf GameGPU findest du doch die von dir gewünschten Ergebnisse, also wo ist das Problem. Im Parcour ist Unity und UE vertreten, sowie eine eigen entwickelte/modifizierte Engine von einem kleinen Entwickler. Der Indititel der hier noch vertreten war hat die wenigsten Quotes bekommen und wird deshalb gegen TotalWar getauscht, ne sinnige Entscheidung da die TW Reihe ein Referenztitel fürs Genre ist.