Slo-Mo-Kamera in Call of Duty Warzone: Nvidia erklärt Vorteile durch viele Fps
Nvidia rührt mal wieder die Werbetrommel für High-Fps-Gaming. Dazu hat man ein neues Video aufgelegt, in dem man mittels Slow Motion die Unterschiede zwischen 60, 144 und 240 Hz veranschaulicht. Als Spiel hat sich der Geforce-Erfinder Call of Duty: Warzone herausgepickt.
Nvidia hat es in die Warzone von Call of Duty verschlagen. Hintergrund ist ein neuer Videobeitrag zum Thema High-Fps-Gaming. Dieses Mal veranschaulicht man die Vorteile mittels Zeitlupe, wobei Nvidia 60, 144 und 240 Hz (und die passenden Frames per Second) gegenüberstellt. Wenig überraschend haben die Amerikaner dazu eine Grafikkarte aus der eigenen Linie in Stellung gebracht: Den 240-Hz-Monitor kombinierten sie mit einer Geforce RTX 2080 Ti.
Hohe Fps und Bildwiederholfrequenzen bieten bekanntlich einige Vorteile. Nvidia betont in seinem Video beispielsweise die Geschmeidigkeit von Animationen und das leichtere Tracking, das sich dadurch ergibt. Ghosting und Tearing würden minimiert und damit auch die ablenkenden Effekte. Durch die geringere System-Latenz könne man andere Spieler zudem früher sehen.
Reduzierte Einstellungen für 240 Fps
Nvidia gibt in der Videobeschreibung allerdings zu bedenken, dass 240 Fps ihren Tribut einfordern. Call of Duty: Warzone lief mit der Geforce RTX 2080 Ti "bei Einstellungen auf E-Sport-Level." Darunter versteht man eine Mischung aus hoch und niedrig, basierend auf den Empfehlungen von prosettings.net.
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Schon seit einiger Zeit versucht Nvidia unter dem Namen "Frames Win Games", Spieler für hohe Bildraten zu begeistern. Erst im März hatten die Amerikaner einen Guide veröffentlicht, der am Beispiel Playerunknown's Battlegrounds erklärt, mit welchen Grafikeinstellungen man am besten ans Ziel kommt. Image Sharpening empfahl man etwa als Ausgleich für die reduzierte Renderauflösung. Vergangenen Dezember widmete Nvidia dem Thema High-Fps-Gaming einen Blog-Artikel. Verschiedene Grafiken unterstreichen darin die Vorteile hoher Bildraten.
Quelle: Youtube

Die Karten laufen auch problemlos mit Linux. Nutze Nvidia seit Jahren unter Linux. Dass es für MacOS keine Nvidia-Treiber mehr gibt, liegt vor allem an Apple, siehe z.B.:
Fehlende Nvidia-Treiber fuer macOS Mojave stecken angeblich bei Apple fest | heise online
Apple will halt, dass MacOS nur auf Macs und nicht auf irgendwelchen Hackintoshs läuft. Das wurde von Apple noch nie unterstützt. Apple will, dass Du ihre Hardware kaufst und Dir nicht selbst etwas bastelst. Damit muss Du halt leben, wenn Du so ein System benutzt. D.h. für Dich, dass Du nur AMD und Intel verwenden kannst.
Solang die Warzone Server auf diesen grottigen Tickrates laufen, macht es keinen Unterschied ob du 60 oder 6000Hz hast...
Naja, nice try nVidia. Der nächste Marketing-Knaller kommt bestimmt.
Ich seh die Kids zu Hause: "Papa, Papa... komm mal kurz... " ... "schau mal hier, da siehst du warum ich das brauche...!" ...
Und dafür lieben Wir Sie!
Ps:Auch mal ne Weißheit von Mir: Grüne Bananen halten länger!
Gruß Yojinbo, Der auch jeden Sh..t anklickt!