AOC Agon AG353UCG im Test: 200 Hz und HDR im Breitbild-Format
Mit dem AOC Agon AG353UCG bringt der Hersteller den Panel-Zwilling des Asus ROG Swift PG35VQ auf den Markt - mit 35 Zoll auf 21:9, HDR und einer Bildwiederholrate von 200 Hz. Kann der 2.500 Euro teure Monitor überzeugen? PCGH macht den Test.
AOC fühlt sich auch im High-End-Segment zu Hause, das zeigen wenige Monitore des Herstellers so deutlich wie der Agon AG353UCG. Sein 35 Zoll großes 21:9-Display mit HDR-Unterstützung und einer Bildwiederholrate von 200 Hz spricht eine deutliche Sprache. Es soll nichts weniger als das beste Gaming-Erlebnis in diesem Bildformat bieten. Das unterstreicht auch das verbaute Nvidia-G-Sync-Ultimate-Modul. Während sich der Monitor mit seinem LED-Leuchtring nicht zurücknimmt, handelt AOC beim Preis ähnlich. Mit rund 2.500 Euro fällt der Agon bei vielen Spielern gleich durch das Suchraster.
AOC ist eher mit seinen günstigen Gaming-Modellen erfolgreich. Zur letzten Gamescom berichtet der Monitor-Produktmanager uns, dass die günstige G1-Serie weg ging wie warme Semmeln und seine Kalkulation vollends sprengte. Darauf soll nun die noch breiter aufgestellte G2-Serie aufbauen. Die Agon-Serie ist den Oberklasse-Modellen vorbehalten. 2017 hatte AOC auch 27-Zöller mit G-Sync Ultimate angekündigt. Diese erschienen aber nie auf dem Markt, da sich die Modelle mit gleichem Panel von Acer und Asus nur schleppend verkaufen würden, sagte uns der Produktmanager ein Jahr später. Kein Wunder beim Preis von noch immer aktuell 1.900 Euro, der anfangs bei 3.000 lag.
Quelle: PC Games Hardware
AOC Agon AG353UCG im Test (3)
Nun hat sich AOC aber doch an ein Modell gewagt, das ultimativ in Leistung aber auch im Preis ist - nämlich dem Ultrawide-Panel mit UWQHD-Auflösung und 200 Hz, dem AG353UCG. Ihn konnten wir genau vor einem Jahr bereits auf einem Event begutachten, erst jetzt kommt er auf dem Markt.
Wem bei diesem Preis noch nicht die Schweißperlen auf der Stirn stehen, der sollte einen Blick auf das Paket werfen, das AOC mit dem AG353UCG geschnürt hat. Sein Datenblatt liest sich gut. Mit UWQHD-Aufösung, 1000er HDR, 200 Hz, G-Sync Ultimate, 8-Bit-Panel mit FRC und Local Dimming muss sich der Monitor nicht verstecken. Sein schwarzes Gesamtbild wird nur durch rote Akzente aufgewertet. Sein VA-Panel mit Quantum-Dot-Schicht kommt von AU Optronics und bietet die typischen Vor- und Nachteile der Technik. Durch einen niedrigen Schwarzwert und dem daraus resultierenden hohen Kontrastwert sind die dargestellten Farben satt. Stärker variierende Reaktionszeiten können dafür jedoch zur Schlierenbildung führen. Aber darauf gehen wir noch gesondert ein.
Ausstattung: Anschlüsse und Fernbedienung
Der AOC Agon AG353UCG ist ein Freund von klaren Linien. Abseits des gekrümmten Bildschirms und des runden Leuchtelements auf seiner Rückseite setzt der Monitor auf ein schlichtes Design. Sein Standfuß ist ebenso minimalistisch gehalten wie seine gesamte Front. Das bedeutet jedoch nicht, dass Nutzer Abstriche bei der Ergonomie in Kauf nehmen müssen. Der AOC lässt sich um 11 cm in der Höhe verstellen und erlaubt eine Neigung von insgesamt 26 Grad in der Horizontalen. Außerdem ist er um bis zu 35 Grad seitlich drehbar, ohne den Standfuß zu bewegen, was als Swivel-Funktion bezeichnet wird. Die OSD-Bedienung erfolgt über einen gut erreichbaren Steuerknopf. Für das Umschalten zwischen verschiedenen Voreinstellungen gibt es sogar eine kleine Fernbedienung in Form eines Eishockey-Puk. Mit Hilfe eines einfachen Drucks auf eine Puk-Taste wechselt der Monitor in eines von drei zuvor festgelegten Profilen.
Bildergalerie
Wie andere G-Sync-Monitore bietet auch der AOC nur eine übersichtliche Auswahl an Anschlüssen. Ein HDMI-2.0-, ein Displayport-1.4- und ein Mini Displayport-1.4-Steckplatz warten darauf, Videosignale entgegenzunehmen. Vier USB-A- und ein USB-B-Anschluss in Version 3.0 ermöglichen zusätzlich den komfortablen Anschluss von Peripherie. Wer auf zusätzliche Audio-Ausrüstung verzichten will, kann beim AG353UCG auf die internen Lautsprecher setzen. Abgerundet wird die akustische Versorgung durch zwei AUX-Eingänge und einen AUX-Ausgang.
Wie alle Monitore mit dem neuen G-Sync-Ultimate-Modul hat auch der AOC einen Lüfter. Dieser fällt, sofern man nicht lautlos spielt, kaum auf. Schaltet man den Monitor jedoch aus, kühlt er noch mehrere Minuten munter weiter. Das kann stören und frisst mehrere Minuten lang unnötigerweise Strom.
Bildqualität: Satte VA-Farben mit 1000er-HDR
Wenn Gaming-Monitore HDR bewerben, handelt es sich oft um DisplayHDR 400, das mit seinen niedrigen Anforderungen nicht mehr verspricht, als viele Displays an sich schon bieten - lange bevor HDR überhaupt ein Thema war. Eine Stufe darüber folgt DisplayHDR 600, das bereits einen sichtbaren Unterschied erzeugt. Genau wie der ASUS Rog Swift PG35VQ wirbt der AG353UCG sogar mit DisplayHDR 1000 und G-Sync Ultimate. Damit kann er sich zu einer exklusiven Riege zählen. Diesen Anspruch unterstreicht er mit seiner Bildwiederholrate von 200 Hz bei UWQHD-Auflösung, welche 3.440 x 1.440 Pixel im 21:9-Format entspricht.
Standbildqualität: Satte Farben bei zufriedenstellendem Farbraum
Quelle: PC Games Hardware
AOC Agon AG353UCG: Farbtreue
Das Standbild des Agon profitiert von seinem VA-typischen niedrigen Schwarzwert von rund 0,2 cd/m². Ergänzt durch die geringe Minimalhelligkeit von 18,2 cd/m² kann man selbst in abgedunkelten Räumen noch längere Zeit am Monitor verbringen, ohne dabei geblendet zu werden. In Kombination mit der hohen Maximalhelligkeit im SDR-Betrieb von fast schon unnötig hellen 550 cd/m² ergibt sich ein Kontrastwert jenseits der 2700:1. Mit 99% deckt der AOC außerdem fast den ganzen gaming-relevanten sRGB-Farbraum ab. Mit 1,2 Millionen ist die Anzahl der darstellbaren Farben überzeugend. Bei diesen beweist er mit einer Delta-E-Abweichung von 1,9 zusätzlich seine Farbtreue, was für ein VA-Palen richtig gut, aber auch zu erwarten ist bei dem Preis. Eine maximale Abweichung von 13 Prozent ist zwar unkritisch aber nur mittelmäßig.
Nutzt man den AG353UCG erstmalig, fällt schnell ein Lichtschleier rund um den Mauszeiger auf. Diesen erzeugen die 512 dimmbaren Zonen des Panels. Die als Halo-Effekt bekannte Erscheinung tritt bei jedem LCD mit dieser Funktion auf. Nur bei Panels mit selbstleuchtenden Pixel wie OLEDs verschwindet diese ganz. Störend war dies jedoch nur, als wir den Monitor nicht im HDR-Modus betrieben haben. Selbst dann konnten wir die verantwortliche Funktion im OSD problemlos deaktivieren. Im HDR-Modus zeigte das Panel in Testvideos, wie gut er es dank DisplayHDR 1000 vermag, Farbtöne zu differenzieren und die gleiche Szene in neuem Licht erstrahlen zu lassen. Seine Maximalhelligkeit im HDR-Modus erreicht fast die Marke von 1200 cd/m².
Bewegtbildqualität: Auch hier VA-typische Schlieren
VA-Displays sind vor allem für die Ausreißer in den ansonsten durchaus wettbewerbsfähigen Reaktionszeiten gefürchtet. Diese sind es nämlich, die für unschöne Schlieren sorgen können. Allerdings haben sich Hersteller dieser Situation durchaus angepasst. So werden die Reaktionszeiten durch den sogenannten Overdrive reduziert, ohne gleich für ein störendes Ghosting (Auftreten eines hellen Lichtschleiers oder einer Invertierung) zu sorgen. Das passiert durch eine höhere Spannung am Flüssigkristall-Panel. Diese richten sich dadurch schneller aus und die gewünschte Farbe erscheint dementsprechend flotter auf dem Display. So werden Schlieren gekonnt reduziert. Das beste Ergebnis hatten wir bei der dritten Overdrive-Stufe. Hier haben wir eine durchschnittliche Reaktionszeit von 5,4 ms gemessen. Im Bewegtbild traten so nur noch leichte Schlieren auf.
Quelle: PC Games Hardware
AOC Agon AG353UCG: Schlierenbildung (testufo.com/ghosting, 960 px/s)
Im Vergleich zum PG35VQ bekommen wir hier ein nahezu identisches Ergebnis. Das erscheint logisch bei gleichem Panel - Für die Reaktionszeiten ist aber auch das richtige Timing und die Spannungsregulierung samt Overdrive des Scalers verantwortlich. Dieser ist hier das G-Sync-Modul, der auch hier das gleiche ist. Beim Asus-Monitor haben wir noch einen Ausreißer von über 30 ms gemessen. Hier beläuft sich der Höchstwert auf 14,2 ms. Der Durchschnitt ist aber nahezu der gleiche (5,9 ms beim PG35VQ).
Bei der Wahrnehmung von Schärfe ist für unser Auge jedoch nicht nur die Reaktionszeit relevant. Die Bildwiederholrate spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Mit seinem 200-Hertz-Panel trägt der AOC also zusätzlich nicht nur zur flüssigen Wahrnehmung des Bildes, sondern ebenfalls zu dessen Schärfe bei. Das verschafft dem AG353UCG einen Vorteil gegenüber ähnlichen VA-Panels mit einer Bildwiederholrate von "nur" 144 oder 160 Hz.
Input Lag: Solide, aber nicht überragend
Der Input Lag beschreibt die Zeit, die ein Panel braucht, bis es ein eingehendes Videosignal auf dem Display anzeigt. Es gestaltet sich schwierig, diese Zeit genau zu messen. Um dennoch einen Vergleich zu ermöglichen, verwenden wir ein Tool von Leo Bodnar. Dieses übermittelt ein Signal an den Monitor und erfasst gleichzeitig mit einem Sensor dessen Reaktion. Diese messen wir an drei Positionen des Displays. Für den direkten Vergleich verwenden wir die Position an der Bildschirmmitte. Dort spielt sich schließlich die meiste Action ab.
Der AOC brauchte von der Übermittlung des Signals bis zur Anzeige in der Bildschirmmitte 16 ms. Dieser Wert ist bestenfalls mittelmäßig und unterstreicht gemeinsam mit der Reaktionszeit, dass es sich beim Agon nicht um ein E-Sport-Modell handelt. Abseits der sportlichen Wettkampfleistungen ist er jedoch für den Heimgebrauch ein guter Allrounder. Auch hier keine Unterschiede zum Asus-Modell (17 ms in der Bildmitte), was wegen gleichem Panel und vor allem gleichem Scaler nur logisch ist.
Fazit: Teure HDR-Speerspitze mit kleinen Abstrichen
Wer bestes HDR möchte und gleichzeitig Gaming-Ansprüche hat, ist beim AOC gut aufgehoben. Sein 1000er-HDR samt 512 Dimming-Zonen, die vollflächig verteilt sind, weiß zu überzeugen. Erst G-Sync Ultimate stellt zudem sicher, dass Käufer die Vorzüge des Bildes auch ohne Abstriche beim Gaming genießen können. Aktuell sind es meist Filme und Serien, die ihren Nutzen aus der High-Dynamic-Range-Technik ziehen. Das breite Display des AG353UCG ist mit einer Maximalhelligkeit von knapp 1200 cd/m² jedoch für eine strahlende HDR-Gaming-Zukunft gerüstet. Außerdem erlaubt es die Kombination aus Größe und Bildqualität durchaus auch, den einen oder anderen Film in HDR über das Display zu genießen.
Selbst ein 2.500-Euro-Monitor hat Schwachstellen. Unseres Erachtens ist ein hörbarer aktiver Lüfter für einen Monitor nicht die beste Kühllösung. Selbst wenn das Gebläse nur dann deutlich auffällt, wenn der Monitor bereits in den Standby-Betrieb versetzt wurde, erwarten wir von einem Monitor dieser Preisklasse mehr Finesse. Abgesehen davon ist das Display des AOC durch seine VA-Technik nicht das schnellste. Wem niedrigere Reaktionszeiten am wichtigsten sind, weil ihn die Schlieren beim Spielen dann doch stören, dem wird das breite Panel keine Freude bereiten. Damit man sich daran stört, muss man aber schon ziemlich sensibilisiert sein.
Der größte Kritikpunkt beim AOC ist der Preis. Dieser resultiert in diesem Fall aus dem Panel mit Nvidias neuem Modul für G-Sync-Ultimate, mit dem sich der Monitor in die High-End-Sphären katapultiert. Wer jedoch auf HDR verzichten kann und nicht unbedingt die Bildwiederholrate von 200 Hz braucht, bekommt ebenfalls hervorragende Ultrawide-Monitore für weniger als die Hälfte des Preises. Hier fällt uns zum Beispiel der 34GK950 von LG ein.
Aktuell jedenfalls ist der AOC Agon AG353UCG das günstigste Modell unter den Ultrawides mit diesem Panel. Der Acer Predator X35 und der Asus ROG Swift PG35VQ liegen um die 2.500 Euro, während der AOC je nach Marktlage etwas weniger kostet.
Die besten aktuellen Gaming-Monitore finden Sie auch in unserem PCGH-Ratgeber Gaming-Monitore.

Jetzt bin ich beim 34GK950-F von LG geblieben. Sehr tolles Ding muss ich sagen, auch wenn ich schon gerne LGs OLED/HDR am PC genießen würde. Aber auch der 48 Zoller ist einfach zu groß für den Schreibtisch :/
Scheinbar haben die gar keine Qualitätskontrolle. Anders ist das nicht zu erklären wie viele man von den Dingern bestellen muss bis man vll wirklich mal EINEN akzeptablen ohne gravierende Macken da hat ... Gibt genug Leute die davon ein Lied singen können.
Auch da muss man LG bei den Oleds loben.
Ist da was defekt, kommen die nach einem nach Hause, tauschen das Panel Vorort, und ziehen wieder von dannen.
(Selbst erlebt). Kein Einsende / Rücksende Firlefanz oder sonst der gleichen.
DAS ist Service.
Wusste gar nicht, dass es so schlimm ist. Wollte den auch mal probieren und gefühlt war alles kaputt bei dem Ding. Farben völlig daneben, sah aus wie wenn man ein JPEG kaputt komprimiert, sowas habe ich noch bei keinem Monitor/TV gesehen. Dazu nicht mal annähernd die Helligkeit erreicht die er haben sollte und der hatte definitiv keine 100hz+ egal was man eingestellt hat. Ging bei mir auch sofort zurück und nun erklärt sich das wohl wie so etwas sein kann
Scheinbar haben die gar keine Qualitätskontrolle. Anders ist das nicht zu erklären wie viele man von den Dingern bestellen muss bis man vll wirklich mal EINEN akzeptablen ohne gravierende Macken da hat ... Gibt genug Leute die davon ein Lied singen können.
Auch da muss man LG bei den Oleds loben.
Ist da was defekt, kommen die nach einem nach Hause, tauschen das Panel Vorort, und ziehen wieder von dannen.
(Selbst erlebt). Kein Einsende / Rücksende Firlefanz oder sonst der gleichen.
DAS ist Service.
Lüfter -> für die Tonne (neben dem G-Sync-Modul wird auch noch das FALD-Panel aktiv gekühlt); billig Lüfter verbaut, die entwerde von Anfang an oder kurze Zeit später nach Nutzung Lagerschleifen zeigen
Ich hatte zweimal den PG35VQ hier gehabt. Gingen direkt wiede zurück.
Achja ... beim zweiten Monitor war auch eine Fluse im Panel
Liegt daran das ich im Home Office Arbeite (auch generell) und nebenher der TV läuft und oft auch der PC dran läuft.
Auch da habe ich bisher absolut keine Probleme mit meinen Oled.
Davon wenn man ein paar Sachen vornimmt, lässt sich die Gefahr ohnehin minimieren. (Taskleiste Automatisch ausblenden, Bildschirmschoner nach Minute X etc. etc. ) samt den normalen Routinen im Gerät wie Pixel Shift und die Pixel Refresher.
Und noch weiters entwickelt man aktiv Kühlungen im Augenblick und das ganz ohne Fan um diesen Problem endgültig Herr zu werden.
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Das es mal nachleuchtet kann vorkommen, verschwindet nach ein kurzen Moment auch wieder.
Wirkliches Einbrennen da ist schon einiges mehr für nötig und mit Hilfe solcher Techniken immer unwahrscheinlicher.
Ein Schelm wer da böses denkt das man mit Pauschalitäten um sich werfen würde
Aber bei dem Mist der aktuell in der Monitor Branche verzapft wird, würde man für ein Oled Screen wohl absolut abgehobene Preise verlangen.
Ups ... tut man ja schon.
ProArt PQ22UC Professional OLED Monitor | ASUS
5000€, matten Couting inkl.
Wird sehr spannend was der LG CX 48 macht.
HDMI 2.1 / VRR / 120hz / 4k / HDR.
Ganz ohne Fan oder sonstigen Schnick schnack.
Und ohne die ganzen LCD / VA Nachteile.
Wette mit einen Preis von nur rund 1000.
Also quasi alles was der LG C9 auch heute schon macht, nur in etwas kleiner.
Selbst wenn also der absolut untypische Fall eintreten sollte das nach 2 Jahren was einbrennt und nicht mehr über die Garantie gedeckelt wird, kauft man sich ein neuen und hat immer noch weniger bezahlt als mit einem der hier getesteten und genießt grandiose Bildqualität, hat kein Fan, keine Schlieren, blb oder sonstigen Firlefanz.
Leider mir persönlich etwas zu groß als Monitor.
Hisense ULED XD