Call of Duty: Modern Warfare 2 Campaign Remastered im Techniktest: Sharpening und SSAA für ein Halleluja

Call of Duty: Modern Warfare 2 Campaign Remastered ist seit dem 30. April auch für den PC verfügbar. Was sich technisch getan hat und welche Hardware dem aufgehübschten 2009er-Bombast gerecht wird, klärt PC Games Hardware im Techniktest von COD MW2 Remastered mit Benchmarks von 22 Grafikkarten der Jahrgänge 2014 bis 2020.

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Call of Duty: Modern Warfare 2 Campaign Remastered im Techniktest: Sharpening und SSAA für ein Halleluja
Quelle: PC Games Hardware

Call of Duty Modern Warfare 2, der wohl bombastischste Shooter des Jahres 2009, erstrahlt in neuem Glanz - als Call of Duty: Modern Warfare 2 Campaign Remastered. Fast drei Jahre nach Call of Duty: Modern Warfare Remastered schicken uns die Remaster-Spezialisten von Beenox im Auftrag von Activision-Blizzard erneut auf spannende, minutiös durchgeskriptete Missionen. Der aufgemöbelte Singleplayer-Blockbuster schlägt mit rund 25 Euro zu Buche ist derzeit exklusiv im Blizzard-Shop erhältlich. Ob COD MW2 Remastered diese Summe wert ist, was sich technisch getan hat und welche Hardware flüssigen Spielspaß ermöglicht, klärt PCGH im Techniktest.

COD MW2 Remastered im Techniktest: Das steckt drin

Activision verspricht in der Ankündigung des Spiels vollmundig "die vollständige Kampagne in atemberaubender, hochauflösender Grafik: Auflösung bis zu 4K und HDR-Unterstützung auf der Konsole sowie unbegrenzte Framerate und Unterstützung von Ultrawide-Monitoren auf dem PC". Neben einer verbesserten Texturauflösung und Texturdetails gibt es überarbeitete Animationen, neu gemastertes Audio und mehr. Alle genannten Dinge sind obligatorisch bei einem ordentlichen Remaster und bereits in CODMW (1) Remastered zu finden. Sie sind verwirrt, weil es gefühlt 1337 "Modern Warfare"-Spiele am PC gibt und die Namen neuerdings immer länger werden? Lassen Sie uns das kurz aufklären. Im Jahr 2007 veröffentlichte der Entwickler Infinity Ward den gefeierten Titel Call of Duty Modern Warfare, welcher 2009 mit Modern Warfare 2 und 2011 mit Modern Warfare 3 fortgesetzt wurde. Wir haben die zeitgenössischen PCGH-Techniktests verlinkt.

Immer, wenn sich Spieler gerne an vergangene Zeiten zurückerinnern und sie nach vielen Jahren erneut erleben möchten, bieten sich Remaster oder gar Reboots entsprechender Spiele an. Im Falle von Modern Warfare geschah beides: 2017 wurde Modern Warfare Remastered veröffentlicht, ein 1:1-Nachbau des 2007er-Originals mit drastisch modernisierter Grafik. 2019 erschien schließlich Modern Warfare (ohne weitere Zusätze) - ein Reboot, kein Remaster. Das bedeutet, dass das erfolgreiche Konzept nicht bloß aufgehübscht, sondern zu Teilen neu interpretiert, choreografiert und verpackt wird. Dieser Operation unterziehen sich viele populäre Spiele- und Film-Marken, darunter Tomb Raider, Hitman und weitere. Bei COD MW2 Remastered handelt es sich jedoch ausdrücklich um keinen Reboot, sondern lediglich eine aufpolierte Version des 2009er-Titels. Ob auch COD MW2 ein Reboot im Stile von COD MW 2019 erhalten wird, werden wir zum gegebenen Zeitpunkt erfahren.

Trotz aller Verwirrung lässt sich eines deutlich sagen: Call of Duty Modern Warfare 2 hat nichts von seinem Charme verloren, das Technik-Lifting tut dem Spiel sichtlich gut. Wer das über zehn Jahre alte Original nicht kennt und die aktionsgeladene Singleplayer-Kampagne durchspielen möchte, macht beim Kauf nichts falsch - Fans der Geschichte um Captain Price & Co. sowieso nicht. Wer hingegen Schlauchlevels ohne echte Entscheidungsfreiheit genauso störend empfindet wie exzessiven US-Patriotismus, sollte besser einen großen Bogen um dieses Spiel machen. Zum Warmwerden haben wir das 2009er-Original an einigen Punkten mit dem 2020er-Remaster verglichen. Beachten Sie die deutlich veränderte Farbgebung, Texturierung und Objektdichte. Hier wurden beinahe alle Assets neu modelliert und texturiert, anstatt bloß ein paar neue Shader-Programme über das alte Fundament zu legen:

COD MW2 Remastered im Techniktest: Techtelmechtel

Call of Duty: Modern Warfare 2 Campaign Remastered setzt auf das Technikgerüst der moderneren Serienteile und ist damit grundsätzlich hübsch anzusehen. Vor allem die Oberflächendarstellung der Infinity-Ware-Engine verdient Lob, welche gegenüber dem Original von 2009 signifikant verbessert wurde. Das kommt nicht von ungefähr, denn seit Call of Duty: Advanced Warfare beherrscht der Grafikmotor des federführenden Entwicklers Infinity Ward Physically-based Shading, unterstützt von hochauflösenden Texturen. Auch die weiteren Effekte, wie sprühende Funken, herumfliegende Asche und einige der Explosionen, verleihen der Grafik viel Dynamik und den serientypischen Bombast. Gegenüber dem 2019er-Ableger Call of Duty: Modern Warfare muss COD MW2 Remastered jedoch klar zurückstecken, denn der bislang neueste Titel der Reihe erfuhr einige Technikverbesserungen, um den Anforderungen an Echtzeit-Raytracing (darunter die Umstellung auf DirectX 12) gerecht zu werden; MW2CR setzt noch auf DirectX 11. Ein paar Hochs und Tiefs der Grafik:

Unter dem Strich sieht COD MW2 Remastered gut aus, führt jedoch nicht zu Begeisterungsstürmen unter Technikfreunden. Störend sind vor allem die immer wieder auftretenden Matschtexturen direkt neben wirklich sehenswerten Oberflächen (siehe oben). Damals wie heute machen die effektschwangeren Levels auf den ersten Blick viel her, offenbaren jedoch dem geschulten Auge ihre Tricks: Schatten sind weitestgehend statisch ("vorgebacken"), die Ausleuchtung oft unrealistisch und die meisten Objekte sind am Boden festzementiert. Der modernste CoD-Ableger Modern Warfare 2019 zeigt eine deutlich positive Entwicklung in allen genannten Punkten. Dennoch ist COD MW2 Remastered zweifellos hübscher als das angestaubte Original und außerdem vielfältig einstellbar:

Um die modernisierte Grafik von Modern Warfare 2 möglichst flimmerfrei darzustellen, bietet das Spiel nicht nur Supersample-Anti-Aliasing an, sondern auch eine temporale Bildglättung. Diese erledigt ihre Aufgabe gut, allerdings nicht spektakulär: Wie üblich geht durch die temporale Verrechnung gedrehter Pixelmuster etwas Bildschärfe verloren und hin und wieder, gerade bei geringen Bildraten, ist leichtes Ghosting zu sehen. Während (Filmic) SMAA T2X sehr günstig zu haben ist, kostet das zusätzlich aktivierbare SSAA traditionell viel Leistung. Da COD MW2 Remastered auf den meisten PCs flüssig läuft, ist die Option sehr willkommen. 2× SSAA ist ein wirkungsvoller Kompromiss - und wird von PCGH bei den sogleich gezeigten Benchmarks verwendet.

Grafik-Tuning mittels Nachschärfung

Ein beliebter Kniff, um Grafik subjektiv einen höheren Detailreichtum zu verleihen, ohne den Content aufwendig neu zu gestalten, besteht aus Nachschärfung (Sharpening). Viele moderne PC-Spiele bringen ihre eigenen Verfahren mit, im Falle COD MW2 Remastered fehlt eine derartige Option im ansonsten reichhaltigen Grafikmenü jedoch. Abhilfe schaffen die Treiber-Bordmittel Radeon Image Sharpening (RIS) oder Geforce Image Sharpening (GIS).

Welche Schärfestufe am besten ist, hängt vom eigenen Empfinden, genutzten Monitor und der Auflösung ab. Aktivieren Sie Supersampling, sind höhere Stärken ohne Artefakte wie Ringing oder Flimmern nutzbar. Für Ultra HD mit 2× SSAA empfehlen wir (mindestens) die Mittelstellung der Treiberoptionen. Bedauerlicherweise ist Geforce Image Sharpening (GIS) in COD MW2 Remastered bei den aktuellen R445-Treibern nicht funktionsfähig, sodass dieser Kniff derzeit nur für AMD-Grafikkartennutzer in Frage kommt. Radeon Image Sharpening arbeitet tadellos, sodass wir die Vergleichsbilder mit RIS erstellt haben, selbstverständlich verlustfrei komprimiert. Klicken Sie unbedingt auf "Full-HD Vergleich", um die kompletten Auswirkungen zu sehen:

PC Games Hardware hat Call of Duty: Modern Warfare 2 Campaign Remastered bereits durchgespielt und nach einer Benchmark-Szene abgesucht. In der Bildergalerie finden Sie die 60 schönsten Screenshots unserer Sessions. Diese entstanden mit maximalen Details in 4K DCI und wurden auf galerietaugliche 1440p heruntergerechnet. Die Spoiler halten sich zwar in Grenzen, allerdings sind weite Teile der Kampagne zu sehen - wollen Sie sich die Inhalte für später aufsparen, sollten Sie nicht zu weit klicken.

COD MW2 Remastered im Techniktest: Grafikkarten-Benchmarks

Wie läuft Call of Duty Modern Warfare 2 CR auf meinem Rechner? Diese Frage haben wir einigen Grafikkarten gestellt. Wie immer verwenden wir die zum Testzeitpunkt aktuellen Grafiktreiber von AMD und Nvidia, in diesem Fall die Radeon Software Adrenalin 20.4.2 sowie den Geforce 445.98 Hotfix.

Erst der Spaß, dann das Vergnügen: Vor jedem Techniktest machen sich mehrere PCGH-Redakteure an verschiedenen Rechnern mit dem zu testenden Spiel vertraut. Im Falle von Call of Duty: Modern Warfare 2 CR hält sich der Umfang in Grenzen, sodass wir vor den Benchmarks die komplette Kampagne durchspielten. Nachdem wir die Welt gerettet und Hunderte von Screenshots erstellt hatten, kannten wir die Performance wie unsere Westentasche. Das Problem bei Call of Duty ist, sich auf eine repräsentative Testsequenz festzulegen, denn: Was ist repräsentativ? Eine der zahlreichen mit Ingame-Grafik dargestellten, aufwendigen Zwischensequenzen? Ein Abschnitt, der vor Explosionen wimmelt oder doch ein enger Korridor, welcher zu Call of Duty gehört wie das Amen in der Kirche?

Am Ende landeten wir dort, wo es uns auch Ende 2009 für die Benchmarks hinzog: am Ende des zweiten Akts, in der Mission "Der Gulag". 2020 haben sich Effekte und Anspruch etwas verschoben, sodass wir die 20-sekündige Messung auf den Anfang der Mission verschieben. Die Szene schlaucht Grafikkarten überdurchschnittlich stark, die meisten Missionen laufen mit höheren Bildraten, um ein Worstcase-Szenario handelt es sich jedoch nicht. Sie sehen die Benchmarkszene, neben anderen Impressionen, im folgenden Video ab dem Timestamp ~10:18. Falls Sie unsere Werte am eigenen Rechner nachstellen möchten, sind Sie herzlich dazu eingeladen - ein passendes Savegame inklusive Pfad-Angabe hängt direkt über diesem Text als Download an.

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Wie immer bieten wir Ihnen die Ergebnisse in den vier verbreiteten Auflösungen Full HD, WQHD, UWQHD und Ultra HD, welche Sie im folgenden Benchmark auswählen können. PCGH-typisch testen wir mit maximalen Details. In diesem Fall entstehen die Benchmarks sogar inklusive 2× Supersampling (SSAA), da die Performance des Spiels bemerkenswert hoch ausfällt. Beachten Sie dies bitte, falls Sie unsere Benchmarks Zuhause nachstellen. Die Ergebnisse:

Die Performance von COD MW2 Remastered fällt erwartungsgemäß hoch aus - obwohl wir mit zweifachem Supersampling testen. Diese Maßnahme wertet das Spiel deutlich auf und wird von jeder Grafikkarte der vergangenen Jahre geschultert. Die Last des Spiels auf die Grafikkarten darf als eher traditionell gesehen werden, unter anderem gut zu erkennen am starken Abschneiden der Pascal- und Maxwell-Architekturen. AMD-Grafikkarten schneiden etwas schwächer ab als im Durchschnitt - diesen Missstand beseitigt erst Modern Warfare 2019, dessen Renderer mit DirectX 12 auf allen modernen Architekturen optimale Ergebnisse erzielt.

Spätestens seit Advanced Warfare ist Call of Duty auch für seinen großen Hunger auf Grafikspeicher bekannt. Das Streaming der Engine hatte anfangs seine Probleme, die Daten dynamisch an die Speicherkapazität verschiedener Grafikkarten anzupassen - es kam zu Ruckeln und Brei-Texturen, welche nur langsam nachgeladen wurden. Diese Probleme sind in den aktuellen COD-Teilen passé, ein dickes Speicherpolster auf der Grafikkarte ist jedoch ungebrochen sinnvoll. Aktiviert man alle Details inklusive der "Restlichen Speicher füllen"-Optionen, lädt auch COD MW2 Remastered jede 4-GiByte-Grafikkarte voll. Steht noch mehr Grafikspeicher zur Verfügung, wird auch dieser weitestgehend adressiert. Das bedeutet aber nicht, dass das Spiel diese Kapazität zwingend benötigt. Speicher ist jedoch dazu da, um verwendet zu werden - und zwar, um Nachladeruckeln während des Spielens zu reduzieren. Das funktioniert in allen CoD-Spielen der vergangenen Jahre vor allem in Kombination mit der Option, die Shader während der Ladesequenzen zu kompilieren, tadellos.

Die Grafikkarten-Testmethodik von PCGH

Basierend auf Leser-Feedback verwendet PC Games Hardware für Spiele-Benchmarks seit einigen Jahren keine Referenz-Grafikkarten mit Standard-Taktraten mehr. An ihre Stelle treten Herstellerdesigns samt werkseitiger Übertaktung, wie sie von einem Großteil unserer Community verwendet werden. Hierbei handelt es sich um typische Modelle, wenngleich "typisch" gar nicht so einfach zu definieren ist. Die Auswahl richtet sich nicht nur daran, welche Grafikkarten noch im PCGH-Testlabor anwesend sind, sondern auch, ob sie repräsentativ für das jeweilige Modell sind: Wir nutzen nach Möglichkeit weder unübertaktete, sich wegen Überhitzung drosselnde oder enorm schnelle Herstellerdesigns, sondern "Vernunftversionen", wie wir sie auch in den PCGH-Grafikkartentests meistens empfehlen. Beachten Sie bitte, dass wir nicht sämtliche Modelle am Markt testen können, sondern uns auf eine Auswahl beschränken müssen. Auch behalten wir uns vor, einzelne hier herangezogene Herstellerkarten in anderen Tests auszutauschen, beispielsweise dann, wenn sie das Testlabor verlassen müssen. Jede Grafikkarte wird vor den Benchmark-Durchläufen einer Aufheizperiode unterzogen, während derer sich der Kerntakt (Boost) auf ein bestimmtes, von Modell zu Modell unterschiedliches Niveau absenkt. Auf diese Weise vermeiden wir unrealistisch hohe Werte: Eine gerade aus dem Regal genommene Grafikkarte, noch kalt vom Nichtstun, boostet höher als im normalen Betrieb nach einiger Zeit unter Last. Die durchschnittliche, automatisch gesetzte GPU-Taktfrequenz beim Test der jeweiligen Karten finden Sie in den Benchmarks. Die tatsächliche Frequenz ist wichtig und kann angesichts der großen möglichen Unterschiede nicht einfach unter den Tisch fallen, denn "GTX 1080 Ti" ist nicht "GTX 1080 Ti", um nur ein Beispiel zu nennen - je nach Herstellerdesign können zehn Prozent Differenz dazwischen liegen. Hinterfragen Sie daher Messwerte im Internet, die ohne jegliche Taktangabe veröffentlicht werden. Dem gegenüber stehen wenige Grafikkarten, von denen keine übertakteten Versionen existieren. Die prominentesten sind AMDs Radeon VII und die ältere R9 Fury X, welche wir jeweils im Referenzdesign testen - gäbe es OC-Versionen, würde eine solche in den Benchmarks mitmischen.

Bildergalerie

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    • Kommentare (9)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von STER187
        Zitat von reddevil66693
        Intelligenter als du schon wenn es darauf ankommt, aber das tut nichts zur Sache.

        Wer das nicht versteht das Activison : minimal effort maximal profit fährt und das auch noch gut heisst naja, dann kommt sowas dabei heraus wie hier. Warum keine 550 Euro karte kaufen damit man 1080 Lesitung hat.
        Den ersten Teil bezweifel ich stark, denn du beweist das Gegenteil. (allein deine Schreibweise)

        Du schreibst daran vorbei was du ausdrücken willst. Zumindest erklärst du jetzt im zweiten Teil worauf du eigentlich hinaus wolltest.
        Denn niemand zweifelt daran das Activision (schreibt man so) geldgierig ist. Sieht man ja auch an Modern Warfare 2019.

        Aber sei's drum..
      • Von STER187
        Zitat von reddevil66693
        Intelligenter als du schon wenn es darauf ankommt, aber das tut nichts zur Sache.

        Wer das nicht versteht das Activison : minimal effort maximal profit fährt und das auch noch gut heisst naja, dann kommt sowas dabei heraus wie hier. Warum keine 550 Euro karte kaufen damit man 1080 Lesitung hat.
        Den ersten Teil bezweifel ich stark, denn du beweist das Gegenteil. (allein deine Schreibweise)

        Du schreibst daran vorbei was du ausdrücken willst. Zumindest erklärst du jetzt im zweiten Teil worauf du eigentlich hinaus wolltest.
        Denn niemand zweifelt daran das Activision (schreibt man so) geldgierig ist. Sieht man ja auch an Modern Warfare 2019.

        Aber sei's drum..
      • Von DaStash Trockeneisprofi (m/w)
        Bei der Headline lese ich irgendwie immer: "...Modern Warfare 2 Camping Remastered"

        MfG
      • Von Edelhamster BIOS-Overclocker(in)
        Danke für den schönen Test.
        Hat sich optisch echt ne ganze Menge getan. Persönlich find ich das alte Farbsetting aber fast etwas stimmiger. So schön karg, trist und uneinladend^^
        Dieser Farbfrohsinn heute überall als hätte man erst letztes Jahr die Farbmonitore erfunden, nene, musse wieder an die Farbregler und/oder Filter
      • Von STER187
        Zitat von reddevil66693
        Was Interessiert den Kunden die Engine überhaupt von einem Entwickler der Milliarden scheffelt?
        Nicht sehr intelligent, was?
        lt. deiner Aussage würde man sagen "Was interessiert mich der Motor meines neuen Autos, XY-Automarke scheffelt Milliarden"

        Solltest mal nachdenken bevor du etwas schreibst.
      • Von Cobar BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von reddevil66693
        Was Interessiert den Kunden die Engine überhaupt von einem Entwickler der Milliarden scheffelt?
        oh, wieso hast du denn deinen Aufruf zum Raubkopieren zurückgezogen?
        Doch kalte Füße bekommen oder mal für 2 Sekunden nachgedacht, wie dumm deine Aussage eigentlich war?
        Gut, dass jeder selbst entscheiden kann, was man mit seinem Geld anfängt, was man sich davon kauft und wobei man denkt, dass es das Geld wert ist.
      Direkt zum Diskussionsende
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