Rasterizing-Benchmarks
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Rasterizing-Benchmarks

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Was leistet die gereifte Intel Arc A770 16GB und kann sie der neueren Konkurrenz in Gestalt der AMD Radeon RX 7600 und Geforce RTX 4060 (Ti) das Wasser reichen? Das klären wir im Folgenden anhand von zahlreichen Benchmarks, die Sie in diesem Umfang nirgendwo anders finden werden. Sowohl die 20 Rasterizing- als auch die 10 Raytracing-Benchmarks sind brandneu und liefern hoch spannende Ergebnisse, damit Sie eine fundierte Kaufentscheidung treffen können. Alle Details zu den neuen Benchmarks und den Überlegungen dahinter liefern wir in einem separaten Artikel und Video nach. Bis dahin wünschen wir viel Spaß mit den Ergebnissen aktueller Gaming-Grafikkarten - egal, ob Sie derzeit selbst eine GPU suchen, oder einfach nur wissen möchten, welche Karten in neuen Spielen die Kühlerhaube vorn haben.

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PCGH GPU Benchmarks 2024 Engine API Version (Platform) Benchmark Sequence
A Plague Tale: Requiem Zouna Engine DirectX 12 v1.6.0 (GOG) „Docks”
Alan Wake 2 Northlight Engine DirectX 12 Stets aktuell (Epic) „Nightingale”
Assassin's Creed Mirage Anvil Next Engine DirectX 12 Stets aktuell (Ubi) „New Dawn”
Atlas Fallen Fledge Engine Vulkan Stets aktuell (Steam) „Surfin”
Baldur's Gate 3 Divinity 4.0 Engine Vulkan v4.1.1 (GOG) „Putrid Bog”
Call of Duty: Modern Warfare 3 IW 9 Engine DirectX 12 Stets aktuell (Battle.net) „Dam”
Counter-Strike 2 Source 2 Engine DirectX 11 Stets aktuell (Steam) „Ancient Smoke”
Cyberpunk 2077 RED Engine 4 DirectX 12 v2.02 (GOG) „Dog Days”
Dead Space (2023) Frostbite Engine DirectX 12 Stets aktuell (Steam) „Crash”
F1 23 EGO Engine DirectX 12 Stets aktuell (Steam) „Azerbaijan”
Forspoken Luminous Engine DirectX 12 Stets aktuell (Steam) „Rabbit Hole”
Forza Horizon 5 Forzatech Engine DirectX 12 Stets aktuell (Steam) „Pitfall!”
Immortals of Aveum Unreal Engine 5.1.1 DirectX 12 Stets aktuell (Steam) „Palathon”
Jagged Alliance 3 In-house-Engine DirectX 12 v1.3.0 (GOG) „Predator”
Ratchet & Clank: Rift Apart Insomniac Engine 4.0 DirectX 12 Stets aktuell (Steam) „Rooftops”
Resident Evil 4 (2023) REngine DirectX 12 Stets aktuell (Steam) „Collapse”
Sons of the Forest Unity Engine DirectX 11 Stets aktuell (Steam) „Waterfall”
Star Wars Jedi: Survivor Unreal Engine 4.27 DirectX 12 Stets aktuell (Steam) „Particle Rift”
Starfield Creation Engine 2 DirectX 12 Stets aktuell (Steam) „Outer Wilds”
The Last of Us Part I In-house-Engine DirectX 12 Stets aktuell (Steam) „City Hall”

GPU-Benchmarks: PCGH-Basics

Was wir auch testen, jede veröffentlichte Zahl entspricht einem Mittelwert aus drei, teilweise vier Durchläufen pro Auflösung, Ausreißer werden nicht gewertet. Das macht mindestens 12 Messungen pro Spiel, ergo 240 pro Grafikkarte für den regulären Leistungsindex. Da die GPU-Taktrate ein und derselben Karte während der Tests stark unterschiedlich ausfällt, geben wir den Takt-Mittelwert über alle Auflösungen an (berechnet durch unser Messtool CapFrameX). Arbeitet eine Grafikkarte beispielsweise mit Frequenzen zwischen 2.400 und 2.600 MHz, führt das zur Angabe von "~2,50 GHz". Bei RX-7000-Grafikkarten geben wir den Takt der Shader-Domäne an, da diese von den Messtools protokolliert wird. Wer sich für den Takt des Front-Ends und weitere Parameter interessiert, benötigt das Programm Hwinfo, welches auch wir für ergänzende Betrachtungen verwenden.

Das Testsystem für die GPU-Benchmarks 2024 ist brandneu und basiert nach langem Abwägen erneut auf Intel-Hardware. Zwar führt AMD mit den X3D-Prozessoren bärenstarke und vor allem effiziente Lösungen für Gaming-PCs, wir halten jedoch stets nach dem schnellsten Unterbau Ausschau. In aufwendigen Evaluierungsmessungen, bei denen die möglichen Testsysteme von AMD und Intel händisch ans Limit getrieben wurden, setzte sich Intel knapp in Front. Zwar gibt es deutliche Ausreißer in beide Richtungen, in den meisten Fällen erzielt ein optimierter Intel-Unterbau jedoch die bessere Gaming-Leistung. Diese Robustheit lässt uns über die im Vergleich miserable Energie-Effizienz hinwegsehen. Ziel jedes PCGH-GPU-Testsystems ist es, selbst die schnellsten Grafikkarten bestmöglich auszulasten - und genau das erreichen wir mit dem bis auf das letzte Subtiming optimierten Z790-System. Alle Details zum Rechner entnehmen Sie der Tabelle.

Resizable BAR (rBAR) alias Smart Access Memory (SAM) ist mittlerweile breitflächig sowohl auf AMD- als auch Intel-Plattformen verfügbar, weshalb wir Grafikkarten standardmäßig mit SAM/rBAR testen. Bei den Grafikkarten-Benchmarks 2024 und deren neuem Unterbau mit Core i9-13900KS machen wir selbstverständlich keine Ausnahme, das Effizienz-Feature bleibt aktiv. Weitere Informationen zu den Auswirkungen von SAM auf Radeon-Grafikkarten und rBAR auf Geforce-Grafikkarten entnehmen Sie den verlinkten Artikeln.

Prozessor Intel Core i9-13900KS (8 P-Cores + SMT, keine E-Cores)
Prozessor-Settings OC @ 5,7 GHz via Multiplikator, Uncore/Cache @ 5,1 GHz
Mainboard MSI Z790 Carbon Wifi (PCI-Express-5.0-fähig, rBAR/SAM an)
Arbeitsspeicher 32 GiB Patriot Viper Xtreme 5 RGB (PVXR532G80C38K)
RAM-Takt & -timings DDR5-7600 (32-44-44-28, 2T) inklusive Tertiär-Timing-Tuning
Datenträger 1 Lexar NM800 Pro 2TB (NVMe/PCIe 4.0 x4)
Datenträger 2 Aorus Gen4 SSD 2TB (NVMe/PCIe 4.0 x4)
Netzteil FSP Hydro Ti Pro 1000W (VIP-Edition)
Kühlsystem Alphacool Eisblock + Nexxos ST30 + Eisstation

Spiele-Benchmarks: Rasterizing

Für den Arc-Nachtest präsentieren wir Ihnen alle Messwerte in unseren vier Standard-Auflösungen: Full HD, WQHD, Ultrawide-QHD und Ultra HD. Standardmäßig eingeblendet ist Full HD/1080p, passend zu den getesteten Grafikkarten. Diese erlauben zwar auch flüssiges WQHD-Gaming, zugunsten der Übersicht belassen wir es jedoch in der Standardansicht bei Full HD. Falls Sie die anderen Auflösungen sehen möchten, können Sie diese selbstverständlich in jedem Spiel links im grauen Drop-down-Menü an- oder abwählen.

AMD, Intel und Nvidia arbeiten täglich daran, ihre aktuellen Architekturen bestmöglich auszulasten. Die Radeon- und Geforce-Macher sind im Vergleich "alte Hasen" und haben ihre Architekturen daher besser im Griff als Newcomer Intel. Die ungewohnt großen Leistungsversprechen neuer Intel-Treiber zeugen davon, dass man der optimalen Nutzung des Arc-Alchemist-Siliziums langsam näherkommt - und auch die Ergebnisse in den 20 Spielen sprechen diese Sprache. Klammern wir Sons of the Forest (Unity-Engine mit Direct3D11) aus, bei dem die Arc-Chips weit hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben, laufen alle Spiele konkurrenzfähig bis ausgezeichnet. In den meisten Fällen rendert die Arc A770 16GB auf dem Niveau einer Radeon RX 7600 oder Geforce RTX 4060, der modernen AMD- und Nvidia-Mittelklasse.

Zwei Ausreißern möchten wir ein paar Worte widmen. Da wäre Alan Wake 2 zu nennen, das mit enormem Anspruch auffällig und auf den meisten Grafikkarten erst mit Upscaling genießbar ist - obwohl wir in diesem Fall ohne Raytracing testen. Auch Jagged Alliance 3 fällt aus dem Rahmen, wenn auch anders. Das Strategiespiel läuft auf Arc und Geforce vergleichbar gut, schmeckt Radeon-GPUs jedoch nicht besonders. Erstmals flossen in die Aufstellung des PCGH-Leistungsindex nicht nur Performance-Werte von AMD Radeon und Nvidia Geforce ein, sondern auch Intel Arc. Wenn zwei von drei Architekturen vergleichbar laufen, wird besonders deutlich, wo der Ausreißer liegt. Die Intel-GPUs laufen hier derart gut, dass wir zunächst einen Treiber-Bug vermuteten. Unsere Stichproben ergaben jedoch die gleiche Bildqualität auf allen Grafikkarten. Insofern ist Jagged Alliance 3 zwar ein Ausreißer, aber ein sehr interessanter, denn er zeigt (mit zufällig maßgeschneidertem Workload), wie gut die Intel-Chips laufen können - analog zum 3DMark Time Spy, welcher Arc-GPUs klar überbewertet.

Leistungsindex Rasterizing: Gesamt & vier Auflösungen

Wo landet Intel mittlerweile im Grafikkarten-Vergleich? Diese Frage beantworten wir, wie immer, anhand von fünf Leistungsindizes: dem Gesamtwert sowie den Einzel-Indizes der vier Auflösungen. Der Gesamtwert (Overall) ist bekannt als PCGH-Leistungsindex und verrechnet die vier Test-Auflösungen zu je 25 Prozent; es findet keine Gewichtung statt - wohl aber eine vorherige Normierung der Fps-Werte, damit große Zahlen das gleiche Gewicht haben wie kleine. Die teilnehmenden Grafikkarten sind dieselben wie bei den Benchmarks oben.

Gegenüber dem vorherigen PCGH-Leistungsindex trennt sich das Grafikkarten-Feld noch etwas weiter auf. Dort liegen Radeon RX 7600 und Geforce RTX 4060 beide noch vor der Arc A770 16GB, nun tauschen sie die Plätze und Intel übernimmt die Führung. Nimmt man die Radeon RX 6600 als Basis, welche sowohl in den neuen als auch älteren Benchmarks enthalten ist, macht die A770 16GB Boden gut: Zuvor um 28 Prozent schneller, liegt sie inzwischen um 33 Prozent vor der AMD-Grafikkarte. Was genau den Ausschlag gibt - die modernen Spiele oder die gereiften Treiber -, wissen wir nicht, doch eine Mischung aus beidem ist naheliegend. Die Auflösungsskalierung von Full HD bis Ultra HD zeigt dabei eine ähnliche Skalierung wie früher: Höhere Auflösungen als Full HD werden von der Arc A770 16GB relativ souverän weggesteckt. Das liegt zum einen an der sorgenfreien Speichermenge, aber auch an der hohen Speichertransferrate von 560 GByte/s. Wir nehmen außerdem an, dass Arc Alchemist in niedrigen Auflösungen weiter hinter seinem Potenzial zurückbleibt, da der Treiber nach wie vor nicht alle Ressourcen schnell bereitstellt. Mit anderen Worten: Die relative Schwäche in niedrigen Auflösungen führt zu einer Stärke in höheren - wie bei Nvidias Ampere (RTX 3000). Wie es beim Raytracing aussieht, klären wir auf der folgenden Seite.

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  1. Seite 1 Intel holt auf: Übersicht
  2. Seite 2 Rasterizing-Benchmarks
  3. Seite 3 Raytracing-Benchmarks
  4. Seite 4 Energie-Effizienz & Preis-Leistung
  5. Seite 5 Fazit und Ausblick auf Arc Battlemage
    • Kommentare (61)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von 7seven7
        Zitat von Lichtspieler2000
        Die Karten reifen wie guter Wein. Das Warten auf bessere Treiber zieht sich aber immer noch hin.
        Meine ARC A770 schlägt teilweise aber auch eine 7800XT um 10 bis 15%, einfach ein geiles Ding, wenn es mal von der Leine gelassen wird.
        Bei Amd reift halt garnix, wie ich schon erwähnt hatte hätte der 10600K gegen einen 4600G ersetzt werden sollen,
        aber wenn bei AMD mit der Vega alle 2-3 Tage ein Bluescreen kommt ist das unbrauchbar als Heimserver der laufen soll.

        Daher bleibt im Heimserver weiter der 10600K mit UHD 630 mit bisher ganze 0 Bluescreen seit kauf..

        Gleichzeitig darf der 4600G jetzt als Plattform für die ARC 750 herhalten,
        funktionert ganz gut also eine AMD CPU mit einer Intel Grafikkarte

        Amd mag in sachen Performance bei den Treiber noch besser sein,
        aber in sachen Stabilität braucht man schon heute kein AMD mehr kaufen egal ob IGP oder GPU.

        Die letzte brauchbare I/GPU von AMD war mit GCN.
        (Der Treiber meines Kaverie mit GCN macht viel viel weniger Probleme als der mit VEGA)

        Edit:
        Compute mit der IGP z.b. Handbrake
        Mit einem A10 7870K und dessen IGP geht ein UHD Film in einmal durch,
        4600G mit Vega, Error, Error, Error
      • Von 7seven7
        Zitat von Lichtspieler2000
        Die Karten reifen wie guter Wein. Das Warten auf bessere Treiber zieht sich aber immer noch hin.
        Meine ARC A770 schlägt teilweise aber auch eine 7800XT um 10 bis 15%, einfach ein geiles Ding, wenn es mal von der Leine gelassen wird.
        Bei Amd reift halt garnix, wie ich schon erwähnt hatte hätte der 10600K gegen einen 4600G ersetzt werden sollen,
        aber wenn bei AMD mit der Vega alle 2-3 Tage ein Bluescreen kommt ist das unbrauchbar als Heimserver der laufen soll.

        Daher bleibt im Heimserver weiter der 10600K mit UHD 630 mit bisher ganze 0 Bluescreen seit kauf..

        Gleichzeitig darf der 4600G jetzt als Plattform für die ARC 750 herhalten,
        funktionert ganz gut also eine AMD CPU mit einer Intel Grafikkarte

        Amd mag in sachen Performance bei den Treiber noch besser sein,
        aber in sachen Stabilität braucht man schon heute kein AMD mehr kaufen egal ob IGP oder GPU.

        Die letzte brauchbare I/GPU von AMD war mit GCN.
        (Der Treiber meines Kaverie mit GCN macht viel viel weniger Probleme als der mit VEGA)

        Edit:
        Compute mit der IGP z.b. Handbrake
        Mit einem A10 7870K und dessen IGP geht ein UHD Film in einmal durch,
        4600G mit Vega, Error, Error, Error
      • Von Atlan2101 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von Lichtspieler2000
        Die Karten reifen wie guter Wein. Das Warten auf bessere Treiber zieht sich aber immer noch hin.
        Meine ARC A770 schlägt teilweise aber auch eine 7800XT um 10 bis 15%, einfach ein geiles Ding, wenn es mal von der Leine gelassen wird.
        Das kann ich nur bestätigen.

        Meine Karte läuft übertaktet mit 2500Mhz und bringt in Cyberpunk, Hogwarts Legacy und Forspoken für mich gute Leistungen und Bildqualität mit ca. 50 - 70FPS in WQHD. Natürlich nicht alles in den höchsten Einstellungen wenn ich die will greife ich auf meine anderen PC's zurück mit einer 3090 oder 7900XTX.

        PS: Hallo Raff, danke für den aufwendigen Test du hast alles richtig gemacht.
      • Von Rollora Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Bluebird
        Wie alle hier tun als hätte Intel 2022 die erste GPU auf den Markt geworfen... Sorry aber im Bereich CPU Grafik wursten die schon mehr als 10 Jahre mit, Treiber Fehler sollte man da schon deutlich besser im Griff haben... Und nein der Vergleich hinkt nicht, es war Intel nur einfach vor ihrer arc einfach Scheiss egal ... Dann noch Modelle bringen mit nur PCIe 8 x also ne ...
        Ja und nein.
        Intel hatte vor 10 Jahren sogar schon sehr gute iGPUs. Die HD 2000 und 3000 Serie war echt nicht schlecht. Schnell, effizient - aber am Treibersupport mangelte es und auch an der Weiterentwicklung. Hätte man DAMALS begonnen die Chips in China auch als Desktopgrafikkarten anzubieten und von dortweg Marktanteile zu holen, wär das ganze heute ausgereift. Hat man aber nicht.
        Die Treiberabteilung für Spiele war chronisch unterbesetzt (Carmack hat mal Beschrieben, dass dort 2 Leute die (OpenGL) Spieleoptimierung machen, das ist mit AMDs und Nvidias Hundertschaften nicht vergleichbar).
        Die Weiterentwicklung der GPUs wurde außerdem dann stark zurückgefahren, denn für Intel war das offensichtlich mehr ein Beiwerk: dadurch wurden alle CPUs von ihnen zu APUs und das ist was die Büropcs wohl brauchten.

        Arc ist dann doch wieder ganz was anderes und im Prinzip ein Neustart.
      • Von Lichtspieler2000
        Die Karten reifen wie guter Wein. Das Warten auf bessere Treiber zieht sich aber immer noch hin.
        Meine ARC A770 schlägt teilweise aber auch eine 7800XT um 10 bis 15%, einfach ein geiles Ding, wenn es mal von der Leine gelassen wird.
      • Von IronAngel BIOS-Overclocker(in)
        Schön das die Treiber nun etwas besser sind. Aber immernoch zuweit von der Konkurenz weg finde ich. Man darf halt auch nicht vergessen das diese Karten locker 1 Jahr zuspät kamen.

        Das Thema Leistungsaufnahme / Performance muß unbedingt gelöst werden. Noch Konkuriert Intel ja nur mit den Einsteiger Karten, was schon richtig schwach ist. Es kann nur besser werden. Ich denke mit der nächsten Gen geht es weiter vorwärst.
      Direkt zum Diskussionsende
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