WoW Azeroth im Test: Die CPU- und GPU-Benchmarks
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WoW Azeroth im Test: Die CPU- und GPU-Benchmarks

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Nachdem Sie wichtige Infos zur Technik von WoW Battle for Azeroth erhalten haben, sehen Sie im Folgenden die Benchmarks.

Nachdem Sie wichtige Infos zur Technik von WoW Battle for Azeroth erhalten haben, sehen Sie im Folgenden die Benchmarks.

WoW Battle for Azeroth: Ein wahrer Prozessorfresser

Während unserer mehrstündigen Testphase, in der wir das Spiel auf mehreren Systemen kennenlernten, zeigt World of Warcraft: Battle for Azeroth einen großen Hunger auf Prozessorleistung. Diese gibt sich erstmals bei der großen Eröffnungsschlacht um Lordaeron zu erkennen und wird nach der Landung an Kul Tiras' Ufern fortgesetzt. Die neue Hafenstadt Boralus ist nicht nur bildhübsch und atmosphärisch, sie ist außerdem sehr prozessorlastig. Das liegt an der hohen Objektdichte, unzählige Häuser und Charaktere schmücken die Szenerie. All das erfordert Drawcalls - die Befehle des Prozessors an die Grafikkarte, Objekte zu zeichnen - und ließe sich mithilfe von DirectX 12 optimieren. Bedauerlicherweise konnten wir auf keiner CPU-GPU-Kombination im PCGH-Testlabor einen Vorteil für DX12 ermitteln, die Bildraten fallen selbst hier, im weitgehenden Prozessorlimit, gleich mit denen von DX11 aus. Beachten Sie weiterhin, dass DX12 nur auf Systemen mit Windows 10 verfügbar ist.

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Der Benchmark am Hafenmarkt von Boralus zeigt den Prozessorhunger auf eindrückliche Art und Weise. Angetreten ist nicht nur unser amtierendes Testsystem für Grafikkarten, sondern auch zwei verschiedene Ryzen-Systeme sowie Intels Publikumsliebling Core i7-8700K. Sie alle dürfen einmal mit Werkseinstellungen und einmal mit maximaler Übertaktung zeigen, was in ihnen steckt. Zum Einsatz kommt dabei stets eine Nvidia Titan Xp @ ~2.000/6.000 MHz unter DirectX 11. Das CPU-Limit ist derart ausgeprägt, dass wir die Auflösung einfach bei nativem Ultra HD belassen, es spielt schlicht keine Rolle. Anti-Aliasing und anisotrope Filterung sind jedoch deaktiviert. Falls Sie unsere Messungen nachstellen möchten, werfen Sie einen Blick in das Video, dort geben wir Tuning-Tipps und zeigen die Benchmarkszenen für CPUs und GPUs.

Insgesamt läuft World of Warcraft am besten mit Intel-Prozessoren, das zeigen die Zahlen deutlich. Der Ryzen 7 1700 kann den Vorteil seiner zahlreichen Kerne offensichtlich nicht ausspielen, er ist weit abgeschlagen vom restlichen Feld. Der mit deutlich höheren Basis- und Turbo-Frequenzen bewehrte Ryzen 7 2700X kann sich besser in Szene setzen (+31 % ggü. R7 1700), erreicht aber dennoch nur das Niveau des Core i7-6800K (Broadwell-E). Der i7-8700K kann sich dank seiner hohen Pro-MHz-Leistung und hoher Frequenzen deutlich an die Spitze des Testfelds setzen.

Man kann eindeutig sagen, dass derzeit kein handelsüblicher Prozessor WoW mit mindestens 60 Fps darstellen kann.Übertaktet zieht der R7 1700 mit dem 2700X sowie 6800K gleich. Letzterer, mit 4,4 GHz Bestandteil unseres Grafikkarten-Testsystems, erreicht die Leistung eines nicht übertakteten i7-8700K. Wird Letzterer bis an die Stabilitätsgrenze getrieben, ist er uneinholbar. Mit stattlichen 5 GHz erreicht er als einziger Prozessor die 60-Fps-Marke an dieser sehr prozessorintensiven Stelle. Die meisten Frames bewegen sich jedoch unter dieser Marke, sodass man eindeutig sagen kann, dass derzeit kein handelsüblicher Prozessor WoW mit mindestens 60 Fps darstellen kann. Der Vollständigkeit halber hier noch die Frametime-Verläufe der wichtigsten CPUs (Ryzen 7 2700X und Core i7-8700K): WoW Battle for Azeroth CPU Performance (Ryzen 7 2700X & Core i7-8700K) Quelle: PC Games Hardware WoW Battle for Azeroth CPU Performance (Ryzen 7 2700X & Core i7-8700K)

[COLOR=textColor3][Update] WoW Battle for Azeroth: CPU-Kernskalierung

Hiermit reichen wir die Prozessor-Kernskalierung nach. World of Warcraft wird, auch aufgrund seines Alters, gerne als "Dualcore-Spiel" verspottet - doch das entsprach bereits zu Zeiten von Warlords of Draenor (Techniktest) nicht der Wahrheit. Unsere brandneuen Messungen auf Basis von WoW Battle for Azeroth v8.0.1 bescheinigen der Engine eine deutliche Skalierung von 2C/4T auf 4C/8T und sogar minimal darüber hinaus. Blizzard hat das Multithreading gegenüber WoW 7.0 somit etwas verbessert, wenngleich es nicht an moderne Engines herankommt.

Unsere Messungen bescheinigen der Engine eine deutliche Skalierung von 2C/4T auf 4C/8T und sogar minimal darüber hinaus.Aufgrund des großen Prozessorhungers von Battle for Azeroth haben wir uns für diese CPU-Kernskalierung gegen das sonst genutzte 3-GHz-Setting entschieden. Stattdessen arbeitet das verwendete AMD-System "maxed out": Alle Kerne des Ryzen 7 1700 arbeiten mit 4,0 GHz, welche wir nicht nur mittels Multiplikatoranhebung erreichen, sondern außerdem mithilfe eines auf rund 106 MHz erhöhten Referenztakts, welcher außerdem den PEG-Slot beschleunigt. Der 4 × 8 GiByte große Speicher ist zwar nur single-ranked, arbeitet jedoch mit scharf eingestellten 1.600 MHz (DDR4-3200, 14-14-14-30-1T) und verhält sich aufgrund des vierfachen Interleavings wie Dual-Rank-RAM mit zwei Riegeln.

Aus den Zahlen geht hervor, dass World of Warcraft optimal mit einem modernen, möglichst hochtaktenden Vierkern-Prozessor läuft. Wer weitere Kerne bereitstellt, erhält ein lediglich minimales Leistungsplus, das sich einfacher mithilfe einer Taktanhebung erreichen lässt.
WoW Battle for Azeroth CPU Core Scaling (Ryzen 7 'maxed' @ 4 GHz) Quelle: PC Games Hardware WoW Battle for Azeroth CPU Core Scaling (Ryzen 7 "maxed" @ 4 GHz)

WoW Battle for Azeroth: Grafikkarten-Benchmarks

Ursprünglich wollten wir alle Benchmarks in der Stadt respektive Stadtnähe durchführen, das ausgeprägte Prozessorlimit ließ uns jedoch davon abrücken. Daher folgen wir bei WoW Battle for Azeroth der Idee "Eine Testszene pro Komponente" - GPUs und CPUs müssen an verschiedenen Stellen ihre Leistung beweisen. So gehen wir auch bei Assassin's Creed Origins und Kingdom Come Deliverance vor. Open-World-Spiele sind in Ortschaften voller KI traditionell prozessorlastiger als in der Wildnis.

Allerdings können und wollen wir den Prozessorhunger nicht künstlich ausklammern, denn auf den meisten Gaming-Systemen dürfte er die Bildrate bestimmen. Unsere Testsequenz für Grafikkarten bietet daher, wie "Talmberg" bei Kingdom Come, eine hohe Mischlast: Wir laufen am Tiragardesund durch üppige Vegetation einen Hügel hinauf, welcher den Blick auf die dahinter gelegene Hafenstadt Boralas freigibt. Somit haben wir beides: Grafiklast durch die von Alpha to Coverage geglättete Vegetation, etwas KI-Getier sowie die enorme Sichtweite und den Overdraw der Hafencity. Die Messungen erfolgen mit maximalen Details, 4× MSAA/16:1 AF sowie der Option "Multisample Alphatest". So kommt es, dass Mittelklasse-Grafikkarten zwar ordentlich zu kämpfen haben, die schnellsten Modelle aber doch ins Prozessorlimit rennen. Dieses liegt bei rund 66 Fps, während die Stadtsequenz gerade einmal 49 Fps zulässt und somit alle GPUs einbremsen würde. Wer dem CPU-Limit weiter entgehen möchte, kann auch 8× MSAA verwenden; dieses kostet (nur) in Wäldern aufgrund der Vegetationsglättung überdurchschnittlich viel Leistung. Das letzte Quäntchen Qualität bringt, wie oben erläutert, der "Auflösungsskalierung"-Regler.

Wie immer verwenden wir die zum Testzeitpunkt aktuellen Treiber von AMD und Nvidia, in diesem Fall die Radeon Software 18.8.1 und den Geforce 398.82 WHQL. Beide Hersteller bewerben ihre Treiber mit Kompatibilität respektive bester Erfahrung in WoW Battle for Azeroth, der Vergleich könnte ergo fairer nicht sein.

DX12 vs. DX11: Was denn nun?

Während der Grafikkartenmessungen zeigte sich erneut, dass DirectX 12 auf Geforce-Chips konsequent nutzlos bzw. kontraproduktiv ist. Wer eine Nvidia-GPU verwendet, sollte bei DX11 bleiben. In effektvollen Raids mit vielen Spielern kann sich ein testweiser Wechsel auf DX12 lohnen. Letzteres ruckelt direkt nach dem Spielstart etwas stärker als DX11, beruhigt sich nach wenigen Minuten jedoch, da dann alle nötigen Daten an Ort und Stelle sind. Letzteres ist ein gewichtiger Punkt, denn unter DX12 adressiert World of Warcraft wesentlich mehr Grafikspeicher als unter DX11. Das kann zum Problem werden, wenn die installierte Grafikkarte über weniger als 4 GiByte Speicher verfügt. Andererseits profitieren vor allem pro-MHz-schwache Prozessoren theoretisch von DX12, da hier Renderbefehle zusammenfasst werden können. Wer beispielsweise einen FX-6300/-8350, Core i5-2500K oder gar Core 2 Quad verwendet, gehört am ehesten zu den Profiteuren, genügend RAM vorausgesetzt.

Da Blizzard DX12 in Kombination mit Radeon-Grafikkarten empfiehlt, rechneten wir hier mit deutlicheren Ergebnissen pro DX12. Tatsächlich führt DX12 in den meisten Fällen (Vega, Polaris, Hawaii) zu einem kleinen Leistungsplus, manchmal ist die neue API aber auch langsamer als die alte. Die Unterschiede halten sich auf unserem Grafikkarten-Testsystem in engen Grenzen - immerhin, denn auf Geforce-GPUs kostet DX12 beinahe immer messbar Leistung. Man bewegt sich ergo ständig auf Messers Schneide, die möglichen Vor- und Nachteile von DX12 wechseln sich je nach Hardware-Konfiguration und Szenerie ab. Probieren Sie's einfach aus!

Für diesen Test haben wir alle Geforce-Chips mit DX11 und AMD-GPUs doppelt getestet. Das Ergebnis bzw. die API mit dem besseren Ergebnis findet sich im Benchmark. Beachten Sie bitte, dass abweichend zu sonstigen PCGH-Benchmarks standardmäßig die Ultra-HD-Auflösung eingeblendet ist. Diese zeigt die Unterschiede zwischen den GPUs am besten, da das Prozessorlimit in den Hintergrund rückt; auf den schnellsten CPUs wirkt es jedoch. Selbstverständlich können Sie die übrigen drei Auflösungen manuell anklicken.

World of Warcraft läuft am besten auf Geforce-Grafikkarten, vergleichbare Radeon-Modelle fallen etwas zurück. Das betrifft alle Auflösungen, wobei Full HD und WQHD vom Prozessorlimit beeinflusst werden, das bei AMD-Chips etwas früher einsetzt als bei Nvidia-GPUs. Letztere erreichen in der Spitze 66 Fps unter DX11, während die Radeons unter DX11 bei rund 55 Fps "dichtmachen". Mithilfe von DX12 steigt die (von der CPU bestimmte) Bildrate auf durchschnittlich circa 62 Fps.

Übrigens: Fermi-Grafikkarten wie die Geforce GTX 570/580 erreichen zwar spielbare Bildraten in der Full-HD-Auflösung, allerdings ist dort kein MSAA aktivierbar. Auf diesen Grafikkarten stehen nur FXAA und CMAA zur Wahl.

Grafikspeicher: Entwarnung

Was den Bedarf an Grafikspeicher angeht, ist WoW - den relativ detailarmen Texturen entsprechend - genügsam. Unsere Tests belegen, dass eine 2-GiByte-Grafikkarte bis inklusive 2.560 × 1.440 Pixel mit 4× MSAA zurechtkommt. Erst mit 8× MSAA oder einer noch höheren Auflösung können sich Modelle mit 3 oder 4 GiByte prozentual stärker absetzen. 3 GiByte, beispielsweise auf einer Geforce GTX 780 (Ti) oder Radeon R9 280(X) zu finden, genügt sogar für Ultra HD - allerdings ist die Rohleistung entsprechender GPUs für diese Pixelmenge zu gering. Diese Aussagen gelten für DirectX 11, nicht aber für DirectX 12! Wer Letzteres nutzt, muss dem Spiel aufgrund des anderen Cachings deutlich größere Speichermengen bereitstellen. Hier sollten es 6 GiByte für Ultra HD sein; zeitweise werden auf besser bestückten Modellen über 5 GiByte adressiert.

WoW Battle for Azeroth: Technik-Fazit

World of Warcrafts siebtes Addon Battle for Azeroth führt die langjährige Tradition des MMORPG-Dauerbrenners fort. WoW-Spieler freuen sich über eine neue, große und außerordentlich atmosphärische Spielwelt sowie Technik-Verbesserungen. Auch wenn DirectX 12 in WoW noch nicht ausgereift ist, geht die Entwicklung doch in die richtige Richtung. Leistungsprobleme muss indes niemand befürchten, denn WoW BfA ist umfangreich konfigurierbar und lässt sich daher auf jedem PC zum Laufen bringen - das heißt, fast, denn die neue Minimalvoraussetzung besteht aus einer DX11-fähigen Grafikkarte wie beispielsweise einer Geforce GTS 450 oder Radeon HD 7750. Wer einen halbwegs modernen Pixelbeschleuniger im Rechner hat, ist für die Schlacht gewappnet. Allein der Prozessor könnte ein "Game Breaker" sein, denn Battle for Azeroth stellt - mit maximalen Details - in Städten und Raids sehr hohe Anforderungen an dessen Leistung. Wer mit Ruckeln zu kämpfen hat, reduziert die Sichtweite und/oder gibt dem neuen DX12-Pfad eine Chance (Windows 10 vorausgesetzt).

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Die Grafikkarten-Messmethodik der PCGH

Basierend auf Leser-Feedback verwendet PC Games Hardware für Spiele -Benchmarks seit einigen Jahren keine Referenz-Grafikkarten mit Standard-Taktraten mehr. An ihre Stelle treten Herstellerdesigns samt werkseitiger Übertaktung, wie sie von einem Großteil unserer Community verwendet werden. Hierbei handelt es sich um typische Modelle, wenngleich "typisch" gar nicht so einfach zu definieren ist. Die Auswahl richtet sich nicht nur daran, welche Grafikkarten noch im PCGH-Testlabor anwesend sind, sondern auch, ob sie repräsentativ für das jeweilige Modell sind: Wir nutzen nach Möglichkeit weder unübertaktete, sich wegen Überhitzung drosselnde oder enorm schnelle Herstellerdesigns, sondern "Vernunftversionen", wie wir sie auch in den PCGH-Grafikkartentests meistens empfehlen. Beachten Sie bitte, dass wir nicht sämtliche Modelle am Markt testen können, sondern uns auf eine Auswahl beschränken müssen. Auch behalten wir uns vor, einzelne hier herangezogene Herstellerkarten in anderen Tests auszutauschen, beispielsweise dann, wenn sie das Testlabor verlassen müssen.

Jede Grafikkarte wird vor den Benchmark-Durchläufen einer Aufheizperiode unterzogen, während derer sich der Kerntakt (Boost) auf ein bestimmtes, von Modell zu Modell unterschiedliches Niveau absenkt. Auf diese Weise vermeiden wir unrealistisch hohe Werte: Eine gerade aus dem Regal genommene Grafikkarte, noch kalt vom Nichtstun, boostet höher als im normalen Betrieb nach einiger Zeit unter Last. Die durchschnittliche, automatisch gesetzte GPU-Taktfrequenz beim Test der jeweiligen Karten finden Sie in den Benchmarks. Die tatsächliche Frequenz ist wichtig und kann angesichts der großen möglichen Unterschiede nicht einfach unter den Tisch fallen, denn "GTX 1080 Ti" ist nicht "GTX 1080 Ti", um nur ein Beispiel zu nennen - je nach Herstellerdesign können zehn Prozent Differenz dazwischen liegen. Hinterfragen Sie daher Messwerte im Internet, die ohne jegliche Taktangabe veröffentlicht werden. Dem gegenüber stehen wenige Grafikkarten, von denen keine übertakteten Versionen existieren. Die prominenteste ist AMDs Radeon R9 Fury X, welche wir als Referenzdesign testen - gäbe es OC-Versionen, würde eine solche in den Benchmarks mitmischen.

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      Zur Diskussion im Forum
      • Von projectneo Software-Overclocker(in)
        @PCGH Wäre es möglich das Thema mit aktuellen Prozessoren und Grafikkarten nochmals aufzugreifen? Ich habe auch Schwierigkeiten immer min. 60 FPS zu erreichen und bin mir nicht sicher ob eine schneller CPU wie Ryzen 5000 etwas bringen würde.
      • Von projectneo Software-Overclocker(in)
        @PCGH Wäre es möglich das Thema mit aktuellen Prozessoren und Grafikkarten nochmals aufzugreifen? Ich habe auch Schwierigkeiten immer min. 60 FPS zu erreichen und bin mir nicht sicher ob eine schneller CPU wie Ryzen 5000 etwas bringen würde.
      • Von PCGH_Raff Kokü-Junkie (m/w)
        AW: WoW Battle for Azeroth: Techniktest mit CPU- und GPU-Benchmarks: World of Warcraft in Höchstform

        Zitat von Ginmarr
        Wie hoch Taktet den der Getestet 2700x im "Default" Bin am überlegen meinen 1600 gegen einen 2600x oder gleich den 2700x zu tauschen um ein paar mehr FPS in WoW zu erhalten
        Der Takt schwankt um 4 GHz, in der Regel etwas darüber.

        MfG,
        Raff
      • Von Chris-W201-Fan Lötkolbengott/-göttin
        AW: WoW Battle for Azeroth: Techniktest mit CPU- und GPU-Benchmarks: World of Warcraft in Höchstform

        Zitat von RtZk
        2560 * 1440 = 3.686.400
        3.686.400 * 1,5 = 5.529.600

        3840 * 2160 = 8.294.400

        Nö, du landest nicht mal im Ansatz dort.
        Wenn du schon ausklammerst, dann bitte richtig.

        Mathematisch ergibt deine Rechnung nämlich eigentlich:

        3840 x 2160 = 8.294.400
        (1,5 x 2560) x (1,5 x 1440) = 8.294.400
        (2560 x 1440) x 1,5² = 8.294.400
      • Von Ginmarr Komplett-PC-Aufrüster(in)
        AW: WoW Battle for Azeroth: Techniktest mit CPU- und GPU-Benchmarks: World of Warcraft in Höchstform

        Wie hoch Taktet den der Getestet 2700x im "Default" Bin am überlegen meinen 1600 gegen einen 2600x oder gleich den 2700x zu tauschen um ein paar mehr FPS in WoW zu erhalten
      • Von blautemple Kokü-Junkie (m/w)
        AW: WoW Battle for Azeroth: Techniktest mit CPU- und GPU-Benchmarks: World of Warcraft in Höchstform

        Zitat von RtZk
        2560 * 1440 = 3.686.400
        3.686.400 * 1,5 = 5.529.600

        3840 * 2160 = 8.294.400

        Nö, du landest nicht mal im Ansatz dort.
        Du musst sowohl die vertikale als auch die horizontale Achse um 50% erweitern und was ergibt 2560x1,5 bzw. 1440x1,5? Richtig, 3840 und 2160
      Direkt zum Diskussionsende
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