The Witcher 4: Bald werden "noch viele, viele weitere Aspekte" von Ciri gezeigt
Der Produktionsleiter der Techdemo von The Witcher 4 sprach in einem Interview mit Gamesradar über Protagonistin Ciri und darüber, dass Fans bald weitere Facetten von ihr erleben werden.
Anfang des laufenden Monats präsentierte CD Projekt Red seine ziemlich beeindruckende Techdemo zu "The Witcher 4", in der Fans einen Blick auf die neue Ciri erhaschen konnten, die anstelle von Geralt als Protagonistin auftreten wird. Produktionsleiter der Techdemo war Jan Hermanowicz, der im Interview mit Gamesradar über Ciri und ihre Zukunft gesprochen hat.
Von Ciri gibt es bald noch mehr zu sehen
Jan Hermanowicz bittet im Gespräch um Geduld, was die Bewertung von Ciri angeht, schließlich ist der Release noch Jahre entfernt: "Sobald das Spiel erscheint, können Sie sich selbst ein Bild machen und ihren Charakter und ihre Geschichte [Ciri, Anm. d. Red.] voll und ganz erleben. Und ich denke, das ist der Moment, sich eine Meinung zu bilden und Entscheidungen zu treffen."
Während der Techdemo zu The Witcher 4 sollen die Zuschauer nur zwei "emotionale Zustände" von Ciri zu Gesicht bekommen haben, erklärt Jan Hermanowicz im Interview. Das soll sich bald ändern, denn der Produktionsleiter von CD Projekt Red verspricht "noch viele, viele weitere Aspekte" von Ciri, die das Studio in Zukunft präsentieren möchte.
Zudem mahnte schon Geralts Synchronsprecher Doug Cockle, dass Spieler sich nicht jedes Mal auf Geralt in The Witcher verlassen könnten. So sollten sie die Romanreihe als Basis für die PC-Spiele lesen, um zu verstehen, dass Ciri eine gute Wahl als Protagonistin sei. Dem pflichtet auch Jan Hermanowicz bei, denn: "Für mich persönlich ist beim Lesen der Bücher sehr deutlich, dass sich die Geschichte langsam von Geralts Geschichte zu Ciris Geschichte entwickelt, die manchmal aus der Sicht von Geralt erzählt wird."
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Egal aber, wie Spieler und Fans die Wahl von Ciri als Protagonistin von The Witcher 4 empfinden, daran ändern wird sich nichts mehr. Schon vor Jahren hat sich das Studio laut Jan Hermanonwicz auf Ciri festgelegt, und so soll es auch bleiben. Sobald das Spiel veröffentlicht wird - voraussichtlich 2027 - werden die Fans ausgiebig beurteilen können, wie sie zur Entscheidung stehen.
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Quelle: Jan Hermanowicz bei Gamesradar


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"modern Audience" ja gibt eine menge erfolgreichere Spiele die auf so ein Gedöns verzichten, sas ist kein Argument.
Ich gönne es jedem, aber es geht darum gewissen Spielreihen so zu lassen wie sie sind, die brauchen so was nicht.
Alternativ fand ich es gut gelöst bei Mass Effect. Du konntest deinen Charakter selbst bestimmen.
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Ich sage schlicht, dass ich Ciri nicht weg haben will, ich will einfach etwas dazu, das jeder selbst wählen kann.
Geralt und Ciri oder einen Charakter-Editor. Punkt!
Ich freue mich sehr über die Diskussion und schätze es sehr, wie hier diskutiert wird.
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Wie auch in anderen politischen Debatten wird die Kritik an solchen Positionen sehr gern mit einem Verweis auf die Meinungsäußerung zurückgewiesen, als würde man sich auf eine quasi religiöse Letztbegründung berufen: 'Intoleranz' lautet dann der Vorwurf, und 'Man darf ja gar nix mehr sagen, aber ich sag es trotzdem!' ... man kennt es.
Der Witz ist: der Übergang von Geralt zu Ciri ist nicht politisch, sondern vielmehr im Narrativ des Künstlers namens Sapkowski begründet. In den Büchern - ich habe sie nicht alle gelesen, pardon - vollzieht er diesen Übergang selber, CDPR folgt dem Künstler. Wäre das nicht der Fall, könnte man CDPR durchaus politische Motive unterstellen. Man darf nun CDPR vorwerfen, [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen], sie würden sich nicht gegen die 'wokeness' des Herrn Sapkowski auflehnen, aber seien wir ehrlich: das ist Quark.
CDPR selber äußert, der Übergang zu Ciri sei sehr natürlich und biete neue Möglichkeiten der Erzählung und des Gameplays. Was macht das alles aus der politisierten Debatte zur Ablehnung des Charakters Ciri als Protagonistin? In einem Wort: Offtopic.
Dem widersprechende Argumente und Meinungen nehme ich gern an, und lasse mich, wie es sich für eine gute Debatte gehört, womöglich sogar vom Gegenteil überzeugen.
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