Nvidia vermeldet 2.000 PC-Spiele via Geforce Now streambar
Im eigenen Blog listet Nvidia nun 2.000 verschiedene PC-Spiele auf, die über den Spiele-Streamingdienst Geforce Now gestreamt werden können. Allerdings könnte sich diese Zahl bald ändern.
Seit Februar ist Nvidia Geforce Now offiziell für alle Nutzer mit einem Geforce-Konto verfügbar und erlaubt es, bereits gekaufte PC-Spiele auf verschiedene Plattformen zu streamen. Wie Nvidia nun im eigenen Blog mitteilt, gibt es aktuell 2.000 verschiedene PC-Spiele von mehr als 200 Publishern die über die offizielle App auf Notebooks, Smartphones und Co. gestreamt werden können. Neben der kostenlosen Nutzung von Geforce Now, gibt es auch eine kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft, welche Zugriff auf RTX-Spieleversionen bietet, sowie die Spieler ohne Wartezeit auf einen freien Rig streamen lässt.
Jedes PC-Spiel muss freigegeben werden vor dem Streaming
Diese Zahl an freigegebenen PC-Spielen könnte sich jedoch bald verändern. Prinzipiell lässt sich jedes digital gekaufte PC-Spiel über die Geforce-Now-App streamen. Allerdings muss der jeweilige Spieletitel zuvor vom Publisher für das Streaming freigegeben worden sein. Immer wieder ziehen jedoch Publisher ihre Spiele zurück und wollen nicht, dass diese über Geforce Now gestreamt werden können. In letzter Zeit haben dies etliche Unternehmen vollzogen. 2K Games, Activision-Blizzard, Bethesda, Codemasters, Klei, Warner Bros. und die Xbox Game Studios haben all ihre PC-Spiele zurückgezogen und bieten diese nicht mehr zum Streaming über Nvidia Geforce Now an. Es lassen sich also weder Titel aus der Call-of-Duty-Reihe, noch World of Warcraft, Overwatch oder die offiziellen Formel-1-Spiele bei Geforce Now streamen. Nun haben interessierte Spieleentwickler und Publisher bis zum 31. Mai 2020 Zeit, sich an Nvidia zu wenden, um ihre Spiele furs Streaming freizugeben. Wer sich nicht meldet, dessen PC-Spiele sollen sich fortan nicht mehr streamen lassen.
"In Zukunft werden nur noch die Spiele, für die man sich entschieden hat, auf dem Dienst verfügbar sein, was Vertrauen in die GeForce Now-Spielebibliothek schafft. Einige Publisher sind jedoch noch dabei, ihre Cloud-Strategien zu entwickeln. Diejenigen, die sich bis zum 31. Mai nicht für den Dienst entschieden haben, werden entfernt." - Nvidia.
Nvidia hat sich mit Steam zusammengeschlossen und bietet eine Integration namens Cloud Play an. Wer möchte, kann also sein Geforce-Konto mit seinem Steam-Konto verknüpfen und so mit einem Login seine auf Steam gekauften Spiele über Geforce Now streamen. Der französische Publisher Ubisoft hat bereits verkündet, dass Assassins-Creed-Titel und Far-Cry-Spiele sowie weitere PC-Spiele des Hauses via Geforce Now gestreamt werden können. Ebenso lassen sich Spiele von Bandai Namco und ausgewählte Titel von Paradox und EA bei Geforce Now streamen. Vollständig wird Nvidias kostenloser Streaming-Service von Epic Games unterstützt.
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Fakten zur Spielesammlung bei Nvidia Geforce Now:
- Wie Nvidia nun im eigenen Blog mitteilt, gibt es aktuell 2.000 verschiedene PC-Spiele von mehr als 200 Publishern die über die offizielle App auf Notebooks, Smartphones und Co. gestreamt werden können.
- Hierbei können bereits gekaufte PC-Spiele über die offizielle App Geforce Now kostenfrei auf verschiedene Geräte übers Internet gestreamt werden.
- Allerdings müssen die Spielepublisher die Freigabe erteilen, welche Spieletitel gestreamt werden dürfen. Wer bis zum 31. Mai 2020 kein OK an Nvidia gegeben hat, dessen Spiele werden aus der Bibliothek von Geforce Now entfernt und können dann nicht mehr gestreamt werden.
- 2K Games, Activision-Blizzard, Bethesda, Codemasters, Klei, Warner Bros. und die Xbox Game Studios haben all ihre PC-Spiele zurückgezogen und bieten diese nicht mehr zum Streaming über Nvidia Geforce Now an.
- Dagegen unterstützen Ubisoft und Epic Games den Cloud Gaming Service Geforce Now vollständig.
Quelle: Nvidia

Hab bei der engen Zusammenarbeit bezüglich des Titels zwischen SE und Nvidia nicht verstanden, warum die keinen Deal hatten.
Da läuft jedes Spiel und wenn man will auch Emulatoren.