Geforce Now: Die nächsten Anbieter verlassen den Dienst
Die nächste Gruppe Anbieter hat sich dazu entschieden, den Dienst Geforce Now zu verlassen. Es verabschieden sich Warner Bros., Xbox Game Studios, Codemasters und Klei. Schon Anfang des Jahres waren 2K Games, Activision-Blizzard und Bethesda sowie einzelne Entwickler ausgestiegen.
Nvidias Cloud-Gaming-Service Geforce Now muss die nächsten Abgänge verkraften. Nachdem sich in den letzten Monaten bereits einige Publisher und Entwickler verabschiedet haben, gesellen sich nun Warner Bros., Xbox Game Studios, Codemasters und Klei dazu. Damit geht ein durchaus nennenswertes Angebot an Spielen verloren. Über die Gründe wurde bislang nichts bekannt.
Dafür versucht man, die Spieler etwas zu beruhigen: Man sei derzeit in Gesprächen mit Anbietern über eine Erweiterung des Portfolios. Das wird am Ende aber wenig dran ändern, dass neben den oben genannten Anbietern bereits 2K Games, Activision-Blizzard und Bethesda fehlen und sollte die Erosion an Spielen weiterghehen, dürfte man auch irgendwann an den Punkt kommen, wo sich die Sinnfrage stellt.
Immerhin: Epic Games und Ubisoft sind zwei Anbieter, die sich bewusst für Geforce Now entschieden haben und den Service voll unterstützen. Neben der ganzen Bandbreite an Assassins-Creed-Titeln und Far-Cry-Spielen sollen in den kommenden Wochen weitere Folgen. Auch Bandai Namco und ein paar weitere Anbieter wie Teile des Paradox- und EA-Programms sind auf Geforce Now gesetzt.
Hintergrund Geforce Now
Voraussetzung ist, dass die Spiele via Steam verfügbar sind und sich dort in der eigenen Bibliothek befinden. Wer via Geforce Now den Steam-Client direkt startet, kann im Anschluss jeden beliebigen Titel abrufen. Problematisch wird es dann allenfalls mit kostenlosen Zugängen, deren Sessions auf eine Stunde begrenzt sind. Grund ist, dass vor jedem Ausführen eine komplette Installation notwendig ist. Sofort verfügbar sind einzig offiziell gefeaturte Geforce Now-Spiele. Bei besonders großen Spielen könnte hier die Zeit trotz hohen Download-Geschwindigkeiten letztlich also nicht ausreichen. Zusätzlich müssen mitunter auch Performance-Einbußen in Kauf genommen werden. Optimierte Settings gibt es ausschließlich für offizielle Geforce Now-Titel.
Anfang Februar dieses Jahres hat Geforce Now offiziell die Beta verlassen. Seitdem sind die Pforten des Streaming-Dienstes für jedermann geöffnet. Neben einer Bezahlvariante bietet Nvidia auch einen kostenlosen Zugang an. Die Spielzeit ist grundsätzlich unbeschränkt, einzelne Sessions sind jedoch auf eine Stunde begrenzt. Im Anschluss muss man sich erneut hinten anstellen und auf einen freien Platz warten.
Umgehen lässt sich der Großteil der Wartezeit mit einer Premium-Mitgliedschaft. Für 5,49 Euro im Monat erhalten Abonnenten Vorzug in der Warteschlange. Zudem wird das Zeitlimit einzelner Sessions auf 6 Stunden erweitert, während zusätzlich auch von RTX-Inhalten profitiert werden kann. Verfügbar ist Geforce Now abseits des PCs unter anderem auch auf Nvidias eigenen Shield-Streaming-Boxen sowie Android-Smartphones.
Quelle: Nvidia


Nur bekomme ich beides derzeit nicht und rein vom Eindruck her, macht höhere Auflösung bei größerer Immersion und gezieltes, naturgetreues Tonmapping deutlich mehr Sinn auch eine Steigerung wahrzunehmen. RT wäre das nächste sinnvolle Teilgebiet, nur das grätscht bei beidem mächtig rein.
Gehype bringt da nichts, hinterlässt nur lange Gesichter. Einen Mittelweg gibt es wohl nicht.
Ich würde mal überprüfen, ob dein Monitor in den Windows Geräteeinstellungen überhaupt gelistet wird (Stichwort: .inf-Datei). Mit dem an- und abstecken des Übertragungskabel hast du wahrscheinlich dafür gesorgt, dass er erkannt wurde. Wenn du soweit zufrieden bist, ist es doch o.k.. Das ist ja wesentlich für dich.
Hier nochmal ein zusammengestelltes Screenshot, nicht nach bearbeitet und kein Artwork. Nur ausgeschnitten und zusammengeführt.
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14GiB RAM und 10GiB VRAM pro Frame (durch nichts zu ersetzen, auch nicht Komprimierung). Man muss halt wissen, wozu man das einsetzen will was man bezahlt, hohe Framerate oder hohe Qualität. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Ich bin eher für höhere Quali, das Gejammer nach hoher Framerate verstehe ich nicht und ist nur ein Problem in der Neuzeit. Wir haben in Anfangszeiten Spiele mit 6/9/15/25fps gezockt. Heute müssen es 250 sein. Irgendwo bleibt da was auf der Strecke und ein Hersteller wird einem immer liefern was man ihm abkauft und wonach man schreit.
Die unterschiedliche Menge an Daten einzelner Frames ist normal, kommt darauf an was du zu sehen bekommst.
Have fun!
RTX ohne DLSS:
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Ich hoffe man sieht das es in der Tiefe deutlich schärfer ist. Schon komisch jedes Bild liegt in einer anderen Datenmenge vor.
Das Bild oben ist 4K@100%, nativ, Ultrapreset. Da wird jedes Pixel einzeln berechnet. Das kann man mit DLSS nicht simulieren. Für "Mobile" ist es aber gut, um hohe Frameraten bei ausreichender Quali zu erreichen. Nv schreibt ja mittlerweile selbst, dass es bei der 2060 und ähnlichen Karten Sinn macht, wozu die 2070 vllt. auch noch gehört. Ab der 2070s kannst du dann native Auflösung fahren (1080p/1440p/2160p je nach Titel).
Das untere Bild ohne DLSS geht o.k. und ist in 1080p ausreichend. Für mehr, brauchst du besser ausgestattete Hardware.