Geforce Now: 2K Games lässt eigene Spiele entfernen
Mit 2K Games wendet sich der nächste Publisher von Geforce Now ab. Wie Nvidia bekanntgab bat die Spielschmiede um die Entfernung der eigenen Titel aus dem Spiele-Katalog des Streaming-Dienstes.
Erst ging Activision-Blizzard, dann folgte Bethesda und nun verabschiedet sich auch 2K Games aus Nvidias Spiele-Streaming-Dienst Geforce Now. Wie gestern im hauseigenen Nvidia-Forum bekanntgegeben wurde, gehe man vorerst getrennte Wege.
Was das Gesamtaufgebot der übergeordneten Kapitalgesellschaft Take Two Interactive betrifft, verbleibt einzig die Indie-Sparte in Form von Private Division noch im Spiele-Katalog von Geforce Now. Rockstar Games zog sich bereits im August des vergangenen Jahres von der Nvidia-Plattform zurück.
Abermals sind die genauen Beweggründe für den Abgang unbekannt. Klar ist aber, dass sich das Spieleangebot der Plattform zunehmend lichtet. Bei den Nutzern des Angebots macht sich zunehmender Unmut bemerkbar. Nicht selten geht es in den Kommentaren unter der Ankündigung um die Beendigung des Abonnements. Ob es nun tatsächlich zu einem zunehmenden Nutzerschwund kommen wird, bleibt abzuwarten. Noch sind einige große Publisher im Aufgebot von Geforce Now vertreten. Dazu zählen beispielsweise Ubisoft und WB Games.
Fraglich bleibt vorerst, ob Nvidia den Publisher zur Rückkehr bewegen kann. Activision-Blizzard sowie auch Bethesda bleiben bislang stur. Seit den jeweiligen Ankündigungen sind die Spiele der Publisher aus Geforce Now verschwunden und nicht länger direkt abrufbar. Einzige Ausnahme aus dem Spiele-Katalog von Bethesda bildet Wolfenstein: Youngblood, bei dem es sich um ein Partner-Titel handelt.
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Geforce Now ist Anfang Februar 2020 offiziell gestartet. Seitdem ist die Plattform für alle offen und kann über eine kostenlose Mitgliedschaft ausgiebig getestet werden. Wer auch längere Spiele-Sessions ohne große Wartezeit absolvieren möchte, muss zu einer kostenpflichtigen Premium-Mitgliedschaft greifen. Ein gesonderter Spielekauf über Geforce Now ist nicht notwendig. Stattdessen muss sich der jeweilige Titel in der eigenen Steam- oder Uplay-Bibliothek befinden und zuvor über diese Plattformen gekauft worden seien.

Sie laden sie Spieldaten einmal auf den eigenen Server und verteilen diese dann jedes Mal an die Spieler, die ein Spiel "installieren", um es zu streamen.
Damit werden sie selbst zum Distributor und umgehen teilweise die Steam/EA/Uplay/2K... Download Server - und damit auch die Kontrolle der Publisher, welche Version verteilt wird.
Bei Shadow mietest du eben mehr oder minder einen eigenen PC bzw. einen virtualisierten Root Server mit entsprechender Hardwarezuteilung.
Da musst du die Spiele aber immer selbst runterladen uns installieren, weil es eben mehr wie ein PC Daheim ist.
Das Publisher jetzt ihre Spiele vom Dienst entfernt haben wollen finde ich aber lächerlich, da man ja die Spiele bereits auf Steam usw. besitzen muss und der Publisher damit bereits seine Gewinne eingefahren hat.
Edit:
So habe mal schnell GeforceNow ausprobiert und es funktioniert anders als ich gedacht habe aber die Daten werden nicht über Nvidia verteilt sondern über Steam/Uplay heruntergeladen auf die VM. Es gibt nur eine begrenzte Auswahl an Spielen aus ausgewählten Shops die man der GeforceNow Bibliothek hinzufügen kann. Startet man eines der Spiele, dann wird der entsprechende Shop in der VM gestartet und man kann das Spiel dann im Shop kaufen oder aus dem Shop herunterladen, wenn man das Spiel bereits besitzt. Man muss das Spiel dann aus dem Shop herunterladen, sprich es wird von den Steamservern auf die Nvidia Server heruntergealden in die VM. Der Publisher behält also die Kontrolle darüber welche Spielversion an die Spieler verteilt wird. Nvidia wird nicht zum Distributor sondern bietet einfach einen Fernzugriff auf eine VM mit begrenzter Softwareauswahl an. Quasi wie Steam Link nur übers Internet und als Rechner dient ein Server.
Sie laden sie Spieldaten einmal auf den eigenen Server und verteilen diese dann jedes Mal an die Spieler, die ein Spiel "installieren", um es zu streamen.
Damit werden sie selbst zum Distributor und umgehen teilweise die Steam/EA/Uplay/2K... Download Server - und damit auch die Kontrolle der Publisher, welche Version verteilt wird.
Bei Shadow mietest du eben mehr oder minder einen eigenen PC bzw. einen virtualisierten Root Server mit entsprechender Hardwarezuteilung.
Da musst du die Spiele aber immer selbst runterladen uns installieren, weil es eben mehr wie ein PC Daheim ist.
Wem wird damit ein Strich durch die Rechnung gemacht ? In erster Linie Menschen wir mir,die anhand GPU Kaufpreis ,HD optimiertert vorhandener Software und Leistungsaufnahme alles so lassen wie es ist,das aktuell Relevante Triple A Game Kaufen und High End Streaming Wiedergabe Lösung befristet mieten würden.
Als die angefangen haben, haben sich die Leute gefreut, daß es endlich eine Suchmaschine ohne Werbung gibt, bis Google dann, nach laaaanger Zeit die Nr. 1 ist und jetzt die Werbung diktiert, wie man sie umzusetzen und zu implementieren hat. Das läuft bei den Streamingdiensten bestimmt nicht anders ab.
Als die angefangen haben, haben sich die Leute gefreut, daß es endlich eine Suchmaschine ohne Werbung gibt, bis Google dann, nach laaaanger Zeit die Nr. 1 ist und jetzt die Werbung diktiert, wie man sie umzusetzen und zu implementieren hat. Das läuft bei den Streamingdiensten bestimmt nicht anders ab.