Resident Evil Requiem: Das Pathtracing-Fest im Test mit CPU- und GPU-Benchmarks [Update]

Update 2: Fünf Jahre nach Resident Evil Village schickt uns Capcom mit Resident Evil Requiem wieder in ein schaurig-schönes Abenteuer. Technisch ist RE Requiem dank des neuen Pathtracings ein wahrer Augenschmaus. Wir klopfen die Technik ab und testen 25 CPUs sowie 27 GPUs.

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Resident Evil Requiem: Das Pathtracing-Fest im Test mit CPU- und GPU-Benchmarks
Quelle: Capcom

Update vom 6. März 2026: Mittlerweile ist nicht nur der erste Patch für Resident Evil Requiem erschienen, sondern auch ein neuer Nvidia-Treiber. Letzterer adressiert die kuriose Pathtracing-Performance, von der speziell die Geforce RTX 4090 betroffen ist - das heißt, war. Wie wir im Artikel Resident Evil Requiem + Patch 1.110 + Geforce 595.76 Hotfix: RTX 4090 endlich repariert erläutern, läuft Resident Evil Requiem nun auch auf RTX-40-GPUs durchgängig so, wie es sein sollte.

Den Pathtracing-Diskrepanzen auf der Spur

Aufmerksame Leser haben es sicher bemerkt: Unsere Pathtracing-Benchmarks unterscheiden sich vom Rest der Welt. Die PCGH-Ergebnisse zeigen nicht nur sehr niedrige Bildraten, sondern vor allem ein pikantes Novum: Nvidias Blackwell (RTX 5000) kann sich erstmals signifikant von Ada Lovelace (RTX 4000) absetzen, die RTX 5080 schlägt die RTX 4090. Zahlreiche Nachtests später, auch mit dem zwischenzeitlich zurückgezogenen Geforce-Treiber 595.59 WHQL, können wir einen Messfehler ausschließen.

Das bringt uns der Lösung jedoch nicht näher, weshalb wir uns an die Kollegen von Computerbase gewendet haben. Diese zeigten großes Interesse am Fall und machten sich sogleich auf Spurensuche. In einem extra erstellten Artikel erläutern die Kollegen ihre Funde. Erkenntnis #1: Computerbase kann die PCGH-Messungen bestätigen, was einen Messfehler zweifelsfrei ausschließt. Was ist es dann? Zufall! Oder besser gesagt Erkenntnis #2: Es kommt, wie so oft, auf die Benchmarkszene an. Die Kollegen haben sich diverse Ecken in Resident Evil Requiem angesehen und exemplarisch gemessen. Alle davon laufen besser als der von PCGH herangezogene Spielstart, und alle sehen die RTX 4090 mal mehr, mal weniger vor der RTX 5080. Wir haben somit einen echten Worst-Case herausgepickt. Übrigens fiel unsere Wahl nicht nur wegen der schnellen Zugänglichkeit und hohen GPU-Last auf die Szene in Wrenwood - tatsächlich gab die ebenfalls hohe CPU-Last den Ausschlag.

Welche Faktoren den Spielstart derart anspruchsvoll machen und Blackwell in die Transistoren spielen, bleibt zunächst unbekannt. Wir vermuten nach wie vor, dass die hohe Objektdichte und speziell die vielen Lichtquellen, welche beim Pathtracing berücksichtigt werden, für die interessanten Ergebnisse verantwortlich sind. Selbstverständlich haben wir auch Nvidia in Kenntnis gesetzt - die Geforce-Macher geloben, sich das anzusehen. Sobald es Neuigkeiten gibt, aktualisieren wir diesen Artikel. Apropos: Die Pathtracing-Benchmarks zeigen nun auch die Ergebnisse einer RTX 4080 Super sowie RTX 4090 @ 3 GHz. Die größere Datenlage zeigt somit eine kuriose Bremse innerhalb des Ada-Topmodells - und doch keine Blackwell-Stärke.

Resident Evil Requiem ist der nunmehr neunte Teil der populären Survival-Horror-Reihe - abzüglich diverser Serien-Ableger - des japanischen Entwicklers und Publishers Capcom. Mit Requiem feiert Capcom obendrein den dreißigsten Geburtstag der Resident-Evil-Reihe, die damals, im Jahre 1996, als einer der Wegbereiter des interaktiven Survival-Horror-Genres dienen sollte. In Resident Evil Requiem übernehmen Sie abwechselnd die Rolle der jungen FBI-Agentin Grace Ashcroft - Tochter der Protagonistin Alyssa Ashcroft aus dem Koop-Online-Multiplayer-Titel Resident Evil Outbreak - und des aus unter anderem Resident Evil 4 bekannten Leon S. Kennedy.

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Capcom vermischt mit den beiden abwechselnd spielbaren Protagonisten zwei Gameplay-Grundphilosophien der jüngeren Resident-Evil-Geschichte: Grace steuern Sie standardmäßig in Egoperspektive und ihre Passagen legen deutlich stärkeren Fokus auf Survival Horror à la Resident Evil 7 und 8. Die regulär aus der Third-Person steuerbaren Abschnitte mit Leon S. Kennedy sind dagegen wesentlich stärker auf Action und den schweißtreibenden Nervenkitzel im Stile eines Resident Evil 4 ausgelegt.

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Auf Wunsch können Sie die Perspektive für beide Protagonisten im Optionsmenü anpassen, ebenso steht eine Wahl mehr oder weniger nervenaufreibender Schwierigkeitsgrade zur Verfügung. Am zweigleisigen Gameplay-Konzept ändert dies allerdings wenig: Mit Grace schleichen Sie durch zumeist enge, düstere Gänge, lösen Rätsel und Knobelleien, während Sie Monstrositäten nahezu wehrlos gegenüberstehen, häufig panisch fliehen und sich verstecken müssen.

Resident Evil: Isolation - Horrorfans erkennen beim Spielen mit Grace einige Parallelen zum brillant-grausigen Alien: Isolation. Ein riesiges Monstrum macht Jagd auf unsere nahezu wehrlose Protagonistin, krabbelt geräuschvoll über unseren Köpfen durch Hohlräume in der Decke, wird von lauten Geräuschen angelockt und kann nahezu unvorhergesehen aus Löchern erscheinen. Das Monster ist ein modriger Zombie-Mutant, kein schleimiges Sci-Fi-Alien, und die Protagonistin ist ein schüchternes Mauerblümchen, keine hart gesottene Ripley (Tochter wie Mutter), doch Gemeinsamkeiten sind unverkennbar. Quelle: PC Games Hardware Resident Evil: Isolation - Horrorfans erkennen beim Spielen mit Grace einige Parallelen zum brillant-grausigen Alien: Isolation. Ein riesiges Monstrum macht Jagd auf unsere nahezu wehrlose Protagonistin, krabbelt geräuschvoll über unseren Köpfen durch Hohlräume in der Decke, wird von lauten Geräuschen angelockt und kann nahezu unvorhergesehen aus Löchern erscheinen. Das Monster ist ein modriger Zombie-Mutant, kein schleimiges Sci-Fi-Alien, und die Protagonistin ist ein schüchternes Mauerblümchen, keine hart gesottene Ripley (Tochter wie Mutter), doch Gemeinsamkeiten sind unverkennbar.

Bei diesen Abschnitten lässt Resident Evil Requiem gar leichte Parallelen zu dem grandios furchteinflößenden Alien: Isolation erkennen. In beiden Fällen macht ein riesiges, unbesiegbares Monster auf Sie Jagd, das von lauten Geräuschen (und im Falle von Requiem obendrein: dem funzeligen Licht Ihres Benzinfeuerzeugs) angelockt wird. Das Ungeheuer kann Ihnen obendrein auflauern und sich durch an der Decke befindliche, düstere Löcher zwängen - ganz ähnlich wie das wahrlich furchterregende Monstrum in Alien: Isolation durch die Lüftungsschächte. Die einzige wirksame Verteidigung in Resident Evil Requiem ist helles Licht - statt des lodernden Flammenwerfers wie in Alien: Isolation. Doch verjagen lässt sich das Scheusal in beiden Fällen stets nur kurzfristig.

Beim Design von Leon S. Kennedy waren maßgeblich die weiblichen Capcom-Designerinnen federführend. Jede Falte, jedes grimmige Detail wurde penibel erstellt, um die Damenwelt mit dem Look des 'heißen Onkels' gesetzteren Alters (japanisch: ikeoji) zu bezirzen. Quelle: PC Games Hardware Beim Design von Leon S. Kennedy waren maßgeblich die weiblichen Capcom-Designerinnen federführend. Jede Falte, jedes grimmige Detail wurde penibel erstellt, um die Damenwelt mit dem Look des "heißen Onkels" gesetzteren Alters (japanisch: ikeoji) zu bezirzen. Der kampferprobte Leon S. Kennedy zückt dagegen ohne großes Kopfzerbrechen das großkalibrige Schießeisen, entsorgt wankende Zombiegestalten mit satt fleischig schmatzenden Kopfschüssen oder geht zum rabiaten Nahkampf inklusive blutiger Exekutionen sowie Chuck-Norris-Roundhouse-Kicks über. Wie kaum ein anderer Serienteil bedient Requiem also zwei sehr unterschiedliche Gameplay-Ansätze - einen eher Horror-inspirierten à la Resident Evil 7 sowie einen eher actionlastigen wie in Resident Evil 4 - und vereint sie gekonnt in einem einzigen Spiel. Dabei wirkt die Melange erfreulich kohärent und organisch. Die Persönlichkeiten der beiden Protagonisten - die eher junge, schüchterne und ängstliche Grace sowie der ältere, erfahrene und düstergrimmig gewaltentschlossene Leon - akzentuieren diese konzeptionelle Gameplay-Trennung zudem glaubhaft.

Um den 'alten sexy Onkel' Leon entsprechend auszustaffieren, ist Capcom eine Kooperation mit dem Automobilhersteller Porsche eingegangen. Der Protagonist fährt - naheliegend in den USA - ein dickes SUV. Das Modell ist ein Porsche Cayenne Turbo GT. Quelle: PC Games Hardware Um den "alten sexy Onkel" Leon entsprechend auszustaffieren, ist Capcom eine Kooperation mit dem Automobilhersteller Porsche eingegangen. Der Protagonist fährt - naheliegend in den USA - ein dickes SUV. Das Modell ist ein Porsche Cayenne Turbo GT.

Jüngste Iteration der RE-Engine

Wie bereits seit Resident Evil 7 setzt Requiem auf die RE-Engine. Diese wurde ursprünglich für die Playstation 4 sowie Playstation VR und hohe Bildraten optimiert. Während die RE-Engine besonders für beschränkte Umgebungen, moderne Asset-Verwaltung sowie Materialdarstellung und hohe Performance ausgelegt wurde, kommt sie inzwischen auch für Open-World-Titel, darunter Monster Hunter Wilds sowie Dragon's Dogma 2, zum Einsatz; hinterließ dort bislang allerdings einen technisch weniger runden Eindruck. Das RE-Kürzel steht im Übrigen nicht für "Resident Evil" sondern für die ersten beiden Buchstaben von "Reach for the Moon", also in etwa "Zu den Sternen greifen".

Interessantes Detail: Abseits Leons Porsche wirkt der restliche Verkehr in Raccoon City eher wie die USA in den späten 1990er- oder frühen 2000er-Jahren. Viele Malaise-Era-70er- und -80er-Karossen, sogar einige 60er-US-Schlitten prägen das Bild. Zu den modernsten Fahrzeugen zählt der in den späten 90ern allgegenwärtige Crown Vic.<br><br>Dies ist vermutlich weniger dem Zwecke geschuldet, Leons Porsche möglichst modern und hervorstechend wirken zu lassen, sondern wohl eher dem düsteren Look und Feel von Thriller-Filmen wie 'Sieben', 'Die Knochenjägerin' oder 'Im Netz der Spinne' nachempfunden.<br><br>Mit dem Design der Stadt Raccoon City in Requiem verbeugt sich Capcom jedoch nicht zuletzt vor dem zweiten Serienteil aus dem Jahre 1998. Das 'moderne' Raccoon City sieht ebenfalls aus wie eine US-Stadt im Jahre 1998, mit einigen modernen Akzenten wie beispielsweise Smartphones. Das Design ist ein optischer Anachronismus, allerdings stimmungsvoll gelungen. Quelle: PC Games Hardware Interessantes Detail: Abseits Leons Porsche wirkt der restliche Verkehr in Raccoon City eher wie die USA in den späten 1990er- oder frühen 2000er-Jahren. Viele Malaise-Era-70er- und -80er-Karossen, sogar einige 60er-US-Schlitten prägen das Bild. Zu den modernsten Fahrzeugen zählt der in den späten 90ern allgegenwärtige Crown Vic.

Dies ist vermutlich weniger dem Zwecke geschuldet, Leons Porsche möglichst modern und hervorstechend wirken zu lassen, sondern wohl eher dem düsteren Look und Feel von Thriller-Filmen wie "Sieben", "Die Knochenjägerin" oder "Im Netz der Spinne" nachempfunden.

Mit dem Design der Stadt Raccoon City in Requiem verbeugt sich Capcom jedoch nicht zuletzt vor dem zweiten Serienteil aus dem Jahre 1998. Das "moderne" Raccoon City sieht ebenfalls aus wie eine US-Stadt im Jahre 1998, mit einigen modernen Akzenten wie beispielsweise Smartphones. Das Design ist ein optischer Anachronismus, allerdings stimmungsvoll gelungen.

In Resident Evil Requiem kehrt die RE-Engine gewissermaßen zu ihren Ursprüngen, dem kompakten, handgefertigten, linearen World-Design, zurück. Wie bereits in den Vorgängern, insbesondere Resident Evil 7, spielen außerdem Licht und Schatten beziehungsweise die Kontraste zwischen Hell und Dunkel eine große Rolle. In Requiem ist Licht gar stark gameplayrelevant, nicht nur bloßer Atmosphäreträger. Auch deswegen nutzen sämtliche Resident-Evil-Teile ab RE7 (respektive die damals neue RE-Engine) eine moderne, komplexe (sowie speicherhungrige) Materialdarstellung samt Physically Based Rendering. Um dies auf die technische Spitze zu treiben, unterstützt Requiem nicht nur optionales Raytracing, sondern neben der "schnöden", regulären Strahlverfolgung zusätzlich feinstes Pathtracing.

Sowohl PC Games Hardware als auch unser Schwesternmagazin PC Games konnten sich schon zu frühem Zeitpunkt mit Resident Evil Requiem beschäftigen. Wenn Sie mehr zu Gameplay sowie Story und Setting lesen möchten, empfehlen wir Ihnen den Test von Resident Evil Requiem unserer Kollegen der PC Games. Wir widmen uns im Folgenden uneingeschränkt der Technik von Requiem. Wie sich diese präsentiert und welche Performance-Kosten dafür veranschlagt werden, welche Grafikkarten und Prozessoren flüssige Bildraten garantieren, erfahren Sie auf den nächsten Seiten.

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  1. Seite 1 Übersicht und Systemanforderungen
  2. Seite 2 Die beeindruckende Technik im Detail
  3. Seite 3 GPU-Benchmarks in 5 Auflösungen
  4. Seite 4 CPU-Benchmarks und Fazit
    • Kommentare (397)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von David_Android Komplett-PC-Aufrüster(in)
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        hat schon irgendwie recht lol, trotzdem tolles game.
      • Von Tornavida Freizeitschrauber(in)
        Hmm weiss nicht, gut ist Auslegungssache,klar sieht nicht zum weglaufen aus aber, in RT und v.A. PT ist das m.E.n. ein anderes Spiel.

        Ich hab das Gefühl, das Spiele schon länger sehr viel besser ausschauen könnten und Intel & AMD den Fortschritt bremsen weil die volle Unterstützung wieder mal fehlt wenn ich mir sowas hier durchlese.

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      • Von Gurdi Kokü-Junkie (m/w)
        Ich finde RE sieht auch ohne RT noch sehr gut aus und läuft anständig, vor allem in nativ.
        Manche Sachen wie das Gesicht von Grace sind halt auch einfach ohne RT kaputt in dem Spiel. Das kriegt man auch besser hin. PT ist aber zweifelsohne hier gut eingesetzt und passt auch gut zum Spiel.
      • Von Tornavida Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Gurdi
        PT auf AMD:
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Durch den fehlenden Denoiser derzeit unbrauchbar, wer sich aber mal die Performance anschauen möchte.
        Und da soll es immer noch paar Leute geben, die keinen Unterschied sehen können. Wollen wohl eher...

        Rt ist schon ein gewaltiger Step und PT das Sahnehäupchen. So sollte next Gen. aussehen, schon lange überfällig.
      • Von The_Invisible84 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Sebb82
        Ich muss [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] irgendwo Recht geben - es gibt schon viele Fanboys und es ist ein etwas übertriebener Hype, was man da so beobachtet. Teilweise kommt mir das Spiel schon etwas altbacken und klischeehaft vor, zudem fallen teils schlechte Texturen auf. Aber irgendwie haben gefühlt alle eine rosarote Brille auf. Es ist kein schlechtes Spiel, aber auch nichts so besonderes, nur weil es Pathtracing verwendet. Das gab es auch schon vorher. Und der Hunger an die Hardware ist doch eigentlich der selbe.

        Übrigens schön zu sehen, dass es meinen gefühlten Abstandswert zur 5090 zeigt:

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Das Gesamtbild sieht mit PT einfach unglaublich aus, darum gehts. Zu meckern wird es immer irgendwas geben, man kann es aber trotzdem toll finden. Man darf halt nicht nur immer blind durch die Games laufen, gerade in RE9 gibts mit PT so viele Details zu bewundern die hier eh schon zigfach benannt wurden.

        Wer nur einen Speedrun machen will kanns in Raster auch durchrushen, sehe dafür aber keinen Sinn meine Zeit zu vergeuden, ich will ein Spiel genießen und benötige daher auch länger als die durchschnittliche Spielzeit.
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