Resident Evil Requiem: Das Pathtracing-Fest im Test mit CPU- und GPU-Benchmarks
Quelle: Capcom
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Resident Evil Requiem: Das Pathtracing-Fest im Test mit CPU- und GPU-Benchmarks [Update]

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Test Raffael Vötter David Krausbauer Philipp Reuther Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Auf dieser Seite finden Sie CPU-Benchmarks zu Resident Evil Requiem und das abschließende PCGH-Fazit.

Für die CPU-Benchmarks kommt die gleiche Szene zum Einsatz wie bei den Grafikkarten-Benchmarks. Wir haben das Spiel durchgespielt und konnten keine anspruchsvollere für CPU-Benchmarks finden. Sie ist reproduzierbar und lässt ordentliche Vergleiche zwischen Rasterizing, Raytracing und Pathtracing zu. Dass sich Raytracing und Pathtracing auch auf die CPU-Performance auswirken, haben wir schon oft gezeigt. In Resident Evil Requiem nutzen wir abermals die Möglichkeit und vergleichen die drei Grafikmodi miteinander. Da das Spiel auf den Denuvo-Kopierschutz setzt, haben wir das Testfeld breit gestreut, da uns pro Tag nur maximal fünf Aktivierungen zur Verfügung stehen.

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Benchmarks von 25 Prozessoren

Bei Resident Evil Requiem muss man bei den CPU-Anforderungen deutlich zwischen den einzelnen Grafikmodi unterscheiden: In Rasterizing mag das Spiel nicht so hübsch aussehen, ist dann jedoch viel sanfter zur verbauten Hardware. Stabile 60 Fps erreicht hier bereits ein altehrwürdiger AMD Ryzen 7 2700 mit acht Kernen aus der Zen-Plus-Generation. Alternativ können Sie mit klugen Fps-Limits auch mit älteren Vierkernern Horror-Spaß haben. Einzig reine Vierkerner ohne SMT können wir nicht einmal für die einfachste grafische Präsentation empfehlen, der AMD Ryzen 3 1300X zeigt bei den P1- und P0.2-Fps eindeutig auf, dass maximal vier Threads inzwischen einfach nicht mehr ausreichen.

Die folgende Ebene erfordert eine leistungsstärkere CPU für Raytracing auf der Einstellung "Hoch". High-End-CPUs lächeln nur müde über die höhere Last, aber weiter unten zeigt sich jetzt, dass höhere Rohleistung in Form von mehr Kernen, Takt oder besserer Speicher-Unterstützung nötig ist, um die 60 Fps zu halten. Vierkerner mit SMT fühlen sich mit aktivem Raytracing zäh an, wir empfehlen mindestens einen Sechskerner, wie den Intel Core i5-10600K, besser AMD Ryzen 5 5600(X).Trotz allem sind die generellen CPU-Anforderungen noch als gering einzustufen. Das ändert sich, wenn wir Pathtracing dazuschalten.

Die höchste Form grafischer, spielbarer Brillanz ist derzeit Pathtracing. Und gerade bei einem Horrorspiel, das auf Atmosphäre Wert legt und diese durch Schatten und Spiegelungen erzeugt, ist Pathtracing ein netter Bonus für alle, die es sich leisten können, diese Option zu aktivieren. Doch Vorsicht vor den erhöhten CPU-Anforderungen: Ältere Sechs- oder Vierkerner kommen ins Straucheln, für wirklich flüssiges Gameplay sollte nun ein Achtkerner verbaut sein. Hervorragend skaliert Resident Evil Requiem dabei mit 3D V-Cache, ebenso mit SMT, wie die lasche (Frametime-)Leistung von Intel Arrow Lake zeigt.

Wer die Werte genau verfolgt hat, stellt diverse Stellungswechsel bei den CPUs fest, wenn die Last im Spiel steigt. Unter Pathtracing geraten Prozessoren mit weniger Kernen schneller ins Stocken und die reine Masse an "mehr Cache" reicht nicht mehr aus, um die Last zu bewältigen. Insgesamt werden Sie mit Pathtracing jedoch eher im Grafikkarten-Limit landen und/oder Frame Generation aktivieren, insofern spielt die CPU nur eine untergeordnete Rolle.

Resident Evil Requiem: "Maxed out"-Impressionen

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  2. Seite 2 Die beeindruckende Technik im Detail
  3. Seite 3 GPU-Benchmarks in 5 Auflösungen
  4. Seite 4 CPU-Benchmarks und Fazit
    • Kommentare (397)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von David_Android Komplett-PC-Aufrüster(in)
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        hat schon irgendwie recht lol, trotzdem tolles game.
      • Von Tornavida Freizeitschrauber(in)
        Hmm weiss nicht, gut ist Auslegungssache,klar sieht nicht zum weglaufen aus aber, in RT und v.A. PT ist das m.E.n. ein anderes Spiel.

        Ich hab das Gefühl, das Spiele schon länger sehr viel besser ausschauen könnten und Intel & AMD den Fortschritt bremsen weil die volle Unterstützung wieder mal fehlt wenn ich mir sowas hier durchlese.

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      • Von Gurdi Kokü-Junkie (m/w)
        Ich finde RE sieht auch ohne RT noch sehr gut aus und läuft anständig, vor allem in nativ.
        Manche Sachen wie das Gesicht von Grace sind halt auch einfach ohne RT kaputt in dem Spiel. Das kriegt man auch besser hin. PT ist aber zweifelsohne hier gut eingesetzt und passt auch gut zum Spiel.
      • Von Tornavida Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Gurdi
        PT auf AMD:
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        Durch den fehlenden Denoiser derzeit unbrauchbar, wer sich aber mal die Performance anschauen möchte.
        Und da soll es immer noch paar Leute geben, die keinen Unterschied sehen können. Wollen wohl eher...

        Rt ist schon ein gewaltiger Step und PT das Sahnehäupchen. So sollte next Gen. aussehen, schon lange überfällig.
      • Von The_Invisible84 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Sebb82
        Ich muss [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] irgendwo Recht geben - es gibt schon viele Fanboys und es ist ein etwas übertriebener Hype, was man da so beobachtet. Teilweise kommt mir das Spiel schon etwas altbacken und klischeehaft vor, zudem fallen teils schlechte Texturen auf. Aber irgendwie haben gefühlt alle eine rosarote Brille auf. Es ist kein schlechtes Spiel, aber auch nichts so besonderes, nur weil es Pathtracing verwendet. Das gab es auch schon vorher. Und der Hunger an die Hardware ist doch eigentlich der selbe.

        Übrigens schön zu sehen, dass es meinen gefühlten Abstandswert zur 5090 zeigt:

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        Das Gesamtbild sieht mit PT einfach unglaublich aus, darum gehts. Zu meckern wird es immer irgendwas geben, man kann es aber trotzdem toll finden. Man darf halt nicht nur immer blind durch die Games laufen, gerade in RE9 gibts mit PT so viele Details zu bewundern die hier eh schon zigfach benannt wurden.

        Wer nur einen Speedrun machen will kanns in Raster auch durchrushen, sehe dafür aber keinen Sinn meine Zeit zu vergeuden, ich will ein Spiel genießen und benötige daher auch länger als die durchschnittliche Spielzeit.
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