Portal RTX: Slider-Bildervergleich Teil 2
In diesem Artikel
- Seite 1 Portal RTX: Ikonisches Spiel, neues Gewand
- Seite 2 Technik-Teil 1: Nvidia ReSTIR als neuer Kombi-Ansatz
- Seite 3 Technik-Teil 2: Nvidia RTX Remix als Fundament
- Seite 4 Portal RTX: Slider-Bildervergleich Teil 1
- Seite 5 Portal RTX: Slider-Bildervergleich Teil 2
- Seite 6 Portal RTX: Benchmarks mit RTX 4090 und Co.
- Seite 7 Portal RTX: Summa Summarum
- Seite 8 Bildergalerie
Angesichts der grundverschiedenen Beleuchtungsformen ändert sich spielerisch auch einiges an Atmosphäre im rund zwei Stunden langen Puzzle-Adventure. Einst düstere Ecken wirken deutlich lebensfroher und natürlicher, während einst dreckige Wände doch einen hübscheren Anstrich bekommen haben. Der Unterschied fällt allerdings erst im direkten Vergleich auf. Abgesehen von den deutlich knackigeren Texturen und Modellen ist es vor allem die teure Beleuchtungsform selbst, die Portal einen lebendigeren Eindruck verschafft. Ob bei vorbeifliegenden Plasmabällen, den Portalfunken oder den platzierten Lichtquellen: Die Optik und Atmosphäre mag eine andere sein, diese ist jedoch abgesehen von üblichen Geschmacksfragen rundum gelungen.
Metallerne Oberflächen bieten sich natürlich besonders für umherspringende Lichtstrahlen an. Adäquat gelöst sind zudem die ikonischen Glasscheiben, die mit einem passenden Blur-Effekt die Sicht ins Innere elegant verdecken.
Damit die neuen Modelle überhaupt richtig in den NvRemixBridge-Wrapper geladen werden können, sollten Sie in den klassischen Ingame-Einstellungen die Optionen für Modelle, Shader und Texturen hochstellen, umso kein Kompatibilitätsproblem zu haben. Andernfalls erkennt die Wrapper-Instanz nicht das richtige Mesh innerhalb der originalen hf2.exe. Doch selbst mit den Low-Poly-Objekten der niedrigen Qualitätsstufe von Portal bleibt die Beleuchtung hochwertig.
Im direkten Vergleich zum Original wird die einbrechende Framerate unweigerlich auffallen (siehe Benchmarks auf Seite 6). Statt flüssiger Bildrate im sehr hohen dreistelligen Bereich werden sich Spieler von Portal RTX mit deutlich weniger begnügen müssen. Ob die Bildrate oder Optik vorzuziehen wäre, bleibt jedem selbst überlassen. Das Schöne: Das Ausprobieren ist völlig kostenlos und erfordert streng genommen nur 25 GB Festplattenspeicher. Der Wechsel zwischen dem Original und Portal RTX ist über den Launch der Steam-Bibliothek zu vollziehen, andernfalls öffnet die herkömmliche Desktopverknüpfung das normale Portal.
Über das Developer-Menü (Tastenkombination: Shift + Einf.) lassen sich einzelne Elemente ausblenden oder markieren. Für die einfache Grafikanpassung reichen dagegen die Grafikoptionen (Shortcut: Alt + Einf.). Innerhalb des Wrappers kann es je nach Auflösung und Einstellung zu kleineren Visualisierungsproblemen mit Overlays kommen.
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(Du solltest dir wirklich Portal: Reloaded – Portal 2 Mod – reinziehen, wenn dir die Aufgabenstellung so leicht fällt. Die meisten Kritiker nannten Stories: Mel ja schon schwer und Reloaded dann ZU schwer, aber ich fand letzteres gerade eben angemessen fordernd.)
Der Wendepunkt ist im Grunde das letzte Level? Ja das ist gefühlt genauso lang wie alle anderen Räume vorher zusammen.
Nochmal sorry fürs OT, hauptsache man hat Spaß beim zocken
The cake is a lie !!
Man spürt minimal die höhere Latenz mit FrameGeneration, aber vom Bild her empfinde ich es so am flüssigsten.
Ich habe allerdings am Monitor unter 3440x1440p gespielt, also mit durchweg über 100fps, am 4k-TV mit weniger FPS merkt man den höheren Inputlag bestimmt stärker. Muß ich noch mal testen.
Bin von DLSS3 + FG (bei diesem Spiel) positiv überrascht.
Ganz schön lange, oder?
Will jetzt nicht angeben, aber hatte damals für den kompletten Durchgang rund 2h gebraucht. Das glaube auch normal in dem Rahmen?
Mit der RTX Version hab ichs erstmal aufgegeben. Da ist einfach nix mit Performance.
nVidia kann offensichtlich sehr gute Grafikkartenbauen, von Spielen und Spiele-DLCs wie diesem haben sie offenbar wenig Ahnung. Das sollen sie den Spieleentwicklern überlassen
Geht gar nicht, das Spiel.