Nvidia Geforce: DLSS 4.5 Super Resolution per App jetzt für alle verfügbar
Nvidia hat DLSS 4.5 Super Resolution jetzt für alle Nutzer der Nvidia-App zur Verfügung gestellt. Das Update 11.0.6 bringt zudem weitere Neuerungen.
Nachdem das neue DLSS 4.5 kürzlich bereits über den Geforce-Treiber in Verbindung mit einer Beta-Version der Nvidia-App zugänglich gemacht wurde, ist letztere jetzt in einer neuen finalen Version erschienen und macht das Feature somit auf breiter Front verfügbar. Das Update kann automatisch über die Nvidia-App oder manuell per Download über die offizielle Webseite installiert werden.
In der Ankündigung verspricht Nvidia für das Transformer-Modell der zweiten Generation unter anderem die fünffache Rechenleistung gegenüber der ursprünglichen Version und hebt hervor, dass Tester seit der Veröffentlichung die verbesserte Klarheit und zeitliche Stabilität gelobt hätten. Zudem wird noch einmal auf die Verfügbarkeit von DLSS 4 mit Multi Frame Generation in nunmehr über 250 Spielen und Anwendungen hingewiesen.
Nvidia DLSS-Update: Zwei neue Spiele und weitere Neuerungen
Mit dem Rogue-lite-Survival-Action-Spiel Let It Die: Inferno, das DLSS Super Resolution unterstützt, und dem Open-World-Basisbau-Survival-Spiel Starrupture, das DLSS Super Resolution und DLSS Frame Generation bietet, sind zudem jüngst nochmal zwei neue Titel hinzugekommen. Über die Nvidia-App soll sich die Bildqualität mit DLSS 4.5 per Override dabei auch weiter verbessern lassen.
Neben DLSS 4.5 Super Resolution enthält das Update 11.0.6 der Nvidia-App auch noch weitere neue Funktionen, darunter alle verbleibenden Surround-Einstellungen aus der früheren Nvidia-Systemsteuerung nebst Rahmenkorrektur und Hotkeys, die sich jetzt unter "System > Anzeigen" finden. Laptop-Nutzer mit Advanced Optimus können jetzt zudem die vollständigen Namen der Anwendungen sehen, die die Aktivierung der Funktion blockieren, anstatt nur die Namen der exe-Dateien.
Nvidia-App: Update bringt auch Neues für Entwickler
Unter "System > Erweitert" deaktiviert derweil der "Debug-Modus" alle über eine Anwendung vorgenommenen Übertaktungs- und Spannungsanpassungen, womit Entwickler und Kundendienstteams feststellen können, ob diese für Instabilitäten verantwortlich sind. Auch gibt es eine erweiterte Entwickler-Option für die Verwendung von Profiling- und Debugging-Tools, "die Gamer und allgemeine Benutzer unverändert lassen können", heißt es von Nvidia.
Darüber hinaus gibt es eine Reihe weiterer Neuerungen für Entwickler, etwa zum DLSS Super Resolution Streamline Plug-in, Neural Shaders mit RTX Neural Texture Compression SDK, Nvidias ACE mit erweiterter Unterstützung für Small Language Models sowie dem Analyse-Tool Nsight Graphics. Weitere Details hierzu liefert Nvidia in einem Blog-Beitrag auf seiner Entwicklerseite.
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So sieht die Swapper-Warnung übrigens aus, die die meisten wohl ungelesen wegklicken.
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Bisher hatte ich noch keine Probleme, was anticheat angeht. Hatte ich ehrlich gesagt auch nicht darüber nachgedacht.
Man kann auch mit unterschiedlichen Versionen testen.
Feine Sache.
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