DLSS 4.5: Neues Transformer-KI-Modell 2.0 für alle Geforce RTX
Im Rahmen der CES 2026 hat Nvidia seine neue Upscaling-Technologie DLSS 4.5 mit dem optimierten Transformer-KI-Modell 2.0 vorgestellt, welche auf allen Geforce RTX mehr Bilder pro Sekunde in besserer Qualität liefern soll.
Nvidia hat im Rahmen seiner Keynote auf der CES 2026 unter anderem auch seine neueste Upscaling-Technologie DLSS 4.5 vorgestellt. Diese soll mit ihrem abermals optimierten Transformer-KI-Modell der 2. Generation für mehr Bilder pro Sekunde in besserer Qualität sorgen und das auf allen Geforce RTX. Unterstützt werden dabei Geforce RTX 2000 ("Turing"), 3000 ("Ampere"), 4000 ("Ada Lovelace") sowie die aktuellen Geforce RTX 5000 ("Blackwell"). Alle RTX-Generationen profitieren entsprechend von der neuesten Upscaling-Technologie, was besonders Bestandskunden mit älteren RTX-Grafikkarten sehr freuen dürfte.
Transformer-KI-Modell 2.0 für noch mehr Qualität
Die fortschrittliche Architektur des neuen optimierten neuronalen Netzwerkes, des Transformer-KI-Modells der 2. Generation ("2nd Gen Transformer"), welches in seiner ersten Generation das Convolutional Neural Network ("CNN") ersetzt hatte, verwendet die Intraaufmerksamkeit und den globalen Kontext, um schärfere Details zu erzeugen und Artefakte wie Geisterbilder, sogenanntes "Ghosting", deutlich zu reduzieren. Die zweite Generation soll bei der temporalen Stabilität, der Kantenglättung und der Compute-Performamce noch einmal zulegen und damit mehr Fps in einer verbesserten Bildqualität liefern. Die Referenz wird also ausgebaut.
Quelle: Nvidia
Während das reine KI-Upsampling, die neue DLSS 4.5 Super Resolution, sämtlichen RTX-Grafikkarten zur Verfügung steht, wird auch ein exklusives Feature der aktuellen Blackwell-Generation noch weiter ausgebaut.
Sechsfache Multi Frame Generation für Geforce RTX 5000
Die multiple Zwischenbildberechnung, die Multi Frame Generation ("MFG"), wird mit dem Update auf DLSS 4.5 erweitert und besitzt jetzt neben einer dynamischen Option, welche die Anzahl der Zwischenbilder anhand der Frames per Second anpasst, auch eine sechsfache Zwischenbildberechnung (6x Mode). Während bislang drei der insgesamt vier Bilder pro Sekunde von der KI generiert wurden, sind es nun demzufolge fünf von sechs Frames, die künstlich erzeugt werden.
Bei der dynamischen multiplen Zwischenbildberechnung wird der Modus entsprechend einer zuvor festgelegten Ziel-Framerate angepasst, wie man es beispielsweise auch von dynamischen Auflösungen her kennt.
Frameraten sollen sich versechsfachen lassen
Während die dynamische Multi Frame Generation ("DLSS 4.5 Dynamic") die Framerate maximal verfünffachen soll, attestieren die Hersteller-Benchmaks dem 6x Mode eine bis zu sechsfache Bildrate. Die Benchmarks wurden in 4K/UHD mit aktiviertem Pathtracing durchgeführt, wie Nvidia in den Fußnoten angibt.
Während DLSS 4.5 Multi Frame Generation als den Geforce RTX 5000 sowie deren Laptop-GPUs vorbehalten bleibt, profitieren auch die älteren Geforce RTX 4000, 3000 und 2000 vom verbesserten Featureset:
- DLSS Deep Learning Anti-Aliasing ("DLAA")
- DLSS Multi Frame Generation ("MFG")*
- DLSS Ray Reconstruction ("RR")
- DLSS Frame Generation ("FG")**
- DLSS Super Resolution ("SR")
*) nur Geforce RTX 5000. **) nur Geforce RTX 5000 und 4000.
Während DLSS 4.5 mit dem neuen Transformer-KI-Modell der 2. Generation ab sofort für alle Geforce RTX zur Verfügung steht, wird die erweiterte Multi Frame Generation mit 6x Mode und dem dynamischen Modus im Laufe dieses Frühjahrs mittels eines Treiber-Updates verfügbar gemacht, so der Hersteller abschließend.
Quelle: Nvidia
PCGH wird sich DLSS 4.5 selbstverständlich so schnell wie möglich ansehen und sich ein eigenes Bild von der neuesten Upscaling-Technologie verschaffen.
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Quelle: Nvidia

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Auch im neueren Test ist man darunter, hat CB damals wohl Mist gemessen
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PCGH hatte aber auch schon Spiele gezeigt, bei dem das nicht der Fall ist, bspw. in Battlefield 6, wie in folgendem Artikel (den ich schon mal verlinkt hatte; den man auch in Ausgabe 01/26 findet):
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Zu CB:
Auch wenn die Latenzen im neueren Test (bei CoD) schlechter ausfallen, die Latenz der Radeon (in CoD & Black Myth)) bestätigt wiederum was ich schrieb.
Wobei ich zugebe, das in Black Myth der Zuwachs der Latenz - ohne FG & AL(2) vs. mit FG - vernachlässigbar gering ist. Für das bessere Spielerlebnis sollte man jedoch auf FG verzichten und nur Reflex / AL(2) zuschalten - das aber nur Nebenbei.
Raucheffekte sind im Performancemodus auch pixeliger als bei Preset K.
Nativ 4K TAA
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DLSS Performance PresetK
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DLSS Performance Preset M
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DLSS Performance Preset M
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Das hatte ich in Beitrag #116 auch schon angesprochen, mit verlinktem Test in dem dies mit Messwerten belegt wird.
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Auch im neueren Test ist man darunter, hat CB damals wohl Mist gemessen
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CP77 überzeugt auch mit Performance und M und es hat was das Game in 4K und PT & HDR bei 110 -120 FPS aufm Oled geniessen zu können, natürlich mit FG, was überhaupt kein Problem ist und nicht auffällt.
Insgesamt verschafft DLSS4.5 eine merkbare Klarheit. Das ist was mir am meisten aufgefallen ist neben Dem, dass man jetzt Performance bedenkenlos nutzen kann und kaum noch ein Unterschied im Spielgeschehen zu den höheren Stufen bemerkt. Die Schärferegelung in den beiden Games habe ich im Gegensatz zu den anderen Upscalern komplett zurückgedreht. All in all ein guter Eindruck und vermutlich ein lohnenswertes Upgrade zu DLSS4 soweit ich das bisher beurteilen konnte. Morgen schaue ich mir mal den FS an.