Nvidia-CEO: ChatGPT "wird alles besser machen"
Jensen Huang, seines Zeichens CEO von Nvidia, ist sich sicher, dass das KI-Tool ChatGPT das Zeug dazu hat, alles besser zu machen. Es soll sich gar um einen iPhone-Moment für KI-Tools handeln.
Bei Chat GPT werden Millionen an Trainingsdatensätze genutzt, die automatisch jeder erstellt, wenn eine Eingabe getätigt wird. Jeder eingegebene Text wird dann via der KI-Technik Mustererkennung quantitativ, also mit statistischen Methoden, ausgewertet. Letztlich werden dann zu ein paar eingegebenen Stichworten Texte generiert. Jensen Huang, der CEO von Nvidia, ist sich sicher, dass ChatGPT "eines der größten Dinge ist, die jemals für die Computer-Branche getan wurde". Er glaubt daran, dass ChatGPT alles besser machen kann, wie er im Rahmen eines Fireside-Chats an der Berkley Haas University erklärte.
ChatGPT wird zum iPhone für KI-Tools
Mit ChatGPT wird die KI demokratisiert, so wie es das iPhone für das Smartphone war, so Huang. Im Falle der KI-Tools geht es um eine Steigerung der Produktivität. Konkret gibt Huang das Beispiel Programmieren an. In den letzten 40 Jahren seit Huang in der IT-Branche tätig ist, wurde es immer schwieriger Programme für PCs zu schreiben. Mit ChatGPT lässt sich aber ein Programmcode nur durch die Eingabe von Stichworten generieren, sodass prinzipiell jeder zum Programmierer werden kann. Selbst, wenn nicht alle Codezeilen passen sollten, so kann das KI-Tool Hilfestellung beim Programmieren geben.
Quelle: PCGH
Neue Suche mit ChatGPT (rechts) bei Microsoft Bing.
Nvidia selbst liefert an Open AI, die Schöpfer hinter ChatGPT, Server-Hardware. Gemeinsam mit Open AI hat Nvidia das "Computing demokratisiert", so Huang. Microsoft ist ein weiterer Investor in Open AI und stellt unter anderem die Azure-Server zur Verfügung, darunter einen Server mit 285.000 CPU-Kernen und 10.000 Grafikkarten. In die Suchmaschine Bing wird ebenfalls Technik von Open AI integriert, derzeit läuft bereits der Beta-Test. Die PCGH-Redaktion kann bereits das neue Bing samt KI-Chat testen. Jede Anfrage wird neben den Internetlinks auch als Chat beantwortet. Im Chat werden Fußnoten mit Internetlinks zu den Quellen angezeigt. Allerdings sind lediglich die ersten drei Quellenangaben zu sehen, falls mehr Querverweise existieren, muss man erneut klicken. Es sind auch anschließende Fragen möglich, sodass Bing weiß, wenn man etwa danach fragt, wie das Spiel bewertet worden ist, dass sich diese Frage auf das zuvor gesuchte Hogwarts Legacy bezieht. Mit jeder Suchanfrage wird das KI-Tool auf Basis von ChatGPT besser. Später in diesem Jahr wird das neue Microsoft Bing für alle Nutzer ausgerollt.
Ebenfalls lesenswert: Mit ChatGPT: So gut ist das neue Microsoft Bing im Hands-on-Test
Sammlung zu ChatGPT und Nvidia:
- Jensen Huang, CEO von Nvidia, hält das KI-Tool ChatGPT für das nächste iPhone. Zumindest sollen KI-Tools nun der Durchbruch gelingen.
- Bei KI-Tools geht es um die Steigerung der Produktivität. So kann etwa ChatGPT beim Programmieren von Software helfen.
- So kann quasi jeder zum Programmierer werden, einfach durch die Eingabe von Stichworten in ChatGPT. Mit jeder Eingabe wird das KI-Tool zudem besser.
- Nvidia selbst unterstützt die ChatGPT-Schöpfer Open AI mit Servern.
Quelle: via Wccftech

Es wird noch teurer, mehr Marge für die Aktionäre.....seit eh und je das gleiche...
Ah, jetzt weiß ich woher die Idee mit 23 € mtl. für ein Abo ihren Ursprung hat ...
MfG Föhn.
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