Neues von ChatGPT: Integration in Bing kommt wohl bald, Supercomputer mit 285.000 CPU-Kernen
Derzeit ist das KI-Tool ChatGPT in aller Munde. Die Schöpfer hinter dem Textautomaten werkeln derzeit an Version 4. Hierbei kommt ein neuer Supercomputer mit 285.000 CPU-Kernen zum Einsatz. Zudem gibt es Neuigkeiten zur Integration in Microsoft Bing.
Bei ChatGPT werden Millionen an Trainingsdatensätze genutzt, die automatisch jeder erstellt, wenn eine Eingabe getätigt wird. Jeder eingegebene Text wird dann via der KI-Technik Mustererkennung quantitativ, also mit statistischen Methoden, ausgewertet. Letztlich werden dann zu ein paar eingegebenen Stichworten Texte generiert. Bislang lässt sich Chat GPT nach einer Registrierung kostenfrei nutzen. Allerdings sind die Serverkapazitäten begrenzt, sodass man auf eine Antwort länger warten muss oder gerade keine Frage stellen kann. Mit dem kostenpflichtigen Abo ChatGPT Plus bekommen zahlende Mitglieder priorisierten Zugriff auf die Server und frühzeitigen Zugang zu neuen Funktionen.
ChatGPT bald für Entwickler offen?
App-Entwickler werden zudem bald eine API zu ChatGPT nutzen können. Ab sofort gibt es ChatGPT Plus für 20 US-Dollar pro Monat. Zunächst lässt sich die neue Version nur in den USA abonnieren, bald soll ChatGPT Plus aber auch in weiteren Ländern verfügbar sein. Neben der kostenpflichtigen Version soll die bisherige Gratisversion weiterhin verfügbar bleiben. Microsoft hat jüngst mehrere Milliarden US-Dollar in Open AI, die Schöpfer hinter ChatGPT und Dall-E, investiert. ChatGPT und Co. sollen in naher Zukunft in die Suchmaschine Bing sowie in zahlreiche Office-Programme eingebaut werden, wie Microsoft bereits mitgeteilt hat. Abonnenten von Microsoft 365 können bereits jetzt im Microsoft Designer sich von der KI Dall-E Bilder generieren lassen und auf create.microsoft.com hoch- und herunterladen.
Laut der Webseite Semafor soll ChatGPT-4 bereits kurz vor der Veröffentlichung stehen. Hierbei handelt es sich um ein Upgrade mit mehr Performance. Hierzu nutzt man einen neuen, von Microsoft entwickelten Supercomputer. In einem System stecken über 285.000 CPU-Kerne sowie 10.000 Grafikkarten. Als Netzwerkanbindung sollen 400 Gigabits pro Sekunde für jeden GPU-Server erreicht werden. Gehostet wird der bereits im Mai 2020 angekündigte Supercomputer von Microsoft Azure. Wenn es nach Semafor geht, dann folgt mit ChatGPT-4 auch die Integration in Microsoft Bing. Bei Google soll bereits die Microsoft-Investition eine Krisensitzung ausgelöst haben, bei der beschlossen wurde, eine eigene KI als Konkurrenz zu entwickeln.
Ebenfalls lesenswert: Detect GPT: So sollen sich KI-Texte von ChatGPT erkennen lassen
Sammlung zu neuer Version von Chat GPT:
- Open AI, der Schöpfer hinter ChatGPT und Dall-E, hat das kostenpflichtige Abo ChatGPT Plus angekündigt und es in den USA bereits ausgerollt.
- Für 20 US-Dollar pro Monat erhalten Abonnenten priorisierten Zugriff auf die Server und frühzeitigen Zugang zu neuen Funktionen.
- Künftig wird es für App-Entwickler eine API zu ChatGPT geben,
- Bald steht zudem das Update auf ChatGPT-4 an, wobei damit das Texterstellungstool mehr Performance erhalten soll. Hierzu nutzt Open AI einen neuen Supercomputer von Microsoft Azure, der 285.000 CPU-Kerne sowie 10.000 Grafikkarten kombiniert.


MfG Föhn.
Jetzt wissen wir wo die ganzen Dinger hin sind ...
MfG Föhn.
Edit:
Zeigt schön den Stand der Gesellschaft...
Zeigt schön den Stand der Gesellschaft...
Naja, unsere Politik wirds freuen... da gibts dann Titel noch einfacher....
Jetzt wissen wir wo die ganzen Dinger hin sind ...
MfG Föhn.