KI-Tool Chat GPT: Google kündigt Konkurrent Bard an
Derzeit ist das KI-Tool Chat GPT in aller Munde, die Schöpfer können zudem auf die Unterstützung durch Microsoft bauen. Konkurrent Google holt nun mit Bard zum Gegenschlag aus.
Bei Chat GPT werden Millionen an Trainingsdatensätze genutzt, die automatisch jeder erstellt, wenn eine Eingabe getätigt wird. Jeder eingegebene Text wird dann via der KI-Technik Mustererkennung quantitativ, also mit statistischen Methoden, ausgewertet. Letztlich werden dann zu ein paar eingegebenen Stichworten Texte generiert. Im Januar sorgte Microsoft für Aufsehen, als bekannt gegeben wurde, dass man mehrere Milliarden US-Dollar in Open AI, die Schöpfer hinter Chat GPT und Dall-E, investiert hat. Google versetzte das in Alarmstimmung, doch nun holt das Unternehmen aus Mountain View zum Konter aus und hat via Blogpost das KI-Tool Bard vorgestellt. Damit soll auf Fragen in der Google-Suche mit einem von der KI generierten Text geantwortet werden, ergänzt um Webseiten-Links.
Googles Bard setzt auf eigenes Modell und Team hinter ChatGPT-3
Bereits in den nächsten Tagen und Wochen wird eine erste Vorschauversion für vertrauenswürdige Tester veröffentlicht, wobei der Suchmaschinengigant am Mittwoch in einem Livestream weitere Details bekannt geben möchte. Im Gegensatz zu Chat GPT vertraut Google Bard auf das selbst entwickelte Language Model for Dialogue Applications kurz LaMDA. Zunächst wird Bard nur von einer abgespeckten LaMDA-Version betrieben, damit weniger Rechenleistung benötigt wird und die Antworten schneller erscheinen. Bei Chat GPT wird bald mit ChatGPT-4 ein neuer Microsoft-Supercomputer mit 285.000 CPU-Kernen und 10.000 Grafikkarten zum Einsatz kommen. So sollen die aktuellen Überlastungen von Chat GPT der Vergangenheit angehören. Microsoft selbst hat bereits heute Abend um 19 Uhr deutscher Zeit zu einem Online-Event rund um Chat GPT geladen. Möglicherweise wird dort auch etwas zur geplanten Integration in Microsofts Suchmaschine Bing verraten, nachdem diese Integration letzte Woche als Leak durchs Internet gegeistert war. Abonnenten von Microsoft 365 können bereits jetzt im Microsoft Designer sich von der KI Dall-E Bilder generieren lassen und auf create.microsoft.com hoch- und herunterladen.
Quelle: Google
Google Bard als Konkurrenz zu ChatGPT von OpenAI.
Statt auf das Large Language Model von Chat GPT zu setzen, hat Google mit LaMDA ein eigenes Modell entwickelt. Mit dem Aufkauf von Anthropic, die an der Entwicklung von ChatGPT-3 beteiligt waren, möchte Google sein KI-Know-how stärken. Bereits im März sollen App-Entwickler in der Lage sein, die Google-Entwicklerschnittstelle Generative Language API zu nutzen, um die Technik hinter Bard in eigene Apps einzubauen. Konkurrent Chat GPT schraubt ebenfalls an einer API, die Softwareentwickler nutzen können.
Ebenfalls lesenswert: Neues von ChatGPT: Integration in Bing kommt wohl bald, Supercomputer mit 285.000 CPU-Kernen
Sammlung zum Konkurrenten für Chat GPT von Google:
- Microsoft hat jüngst öffentlich gemacht, mehrere Milliarden US-Dollar in die Schöpfer hinter Chat GPT und Dall-E investiert zu haben. Neben der Integration des Bilderstellungstools Dall-E für Abonnenten von Microsoft 365 sollen KI-Tools auch in andere Software von Microsoft Einzug halten.
- Diese Ankündigung sorgte bei Google für Alarmstimmung. Nun präsentiert man den Konkurrenten namens Bard.
- Im Gegensatz zu Chat GPT vertraut Google Bard auf das selbst entwickelte Language Model for Dialogue Applications kurz LaMDA. Mit Google Bard sollen sich Texte generieren lassen. Bereits in den nächsten Tagen soll die Preview-Phase beginnen.
- Ab März steht dann die Generative Language API für Entwickler zur Verfügung, damit diese die Technik hinter Bard nutzen können.

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"Schreib mir einen Slap Bass Song".....hahahahaha ist das witzig das die KI das nicht hinkriegt. "Mal mir ein Bild" hahahahaha das sieht ja gar nicht echt aus.
Zack 10 Minuten. 3 Werbeblöcke plus Sponsoring. Das ist noch einfacher als Content bei anderen klaue....ich meine reacten.
Gedanken macht man sich trotzdem ob man schon mal John Connor sucht.