MSI MPG 491CQP: Ultrabreit im Test
In diesem Artikel
Zwar eignet sich ein 49-zölliger Monitor im 32:9-Format dank großer Arbeitsfläche nicht nur zum Spielen, sondern auch für produktivere Vorhaben, doch ist der MSI MPG 491CQP natürlich besonders für Gaming angedacht. Darauf weist nicht zuletzt das Buchstabenkürzel MPG hin (steht für MSI Performance Gaming). Besonders beeindruckt das ultrabreite 32:9-Seitenverhältnis in Simulationen, Rennspielen oder Action-Adventures. In Spielen mit großer, offener Welt, in Situationen, in denen sich Ihnen ein ausladender Horizont eröffnet, wenn der Blick in die große, weite Ferne reicht. Dank 49 Zoll und gebogenem Panel füllt der MPG 491CQP nahezu das gesamte Blickfeld aus, selbst peripher, den Blick aus dem Augenwinkel. Dabei kann allerdings das leicht spiegelnde Display ein gewisses Hemmnis darstellen, denn bei ungünstigem Lichteinfall sehen Sie im ungünstigen Fall Ihr eigenes Konterfei.
Quelle: PCGH
Beim Spielen kommt das 32:9-Format besonders gut zur Geltung. Vor allem natürlich bei Titeln mit gelungener HDR-Darstellung. Wie etwa Baldur's Gate 3.
Mit der HDR-Darstellung wirkt das Erlebnis besonders spektakulär. Zwar ist die Gesamtleuchtstärke des MPG 491CQP OLED-typisch beschränkt, mit zunehmend hellen Inhalten reduziert sich wie üblich die Gesamtleuchtkraft, doch punktuell kann MSIs Ultra-Wide-Monitor mit gemessenen 868,2 cd/m² strahlen. Ein guter Wert, angesichts der bei QD-OLED-Monitoren bislang begrenzten Strahlkraft von maximal 1.000 cd/m². Um die maximale Leuchtkraft erreichen zu können, müssen Sie im OSD die Option "Peak 1000 nits" wählen.
Die Option "True Black 400" dagegen nutzt eine gleichmäßige, universell angepasste Helligkeit. Diese Option reduziert also die Spitzenhelligkeit auf ein Niveau, mit der das gesamte Display strahlen kann. Mit "True Black 400" respektive universeller Leuchtstärke messen wir eine Luminosität von 390,5 cd/m². Erfreulich, besonders angesichts des ultrabreiten Formats: Bei der Leuchtdichte messen wir eine Abweichung von höchstens vier Prozent, sehr gut!
Bei der Farbdarstellung kann MSI punkten. Da die Quanten-Dots farbiges Licht direkt und ungefiltert abgeben und insbesondere die Komplementärfarben Rot, Grün, Blau sehr rein wiedergeben, ist die Farbdarstellung QD-OLED-typisch satt und sauber. Wir messen 1.537.150 RGB-Farbeinheiten. Das sRGB-Farbraumvolumen ist damit zu 175 Prozent, das anspruchsvollere AdobeRGB zu 140 Prozent abgedeckt. Die Farbabweichung liegt bei einem Delta E von 1,7.
Beim Input Lag und den Reaktionszeiten erzielt der MPG 491CQP ebenfalls gute Werte - im Vergleich sind einige andere, in jüngerer Vergangenheit getestete (OLED-)Monitore allerdings nochmals geschwinder - diese takten mit teils 480 Hertz allerdings auch bedeutsam höher. Mit einem Input Lag von 4,5 ms (Nvidia LDAT) und einer Reaktionszeit von durchschnittlich 1,6 ms liegt der MPG 491CQP dennoch auf sehr gutem Niveau. Diesbezüglich anzumerken ist, dass es außerdem zu keinerlei störenden Artefakten kommt, die mit bisheriger LCD-Technik, darunter Ghosting oder Schlierenbildung, auftreten. Mit "nur" 144 Hz ist das Bewegtbild allerdings nicht ganz so geschmeidig-sauber wie bei höher taktenden OLED-Monitoren.
Summa summarum
Mit dem MPG 491CQP QD-OLED hat MSI ein interessantes Produkt für Breitbild-Fans im Angebot. Der mit einer Krümmung von 1800R aufwartende, mit 5.120 × 1.440 Pixeln auflösende Ultra-Breit-Monitor bereitet insbesondere in Spielen wie dem Flight Simulator und in Rennspielen viel Freude. Dank des ultrabreiten Formats ist Ihr Sichtfeld bis zum peripheren Rand praktisch komplett ausgefüllt. In Rennspielen mimt das gebogene Display gar recht überzeugend eine Windschutzscheibe, sodass Sie sich sehr nah am Geschehen fühlen. Doch auch bei Spielen wie Helldivers 2 ist das Format nützlich: Sie haben den Hintern Ihres tapferen Freiheitskämpfers besser im Blick und können ihn eventuell deshalb retten. Sie erspähen im 32:9-Format links und rechts mehr vom Geschehen.
In Third-Person-Action-Adventures, die Ihnen eine weite Welt und vielleicht gar besonders spektakuläre Ausblicke bieten, kann das 32:9-Format ebenfalls beeindrucken. Wenn Ihr Blick weit in die Ferne schweifen kann, sich Ihnen ein gewaltiger Horziont eröffnet, dann kann der MPG 491CQP seine Stärken ausspielen. Insbesondere dann, wenn dort auch noch ein flammend roter HDR-Sonnenuntergang samt dramatisch kontrastreicher Wolkenpracht zu sehen ist.
Quelle: PCGH
Der MPG 491CQP besticht auch bei der Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung. Erfreulich bei solch einem breiten Display.
In Spielen wie Stalker 2 kann der MPG 491CQP auch bei Regen und eher düsterer Stimmung gefallen. Stalker 2 setzt mit Effekten wie den Anomalien, (Mündungs-)Feuer, Blitzen, Explosionen schicke HDR-Kontraste. Und natürlich Ihre Taschenlampe, insbesondere in tiefdüsteren Kellern und Gewölben. Dank satten, tiefen, echtem Schwarz sind diese besonders atmosphärisch gruselig.
Dabei steht allerdings anzumerken, dass lange nicht jedes Spiel das 32:9-Format unterstützt. Oder Teile in 16:9 dargestellt werden. Die Rennen in Forza Motorsport laufen etwa in 32:9, das Menü wird allerdings in 16:9 wiedergegeben. Ebenso werden die Replays trotz Echtzeitgrafik in 16:9 gespeichert und abgespielt. In nicht wenigen anderen Titeln werden das Menü, teils aber auch OSD und sogar die Zwischensequenzen in 16:9 dargestellt. Einige, insbesondere ältere Spiele unterstützen das 32:9 Format gar nicht. Wobei sich 32:9 (und auch 21:9) zunehmend verbreiten. Viele aktuelle Titel, Indie-Titel in etwas geringerem Maße, bieten Support für 32:9, teilweise auch für Menü und Zwischensequenzen.
Und selbst im Falle, dass am Rande schwarze Balken angezeigt werden, gleich ob Spiel oder Film: Bei dem MSI MPG 491CQP sind diese Balken dank OLED-Panel tatsächlich schwarz. Selbst, wenn Sie in einem komplett abgedunkelten Raum sitzen, die schwarzen Ränder sind nicht zu sehen, kein trüber Schein, keine Leuchthöfe zeigen sich im tiefschwarzen Schwarz. Und die Farben treten dank des OLED-Panels nochmals besonders knallig hervor.
Unterm Strich hat uns MSIs MPG 491CQP sehr gut gefallen. Der Preis von rund 1.200 Euro ist nicht günstig, doch wenn man bedenkt, dass man mit MSIs 49-Zöller im Grunde eine mit zwei 27-Zoll-Displays vergleichbare Panelfläche erhält - ohne störende Ränder mitten im Blickfeld -, relativiert das den Preis vielleicht ein wenig. Zudem kann die leuchtstarke und farbenfrohe OLED-Pracht gefallen, ganz besonders natürlich in Spielen, die ebendiese stärken, mit knalliger HDR-Darstellung betonen. Für diese Qualitäten verdient sich der MSI MPG 491CQP (mit QD-OLED Gen 2) eine Endnote von sehr guten 1,52 und außerdem unseren PCGH-Technik-Award. Mit 240 Hz wäre der Monitor allerdings noch ein Quäntchen feiner gewesen. Doch vermutlich auch kostspieliger.
Der getestete MSI MPG 491CQPDE QD-OLED im Preisverlauf
| Produktname | MPG 49CQPDE |
|---|---|
| Hersteller | MSI |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis | Ca. € 1.200,-/befriedigend |
| PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/preis/3119004 |
| Ausstattung (20 %) | 2,15 |
| Anschlüsse | 2× HDMI 2.1, 1× DP 1.4, 1× USB-C, |
| Max. Auflösung/Pixeldichte | 5.120 × 1.440/119,9 ppi |
| Panel-Typ/Diagonale | OLED/124,5 cm |
| Netzteil/VESA-Halterung | Intern/100 × 100 |
| Gewicht/Maße (inkl. Standfuß) | 10,3 kg/119,5 × 51 × 32,8 |
| Pivot 90 Grad/neigbar/höhenverst. | Nein/-5°, +20°/10 |
| Garantie | 3 Jahre |
| Zubehör | HDMI-Kabel, Stromkabel, Werkskalibrierung, DP-Kabel |
| Eigenschaften (20 %) | 1,95 |
| Bildwiederholrate/VRR | 1–144 Hz/Freesync |
| Farbtiefe/Farben | 10 Bit/1,07 Mrd. Farben |
| Kontrastverhältnis/Schwarzwert | ∞/0,0 cd/m² |
| Max. Leistungsaufnahme/Stand-by | 151,6 Watt/0,1 Watt |
| Farbraumvolumen | 175 %/120 % |
| Besonderheiten | Software-OSD, Fadenkreuz, Hz-Einblendung, KVM, LMB-Technik, PiP, PbP, Schwarzaufhellung |
| Leistung (60 %) | 1,16 |
| Input Lag (Leo Bodnar/Nvidia LDAT) | 10,6 ms/4,5 ms |
| Farbtreue (ø Delta E 2000) | 1,7 |
| ø Reaktionszeit (Min.-Max.) | 1,6 ms (0–7,1 ms) |
| Min.-max. Helligkeit, Abweichungen | 26,9–209,7 cd/m², bis 4 % |
| VRR-Funktionalität | Voller Bereich |
| Schlieren-/Korona-Bildung | Nicht sichtbar |
| Endnote | 1,52 |
| + | Knallige, saubere Farben |
| + | Hohe max. Leuchtraft |
| - | Relativ kostspielig, nur 144 Hz |

Auch bin ich kein Fan von Curved Geräten
Is halt ne Geschmacksfrage kann aber wie gesagt nachvollziehen das einige diese Dinger cool finden
aber immer ok und wie du ja auch schreibst schreiben hier eh kaum noch andere.
Das mag sein das hab ich nun nich bedacht ich wollte halt nur zeigen das man ein 4K OLED auch ohne weiteres
mit eben anderen Auflösungen füttern kann ohne an Bildschärfe zu verlieren
Ab und zu is das ok zb is halt auch zb 3840 x 1900 oder 3840 x 1800 hilfreich um Performance zurück zubekommen
ohne an Bildqualität zu verlieren
Auch nutze ich zb die anderen Auflösungen damit das Statische Game HUD dann auch mal an einer anderen Stelle im Bild is und somit andere OLED Pixel beansprucht werden
Absolut ... ich nutze ja DLDSR ab und zu bei meinem 4K OLED TV in Verbund mit DLSS und Frame Gen kann man
auch den Performance Hit dann wieder etwas ausgleichen geht aber halt nich bei allen Games besonders nich bei neueren die in 4K schon krass fordernt sind.
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Du darfst nich den Fehler machen und den Release Preis als Vergleich nehmen mit nem anderen Gerät das schon länger am Markt ist
OLEDs und QD-OLEDs sind direkt zu Release erstmal teuer und werden dann ab Sommer immer günstiger
Monat für Monat ... Release der TVs is zb immer so März oder April ... ab Sommer gibts den dann schon für ein paar
Huntert Euro weniger und ab Dezember kann man dann schon so 1000 Euro sparen
2024er LG 42" OLED TV : ( Release war im April für 1.700 Euro )
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Is halt ein Ding aus der Vergangenheit das bei älteren LG OLED TVs aufgetretten ist die vor 2022 produziert wurden
aber auch wie vorsichtig Leute beim Aufstellen und bewegen der TVs waren was ja grade bei größeren
Geräten so ein Prob is da sie besonders oben sehr Dünn sind und es gab damals eben genau oben das Prob mit den
Toten Pixeln .... sagt er aber auch alles im Video.
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aber immer ok und wie du ja auch schreibst schreiben hier eh kaum noch andere.
Das mag sein das hab ich nun nich bedacht ich wollte halt nur zeigen das man ein 4K OLED auch ohne weiteres
mit eben anderen Auflösungen füttern kann ohne an Bildschärfe zu verlieren
Ab und zu is das ok zb is halt auch zb 3840 x 1900 oder 3840 x 1800 hilfreich um Performance zurück zubekommen
ohne an Bildqualität zu verlieren
Auch nutze ich zb die anderen Auflösungen damit das Statische Game HUD dann auch mal an einer anderen Stelle im Bild is und somit andere OLED Pixel beansprucht werden
Absolut ... ich nutze ja DLDSR ab und zu bei meinem 4K OLED TV in Verbund mit DLSS und Frame Gen kann man
auch den Performance Hit dann wieder etwas ausgleichen geht aber halt nich bei allen Games besonders nich bei neueren die in 4K schon krass fordernt sind.
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Du darfst nich den Fehler machen und den Release Preis als Vergleich nehmen mit nem anderen Gerät das schon länger am Markt ist
OLEDs und QD-OLEDs sind direkt zu Release erstmal teuer und werden dann ab Sommer immer günstiger
Monat für Monat ... Release der TVs is zb immer so März oder April ... ab Sommer gibts den dann schon für ein paar
Huntert Euro weniger und ab Dezember kann man dann schon so 1000 Euro sparen
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Is halt ein Ding aus der Vergangenheit das bei älteren LG OLED TVs aufgetretten ist die vor 2022 produziert wurden
aber auch wie vorsichtig Leute beim Aufstellen und bewegen der TVs waren was ja grade bei größeren
Geräten so ein Prob is da sie besonders oben sehr Dünn sind und es gab damals eben genau oben das Prob mit den
Toten Pixeln .... sagt er aber auch alles im Video.
Mein 2020er 48" CX :
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Sein 2019er LG C9 :
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aber immer ok und wie du ja auch schreibst schreiben hier eh kaum noch andere.
mit eben anderen Auflösungen füttern kann ohne an Bildschärfe zu verlieren
ohne an Bildqualität zu verlieren
Auch nutze ich zb die anderen Auflösungen damit das Statische Game HUD dann auch mal an einer anderen Stelle im Bild is und somit andere OLED Pixel beansprucht werden
auch den Performance Hit dann wieder etwas ausgleichen geht aber halt nich bei allen Games besonders nich bei neueren die in 4K schon krass fordernt sind.
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Monat für Monat ... Release der TVs is zb immer so März oder April ... ab Sommer gibts den dann schon für ein paar
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2024er LG 42" OLED TV : ( Release war im April für 1.700 Euro )
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Geräten so ein Prob is da sie besonders oben sehr Dünn sind und es gab damals eben genau oben das Prob mit den
Toten Pixeln .... sagt er aber auch alles im Video.
Mein 2020er 48" CX :
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man muss das Gerät ja nich zwangsweise genau auf den Schreibtisch stellen sondern kann ihn auch davor stellen.
Hab somit ein Sitzabstand zum 48" von 100 - 120cm was absolut klar geht
mein OLED sein Pixel Refresh macht
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3840 x 2160
https://iili.io/2jeb6xa.jpg
3840 x 1900
https://iili.io/2jkHvuS.jpg
3840 x 1800
https://iili.io/2jk276u.jpg
3840 x 1600
https://iili.io/2jkfNsI.jpg
Das war halt bei den älteren Modellen noch so ein Prob is nun aber wohl ausgemerzt worden seit den 2022er Modellen .. du hast halt noch ein alten 2019er C9 und ich halt nen alten 2020er CX aber bei mir is noch alles ok
nach nun über 14.000 Betriebsstunden.
Und das ganze hat ja noch wohl andere Einflüsse die durch den Nutzer enstehen können da geht er ja im Video
drauf ein
Die Schatten kommen nicht von der Pixelstruktur, sondern sind flächiger Pixelverschleiss, der zu flächigen, unregelmässigen Verfärbungen führt.
vermeiden solltest damit das nich mehr passiert ... bzw sind die neueren Modelle ab 2022 ja nich mehr so
anfällig dafür da der Gehäuse druck nun verbessert wurde