MSI MPG 491CQP: Spezifikationen und Features
In diesem Artikel
Das Panel bietet eine Auflösung von 5.120 × 1.440 Pixeln, demnach die doppelte Pixelmenge eines WQHD-Bildschirms und eine Refreshrate von maximal 144 Hz. Der MPG 491CQP ist mit DisplayHDR 400 True Black sowie dem VESA Standard ClearMR 8000 zertifiziert. Bei Letztgenanntem handelt es sich um eine Metrik, anhand derer sich Bildklarheit, die Bewegungsunschärfe ablesen lässt. Die Zahl beziffert das Prozentverhältnis zwischen scharfen und unscharfen Pixeln in Bewegung. Mit ClearMR 8000 steht das Verhältnis (auch CMR Range) bei 75 - 85:1. Die Anzahl scharfer Pixel ist also um 7.500- bis 8.500 Prozent höher als die unscharfen. OLED-Monitore haben in dieser Disziplin allerdings generell große Vorteile.
Quelle: VESA
VESA ClearMR Tier Chart: Mit ClearMR 8000 erfüllt MSIs MPG 491CQP die aktuell zweitbeste Stufe.
Über die maximale Leuchtstärke schweigt sich MSIs Webseite, das Datenblatt sowie auch die Spezifikation etwa bei Geizhals.de aus. Ein Blick in das OSD weist uns aber noch vor der Messung der Spitzenhelligkeit darauf hin, dass das Panel bei der HDR-Peak-Luminosity 1.000 cd/m² anpeilt. Bezüglich Anschlüssen stehen 2× HDMI 2.1 (bis zu 48 Gb/s) sowie ein Displayport 1.4 samt HBR3 (32,4 Gb/s) zur Verfügung. Optional kann der Monitor obendrein via USB-C im DP1.4-Altmode angeschlossen werden (Upstream, USB 2.0, PD 90 Watt).
Quelle: PCGH
Bei den Anschlüssen bietet der MPG 491CQP Gewohntes. Sowohl HDMI 2.1 als auch Displayport 1.4 bieten ausreichend Bandbreite für volle DQHD-Auflösung bei 144 Hz und HDR10, ohne dass der Einsatz einer Bildkompression wie DSC nötig ist.
Für den Betrieb bei vollen 144 Hz, HDR10 und 5.120 × 1.440 Pixeln bieten alle Verbindungen genügend Bandbreite, Displayport 1.4 allerdings sehr knapp. Ein Nutzen der DSC -Bildkompression ist jedoch nicht nötig. Die typische Helligkeit gibt MSI mit 250 cd/m² an, laut offiziellen Angaben wird der DCI-P3 -Farbraum zu 99 Prozent abgedeckt. Der Standard unterscheidet sich ein wenig von AdobeRGB, ist aber ähnlich anspruchsvoll. Die in der PC-Community aktuell wohl geläufigeren Standards sRGB und AdobeRGB werden laut Hersteller zu 146 respektive 98 Prozent abgedeckt.
Neben den genannten Anschlüssen bietet der MPG 491CQP einen weiteren USB-B- (2.0, Upstream) sowie zwei USB-A-Buchsen (2.0, Downstream) und einen Kopfhöreranschluss. Ein KVM-Switch steht ebenfalls zur Verfügung. Die Buchsen sind an der Unterseite des Monitors angebracht, was den Zugang ein wenig erschwert. Dank des Umstands, dass die Höhe des Monitors verhältnismäßig gering ausfällt, die Anschlüsse zudem an der äußersten linken Seite des "Kastens" versammelt sind, erfordert das Erreichen der Buchsen jedoch keine übermäßigen Verrenkungen. Der Stromanschluss ist dagegen ganz rechts angebracht, das Netzteil des MPG 491CQP ist intern.
Quelle: PCGH
Der Ständer bietet mit dem breiten, aus massivem Alu gefertigten, vierbeinigen Fuß sicheren Halt. Die Öffnung darüber kann zur Kabelführung genutzt werden.
Um der Kabellage Herr zu werden, können Sie die Strippen von Links und Rechts zentral zusammen- und durch den Ständer führen, dieser bietet eine Aufnahme für ordentliches Kabelmanagement. Der Monitor lässt sich auf den sehr stabilen Standfuß drehen (-30°, 30°), kann 10 cm in der Höhe justiert werden sowie um -5° bis 20° neigen. Eine Pivot-Funktion bietet MSIs Ultra-Breit-Monitor angesichts der Ausmaße wenig verwunderlich nicht.
Während das 32:9-Format eindeutig auf den PC ausgelegt ist (die aktuellen Konsolen nutzen allesamt das 16:9-Format), kommt MSIs MPG 491CQP allerdings auch mit einigen Konsolen-Features beziehungsweise einem "Console Mode". Per HDMI angeschlossen können Sie die 120 Hertz ausschöpfen, welche aktuelle Konsolen bieten. Ebenfalls via HDMI kommt mit ALLM (Auto Low Latency Mode) obendrein eine automatische Latenzreduktion zum Einsatz. Dank HDMI CEC (Consumer Electronics Control) kann der Monitor obendrein mit den Gamecontrollern von Sonys Playstation und Nintendos Switch kommunizieren.
Es steht obendrein für sowohl PC als auch Konsolen eine Variable Refresh Rate (VRR) zur Verfügung. Die Konsolen und Besitzer von Intel- und Nvidia-GPUs können auf den VESA-Standard Adaptive Sync setzen, eine Zertifizierung für Gsync Compatible bietet MSIs MPG 491CQP nicht. Wohl aber für Freesync Premium Pro. Dies ist eine wie auch G-Sync Compatible erweiterte Zertifizierung für den VESA-Standard Adaptive Sync. Freesync Premium Pro setzt etwa 120 Fps und mehr bei Displays mit einer horizontalen Auflösung von 3.440 Pixeln und mehr voraus.
Quelle: PCGH
Das OSD ist erfreulich gut lesbar und übersichtlich.
Sowohl Freesync als auch G-Sync Compatible nutzen allerdings den VESA-Standard Adaptive Sync. Obendrein ist Freesync ein offener Standard. Sie können also auch mit einer Nvidia- oder Intel-GPU in den Genuss einer variablen Refreshrate gelangen. Kurios: Bei dem deutschen Modell des von uns getesteten MPG 491CQPDE scheint die Zertifizierung für Freesync Premium Pro zu fehlen. Die deutsche Webseite bewirbt den Monitor lediglich mit Adaptive Sync. Bei unserem internationalen Modell ist Freesync dagegen aufgeführt und auch im OSD unseres Testgeräts auswählbar.
Neben diesen Optionen finden Sie im übersichtlichen und angenehm großen, gut lesbaren OSD des MPG 491CQP obendrein übliche Gaming-Optionen, darunter eine einblendbare Refreshrate, eine Stoppuhr und einen Night-Vision-Modus. Zusätzliche Funktionen bieten sich mit den KI-unterstützten Farb- und Kontrastanpassungen mittels MSIs AI Vision, dazu können Sie ein "smartes" sich dem Hintergrund anpassendes Crosshair einblenden oder mit Optix Scope eine Zielfunktion samt mehrstufigem Zoom. Darüber kann ein Low Blue Light Modus genutzt werden. Eine PiP- sowie PbP-Funktion wird ebenfalls geboten. Das OSD lässt sich mit dem kleinen Joystick an der Rückseite des Monitors ordentlich bedienen, Sie können aber auch MSIs Gaming Intelligence App nutzen und Einstellungen bequem mit der Maus vornehmen.
MSIs MPEG 491CQP bietet obendrein das neue OLED Care 2.0. Dieses OLED-Wartungspacket stellt neben den üblichen Funktionen wie Pixel Shift oder Panel Protect obendrein eine Task-Leisten-, Multi-Logo- sowie Boundary beziehungsweise Rand-Erkennung zur Verfügung. Der Bildschirm kann diese Elemente erkennen und abdunkeln, um das Risiko eines Einbrennens zu verringern. Wie gehabt weist der Monitor Sie regelmäßig darauf hin, dass Sie einen Panel-Protect-Durchlauf vornehmen sollten. Dieser nimmt einige Minuten Zeit in Anspruch, allerdings müssen Sie den Vorgang nicht sofort starten, sondern etwa nach der aktuellen Spiele-Session. Der MSI MPG 491CQP (auch die DE-Version) kommt mit drei Jahren Garantie. Diese deckt auch ein Einbrennen ab, allerdings setzt dies voraus, dass Sie die OLED-Wartung regelmäßig nutzen.

Auch bin ich kein Fan von Curved Geräten
Is halt ne Geschmacksfrage kann aber wie gesagt nachvollziehen das einige diese Dinger cool finden
aber immer ok und wie du ja auch schreibst schreiben hier eh kaum noch andere.
Das mag sein das hab ich nun nich bedacht ich wollte halt nur zeigen das man ein 4K OLED auch ohne weiteres
mit eben anderen Auflösungen füttern kann ohne an Bildschärfe zu verlieren
Ab und zu is das ok zb is halt auch zb 3840 x 1900 oder 3840 x 1800 hilfreich um Performance zurück zubekommen
ohne an Bildqualität zu verlieren
Auch nutze ich zb die anderen Auflösungen damit das Statische Game HUD dann auch mal an einer anderen Stelle im Bild is und somit andere OLED Pixel beansprucht werden
Absolut ... ich nutze ja DLDSR ab und zu bei meinem 4K OLED TV in Verbund mit DLSS und Frame Gen kann man
auch den Performance Hit dann wieder etwas ausgleichen geht aber halt nich bei allen Games besonders nich bei neueren die in 4K schon krass fordernt sind.
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Du darfst nich den Fehler machen und den Release Preis als Vergleich nehmen mit nem anderen Gerät das schon länger am Markt ist
OLEDs und QD-OLEDs sind direkt zu Release erstmal teuer und werden dann ab Sommer immer günstiger
Monat für Monat ... Release der TVs is zb immer so März oder April ... ab Sommer gibts den dann schon für ein paar
Huntert Euro weniger und ab Dezember kann man dann schon so 1000 Euro sparen
2024er LG 42" OLED TV : ( Release war im April für 1.700 Euro )
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Is halt ein Ding aus der Vergangenheit das bei älteren LG OLED TVs aufgetretten ist die vor 2022 produziert wurden
aber auch wie vorsichtig Leute beim Aufstellen und bewegen der TVs waren was ja grade bei größeren
Geräten so ein Prob is da sie besonders oben sehr Dünn sind und es gab damals eben genau oben das Prob mit den
Toten Pixeln .... sagt er aber auch alles im Video.
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aber immer ok und wie du ja auch schreibst schreiben hier eh kaum noch andere.
Das mag sein das hab ich nun nich bedacht ich wollte halt nur zeigen das man ein 4K OLED auch ohne weiteres
mit eben anderen Auflösungen füttern kann ohne an Bildschärfe zu verlieren
Ab und zu is das ok zb is halt auch zb 3840 x 1900 oder 3840 x 1800 hilfreich um Performance zurück zubekommen
ohne an Bildqualität zu verlieren
Auch nutze ich zb die anderen Auflösungen damit das Statische Game HUD dann auch mal an einer anderen Stelle im Bild is und somit andere OLED Pixel beansprucht werden
Absolut ... ich nutze ja DLDSR ab und zu bei meinem 4K OLED TV in Verbund mit DLSS und Frame Gen kann man
auch den Performance Hit dann wieder etwas ausgleichen geht aber halt nich bei allen Games besonders nich bei neueren die in 4K schon krass fordernt sind.
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Du darfst nich den Fehler machen und den Release Preis als Vergleich nehmen mit nem anderen Gerät das schon länger am Markt ist
OLEDs und QD-OLEDs sind direkt zu Release erstmal teuer und werden dann ab Sommer immer günstiger
Monat für Monat ... Release der TVs is zb immer so März oder April ... ab Sommer gibts den dann schon für ein paar
Huntert Euro weniger und ab Dezember kann man dann schon so 1000 Euro sparen
2024er LG 42" OLED TV : ( Release war im April für 1.700 Euro )
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Is halt ein Ding aus der Vergangenheit das bei älteren LG OLED TVs aufgetretten ist die vor 2022 produziert wurden
aber auch wie vorsichtig Leute beim Aufstellen und bewegen der TVs waren was ja grade bei größeren
Geräten so ein Prob is da sie besonders oben sehr Dünn sind und es gab damals eben genau oben das Prob mit den
Toten Pixeln .... sagt er aber auch alles im Video.
Mein 2020er 48" CX :
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Sein 2019er LG C9 :
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mit eben anderen Auflösungen füttern kann ohne an Bildschärfe zu verlieren
ohne an Bildqualität zu verlieren
Auch nutze ich zb die anderen Auflösungen damit das Statische Game HUD dann auch mal an einer anderen Stelle im Bild is und somit andere OLED Pixel beansprucht werden
auch den Performance Hit dann wieder etwas ausgleichen geht aber halt nich bei allen Games besonders nich bei neueren die in 4K schon krass fordernt sind.
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OLEDs und QD-OLEDs sind direkt zu Release erstmal teuer und werden dann ab Sommer immer günstiger
Monat für Monat ... Release der TVs is zb immer so März oder April ... ab Sommer gibts den dann schon für ein paar
Huntert Euro weniger und ab Dezember kann man dann schon so 1000 Euro sparen
2024er LG 42" OLED TV : ( Release war im April für 1.700 Euro )
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aber auch wie vorsichtig Leute beim Aufstellen und bewegen der TVs waren was ja grade bei größeren
Geräten so ein Prob is da sie besonders oben sehr Dünn sind und es gab damals eben genau oben das Prob mit den
Toten Pixeln .... sagt er aber auch alles im Video.
Mein 2020er 48" CX :
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Sein 2019er LG C9 :
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man muss das Gerät ja nich zwangsweise genau auf den Schreibtisch stellen sondern kann ihn auch davor stellen.
Hab somit ein Sitzabstand zum 48" von 100 - 120cm was absolut klar geht
mein OLED sein Pixel Refresh macht
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3840 x 2160
https://iili.io/2jeb6xa.jpg
3840 x 1900
https://iili.io/2jkHvuS.jpg
3840 x 1800
https://iili.io/2jk276u.jpg
3840 x 1600
https://iili.io/2jkfNsI.jpg
Das war halt bei den älteren Modellen noch so ein Prob is nun aber wohl ausgemerzt worden seit den 2022er Modellen .. du hast halt noch ein alten 2019er C9 und ich halt nen alten 2020er CX aber bei mir is noch alles ok
nach nun über 14.000 Betriebsstunden.
Und das ganze hat ja noch wohl andere Einflüsse die durch den Nutzer enstehen können da geht er ja im Video
drauf ein
Die Schatten kommen nicht von der Pixelstruktur, sondern sind flächiger Pixelverschleiss, der zu flächigen, unregelmässigen Verfärbungen führt.
vermeiden solltest damit das nich mehr passiert ... bzw sind die neueren Modelle ab 2022 ja nich mehr so
anfällig dafür da der Gehäuse druck nun verbessert wurde