Asrock AOD790GX/128M (790GX)
Derzeit arbeiten wir an einem großen Vergleichstest mit Sockel-AM2(+)-Mainboards, die sich für den Phenom II eignen. Während der Artikel für die kommende Januar-Ausgabe 02/2009 entsteht, wollen wir Ihnen bereits unsere Erfahrungen mit ein paar der Platinen vorstellen - inklusive erster Testergebnisse.
Asrock AOD790GX/128M (790GX)
Quelle: http://www.pcgameshardware.de
Asrock AOD790GX, Chipsatz: 790GX (Bild: PCGH)
Quelle: http://www.pcgameshardware.de
Asrock AOD790GX, Chipsatz: 790GX (Bild: PCGH)
Der Phenom II wird voraussichtlich günstig. Viele Aufrüster suchen daher ein möglichst preiswertes Mainboard für ihr neues Spiele-System. Das AOD790GX/128M von Asrock mit 790GX-Chipsatz kostet lediglich rund 95 Euro - weshalb wir natürlich ein Testmuster für unsere Marktübersicht anforderten. Zudem ist Asrock der einzige Hersteller, der bei manchen Platinen mit Sockel AM2+ eine Stromsparfunktion anbietet. Mit der Intelligent Energy Saver genannten Technik konnten wir schon in der bereits verfügbaren Ausgabe 01/2009 ausführliche Erfahrungen machen, denn Asrocks P45-Mainboard P45XE-R bietet den gleichen Stromsparmodus. Dieser muss zunächst mit dem mitgelieferten Tool aktiviert werden. Anschließend senkt die Technik bei geringer Prozessorlast laut Tool die Anzahl der Phasen für die CPU-Stromversorgung von vier auf zwei. Beim P45XE-R sank die Leistungsaufnahme des gesamten Systems damit um bis zu sieben Watt. Allerdings senkte die Technik die Anzahl der Phasen auch von vier auf eine. Zusammen mit der ohnehin geringen Leistungsaufnahme bescherte der Intelligent Energy Saver Asrocks P45-Mainboard damit unsere Energiespar-Auszeichnung.
Beim AOD790GX/128M ist allerdings die Leistungsaufnahme im Windows-Leerlauf stets relativ hoch. Im Test ermittelten wir 137,7 Watt (ganzer PC mit Phenom X4 9850 BE und Radeon X1950 XTX). Beim 790GX-Mainboard MA790GP-DS4H von Gigabyte sind es hingegen nur 113,7 Watt. In unserem Stabilitätstest ist die Leistungsaufnahme bei beiden Platinen hingegen fast gleich. Zudem ist die Ausstattung für den günstigen Preis erfreulich großzügig: Ein schneller Gigabit-LAN-Controller (109/116 MiByte pro Sekunde, senden/empfangen), sowie vier SATA-Kabel und sogar E-SATA. Ob es zum Spartipp reicht, ermitteln wir, sobald die Tests der übrigen Platinen abgeschlossen sind.
Zum Asrock AOD790GX/128M im PCGH-Preisvergleich
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In diesem Artikel

Es gibt ja beide, MSI selbst schweigt sich dazu etwas aus, wirklich viele Infos gibts darüber nicht.
Allerdings verrät doch die MSI-Webseite die Unterschiede:
MSI Technology GmbH - innovation with style
MSI Technology GmbH - innovation with style
Die Platinum-Variante hat beispielsweise Sideport, die andere nicht.
Es gibt ja beide, MSI selbst schweigt sich dazu etwas aus, wirklich viele Infos gibts darüber nicht.
Hier wäre besonders interessant zu wissen, wo denn nun wirklich der Unterschied zwischen den beiden 'Versionen' sein soll.
Stellvertretend für die Enthusiast Mainboards (damit nich nur die High-End 790FX/GX getestet werden)
Ich würde mich freuen
M3A78-T ein 780GX Chip. Dachte das M3A79-T Deluxe wär das Fx.
Die 78 steht bei Asus eigentlich für den 780 AMD Chip.
Oder aber mittlerweile wird ein 790GX verbaut und die
ersten Boards hatten noch einen 780GX Chip.
Siehe hier: ASUSTeK Computer Inc.
Es gibt gar keinen 780GX, sondern nur den 780G und den 790GX.
Da anscheinend fast alle nur Tests mit AMD-Chipsätzen möchten, falle ich, wie Schattenschritt aus der Reihe und bitte um einen Test mit Nvidia-Chipsätze.
Ich selbst bin für einen Test mit nem nvidia 750a Chipsatz.
Ist doch eigentlich Schnuppe @Stefan Payne, was alles schlecht an dem 570-Sli sein soll, mich würde das eher interessieren ob der Phenom II auch lauffähig ist oder erst kein Bios-Update kommen wird. Und ggf. welche Performanceeinbußen es gibt, da es sich ja noch um ein AM2 Mainboard handelt.
@Schattenschritt
Warum sollten sie das machen?
Um mal das darüber zu schreiben, was sie schon vor Jahren hätten schreiben sollen/müssen?!
Nämlich das der Chipsatz ziemlicher Mist ist, zu Datenkorruption neigt (insbesondere an den S-ATA Ports), sehr hohe CPU Last bei I/O Transfers, miese USB kompatiblität und noch vieles anderes...