Vive Cosmos: Preis und alle technischen Daten sind bekannt
HTCs Vive Cosmos wird 799 Euro kosten und ab dem 3. Oktober 2019 erhältlich sein. 2.880 x 1.700 Pixel bei 90 Hz sind nicht weit weg von den Spezifikationen der Konkurrenz, absetzen kann sich das VR-Headset damit allerdings nicht.
799 Euro kostet die Vive Cosmos also. Dafür erhalten Käufer ein VR-Headset samt Controller mit 1.440 x 1.700 Pixeln pro Auge, insgesamt 2.880 x 1.700 Pixel. Der Dual-LCD-Screen erreicht eine Bildwiederholrate von 90 Hz. Inside-Out-Tracking erfasst die Position des Spielers und seiner Controller über sechs Kameras.
Preislich platziert sich die Vive Cosmos zwischen Oculus Rift S und Valve Index, die für 450 und 1.080 Euro den Besitzer wechseln. Erstere ist also deutlich billiger, bietet aber nur 2.560 x 1.440 Bildpunkte und eine Bildwiederholrate von 80 Hz. Valves Index kann sich mit 2.560 x 1.600 Pixeln zwar nicht bei der Auflösung absetzen, wirft mit 144 Hz aber eine wesentlich höhere Bildrate in die Waagschale. Zudem weist die Index mit 135 Grad (statt 110) das höhere Sichtfeld auf.
Tester noch kritisch
In ersten Test werden die Kopfhörer und der einstellbare Pupillenabstand gelobt, Minuspunkte gibt es für das Tracking der Controller, an das möglicherweise noch Hand angelegt wird. Auch am Gewicht der Eingabegeräte haben Tester etwas zu beanstanden. Der Aufbau erinnere zwar an die Controller der Rift S und Quest, doch das Balancierung sei weniger gelungen. Ars Technica, Road to VR und Upload VR konnten sich bereits ein erstes Bild machen.
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HTC nimmt bereits Vorbestellungen für die Vive Cosmos entgegen, die Auslieferung erfolgt am 3. Oktober 2019. Ein Wireless-Adapter sowie ein Externer-Tracking-Mod sind separat erhältlich, wobei der Mod ("bald verfügbar") anscheinend noch keinen Veröffentlichungstermin hat. Wer die Vive Cosmos vorbestellt, erhält laut HTC ein Viveport Infinity Abonnement mit einer Laufzeit von zwölf Monaten dazu. Der Wert das Abos soll sich auf 119 Euro belaufen.
Quelle: HTC

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Das einzige was für die Vive Cosmos spricht ist das Inside-Out Tracking, falls es nicht möglich ist die Lighthouses oder Kameras der Konkurrenz zu verbauen (z.B. für ein mobiles Setup oder wegen der besseren Hälfte). Aber sonst?
Muss aber sagen, ich hätte mir auch mehr von der Cosmos gewünscht. So bleib ich weiterhin bei meiner Vive. Die machts noch immer
Das einzige was für die Vive Cosmos spricht ist das Inside-Out Tracking, falls es nicht möglich ist die Lighthouses oder Kameras der Konkurrenz zu verbauen (z.B. für ein mobiles Setup oder wegen der besseren Hälfte). Aber sonst?