Apple Vision Pro ... - Das sagen die PCGH-Redakteure dazu

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Apple Vision Pro ... - Das sagen die PCGH-Redakteure dazu
Quelle: PC Games Hardware

Die Redakteure der PC Games Hardware kommentieren aktuelle Ereignisse oder Entwicklungen aus der Welt der PC-Hardware, IT-Branche, Spiele, Technik oder Unterhaltung. Lesen Sie die wirklich persönlichen Meinungen der PCGH-Redakteure, heute zum Thema "Apple Vision Pro ..."

Das Format "Redaktion intern" gibt Ihnen Einblicke in die Redaktion fernab einer Webcam, Heft-Kolumne oder Videos. Jeder PCGH-Redakteur gibt hier seinen persönlichen Kommentar zu einem aktuellen Thema ab. Dabei behandeln wir nicht nur die ganze Welt der PC-Hardware, sondern auch Spiele inklusive aktueller Konsolentitel, Filme und ganz allgemein der Technik - welche in mannigfaltiger Art und Weise unser tägliches Leben beeinflusst. Redaktion intern erscheint regelmäßig am Wochenende. Das Thema diesmal:

Apple Vision Pro ...

Bildergalerie

Hintergrund: Apple Vision Pro

Die Kalenderwoche 23 drehte sich nicht nur (erneut) um Diablo 4, das bei den Spielern hervorragend ankommt, sondern auch um Hardware. Ganz spezielle Hardware. Teure Hardware. Nein, kein neues Nvidia-Produkt, sondern eine Neuheit von Apple. Der Hersteller hat auf der World Wide Developers Conference ("WDDC") '23 unter anderem sein lange erwartetes Mixed-Reality-Headset vorgestellt. Apples erstes Produkt in diesem Marktsegment hört auf die Bezeichnung Apple Vision Pro und wird in Sachen Augmented Reality und Virtual Reality ganz neue Maßstäbe setzen, wenn man den Worten des Herstellers Glauben schenkt. Apple hat sich vorgenommen, das Marktsegment damit vollständig zu revolutionieren. Damit das schnell und schön klappt, setzt Apple auf eine beeindruckende Hardware-Kombination mit hoher Auflösung. Ersten Praxiseindrücken ist zu entnehmen, dass das Vision Pro ein relativ hohes Gewicht aufweist, was eine dauerhafte Nutzung im wahrsten Sinne des Wortes erschwert. Wir sind gespannt, was sich bis zur Markteinführung Anfang 2024 noch tut. Das Headset erscheint vorerst ausschließlich in den USA für 3.499 US-Dollar. Was das PCGH-Team über das Vision Pro denkt, lesen Sie unverblümt in der Bildergalerie. Und was meinen Sie dazu, werte Leser? Diskutieren Sie mit!

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    • Kommentare (7)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Mylo Software-Overclocker(in)
        Zitat von twack3r
        Wovon Du sprichst ist eine echte AR-Brille.

        Dafür ist zum jetzigen Zeitpunkt weder die Batterie- noch die Display-(bzw. in diesem Fall die Lightfield-) Technologie reif genug.

        Mit der Vision zeigt Apple den Stand des derzeit maximal Machbaren um UI und UX zu etablieren und Entwickler für den notwendigen Content zu begeistern.
        Das hat man von Telefonen mit touch displays auch erzählt und dann kam das iPhone….
      • Von Mylo Software-Overclocker(in)
        Zitat von twack3r
        Wovon Du sprichst ist eine echte AR-Brille.

        Dafür ist zum jetzigen Zeitpunkt weder die Batterie- noch die Display-(bzw. in diesem Fall die Lightfield-) Technologie reif genug.

        Mit der Vision zeigt Apple den Stand des derzeit maximal Machbaren um UI und UX zu etablieren und Entwickler für den notwendigen Content zu begeistern.
        Das hat man von Telefonen mit touch displays auch erzählt und dann kam das iPhone….
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        "zum Preis eines Brutto-Gehalts"?
        Ich habe Rede-Bedarf [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]!

        Zitat von rhalin
        Für mich steigen und fallen die Dinger mit dem Tragecomfort.
        So ein Teil auf dem Kopf ist eine Einschränkung, auch wenn man beim Vision die Umgebung noch sieht.
        Sich damit auf die Couch zu setzten zum Filme schauen.....hmm, müsste man wirklich mal testen.
        Würde mich wirklich interessieren ob die Umbgebung genau erfasst wird, z.B. ob ich dann auch was trinken kann und das Glas vor mir mit der Hand treffe
        Erste Hands-On-Tester hatten wohl kein Problem damit, in der virtualisierten Realität Texte auf ihrem physischen Smartphone zu tippen. Nahrungsmittel zu greifen sollte also überhaupt kein Problem sein – schon die qualitativ miserable Pass-Through-Perspektive der Quest war gut genug, um die Controller zu finden. Da die Vision Pro ein gutes Stück auf die Wangen herunterreicht und weit nach vorne ragt, sollte man aber erst einmal vorsichtig testen, was physisch passt. Nachos und Schirmchendrink mit Strohhalm sicherlich, sofern man prinzipiell in der Lage ist so etwas die letzten Zentimeter nach Gefühl zum Mund zu führen. Pizza und die flache 0,5 l Tasse Kaffee mit Sahneberg würde ich anfangs vermeiden. Sonst hat man all das, was nur im ungeschicktesten Fall an der Nasenspitze landet, garantiert an der Headset-Unterseite kleben. Und bemerkt das erst zwei Stunden später.

        Spannend wird aber, wie man Software-seitig die darzustellenden von den auszublendenden Objekten trennt. Ich vermisse schon seit Vorstellung der originalen Rift Tastaturen, Mäuse und Joysticks mit Constellation-Unterstützung. Das damalige Outside-In-Tracking hätte eigentlich alles, was man mit 4-8 LEDs und einer Bluetooth-Kommunikationsmöglichkeit versieht, tracken und in die virtuellen Welt einblenden können müssen, um flüssige Interaktionen zu ermöglichen. Daran kranken nämlich diverse produktive VR-Anwendungen bis heute: Man kann sie nur mit den Controllern bedienen, weil man nur die sieht. Apple sieht jetzt schon mal explizit die Nutzung der hauseigenen Eingabegeräte vor; ich bin gespannt wie nahtlos die Einbindung in der Praxis funktioniert. Passive Objekte wie das Glas Cola neben der Tastatur sind dann die nächste Stufe.
      • Von twack3r Software-Overclocker(in)
        Zitat von rhalin
        Für mich steigen und fallen die Dinger mit dem Tragecomfort.
        So ein Teil auf dem Kopf ist eine Einschränkung, auch wenn man beim Vision die Umgebung noch sieht.
        Sich damit auf die Couch zu setzten zum Filme schauen.....hmm, müsste man wirklich mal testen.
        Würde mich wirklich interessieren ob die Umbgebung genau erfasst wird, z.B. ob ich dann auch was trinken kann und das Glas vor mir mit der Hand treffe
        Easy, das geht bereits jetzt wunderbar mit einer XR-3 die bis zur AVP das absolute Nonplusultra in Sachen XR dargestellt hat.
        Zitat von Mylo
        Ich glaube das Ding wird floppen und in 3 Jahren dann ein Comeback haben.

        So einen klopper will niemand tragen. Der Wunsch war ja ein Livestyle Produkt zu haben und nicht etwas was man nur in geschlossenen Räumen trägt.

        Zu schwer zu klotzig zu wenig Akku. Sowas muss wenn dann schon mind. 8 Stunden am Stück laufen und keine 2.

        Ich dachte es wird eine Brille wie man sie kenn mit Displays. Das wäre eine Revolution. Was die da gebracht haben kenn man ja schon seit 10 Jahren. Nur mit Apple OS und besserer Hardware.

        Ich hatte mir vorgestellt das ich mehr iPhone Inhalte wie Telefon, Chats, News, local guides usw. Bekomme. Dinge die ich brauche wenn ich unterwegs bin. Halt etwas was meine Umwelt tunt.

        Was die da gebracht haben kapselt mich ja von der Umwelt ab. Auch wenn ich Inhalte in meine Raum sehe, habe ich trotzdem etwas physisches was meine Augen umschließt und meine Sinne beschränkt. Ich möchte eine Produkt haben was meine Sinne Tunt.

        Für mich kein iPhone Moment. Keine Weiterentwicklung. Keine Erleichterung für den Alltag. Und kein wow Effekt in Sachen Hardware.

        Einfach nur ein teures Spielzeug.
        Wovon Du sprichst ist eine echte AR-Brille.

        Dafür ist zum jetzigen Zeitpunkt weder die Batterie- noch die Display-(bzw. in diesem Fall die Lightfield-) Technologie reif genug.

        Mit der Vision zeigt Apple den Stand des derzeit maximal Machbaren um UI und UX zu etablieren und Entwickler für den notwendigen Content zu begeistern.
      • Von rhalin Software-Overclocker(in)
        Für mich steigen und fallen die Dinger mit dem Tragecomfort.
        So ein Teil auf dem Kopf ist eine Einschränkung, auch wenn man beim Vision die Umgebung noch sieht.
        Sich damit auf die Couch zu setzten zum Filme schauen.....hmm, müsste man wirklich mal testen.
        Würde mich wirklich interessieren ob die Umbgebung genau erfasst wird, z.B. ob ich dann auch was trinken kann und das Glas vor mir mit der Hand treffe
      • Von Govego BIOS-Overclocker(in)
        Das Teil ist also schwer und durstig? Nun gut, am besten man legt sich bei der Anwendung aufs Bett und schließt es direkt an die Steckdose an. Am besten man koppelt die Bewegung von der Realität ab, anstonsten macht man noch den Schlafwandler. (Das Nerv Gear der Realität )

        Raff ist natürlich schon in der weiten Zukunft mit der "direkt ins Hirn" Idee. Wer will sich alles einen Chip in die Wirbelsäule setzen lassen, bitte Hände hoch?!

        Das Teil ist von Apple. Die ersten Smartphones von Apple waren damlas auch unerschwinglich und heute gibt es günstige Konkurrenz, weil der Markt es angenommen hat. Apple könnte das schon schaffen. Bei dem Produkt scheinen sie mir aber der Zeit zuweit vorraus zu sein. Dazu muß sich das "Wozu?"für den Normalo klären und der Preis gewaltig sinken.
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