Geforce GTX 690 im Test: Extrem-Benchmarks: Downsampling
Nvidias Geforce GTX 690 im PC-Games-Hardware-Test: Das neue Nvidia-Flaggschiff vereint zwei Geforce GTX 680 auf einer einzelnen Platine. Ob sich die Kalifornier mit zwei GK104-Grafikchips ("Dual-Kepler") an die Leistungsspitze setzen können, klärt unser Test.
Geforce GTX 690 im Test: Extrem-Benchmarks
Im Vorfeld des GTX-680-Launches echauffierte sich so mancher Forenteilnehmer über den Speicherausbau der neuen Nvidia-Grafikkarte. Mit der Geforce GTX 690 tritt nun eine Grafikkarte an, die zwar ihre Rechenkraft addieren kann, bei der aber jeder Grafikchip trotzdem nur 2 GiByte nutzen kann. Während also die Rohleistung für deutlich anspruchsvollere Einstellungen genügen kann, wird die Speichermenge unter bestimmten Umständen zum Flaschenhals. Wie unsere vorhergehenden Benchmarks zeigen, tritt das in üblichen Einstellungen bis hinauf zu 2.560 x 1.600 mit 8x Multisample-AA nicht ein. Und was passiert, wenn der Enthusiast von heute mit Downsampling oder einem Multi-LCD-Gespann anrückt?
Ursprünglich wollten wir Serious Sam 3 BFE mit spielinternem Downsampling testen, doch mit der aktuellen Spielversion funktioniert diese Option nicht mehr. Daher entschieden wir uns, das gute alte Crysis wiederzubeleben: Im Gegensatz zu Warhead ist es hier möglich, per Konsole extrem hohe Auflösungen zu aktivieren, die das Spiel vor der Ausgabe herunterrechnet – spielinternes Downsampling. In 3.840 x 2.160, was 2x2 OGSSAA/Downsampling auf einem Full-HD-Display entspricht, hat selbst eine Geforce GTX 690 schwer zu knabbern. Besonders spannend ist die Frage: Genügt hier oben der 2x 2 GiByte fassende Speicher für hohe AA-Stufen?
Sehr gut erkennbar: 2 GiByte VRAM genügen bis 3.840 x 2.160 mit 4x MSAA. Zwar treten hier und da Nachladeruckler auf – bei einer GTX 690 öfter als bei einer GTX 680/2G –, prinzipiell ist das Geschehen aber spielbar. Beim Wechsel auf 8x Multisample-AA kollabieren die 2-GiByte-Karten: Während die GTX 680 noch eine hübsche Diashow ausgibt, stürzt die GTX 690 reproduzierbar ab. Vermutlich kommt die AFR-Kommunikation durch den Datenstau ins Wanken und anschließend zu Fall. Beachtlich ist auch die Vorstellung der Radeon HD 7970: Dank hoher Rechenkraft und 3 GiByte VRAM kann sich das AMD-Flaggschiff gut in Szene setzen – vor allem mit einer Prise Overclocking. Wie sich eine GTX 680/4G und eine Radeon HD 7970/6G im Vergleich mit ihren "kleinen" Geschwistern schlagen, klären wir ausführlich in der kommenden PCGH 07/2012.
In diesem Artikel
- Seite 1 Geforce GTX 690 im Test: Architektur und Spezifikationen
- Seite 2 Geforce GTX 690 im Test: Testsystem, Benchmarks und Treiber
- Seite 3 Geforce GTX 690 im Test: Mikroruckeln und weitere Probleme
- Seite 4 Geforce GTX 690 im Test: Lautheit, Leistungsaufnahme, Overclocking
- Seite 5 Geforce GTX 690 im Test: Bad Company 2 (DX11)
- Seite 6 Geforce GTX 690 im Test: Battlefield 3 (DX11)
- Seite 7 Geforce GTX 690 im Test: Crysis Warhead (DX10)
- Seite 8 Geforce GTX 690 im Test: Crysis 2 (DX11 + Hi-Res-Textures)
- Seite 9 Geforce GTX 690 im Test: Dirt 3 (DX11)
- Seite 10 Geforce GTX 690 im Test: Dragon Age 2 (DX11)
- Seite 11 Geforce GTX 690 im Test: Mass Effect 2 (DX9 + SGSSAA)
- Seite 12 Geforce GTX 690 im Test: Metro 2033 (DX11)
- Seite 13 Geforce GTX 690 im Test: Serious Sam 3 (DX9)
- Seite 14 Geforce GTX 690 im Test: Starcraft 2 (DX9)
- Seite 15 Geforce GTX 690 im Test: Extrem-Benchmarks: Downsampling
- Seite 16 Geforce GTX 690 im Test: Compute-Leistung (Luxmark)
- Seite 17 Geforce GTX 690 im Test: Fazit
- Seite 18 Bildergalerie
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Bei Sli würd ich persöhnlich immer mehr als 2gb nehmen wenn möglich.
diese hier ist ganz Ok ..
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und noch ein wenig besser diese ....
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