PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 mit 216 ALUs

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Test Raffael Vötter Marc Sauter Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

AMDs HD 4870 ist nicht nur etwas günstiger als Nvidias Geforce GTX 260, sondern in den meisten Fällen auch einen Tick schneller. Ob es Nvidia mit der aufgemotzten GTX 260 gelingt, zur Radeon aufzuschließen, zeigt unser Test.

Neuauflagen bekannter Karten unter dem gleichen Name, aber veränderten technischen Spezifikationen sind im Grafikkartenmarkt keine Seltenheit. Auch Nvidia bediente sich in der Vergangenheit mehrfach dieses Prinzipes - aktueller Kandidat ist die Geforce GTX 260. Da sich diese in vielen Benchmarks oft knapp hinter der Radeon HD 4870 einreihen muss, stattet Nvidia die Karte mit einer höheren Anzahl an Recheneinheiten aus. Ob dies reicht, um mit der Konkurrenz gleich zu ziehen, zeigt unser Test.

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  1. Seite 1 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Einleitung
  2. Seite 2 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Technik
  3. Seite 3 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Lautstärke, Leistungsaufnahme und Kühlung
  4. Seite 4 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Benchmarkauswahl und Testsystem
  5. Seite 5 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Assassin's Creed (Direct X 10)
  6. Seite 6 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Call of Duty 4: Modern Warfare
  7. Seite 7 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Crysis (Direct X 10)
  8. Seite 8 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Race Driver Grid
  9. Seite 9 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Fazit
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