PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Benchmarkauswahl und Testsystem

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AMDs HD 4870 ist nicht nur etwas günstiger als Nvidias Geforce GTX 260, sondern in den meisten Fällen auch einen Tick schneller. Ob es Nvidia mit der aufgemotzten GTX 260 gelingt, zur Radeon aufzuschließen, zeigt unser Test.

Neues Testsystem
Wir haben den Unterbau unseres vormals auf dem Nforce-750i-SLI-Chipsatz basierenden Testsystems gewechselt und nutzen nun ein Board mit einem modernen Intel-X48-Chipsatz. Den Grund dafür können Sie, wie weiter oben erwähnt, in PCGH erneuert die Grafikkarten-Tests und -Benchmarks nachlesen.

• CPU: Intel Core 2 Duo E8500, OC 3.600 MHz (400x9)
• Mainboard: Gigabyte X48-DQ6
• RAM: 2x 2.048 MiByte Chaintech Apogee GT PC2-8500
• Netzteil: Enermax Modu 82+ (625 Watt Nennleistung)

(Taktraten: GPU/VRAM)
• Radeon HD 4870 X2 (750/1.800 MHz, 2 x 1.024 MiByte)
• Radeon HD 4870 (750/1.800 MHz, 512 MiByte)
• Radeon HD 4850 (625/993 MHz, 512 MiByte)
• Radeon HD 4670 (750/1.000 MHz, 512 MiByte)
• Radeon HD 4650 (mittels Untertakten der HD 4670 auf 650/500 MHz simuliert)
• Radeon HD 4850 (625/993 MHz, 512 MiByte)
• Radeon HD 3870 (775/1.125 MHz, 512 MiByte)

(Taktraten: GPU/Shader/VRAM)
• Geforce GTX 280 (602/1.296/1.107 MHz, 1.024 MiByte)
• Geforce GTX 260-216 (576/1.242/999 MHz , 896 MiByte)
• Geforce GTX 260-192 (576/1.242/999 MHz , 896 MiByte)
• Geforce 9800 GX2 (600/1.512/1.000 MHz, 2 x 512 MiByte)
• Geforce 9800 GTX+ (738/1.836/1.100 MHz, 512 MiByte)
• Geforce 9600 GT (650/1.625/900 MHz, 512 MiByte)
• Geforce 9500 GT (550/1.350/800 MHz, 512 MiByte)
• Geforce 8800 GT /9800 GT (600/1.512/900 MHz, 512 MiByte)
• Geforce 8800 GS/ 9600 GSO (550/1.350/800 MHz, 384 MiByte)

Treiber
• Geforce 177.92 (VSync off, sonst Treiberdefault)
• Catalyst-Beta 8.53 vom 05. August (VSync off, sonst Treiberdefault)

Alle FSAA-Einstellungen wurden im Spiel selbst vorgenommen, anisotrope Filterung durchgehend im Treiber erzwungen. Die Treibereinstellungen haben wir nach dem vorläufigen Zwischenstand unserer Umfrage in der Community vorgenommen und bis auf Vsync auf den Werkseinstellungen belassen - damit kommt bei Nvidia-Karten im Unterschied zu früheren PCGH-Benchmarks nicht mehr High-Quality sondern nur noch "Quality" zum Einsatz und die Fps-Werte fallen etwas höher aus.

Benchmarkszenen
In unserem Test fühlen wir der Geforce GTX 260 in unterschiedliche Spielegenres, vertreten durch folgende Spiele, auf den Zahn:

Assassin‘s Creed v1.02 (DirectX 10, max. Details): PCGH-Savegame-Bench: Assassin's Bureau
Call of Duty 4: Modern Warfare (max. Details): PCGH-Checkpoint-Bench: Im Sumpf (Akt 1, Mission 3)
Crysis v1.2 (DirectX 10/very high): PCGH-Savegame-Bench: Level Paradise Lost/Ice
Race Driver Grid (max Details): Raceday-Bench, Open-Wheel-Klasse, Mailand Castello Ring B

Die Benchmarkszenen von sowohl Assassin's Creed, Crysis und auch Race Driver Grid sind dabei runderneuert und somit nicht mehr mit unseren alten Werten zu vergleichen!.

Die Spiele testen wir in jeweils aktualisierten Qualitätseinstellungen und an den Widescreen-Trend angepassten Auflösungen von 1.280 x 1.024 über 1.680 x 1.050 bis hin zu 1.920 x 1.200 Pixeln.

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  1. Seite 1 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Einleitung
  2. Seite 2 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Technik
  3. Seite 3 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Lautstärke, Leistungsaufnahme und Kühlung
  4. Seite 4 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Benchmarkauswahl und Testsystem
  5. Seite 5 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Assassin's Creed (Direct X 10)
  6. Seite 6 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Call of Duty 4: Modern Warfare
  7. Seite 7 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Crysis (Direct X 10)
  8. Seite 8 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Race Driver Grid
  9. Seite 9 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Fazit
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