PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Technik

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AMDs HD 4870 ist nicht nur etwas günstiger als Nvidias Geforce GTX 260, sondern in den meisten Fällen auch einen Tick schneller. Ob es Nvidia mit der aufgemotzten GTX 260 gelingt, zur Radeon aufzuschließen, zeigt unser Test.

Wie gehabt wird die GTX 260 von einer GT200-GPU angetrieben. Maximal stehen dieser zehn so genannte Thread Prozessor Cluster, kurz TPC, zur Verfügung - ein jeder mit 24 ALUs und acht TMUs respektive TAUs. Während die Geforce GTX 280 auf die volle Anzahl zurückgreifen kann, reduzierte Nvidia die TPCs bei der GTX 260 bisher auf acht. Um zur Radeon HD 4870 aufzuschließen, wird die neue GTX 260 mit neun TPCs ausgeliefert. Dank des hinzugekommenen TPCs nutzt der GT200 der überarbeiteten GTX 260 somit 216 ALUs und 72 Textureinheiten.

Nvidia GTX 260 mit 216 ALUs Nvidia GTX 260 mit 216 ALUs Das Speicherinterface setzt sich weiterhin aus sieben ROP-Partitionen zu je 64 Bit zusammen, damit einher gehen 896 MiByte Videospeicher.

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  1. Seite 1 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Einleitung
  2. Seite 2 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Technik
  3. Seite 3 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Lautstärke, Leistungsaufnahme und Kühlung
  4. Seite 4 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Benchmarkauswahl und Testsystem
  5. Seite 5 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Assassin's Creed (Direct X 10)
  6. Seite 6 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Call of Duty 4: Modern Warfare
  7. Seite 7 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Crysis (Direct X 10)
  8. Seite 8 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Race Driver Grid
  9. Seite 9 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Fazit
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