PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Call of Duty 4: Modern Warfare

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AMDs HD 4870 ist nicht nur etwas günstiger als Nvidias Geforce GTX 260, sondern in den meisten Fällen auch einen Tick schneller. Ob es Nvidia mit der aufgemotzten GTX 260 gelingt, zur Radeon aufzuschließen, zeigt unser Test.

Der beliebte Shooter Call of Duty 4: Modern Warfare konnte bereits auf der letztjährigen E3-Messe den "Best Graphics"-Award absahnen und damit sogar Crysis hinter sich lassen. Auch in puncto Verkäufen läuft es für Call of Duty 4 besser und das, obwohl die Grafikpracht nur mithilfe von Direct-X-9-Effekten erreicht wird. Wir testen die Anfangssequenz der Mission "Im Sumpf" aus dem ersten Akt des Spiels. Inmitten vieler Kameraden spurten wir auf ein versperrtes Straßenende zu und werden dabei vom Feind unter heftiges Feuer genommen. Die entstehenden Effekte stressen vorwiegend die Grafikkarte. Eine Benchmarkanleitung finden Sie im Forum von PCGH-Extreme. Unter den Benchmarks finden Sie ein Flash-Video unseres Benchmark-Durchlaufes.




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  1. Seite 1 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Einleitung
  2. Seite 2 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Technik
  3. Seite 3 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Lautstärke, Leistungsaufnahme und Kühlung
  4. Seite 4 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Benchmarkauswahl und Testsystem
  5. Seite 5 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Assassin's Creed (Direct X 10)
  6. Seite 6 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Call of Duty 4: Modern Warfare
  7. Seite 7 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Crysis (Direct X 10)
  8. Seite 8 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Race Driver Grid
  9. Seite 9 PCGH-Test: Nvidia Geforce GTX 260 - Fazit
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