Geforce GTX 670 im Test: Dragon Age 2 (DX11)
Nvidias Geforce GTX 670 im PC-Games-Hardware-Test: Wir prüfen die nunmehr dritte Nvidia-Grafikkarte mit Kepler-Genen auf ihre Spieleleistung, Stromverbrauch und Lautstärke und sagen Ihnen anhand unseres Spiele-Benchmark-Parcours, ob sich das Aufrüsten bzw. Neukaufen von Nvidias neuestem Streich lohnt.
Quelle: PC Games Hardware
Nvidia Geforce GTX 670 im PCGH-Test (28)
Geforce GTX 670 im Test: Dragon Age 2 (DX11)
Mit Dragon Age 2 tritt ein grafisch forderndes Direct-X-11-Rollenspiel seinen Weg in unseren Testparcours an. Während zum Launch des Gaming-Evolved-Titels die Performance auf Geforce-Karten noch unterirdisch schlecht war, hat Nvidia mittlerweile per Treiber-Update Abhilfe geschaffen. Der 30-sekündige Lauf durch die Hochstadt von Kirkwall fordert die Grafik durch Selbstverschattung ("HD Ambient Occlusion"), verlaufende Schattenkanten ("Contact Hardening Shadows") und Parallax Occlusion Mapping für die Bodenkacheln. Tessellation kommt an einigen Hauswänden sparsam zum Einsatz. Auf einen Kampf als Benchmark verzichten wir, da die künstliche Intelligenz keine ausreichende Reproduzierbarkeit erlaubt - ebenso die eher zufällige Effektverteilung eigener Zaubersprüche wie dem Feuersturm.
Für unseren Benchmark aktivieren wir sämtliche Details, inklusive des nicht in der Szene dargestellten HQ-Depth-of-Field-Effekts. Das Spiel bietet im Menü die Auswahl für anisotrope Filterung und Kantenglättung an - welche wir natürlich nutzen. Während die höchsten Detaileinstellungen die Anforderungen an die Grafikkarte hochschrauben, lässt sich das Spiel auch im DX9-Modus noch genießen - hier ist oft sogar der Einsatz von Supersampling möglich.
Details samt Anleitungen und Spielständen wie PC Games Hardware Spiele bencht, finden Sie im FAQ: So bencht PCGH Spiele (How-to-Benches inside).
In diesem Artikel
- Seite 1 Geforce GTX 670 im Test: Architektur und Spezifikationen
- Seite 2 Geforce GTX 670 im Test: Lautheit, Leistungsaufnahme, Overclocking
- Seite 3 Geforce GTX 670 im Test: GPU-Boost analysiert
- Seite 4 Geforce GTX 670 im Test: Bad Company 2 (DX11)
- Seite 5 Geforce GTX 670 im Test: Battlefield 3 (DX11)
- Seite 6 Geforce GTX 670 im Test: Crysis Warhead (DX10)
- Seite 7 Geforce GTX 670 im Test: Crysis 2 (DX11 + Hi-Res-Textures)
- Seite 8 Geforce GTX 670 im Test: Dirt 3 (DX11)
- Seite 9 Geforce GTX 670 im Test: Dragon Age 2 (DX11)
- Seite 10 Geforce GTX 670 im Test: Mass Effect 2 (DX9 + SGSSAA)
- Seite 11 Geforce GTX 670 im Test: Metro 2033 (DX11)
- Seite 12 Geforce GTX 670 im Test: Serious Sam 3 (DX9)
- Seite 13 Geforce GTX 670 im Test: Starcraft 2 (DX9)
- Seite 14 Geforce GTX 670 im Test: Extrem-Benchmarks: Downsampling
- Seite 15 Geforce GTX 670 im Test: Compute-Leistung (Luxmark)
- Seite 16 Geforce GTX 670 im Test: Fazit
- Seite 17 Bildergalerie
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Schöner Test, vielen Dank.
Ich bin vor 2 Wochen auf eine 670 (Referenzdesign) umgestiegen und habe mich sehr über den immensen Performance-Schub gefreut (mit Phenom II 965 @ 3,9 Ghz).
Hatte vorher eine 470 mit Zalman VF-3000F @ 750 Mhz Core, diese war zwar leiser aber hat mein Gehäuse zum Glühen gebracht...
Jetzt sieht BF3 super aus, Settings auf Ultra inkl. Schmankerln und genug Frames für den MP... Skyrim mit Modsalat läuft geschmeidiger usw.,
für die meißten Games hätte die OCte 470 aber noch gereicht aber ihr wisst ja wie das ist mit der Vernunft...
Jedoch Arma II und GTA IV haben meine Laune dann gebremst, da war (trotz Installation auf SSD) klar die CPU schon am Limit und außer mehr AA und Anisotrop. Filterung
und etwas höheren Grafikeinstellungen nicht viel zu holen.., wird bald Zeit für eine Intel-CPU...
FAZIT:
- Preis (für mich) zu hoch
- Leistung atemberaubend (meine Idee von einer Genereation auslassen zieht - hm aber hab ja auch nicht endlos Kohle)
- Lautstärke erträglich, Stromverbrauch ideal im Vergleich zum "Thermi", Radiallüfter lässt mir mehr Spielraum bei CPU-Taktung (Noctua NH-D14 wurde sehr heiß
im geschl. Gehäuse durch die 470)
- New Toy Syndrom mehr als befriedigt
Kanns nur jedem Empfehlen. Customkühler kommt nach CPU-Wechsel drauf.
Cya Yakup
Bei den aktuellen Ladenpreisen würde ich weiters niemals zur größeren 680 greifen! Der dadurch gewonnene Leistungsunterschied rechtfertigt den Aufpreis doch keinesfalls, wie ich finde.