Geforce GTX 670 im Test: Extrem-Benchmarks: Downsampling

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Geforce GTX 670 im 24,3 cm langen Nvidia-Referenzdesign. Das PCGH-Testmuster erreicht 1.084 MHz GPU-Boost, der Standard liegt bei 980 MHz - 9,6% weniger.
Quelle: PC Games Hardware

Nvidias Geforce GTX 670 im PC-Games-Hardware-Test: Wir prüfen die nunmehr dritte Nvidia-Grafikkarte mit Kepler-Genen auf ihre Spieleleistung, Stromverbrauch und Lautstärke und sagen Ihnen anhand unseres Spiele-Benchmark-Parcours, ob sich das Aufrüsten bzw. Neukaufen von Nvidias neuestem Streich lohnt.

Geforce GTX 670 im Test: Extrem-Benchmarks
Im Vorfeld des GTX-680-Launches echauffierte sich so mancher Forenteilnehmer über den Speicherausbau der neuen Nvidia-Grafikkarte. Mit der Geforce GTX 670 tritt eine weitere Grafikkarte mit "nur" 2 GiByte VRAM an. Wie unsere vorhergehenden Benchmarks zeigen, tritt in üblichen Einstellungen bis hinauf zu 2.560 x 1.600 mit 8x Multisample-AA kein Speichermangel ein. Und was passiert, wenn der Enthusiast von heute mit Downsampling oder einem Multi-LCD-Gespann anrückt?

Crysis reloaded: Im Gegensatz zu Warhead ist es hier möglich, per Konsole extrem hohe Auflösungen zu aktivieren, die das Spiel vor der Ausgabe herunterrechnet - spielinternes Downsampling. In 3.840 x 2.160, was 2x2 OGSSAA/Downsampling auf einem Full-HD-Display entspricht, hat selbst eine Geforce GTX 690 schwer zu knabbern. Besonders spannend ist die Frage: Genügt hier oben der 2x 2 GiByte fassende Speicher für hohe AA-Stufen?

Sehr gut erkennbar: 2 GiByte VRAM genügen bis 3.840 x 2.160 mit 4x MSAA. Zwar treten hier und da Nachladeruckler auf, prinzipiell ist das Geschehen aber spielbar. Beim Wechsel auf 8x Multisample-AA kollabieren die 2-GiByte-Karten. Beachtlich ist auch die Vorstellung der Radeon HD 7970: Dank hoher Rechenkraft und 3 GiByte VRAM kann sich das AMD-Flaggschiff gut in Szene setzen - vor allem mit einer Prise Overclocking. Wie sich eine GTX 680/4G im Vergleich mit ihren "kleinen" Geschwistern schlägt, klären wir ausführlich in der kommenden PCGH 07/2012.

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  1. Seite 1 Geforce GTX 670 im Test: Architektur und Spezifikationen
  2. Seite 2 Geforce GTX 670 im Test: Lautheit, Leistungsaufnahme, Overclocking
  3. Seite 3 Geforce GTX 670 im Test: GPU-Boost analysiert
  4. Seite 4 Geforce GTX 670 im Test: Bad Company 2 (DX11)
  5. Seite 5 Geforce GTX 670 im Test: Battlefield 3 (DX11)
  6. Seite 6 Geforce GTX 670 im Test: Crysis Warhead (DX10)
  7. Seite 7 Geforce GTX 670 im Test: Crysis 2 (DX11 + Hi-Res-Textures)
  8. Seite 8 Geforce GTX 670 im Test: Dirt 3 (DX11)
  9. Seite 9 Geforce GTX 670 im Test: Dragon Age 2 (DX11)
  10. Seite 10 Geforce GTX 670 im Test: Mass Effect 2 (DX9 + SGSSAA)
  11. Seite 11 Geforce GTX 670 im Test: Metro 2033 (DX11)
  12. Seite 12 Geforce GTX 670 im Test: Serious Sam 3 (DX9)
  13. Seite 13 Geforce GTX 670 im Test: Starcraft 2 (DX9)
  14. Seite 14 Geforce GTX 670 im Test: Extrem-Benchmarks: Downsampling
  15. Seite 15 Geforce GTX 670 im Test: Compute-Leistung (Luxmark)
  16. Seite 16 Geforce GTX 670 im Test: Fazit
    • Kommentare (201)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Rasha Freizeitschrauber(in)
        Ich hab mir jetzt ja auch eine gTX 670 von Palit geholt (nicht die Jetstream, sondern normal) und gerade einen Kühler dafür bestellt (Twin Turbo 2). Laut Herstellerangabe ist dieser ja mit der Karte kompatibel - die Frage ist nur, bekomme ich diesen, ohne sägen, auch auf die Karte drauf? Und wenn ja, wie? Sind die Kühler bei den neueren Karten auch unten verschraubt?
      • Von Rasha Freizeitschrauber(in)
        Ich hab mir jetzt ja auch eine gTX 670 von Palit geholt (nicht die Jetstream, sondern normal) und gerade einen Kühler dafür bestellt (Twin Turbo 2). Laut Herstellerangabe ist dieser ja mit der Karte kompatibel - die Frage ist nur, bekomme ich diesen, ohne sägen, auch auf die Karte drauf? Und wenn ja, wie? Sind die Kühler bei den neueren Karten auch unten verschraubt?
      • Von semimasta
        Servus!

        Schöner Test, vielen Dank.
        Ich bin vor 2 Wochen auf eine 670 (Referenzdesign) umgestiegen und habe mich sehr über den immensen Performance-Schub gefreut (mit Phenom II 965 @ 3,9 Ghz).
        Hatte vorher eine 470 mit Zalman VF-3000F @ 750 Mhz Core, diese war zwar leiser aber hat mein Gehäuse zum Glühen gebracht...
        Jetzt sieht BF3 super aus, Settings auf Ultra inkl. Schmankerln und genug Frames für den MP... Skyrim mit Modsalat läuft geschmeidiger usw.,
        für die meißten Games hätte die OCte 470 aber noch gereicht aber ihr wisst ja wie das ist mit der Vernunft...

        Jedoch Arma II und GTA IV haben meine Laune dann gebremst, da war (trotz Installation auf SSD) klar die CPU schon am Limit und außer mehr AA und Anisotrop. Filterung
        und etwas höheren Grafikeinstellungen nicht viel zu holen.., wird bald Zeit für eine Intel-CPU...

        FAZIT:
        - Preis (für mich) zu hoch
        - Leistung atemberaubend (meine Idee von einer Genereation auslassen zieht - hm aber hab ja auch nicht endlos Kohle)
        - Lautstärke erträglich, Stromverbrauch ideal im Vergleich zum "Thermi", Radiallüfter lässt mir mehr Spielraum bei CPU-Taktung (Noctua NH-D14 wurde sehr heiß
        im geschl. Gehäuse durch die 470)
        - New Toy Syndrom mehr als befriedigt

        Kanns nur jedem Empfehlen. Customkühler kommt nach CPU-Wechsel drauf.

        Cya Yakup
      • Von Professor Theorie Freizeitschrauber(in)
        welche VGA-Kühler passen eig auf das Referenzdesign? Hat man sich wieder so eine tolle Grundplatte geleistet oder passt diesmal zb ein Twin Turbo?
      • Von Klarostorix BIOS-Overclocker(in)
        Mich würde mal interessieren, welcher Drehzahl die im Test angegebene Lautheit von 2,9 Sone entspricht.
      • Von stefan.net82 BIOS-Overclocker(in)
        Ich persönlich kann mich Ralfs Aussage im Video bez. des Preis-Leistungsverhältnis der GTX670/80 Karten nur teilweise anschließen. Mann muss nur bedenken, was Karten dieser Leistungsliga seitens Nvidia noch vor ein paar Monaten gekostet haben...vorallem bei der GTX670 kann man doch wirklich von einem fairen aktuellen Preis reden! Zur Leistung: Die GTX580 verschlingt diese Kepler-Karte zum Frühstück.

        Bei den aktuellen Ladenpreisen würde ich weiters niemals zur größeren 680 greifen! Der dadurch gewonnene Leistungsunterschied rechtfertigt den Aufpreis doch keinesfalls, wie ich finde.
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