GPU-Benchmarks: A Plague Tale: Requiem bis CoD: MW2
Quelle: PC Games Hardware
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GPU-Benchmarks: A Plague Tale: Requiem bis CoD: MW2

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Grafikkarten-Benchmarks 2022/2023: Die Benchmarks zu A Plague Tale: Requiem bis inklusive Call of Duty: Modern Warfare 2.

A Plague Tale: Requiem - "Docks"

  • PCGH-Techniktest des Spiels
  • Engine: In-house-Engine von Asobo Studios (DX12)
  • Besonderheiten: Erzeugt viel Auslastung und Hitze - und somit geringe GPU-Boosts
  • Details: Maximal, kein Upscaling ("Ultra Qualität")
  • Benchmarkszene: Enorm grafiklastige Szene im vierten Kapitel
  • Einstellungen im Video zu sehen
  • DRM-Plattform: DRM-frei von GOG.com (alternativ bei Steam und Epic erhältlich)
  • Savegame lässt sich kopieren (im Download enthalten)

In A Plague Tale: Requiem wird die packend inszenierte Geschichte rund um Hugo und Amicia fortgesetzt - audiovisuell besser denn je, Requiem zählt zweifelsfrei zu den hübschesten Spielen des Jahres 2022. Wir testen ein überdurchschnittlich GPU-forderndes Areal an den Docks im vierten Kapitel der Geschichte.

Wichtige Details zum Benchmark: Nach dem Laden empfiehlt es sich, zunächst nach oben zu klettern, wo sich Hugo schließlich platziert. Anschließend geht's zurück zum Tunnel, welcher zu den Docks führt. Der Benchmark startet an dessen Ausgang und führt nach links um die Kurve in Richtung der Docks (genauer Laufweg im Video zu sehen). Aufgrund der statischen Effekte und Tageszeit kann der Testlauf beliebig oft wiederholt werden, A Plague Tale: Requiem erweist sich als sehr reproduzierbarer Benchmark.


Assassin's Creed Valhalla - "Fornberg"

  • PCGH-Techniktest des Spiels
  • Engine: Aktuelle Version der Anvil-Engine von Ubisoft (DX12)
  • Besonderheiten: Auffälliges Radeon-Faible, exzellentes TAA
  • Detaileinstellungen: Maximal ("Extrem hoch"), kein Upscaling
  • Benchmarkszene: GPU-Worstcase im winterlichen Dorf Fornberg
  • Einstellungen im Video zu sehen
  • Vor dem Messen muss die Tageszeit mittels K-Taste auf den Morgen gesetzt werden.
  • DRM-Plattform: Ubisoft Connect (ehemals Uplay)
  • Savegame lässt sich nicht kopieren (Nachstellen notwendig)

Vor gut zwei Jahren erschien der bislang neueste Ableger der historisch inspirierten Open-World-Meuchelserie. Die Entwickler bei Ubisoft nutzten die Zeit unter anderem für ein Tuning der technischen Basis: Assassin's Creed Valhalla läuft als erster Serienteil ausschließlich mit der Lower-Level-Schnittstelle DirectX 12. So kommt es, dass die Anvil-Engine bei noch prächtigerer Grafik ihr zuweilen starkes Prozessorlimit abstreift und auch in Ortschaften rund läuft. AC Valhalla präferiert ohne Zweifel AMD-GPUs, Nvidia hat mit den neuesten Treibern aber ein wenig den Rückstand aufgeholt.

Wichtige Details zum Benchmark: Sind Sie in Fornberg angekommen, müssen noch Wetter und Tageszeit "kalibriert" werden. Drücken Sie dazu (wie im Video zu sehen) die K-Taste, um bis zur Nacht zu warten - und dann erneut, um den für die Benchmarks nötigen Morgen zu erhalten. Wir testen mit minimaler Bewölkung. Nun können Sie den im Video gezeigten Weg ablaufen. Tipp: Halten Sie sich auf der hölzernen Rampe mit gedrückter Leertaste links, damit der Charakter garantiert auf den Pfosten springt, anstatt sich daran festzuhalten. Gewöhnlich lassen sich viele Messungen am Stück durchführen, hin und wieder verändert sich das Wetter jedoch deutlich und es kommt zu Abweichungen -> Neuladen und Hoffen.


Battlefield 2042 - "Orbital"

  • PCGH-Techniktest des Spiels
  • Engine: DICEs Frostbite-Engine mit DX12- und DXR-Support (nur Ambient Occlusion)
  • Besonderheiten: Gutes Optik-/Performance-Verhältnis, leichtes Radeon-Faible
  • Detaileinstellungen: Maximal (ohne Raytracing), Future Frame Rendering & Reflex deaktiviert
  • Benchmarkszene: Grafiklastiges Areal auf der Karte Orbital
  • DRM-Plattform: Origin (EA app)
  • Einstellungen im Video zu sehen
  • Savegames nicht verfügbar (manuelles Nachstellen notwendig)

Battlefield 2042 startete im Oktober 2021 mit großem Rummel, bleibt seitdem aber hinter den Erwartungen zurück. Technisch ist das Spiel dank der modernen Frostbite-Engine gelungen, das Verhältnis aus Qualität und Bildrate stimmt; die Skalierung mit den Ressourcen ist sogar vorbildlich. Schon deswegen ist das Spiel ein valider Benchmark. Wir testen wie gehabt ohne Future Frame Rendering (FFR) zwecks minimaler Eingabelatenz (aber ohne Reflex, da dieses nur Geforce-GPUs zur Verfügung steht). Die Messungen erfolgen an einer besonders grafiklastigen Stelle auf der Karte "Orbital" und zeigen unter anderem die starke Radeon-Performance in BF2042.

Wichtige Details zum Benchmark: Nach einiger Zeit setzt stets Regen ein. In diesem Fall ist ein Neustart des Matches notwendig, da die Bildraten durch die Effekte geringer ausfallen. Unsere anfängliche Idee, immer mit Regen zu messen, ließ sich bedauerlicherweise nicht umsetzen, da man kein Match mit Regen starten kann.


Call of Duty: Modern Warfare 2 - "Nightdive"

  • PCGH-Techniktest des Spiels
  • Engine: Aktuelle IW-Engine 9.0 von Activision (DX12)
  • Besonderheiten: Eignet sich als Leistungstest für Warzone 2.0
  • Detaileinstellungen: Maximal (ohne Raytracing), VRAM-Nutzung 80 bis 90 %
  • Benchmarkszene: Grafiklastige Szene in der Mission "Allein"
  • Startpunkt im Video zu sehen; geradeaus sprinten - nicht gehen!
  • Einstellungen im Video zu sehen
  • DRM-Plattform: Steam (alternativ via Blizzard App verfügbar)
  • Savegame lässt sich nicht kopieren (Nachstellen notwendig)

Call of Duty: Modern Warfare 2 ist der Nachfolger des 2019 neu interpretierten Call of Duty: Modern Warfare und ein Remake des beliebten Originaltitels aus 2009 - welches 2020 mit frischer Technik aufbereitet wurde. Falls Sie Probleme haben, diesen Wirrwarr zu überblicken, sind Sie nicht allein. Im Angesicht von einer weit zweistelligen Anzahl an Serienablegern, diversen Reboots und Remasters kann man schon mal durcheinander kommen. Nichtsdestotrotz: Der alljährliche Ego-Shooter-Bombast ist zurück, liefert die vielleicht beste Singleplayer-Kampagne in der Seriengeschichte und kann nun auch in Gestalt von Warzone 2.0 im Multiplayer erlebt werden. Wir testen indes eine besonders hübsche, GPU-lastige Szene aus der SP-Kampagne.

Wichtige Details zum Benchmark: Die Testszene findet in der Mission "Allein" in Mexiko statt, nachdem wir mithilfe einiger Crafting-Materialien an Waffen gekommen sind, Ghost aber noch nicht an der Kirche getroffen haben. Der Weg dorthin führt durch einen überfluteten Tunnel mit sehenswerter Wasserdarstellung. Der Startpunkt des Benchmarks ist das rote Auto, auf dem wir uns wie im Video zu sehen ausrichten und anschließend durch das Wasser waten.

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  1. Seite 1 GPU-Benchmarks 2022/2023: Einleitung
  2. Seite 2 GPU-Benchmarks: A Plague Tale: Requiem bis CoD: MW2
  3. Seite 3 GPU-Benchmarks: Cyberpunk 2077 bis Dying Light 2
  4. Seite 4 GPU-Benchmarks: Elden Ring bis Grid Legends
  5. Seite 5 GPU-Benchmarks: Halo Infinite bis Red Dead Redemption 2
  6. Seite 6 GPU-Benchmarks: Sniper Elite 5 bis Uncharted 4
  7. Seite 7 GPU-Benchmarks: Total War: Warhammer 3 bis The Witcher 3 + Raytracing
    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Sebblers Schraubenverwechsler(in)
        Wie gut, dass Raff im Video zum Artikel bei CoW MWII und Uncharted 4 die RX7900XTX spoilert. Das steigert die Vorfreude auf nächste Woche!
        Abseits davon wie üblich saubere Arbeit! Leider find ich grad selber keine Zeit zum benchen.
      • Von Sebblers Schraubenverwechsler(in)
        Wie gut, dass Raff im Video zum Artikel bei CoW MWII und Uncharted 4 die RX7900XTX spoilert. Das steigert die Vorfreude auf nächste Woche!
        Abseits davon wie üblich saubere Arbeit! Leider find ich grad selber keine Zeit zum benchen.
      • Von Prozessorarchitektur Lötkolbengott/-göttin
        Löblich wird dann auch ne Tabelle geführt hier.
        Da würde zumindest die Erwähnung von gpu load spannend sein insbesondere dying light 2 kommt schon öfters in einen cpu limit auf dxr in 1080p ohne msaa
        ist aber Tageszeit und Gegend abhängig
        ich würde ab dem nächsten test noch portal rtx und the witcher 3 dxr dazunehmen
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