Doom The Dark Ages Revelations: GPU-Benchmarks mit und ohne Pathtracing
Quelle: id Software/Bethesda Softworks
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Doom The Dark Ages Revelations: GPU-Benchmarks mit und ohne Pathtracing

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Wie schlagen sich diverse GPUs in Doom: The Dark Ages Revelations mit und ohne Pathtracing?

Was ist die beste Grafikkarte für Doom: The Dark Ages - Revelations? Diese Frage beantworten wir anhand von 33 Gaming-Grafikkarten. Dabei gilt, was prinzipiell bei allen PCGH-Benchmarks gilt: Erreicht eine Grafikkarte hier eine gute oder gar tadellose Vorstellung, ist im übrigen Spiel nichts zu befürchten - und das ist gut zu wissen. Die Messungen erfolgen wie üblich via CapFrameX; aus dem Durchschnitt von drei Durchgängen errechnen wir unsere Ergebnisse. Selbstverständlich entsprechen die Grafiktreiber den zum Testzeitpunkt aktuellen Versionen. Damit Sie die Ergebnisse bestmöglich nachvollziehen können, geben wir auch die während der Messungen durchschnittlich anliegenden Taktraten an und zeigen die Benchmarkszene im Video. Falls Sie unsere Benchmarks am eigenen Rechner nachstellen möchten, sind Sie herzlich dazu eingeladen.

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GPU-Benchmarks mit nativer Auflösung

In Doom: The Dark Ages ist Raytracing ein elementarer Bestandteil der Beleuchtung, weshalb eine raytracingfähige Grafikkarte die Mindestanforderung darstellt. Bei Nvidia geht es ab der RTX-2000-Reihe los, bei AMD ab Radeon RX 6000, während Intels Arc-Reihe ebenfalls Raytracing beherrscht. Reine Rasterizing-GPUs, beispielsweise die Geforce GTX 1080 (Ti) oder Radeon RX 5700 (XT), können das Spiel nicht darstellen.

Doom: The Dark Ages ist Bestandteil unserer GPU-Benchmarksuite. Wir testen das Spiel sowohl mit Ray- als auch mit Pathtracing, weshalb wir stets frische Daten parat haben. Zum Release des Revelations-DLCs präsentieren wir Ihnen die Werte von 33 Grafikkarten der Jahrgänge 2018 bis 2026 in vier Auflösungen und mit zwei Schwierigkeitsgraden: mit und ohne Pathtracing. Beginnen wir bei den oft nachgefragten Benchmarks mit nativer Auflösung. Alle Grafikkarten absolvieren den Benchmark mit dem standardmäßigen Raytracing und dem spieleigenen Temporal-Anti-Aliasing auf 100-Prozent-Stellung, sodass Rechenaufwand und Bildqualität gleich sind. Sehen wir uns an, was herauskommt:

Zum Start von Doom: The Dark Ages blieben Blackwell-Grafikkarten noch hinter ihren Möglichkeiten zurück. So kam es unter anderem dazu, dass die Geforce RTX 5080 der RTX 4080 Super unterlag, was technisch kaum zu begründen ist. Zwischenzeitlich wurde der Zustand repariert, seitdem ist die Platzierung der Nvidia-Grafikkarten untereinander schlüssig. Die starke Radeon-Performance lässt sich damals wie heute bestaunen. Trotz des Raytracings schneiden RX-7000- und sogar RX-6000-Grafikkarten butterweich durch die Monsterhorden.

Die Ergebnisse zeigen außerdem einen gegenüber Doom Eternal deutlich gesteigerten Anspruch - vergleichen Sie gerne diese älteren Werte mit den obigen. Allerdings ergibt das angesichts der deutlich dynamischeren und weitläufigeren Levels Sinn. Zwar erzielen die schnellsten Grafikkarten dreistellige Bildraten, jenseits von Full HD ist dieses Ziel jedoch schon ambitioniert. Wer möchte, kann die Bildrate jederzeit durch Aktivierung von Upsampling (DLSS, FSR, XeSS) steigern.

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GPU-Benchmarks mit Pathtracing

Doom: The Dark Ages gehört seit Juni 2025 zum illustren Zirkel der Pathtracing-Spiele. Wer möchte, kann die High-End-Beleuchtung zuschalten - doch Vorsicht, die Leistungskosten fallen außerordentlich hoch aus! Im folgenden Benchmark aktivieren wir das "volle Raytracing" und schalten Upsampling dazu. Jede GPU kann auf das hauseigene, passende Verfahren zurückgreifen, wobei in jedem Fall mit 67 Prozent interner Auflösung gearbeitet wird. Die Bildqualität der Grafikkarten ist im folgenden Benchmark somit nicht mehr gleich, aber zumindest vergleichbar. Das kommt heraus:

*Radeon: FSR Quality, Geforce RTX: DLSS Quality, Arc: XeSS Ultra Quality

Pathtracing ist Geforce-Territorium, RTX-5000-Grafikkarten lassen hier ihre Muskeln spielen. Wer Pathtracing möglichst kompromisslos erleben möchte, benötigt eine aktuelle Nvidia-Grafikkarte wie die Geforce RTX 5070 Ti. Die Zahlen zeigen deutlich, dass Pathtracing auch die Speicherkapazität auf die Probe stellt, mit 8 GiByte VRAM ist hier nichts zu holen - wir empfehlen 16 GiByte. Alternativ hilft stets das Absenken des Texture-Streaming-Budgets von den maximalen 4.096 MiB, etwa auf 2.048 MiB, was jedoch zu Pop-up bei Oberflächen führt. Mehr zum Dauerbrenner Grafikspeicher lesen Sie in unserer VRAM-Beratung: Geforce und VRAM-Beratung: Radeon.

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    • Kommentare (19)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von ArktosFFM Software-Overclocker(in)
        eigentlich schade, dass man die 4090 nicht weiter produziert. So eine erfolgreiche Karte, die optisch wie eine 5080 ti in den Benchmarks aussieht. Naja, man kann es nicht ändern.
      • Von ArktosFFM Software-Overclocker(in)
        eigentlich schade, dass man die 4090 nicht weiter produziert. So eine erfolgreiche Karte, die optisch wie eine 5080 ti in den Benchmarks aussieht. Naja, man kann es nicht ändern.
      • Von PCGH_Raff Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von xorkru
        Leider - wie oft - kein Benchmark für RTX 4070 TI-Super. Ich orientiere mich immer so halbwegs an den Werten für eine RTX 5070 oder habt ihr einen besseren Vorschlag?

        MfG
        Das passt grob. Deine Karte hat aber mehr VRAM, was mit Pathtracing von Vorteil sein kann.

        MfG
        Raff
      • Von xorkru Komplett-PC-Käufer(in)
        Leider - wie oft - kein Benchmark für RTX 4070 TI-Super. Ich orientiere mich immer so halbwegs an den Werten für eine RTX 5070 oder habt ihr einen besseren Vorschlag?

        MfG
      • Von belle Volt-Modder(in)
        Core Ultra 5 235 ist vor Ryzen 7 7800X3D und 9700X. Ein interessantes Ergebnis, was gut für mich ist.
        Danke für den Test.
      • Von sunburst1988 Software-Overclocker(in)
        Zitat von blautemple
        Wie soll sich das ausgehen? In UHD sind es nur 50fps inkl. DLSS Quality, deine Auflösung ist noch mal 33% höher. Das heißt du hast im selben Szenario eher so 40fps. Selbst mit DLSS Performance wirst du Probleme haben auf 60fps zu kommen. Die 120fps sind völlig unerreichbar.
        Das stand da eben noch nicht. Wie du selbst angemerkt hast...

        So könnte es knapp werden, das stimmt.
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