Core i9-14900KS: Intel packt die 400-Watt-Brechstange voraussichtlich bereits im März aus

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14900K
Quelle: Intel

Die Gerüchte und Spekulationen um einen besonders streng selektierten Intel Core i9-14900K, welcher der Tradition entsprechend als Core i9-14900KS an den Start gehen soll, haben sich bekanntlich bewahrheitet. Im März soll es so weit sein.

Die Gerüchte und Spekulationen um einen mittels "Binning" besonders gut selektierten Intel Core i9-14900K, welcher der Tradition entsprechend als Core i9-14900KS an den Start gehen soll, haben sich bewahrheitet. Intels Brechstange, welche die Krone im Gaming-Bereich vom Ryzen 7 7800X3D und Ryzen 9 7950X3D mit aller Macht zurückerobern soll, soll vermutlich im März erscheinen, so BenchLife.

Die "limitierte" Brechstange steht in den Startlöchern

Wie die Website aus mehreren zuverlässigen Quellen erfahren haben möchte, wird Intel den Core i9-14900KS ab Mitte kommenden Monats in limitierter Auflage in den Handel bringen. Genauso ist das Unternehmen aus Santa Clara bereits im April 2022 mit dem Core i9-12900KS sowie im Januar 2023 mit dem Core i9-13900KS vorgegangen. Der TDP-Hammer wiederholt sich also auch 2024.

Unseren zuverlässigen Quellen zufolge plant Intel die Einführung seines Core i9-14900KS für Mitte März 2024. Der Core i9-14900KS erscheint in einer limitierten Auflage mit einer Taktfrequenz von 6,20 GHz.

- BenchLife -

BenchLife wies darauf hin, dass man bislang nicht sagen könne, ob der Core i9-14900KS gewissen OEMs, Systemintegratoren oder Vertriebskanälen vorbehalten bleibt, davon ist allerdings nicht auszugehen. Auch die angebliche "Limitierung", die das Tragen des Zusatzes "Limited Edition" oder auch "Special Edition" im Namen rechtfertigen soll, ist eher theoretischer Natur. Auch der Core i9-13900KS ist flächendeckend verfügbar, trotz seiner vermeintlichen Limitierung.

Die Spezifikationen sind kein Geheimnis mehr

Nachdem der Intel Core i9-14900KS in der Benchmark-Datenbank von OCCT aufgetaucht ist, sind auch die technischen Spezifikationen kein Geheimnis mehr und unterscheiden sich lediglich durch einen um 200 MHz höheren Boosttakt und eine von 125 auf 150 Watt angehobene TDP, die in Lastspitzen von bis zu 400 Watt und mehr resultiert. PCGH hat bereits ausführlich über dieses Thema berichtet.

An der ziemlich eindeutigen Beurteilung der Refresh-CPUs, welche die Redaktion von PCGH mit "Diese Prozessoren hätte man sich sparen können" zusammengefasst hat, wird aber auch der kommende Intel Core i9-14900KS nichts mehr ändern können. Im Hinblick auf Effizienz und Leistung pro Watt spielen die Ryzen 7000X3D in einer eigenen Liga, die Intel wohl erst mit Arrow Lake-S wieder anvisieren dürfte.

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Quelle: BenchLife

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    • Kommentare (64)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PCGH_Dave Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von PCGH_Raff
        Am Rande bemerkt: Selbst mein "offener" 13900KS am GPU-Testsystem verhält sich in den meisten Szenarien okay-ish. Mit den schnellsten Grafikkarten sieht man schon mal 150 bis 190 Watt. Mehr nur bei Shader-Compiling (dann phasenweise auch mal >250). Das ist natürlich ineffizient, aber schön schnell.
        Dann schalt mal die 16 E-Cores wieder an, dann reden wir weiter.
        Das ist das, was Intel nicht versteht: Derjenige, der die maximale Gaming-Leistung bei Intel haben möchte, bekommt so viele E-Cores mitgeliefert, die ihm kaum bis gar nichts nützen, außer, die Fps-Pro-Watt zunichtezumachen. Ohne E-Cores verliert ein RPL jedoch seine P0.2-Stärke (aber dazu braucht man nicht 16 davon, die Hälfte reichen locker). Schade, dass es Arrow Lake noch schlimmer machen wird, mit noch mehr E-Cores. Wenn Zen 5 wirklich mit 16 Kernen pro CCX kommt, wird Intel ein richtiges Problem haben, wenn sie dann weiterhin nur acht P-Cores verbauen.
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