[11/09/2024] Hier sehen Sie ein passendes Beispiel für das Terrain-Rendering. Die Materialien sind sichtbar feiner und höher aufgelöst als noch in den Vorgängern. Für die Bodendarstellung wird statt Virtual Geometry ein "klassischer" Height-Map-Ansatz genutzt. Das Texture-Streaming respektive -Handling erfolgt via Virtual Texturing.
Für feine Details setzen die Entwickler unter anderem auf Displacement Mapping, um via dynamischer Tessellation zusätzliche Geometrie für Micro-Details zu erzeugen, darunter Geröll, Wurzeln oder Pflastersteine. Diesen Ansatz verwendeten bereits Origins bis Mirage. In Assassin's Creed Shadows fällt die Qualität und Auflösung allerdings deutlich höher aus.